Am Ende ist es doch ganz einfach:
Als der erste Lockdown kam, gab es kein System. Jede andere Stelle im öffentlichen Dienst hätte die Vorgesetzten und die übergeordneten Behörden gefragt, was genau wie zu machen ist und womit. Und dann solange nichts getan, bis die entsprechenden Vorraussetzungen geschaffen wurden.
Bei uns geht es aber "Um die armen Kinderchen" und deswegen wurde losgewurschtelt. Ne Lösung von oben gibt es nach 2 Jahren immernoch nicht und mittlerweile steckt in jeder Bastellösung soviel privates Geld und unbezahlte Mehrarbeit, dass ich es nicht einsehe auch nur eine Sekunde in einen Umstieg zu investieren ohne entsprechenden Ausgleich.
Reihenweise Gesundheitsämter stellen sich auch heute noch hin und sagen "Kontaktverfolgung ist nicht mehr möglich, kein Personal." Die Arbeit wird eingestellt oder erfolgt zu langsam. Gleichzeitig gibt es immernoch Arbeitslose, Soldaten in Kasernen die Ihre Eier schaukeln, einen völlig sinnlosen Konflikt in der Ukraine und einsame Vollpfosten beim Ordnungsamt, die anstatt Quarantänemaßnahmen zu kontrollieren lieber im Blitzerauto sitzen.
Möchte ich mal sehen, was los ist, wenn sich die Deutschkollegen hinsetzen: Die Korrektur des Deutsch-Abiturs 2022 ist leider erst verzögert bis Ostern 2034 möglich. Zu wenig Personal. Wir fahren jetzt auf Klassenfahrt.
Das selbe mit den Demos: Bei G20 in Hamburg wird einfach mal pauschal in die Familien gewasserrwerfert aber bei 200 Covidioten, die illegal marschieren spazieren kann man nicht mal die Personalien aufnehmen oder wenigstens mal mitm Tonfa anklopfen.