Beiträge von Yummi

    Mein Beispiel sollte verdeutlichen dass es in D egal ist wer an der Macht ist. Bildung ist immer der Sparesel.

    Und die öffentliche Bedeutung hängt nicht von Lehrern sondern von gesellschaftlichen Entwicklungen ab. Inklusion und Flüchtlinge führen zu Auswirkungen auf die Beschulung. Der Druck der Eltern steigt; die Politik betreibt Alibipolitik und lobt vor Wahlen die Schulen. Irgendwann überlagern andere Themen die öffentliche Meinung und der Arschtritt geht von neuem los.

    Was interessiert mich Anerkennung? Mein Selbstbild ist nicht abhängig von der Einschätzung anderer. Wir haben nun einmal 80 Mio. Lehrer so wie wir 80 Mio. Bundestrainer haben.

    @Wollsocken
    Naja bei uns ist das sogar in der Politik vorherrschend. Die Kürzungsorgie unter grün-rot in BW ist das beste Beispiel hierfür.

    Und diejenigen, die erheblich weniger als das arbeiten, prägen leider immer noch das gesellschaftliche Bild des Lehrers... Vormittags recht und nachmittags frei... Und das finde ich persönlich viel schlimmer als die hohe Arbeitszeit... Dass man kaum Anerkennung, etc. dafür erntet sondern im Gegenteil... Spott und Hohn... Weil man mal um 14 Uhr im Schwimmbad ist... Dass man abends dann nochmal von 19 bis 22 Uhr sitzt, sieht halt keiner...

    Dich stresst das? Meine Güte ist mir doch egal ob jemand denkt ich habe morgen recht und mittags frei. Ich finde das amüsant.

    Ja, viele unnötige Tätigkeiten sind dazu gekommen. Aber viele die immer meckern sind absolut nicht effizient bei ihrer Arbeit.

    Und für die wirklich aufwendigsten Zusatzarbeiten ist die GEW nicht unschuldig.

    Ich hab mal aus Jux durchgerechnet was eine aktuelle Vollfinanzierung (100%, also müssen die Nebenkosten bereitstehen - und ja, das finanzieren fast alle Sparkassen wenn der Job halbwegs sicher ist) mit vollständiger Tilgung nach 20 Jahren und gebundenem Zinssatz für diese Laufzeit kosten würde:

    300.000€ --> Zinssatz 2,12% --> Rate 1520€ (Tilgung 4%)
    200.000€ --> Zinssatz 2,17% --> Rate 1020€ (Tilgung 4%)
    150.000€ --> Zinssatz 2,18% --> Rate 766€ (Tilgung 4%)

    Das Einfamilienhaus dürfte für einen Einverdienerhaushalt in teureren Gegenden (Düsseldorf, Köln, München, Hamburg, Frankfurt) schwierig abzuzahlen sein, in den "normalen" Großstädten (z.B. Ruhrgebiet) + Speckgürtel ist das aber durchaus machbar und die 3 1/2 Zimmer Wohnung ist auch mit Ausbildungsberufen bezahlbar, die kein Abitur erfordern (zumindest können meine Geschwister ihre Wohnungen sehr gut abbezahlen).

    Was hier vor allem irgendwie jeder vergisst ist, dass die Rate für Zins und Tilgung einfach mal 20 Jahre nicht steigt, während das für das Einkommen doch üblicherweise der Fall ist. Gehen wir mal von durchschnittlich 2% Lohnerhöhung pro Jahr aus, hat man nach 10 Jahren pro 100€ Finanzierung etwa 20€ mehr pro Monat zur Verfügung unter der Annahme, dass die steigenden Lebenshaltungskosten den Zuwachs des restlichen Einkommens auffressen.

    P.S.: Quelle für die Zinssätze sind Interhyp und Dr. Klein, die waren bei meiner eigenen Finanzierung auch recht genau...

