Beiträge von Yummi

    Wenn meine Kinder mit Jogginghose oder gar mit Hot Pants und bauchfreiem Top in die Schule gehen würden, dann müssten sie erst einmal ordentlich Spott vom Vater ertragen.:victory:

    Glücklicherweise sehen sie es ähnlich und diejenigen die so herumlaufen entsprechen in der Regel den üblichen Klischees die mit diesen Klamotten assoziiert werden:grimmig:.

    Ich sehe dies auch als frühzeitige Erziehungsmaßnahme; nicht wenige Ausbilder erzählen wie Bewerber zu Vorstellungsgesprächen kommen. Kein Wunder, wenn man sein ganzes Leben lang so herumrennt; man weiß es nicht besser :autsch:.

    Wenn ich schon wieder dieses linke Weltbild der Bildungsungerechtigkeit höre:autsch:

    Ich wäre froh wenn es wieder ganz klare Vorgaben gibt hinsichtlich des Übergangs zur Sek I gäbe.

    Abitur kann man ohne Probleme auch über das berufliche Bildungssystem erlangen. Da muss man sein Kind nicht durch die Anfangsjahre im Gymnasium quälen, weil Mama /Papa denkt dass Kevin das schafft.

    Gebundener Ganztag am Gymnasium? Wer es braucht. Als Schüler hätte ich es gehasst. Warum soll ich meinen Kindern das antun? Ab Mai ab ins Freibad, Baggersee anstatt in einem Betonbau.

    Endlich bewegt sich in BW wieder einiges in die richtige Richtung. G9, Grundschulempfehlung.

    Kein Kommentar. *kopfschüttel*

    Hatten wir schon. Du machst das für die leuchtenden Kinderaugen.

    Die armen Kinder dürfen nicht darunter leiden :krank:.

    Nach dir müssten wir Lehrer im Wald streiken damit niemand betroffen ist; aber nicht nach 20 Uhr. Denn auch Wildtiere haben ein Recht auf Ruhe :aufgepasst:

    Du bist der menschgewordene Arbeitnehmertraum für Arbeitgeber.

    Nicht lächerlich. Sondern langfristig gedacht.

    Irgendwoher müssen die Lokführer ja kommen, die die x * 2 Stunden Arbeitszeitverkürzung auffangen. Da die nicht von den Bäumen fallen sondern die Ausbildung 3 Jahre dauert (okay - eine Umschulung nur 12 Monate) muss man langfristig denken.

    Doch absolut lächerlich. Einerseits wird schon seit Jahren vor dem Fachkräftemangel gewarnt. Andererseits wird die Bahn stiefmütterlich behandelt seitens der Investitionen. Darüberhinaus vergeben sich die Chefs gerne Mio-Boni und die Mitarbeiter sollen sich mit ihren Forderungen nicht so anstellen, weil...ja weil es halt gerade nicht geht.

    Da würde mir als Mitarbeiter auch nur ein herrliches F#@€ y#€ einfallen und streiken :aufgepasst:

    Übertragen auf uns: Du darfst gerne mehr arbeiten für leuchtende Kinderaugen, bis genug neue mögliche Lehrkräfte zur Verfügung stehen.

    Ab 2028. Lächerlich. In vier Jahren soll sie um eine weitere Stunde auf 36 h sinken.

    Und nebenbei scheffeln die Vorstände jedes Jahr Millionen-Boni :cash:. Egal wie bescheiden die DB funktioniert.

    Der Schichtarbeiter soll dagegen warten.

    Verdi hätte es abgenickt und als das beste Ergebnis aller Zeiten verkauft :grimmig:

    Wenn dann keine Boni für den Vorstand und Salär schön deckeln bis der Laden vernünftig läuft.

    Wenn die "Kapitalisten" zu hohe Löhne zahlen geht der Profit und damit die Wettbewerbsfähigkeit runter. Das kann zum Konkurs führen. Damit zerstört der Arbeitnehmer im Wettbewerb seine eigene Grundlage.

    In der Regel wird der Kapitalist den Profit wieder ins Unternehmen investieren und keine neue Jacht dafür kaufen.

    Nein. Er zahlt mir die Dividende aus und ich geh damit die Yacht kaufen.

    Merke:

    In einem Arbeitnehmermarkt ist der Faktor Arbeit ein knappes Gut. Will ich es haben, steigt der Marktpreis.

    Tue ich das als Unternehmer nicht, dann darf ich nicht heulen wie schlimm die Situation ist.

    Bin ich als AN der begehrte Produktionsfaktor, dann wäre ich dämlich nicht das Beste für mich rauszuholen.

    Oder kurz:

    Der Bahnvorstand belohnt sich selbst mit Millionen und heult zugleich wie unwirtschaftlich die GDL bei ihren Forderungen denkt.