    Ich habe bei Interhyp und einer Vollfinanzierung eine effektive Zinssatzspanne von 2,5-3,3%. Dann wäre ich bei 1625€Rate (2,5%). Dazu noch 250-300€ Hausgeld und wir wären bei 1900€. :angst: Und davor noch 8% Nebenkosten.
    Das ist echt ein schlechter Deal aus Investitionsgesichtspunkten.

    Bei 3,3% reden wir von 1825€ Rate. Mit Hausgeld über 2000€. Das ist Wahnsinn. Auch für mich mit A13+ absolut verantwortungslos.

    Zwischen dem, sagen wir, Uecker-Randow-Kreis und dem Stadtkreis München gibt es schon noch einige Schattierungen. Man muss nicht so schwarz malen.
    Was mir grundsätzlich in dem Thread missfällt, ist übrigens die Grundhaltung, dass man Hauptschülern "die Rosinen austreiben" müsse, sie könnten es zu etwas bringen. Sozialer Aufstieg mag schwer geworden sein, schwerer als vor dreißig, vierzig Jahren. Dennoch bin ich der Meinung, dass es einer Kapitulationserklärung gleichkommt, wenn ich als Lehrer meinen Schülern vermittle, Anstrengung würde sich nicht lohnen und das Sinnvollste, was ich mit ihnen machen könne, sei ihnen zu zeigen, wie man einen Hartz-IV-Antrag ausfüllt.

    Deshalb muss man Schülern andere Wege zur Vermögensbildung aufzeigen. Aber ich höre immer "Immobilie als AV". Aber das bringt unseren Schülern nichts. Die Rahmenbedingungen haben sich geändert...

    Sagt mal, lebt ihr alle im tiefsten Westen der Republik oder bin ich zu modern?
    Also kurzum: Das Hausfrauenmodell habe ich nie kennengelernt, sowohl in der Generation meiner Eltern als auch in der Generation meiner Großeltern waren alle (also auch alle weiblichen Geschwister) voll berufstätig, also nicht bloß auf "450,- € Basis" sondern wirklich als Facharbeiterin oder gar mit Dipl. Ing. in der Tasche.

    Da machen uns die Ossis schon was vor. Da gibt es keine Hausfrauen... die sind dort nämlich einfach arbeitslos. ;)
    Erkläre ich das meinen Arbeitskollegen, die irgendwie fast alle auch auf das Hausfrauenmodell setzen, ernte ich nur das blanke Entsetzen. :pirat:

    Bei drei Kindern ist Frau erst einmal beruflich weg vom Fenster. Die Kita kostet 400€ pro Nase, Kindergarten 200€.
    Erst wenn zumindest zwei in die Schule gehen würden wäre das finanziell interessant. Meine Frau z.B. würde um 7Uhr aus dem Haus gehen und wäre um 18 Uhr daheim bei Vollzeit. Welche Mutter will ihre Kinder im Prinzip nicht sehen?

    Siehe GG Art. 72 oder ROG § 2 Abs. 1

    Wunderbare Gegend. Würde ich sofort hinziehen.

    Gleichwertigkeit....anstreben...
    Die Auslegung will ich sehen. Es verkümmern ja immer mehr Landkreise. Irgendwann löst sich das Problem von selbst.

    Ja der Schwarzwald ist toll. Deshalb ziehen die Jugendliche auch weg ;)

    Ein weiteres Problem für Eigenheimbesitzer. Man ist immobil, den zeitlichen Änderungen gnadelos ausgeliefert. Bei us wird massiv verdichtet. Flächen werden maximal zugebaut. Folge: Mehrere Häuser habenihre tolle Lage verloren, da die Stadt nun Investoren gefunden hat, die aufgrund der stark angestiegenen qm-Preise ein Gebiet bebauen welches sich nie rentiert hatte. Durch die Verdichtung werden jetzt soviele Wohnungen gebaut dass die Bauträger sich ein goldenes Näschen verdienen.
    Die bisherigen Eigenheimbesitzer stehen jetzt vor einer Bau"hölle". Einige haben z.T. keine vernünftige Sonneneinstrahlung mehr.
    Gekauft als AV und jetzt unglücklich.

    1. Es gibt eine unbekannte Menschenmenge. Die kam 2015 plötzlich in das Land und wird teilweise auf dem Wohnungsmarkt den unteren Lohnschichten Konkurrenz machen.

    2. Selbstverständlich kommen auch Gutverdiener dazu. Vor zwei Jahren hatte niemand mit dem Brexit gerechnet. Teilweise leidet der Immobilienmarkt in Frankfurt schon darunter. Selbst als Normalverdiener wird es dort extrem schwierig.

    3. Ja Angebot und Nachfrage regeln ds. Wir haben stetigen Zuzug in Städte. Dort siedeln sich dann auch alle relevanten Gruppen an, wie z.B. Ärzte. Krankenhäuser werden vermehrt ebenfalls zentriert. Viel Spass im Alter wenn verstärkt öffentliche Güter in der Pampa nicht mehr finanziert werden.

    4. Ich dachte man kauft die Immobilie als AV. Kann ich sie mir nur auf dem Land leisten und muss im Alter dann doch wieder in die Stadt ziehen war es das schlechteste Investment; ausser für den Staat.

    5. 1000 Euro Kaltmiete ist völlig Standard wenn man nicht gleich im Schwarzwald wohnt.

    Ja, wenn man neben der ohnehin vorhandenen Konstellation noch meint, die Frau müsse wegen der Kinder als Verdienerin ausfallen, und zwar jahrelang, dann wirds natürlich düster. Auch wenn Hauptschullehrer A12 bekommen und so in der Einstiegsstufe 5 (verheiratet, 2 Kinder) doch immerhin netto (laut Besoldungsrechner) 3696,03 € (fast 400 € Kindergeld kommen dazu, und das Hausfrauchen können wir ja wenigstens 450 € dazuverdienen lassen). Da wäre auch eine monatliche Belastung fürs Haus von ca. 1500 € kein Problem. Wir zahlen übrigens aktuell für zwei Immobilienkredite (Kreditsumme 280.000 €, wir hatten gerade genug Eigenkapital für die Baunebenkosten) ca. 1.200 € im Monat.

    Oh, da gibt es schon Möglichkeiten. Davon ab: Wenn wir wirklich vom Lehrer reden - der bekommt als unter 30-jähriger Beamter nun wirklich problemlos einen Kredit. Man darf halt nicht zur Volksbank gehen, wo ein befreundetes Paar (damals beide schon A14, kinderlos) mit der Auskunft beschieden wurde, man könne ihnen "mit großen Bauchschmerzen" 200.000 € leihen, da wäre es aber schon sehr hilfreich, wenn sie noch einen Bürgen auftreiben würden.
    Aber wir kommen vom Thema ab. Was hatten Probleme beim Immobilienkauf nochmal mit schwindender Lesekompetenz zu tun?

    Ja du hast dann in deiner Rechnung folgendes zu beachten. Mit Kindergeld 4000 Euro. Sollte aus deiner Sicht die Frau 450 € dauerhaft arbeiten muss sie sich versichern. Das kostet meines Wissens in der freiwilligen KV 140 €. Beihilfe kriegen Ehefrauen für neue Beamte in BW nur 50%.
    Also ziehen wir 3x PKV ab sowie freiwille GKV dann sind wir etwa bei 500€ (?) pro Monat. Also wieder bei 4000€ angelangt.

    4000€ - 1800€ (Rate +Hausgeld) = 2200€. Lebenshaltungskosten rechnen die Banken so um die 1300€? Dann wären wir bei 900 € Rest. Jetzt musst du monatlich etwas zur Seite legen als Reserve und Urlaubsplanung UND Steuerrückzahlung wegen des Ehegattensplitting.