    Der Weselsky macht das schon richtig: Holt das Beste für seine Lokführer raus. Nicht so wie Verdi im öffentlichen Dienst.

    Wurde schon etwas zum Strafmaß gesagt? Die Süddeutsche nennt je 180 Tagessätze:

    https://www.sueddeutsche.de/panorama/tod-e…innen-1.6362730

    Damit also klar vorbestraft.

    Keine Ahnung wie man Lehrer da verteidigen kann, wenn Schüler diese mehrmals informiert und die ständig am übergeben war.

    Ich hätte auf meinen Fahrten schon längst die Schülerin ins KH gebracht bzw. per Ambulanz hinfahren lassen...

    Unsinn. Geht es dem Kind nicht gut dann geht man direkt zum Arzt.

    Geht es dem Kind merklich schlecht dann ruft man den Notarzt.

    Bedingt halt dass man sich über die gesundheitliche Situation der Schüler informiert und auch regelmäßig prüft ob alle anwesend und auch in Ordnung sind.

    Natürlich kann man bei Klassenfahrten den Schülern auch freie Zeit einräumen; mehr und unabhängiger je älter sie sind.

    Hier waren es Teenager; also sollten die Kolleginnen auch eine kürzere Leine bei der Aufsicht ansetzen.

    Ich befürchte eher die Kolleginnen haben wohl gedacht sie sind auf einer Urlaubsreise und können sich auch mal schöne Momente gönnen und die Kids einfach laufen lassen.

    Und Reisen plant man nicht sondern lässt planen. Viele der angegebenen Reiseziele und Programmpunkte kann man selber sehr gut einschätzen. Ist das Risiko zu groß dann macht man den Punkt einfach nicht.

    Ich geh weder Skifahren noch mache Schwimmausflüge, vor allem keine Segelkurse oder ähnliches. Das ist für mich ein zu großes Risiko. Aber Städtereiseb sind im Allgemeinen ganz gut durchführbar.

    Keine Ahnung, welches Menschenbild Du hier hast - das ist schon ziemlich daneben.

    Was meinst du was passiert? Denkst du sie kehren zurück in den aktiven Dienst?

    Das Verhalten beider Kolleginnen war inakzeptabel und da habe ich kein Mitleid mit ihnen; weder als Kollege und noch weniger als Vater.

    Aber hinter solchen Fällen verstecken sich Kollegen in Zukunft wenn sie erklären, dass sie keine Klassenfahrten unternehmen wollen.

    Schon bitter für die Eltern. Ich habe diverse Klassenfahrten ins europäische Ausland. Keine Ahnung wie eine 60 Jahre alte Kollegin sich so verhalten konnte.

    Nun ja, sie wird jetzt sich wohl krankschreiben lassen und dann ab in den Ruhestand. Die Eltern werden ein Leben lang leiden.

    Und die 34 jährige die nicht weiß ob sie den Job noch ausüben kann wird sich schnell in die Dienstunfähigkeit begeben; entspannt zusätzlich mit einer privaten DU falls eine vorliegt.

    Die Eltern werden ein Leben lang Leiden.

    Deshalb nicht heiraten. Sie müsste kein Unterhalt zahlen und hätte ihre Pensionsansprüche für sich.

    Eher würde ich Erbschaftssteuer vielleicht zahlen müssen als nach 30 Jahren Ehe kurz vor der Pensionierung die Scheidung zu bekommen und damit 50% der Pensionsansprüche während der Ehezeit zu verlieren.

    *seufz* Aber sich über den Bahnstreik, die Klimakleber und die protestierenden Bauern beschweren."

    bzgl. der Nachmittagsaufsicht: wenn da angestellte Lehrer eingesetzt werden, dürften natürlich auch verbeamtete Lehrer zum Beaufsichtigen eingesetzt werden.

    Wenn da keine angestellten Lehrer eingesetzt werden ... spielt es ja keine Rolle für den Streik.

    Natürlich darf man sich aufregen. Nur diesen Gruppen ist es wurscht was du, ich, wir denken. Die ziehen das durch.

    Bei uns gibt es halt Kollegen wie du, die sich ducken und den größten Hebel einfach so aus der Hand geben :autsch:.

    Gab glaube ich bei Finanztest ein Beispiel hinsichtlich des Versorgungsausgleich. Da hatte ein Partner Beamtenstatus und einer war gesetzlich sozialversichert. Und ja, das war ordentlich was der Beamte im Rahmen des Versorgungsausgleichs übertragen musste.

    In der Regel reduziert die Frau; das ist gelebte Realität. Ob dies für euch auch gilt ist die Unbekannte.

    Auch kannst du, falls ihr euch trennt und er noch keinen Job findet auch Unterhalt zahlen.

    Menschen sind emotionale Wesen, was auch gut ist. Aber Geld und Emotionen eine schlechte Kombination.

Werbung