    Das ist alles derart auf Kante genäht und für fast 30 Jahre kannst du keine großen Sprünge machen.

    Es darf nichts unvorhergesehnes passieren. Ich z.B. musste ein neues Auto kaufen. Und mit Kindern und Hund brauchst du ein größeres Auto. Das kostet auch einen Batzen wenn das Teil nicht Schrott sein soll. Oder du finanzierst es, denn viele geben ihre Reserven für die Nebenkosten aus.

    Was denkst du soll der Normalbürger sich leisten? Er bekommt keine Ehe-/ Kinderzulage. Das macht schon einen 200 Euro netto weniger.

    Verstehe mich nicht falsch. Auch ich habe eine ETW. Und ich kann sogar noch den PKW finanzieren. Aber das weil ich gekauft habe als die Preise noch moderat waren. Unsere Schüler dagegen sind am Arsch.
    8-9% Nebenkosten; würde eine Bank das als Ausgabeaufschlag verlangen wäre das Geschrei riesig. Dem Staat ist das völlig egal.

    So what? Als meine Eltern gebaut haben, waren halt die Zinsen so hoch, dass man sich für 30 Jahre verschulden musste. Mein Vater war immerhin Hauptschullehrer, meine Mutter hat "dazuverdient", wie das früher hieß. Im Übrigen sehe ich kein Problem darin, sich mit Mitte, Ende 20 auf 30 Jahre zu verschulden. Viele Immofinanzierungen sind so gerechnet, dass man kurz vor der Rente schuldenfrei ist. Solange man eine Immobilie im Notfall nicht mit deutlichem Wertverlust verkaufen muss, sehe ich da auch keinerlei Problem drin.
    Viele Grüße
    Fossi

    Neben den Argumenten von gingergirl; bei Vollfinanzierung bist du dann weit über den 2% Zinsen p.a.
    Unter der WIK und bei Anfang 30 mit dem Kauf wirst du den Gürtel extrem eng anschnallen müssen um das Darlehen zurückzuzahlen.

    Und neben der Rate bitte nicht das Hausgeld vergessen. Bei einer 4 Zimmer wohnung noch 300 Euro dazu.

    Nehmen wir mein Beispiel von oben:
    365000€; Zinssatz: 2%; Tilgung 3%. Das entspricht einer monatlichen Rate von über 1500€. Dazu 300€ Hausgeld.
    1800€ Fixkosten. Laufzeit 26 Jahre.
    Und jetzt fällt die Frau in den ersten Jahren aus wegen den Kindern. Viel Spass mit A11.

    Nicht ganz. Denn sie kommen ja nur aufgrund ihrer "null Bock"-Attitüde dort nicht hin. Bei entsprechender Anstrengung ist es durchaus möglich, den gesellschaftlichen Aufstieg zu schaffen. Wenn man jedoch zufrieden damit ist, am gesellschaftlichen Rand zu leben, weil man dafür nichts zu machen braucht, dann ist das deren Bier ;) . Wie gesagt: Ich kann den Schülern einen attraktiven Lebensstil vorleben und diesen anpreisen, aber ich kann sie nicht dazu zwingen, diesen anstreben zu wollen.

    Versuch als normaler AN eine neue Wohnung zu finanzieren. Die Preise sind jetzt so hoch dass man sich für 30 Jahre verschulden muss.
    Meinen Schülern rechne ich das vor. Die haben sich damit abgefunden am Arsch der Welt eine Immobilie zu kaufen oder sich am Aktienmarkt über einen Sparplan langfristig Vermögen aufzubauen.

    Versucht einmal ein Darlehen von 360000€ bei einem Zinssatz von 2% über 20 Jahre fix abzubezahlen und nebenbei noch Kinder zu haben.
    Miss Jones hat schon recht. Plattenbau ist für diese Leute die Zukunft.

    Und insbesondere geht es mir ja um das Geldverdienen, nicht um das -ausgeben ;) . Später kommen sicher noch so viele Ausgaben auf einen zu und das Rentenniveau wird ja tendenziell sich eher negativ als positiv entwickeln, da tut ein finanzielles Polster sicher nicht schlecht. Momentaner Gedanke wäre Vollzeitstelle für die 6 Monate suchen + Ausweitung Nebenjob + evtl. Anbieten von Nachhilfe (Flyer an Grundschulen in der Umgebung verteilen?) am Wochenende. Und ich würde ja unbedingt gerne mal bei WWM mitmachen - wer weiß, wie lange es der Jauch noch macht, ehe er in Rente geht :autsch: ...

    Ein Polster durch einen Job von 6 Monaten um das Rentenniveau abzusichern?
    1. Du wirst in den 6 Monaten nicht viel verdienen als Vertretungskraft.
    2. Bis du in Rente gehen kannst ist das ganze System vermutlich durch zig Reformen verändert worden. Da hilft dir dein 6-Monatsjob nichts
    3. Lebenserfahrung und schöne Erinnerjngen sind das woran man noch Jahre zehrt. Es gibt wohl kaum schönere Dinge als mal einen Teil der Welt gesehen zu haben. Ich erinnere mich noch gerne an meine Westküstenzeit.
    4. Du wirst noch lange genug arbeiten. Genieße den Moment.

    Ganz ehrlich... Wenn ich heute einfach so ein halbes Jahr frei bekommen würde, würde ich alles machen, nur nicht arbeiten!

    Ich rate dir, die Zeit besser zu nutzen als du es planst...

    Das geht schon. Sabattjahr ;) . Macht aber nur Sinn wenn der Partner dies auch hätte oder in Elternzeit o.ä.
    Ein halbes Jahr rumgammeln ist schön für 4 Wochen. Dann wird es auch eintönig.

    Btw. Millionär werden...warum? Und das dann noch mit übermäßiger Arbeit, keiner Freizeit um das Leben zu genießen?

    Da haben wir auch so Helden die immer wieder so tolle Dinge machen wollen. Mir fällt dann immer mal wieder Unterricht aus. Das ist insbesondere in einigen Klassen problematisch. Aber darum muss ja ich mich kümmern. :autsch:

    Warum bist keine Eventmanagerin geworden? Du bist Lehrerin an einer BBS; mache dein Kerngeschäft.

    Das wüsste ich auch nicht.Um ehrlich zu sein, bewundere ich gerade Susannea (und solche Lehrerinnen und Lehrer wie sie) für ihr Engagement und ihre Liebe zum Beruf.
    Da erkennt man den Unterschied zwischen Beruf und Berufung.
    Wenn man lange genug von desinteressierten und gelangweilten Praktikumslehrkräften "gelehrt" ;( wird (die nur deswegen Praktikumslehrkraft sind, weil darauf eine "Besprechungsstunde" mit den Studenten entfällt, ergo eine Unterrichtsstunde weniger) schätzt und wünscht man sich solche Lehrkräfte, von denen man wirklich etwas lernen könnte und die zeigen, dass Engagement nicht nur ein Phänomen der unerfahrenen "Frischlinge" ist.
    Auch finde ich es ein bisschen überheblich, hier jemanden zu bedauern, schließlich sind das alles erwachsene Menschen, die sich ihres Handelns und der daraus entstehenden Konsequenzen sehr wohl bewusst sind.

    :top:

    Meine Berufung ist es ein guter Vater zu sein.

    Wer seinen Job als Berufung sieht hat seine Prioritäten gänzlich falsch gelegt. Dummerweise sind das dann die Leute die an Burn-Out erkranken und solchen Leuten wie mir das Arbeitsleben erschweren. :angst:

    Oder unbedingt TZ arbeiten wollen und zugleich sich beschweren wenn sie einen familienunfreundlichen Stundenplan haben. :autsch:

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