Bist du dir da sicher? Als ich das vor einigen Jahren erwogen habe ging es mit A14 los mit Aussicht auf 15 nach unbestimmter Zeit.
Ja, Grundschule A13
Gym/GE zumindest regulär A15.
Frech.
Bist du dir da sicher? Als ich das vor einigen Jahren erwogen habe ging es mit A14 los mit Aussicht auf 15 nach unbestimmter Zeit.
Ja, Grundschule A13
Gym/GE zumindest regulär A15.
Frech.
Eventuell können ja noch ein paar Leute schreiben, wie bei ihnen so das schulfachliche Gespräch ablief.
Auch hier hilft wieder das Gespräch mit dem/ der Dezernent:in. Manche fragen sehr aufgabenspezifisch anwendungsorientiert. Meine vertrat die Ansicht, dass man für ein Gutachten, mit dem ich mich theoretisch ja auch auf andere Stellen bewerben könnte, die volle Verwendungsbreite abfragen müsse...
Seit wann arbeiten wir nur 50 Stunden/Monat?
s3g4 macht einfach einiges richtig 😎
4€(netto?) pro Stunden mehr sind nicht mal 200€ im Monat. Das würde ich nicht als sehr viel bezeichnen. Da verdiene ich meinem Nebenjob an einem Vormittag deutlich mehr dazu.
Verwechselst du Wochenarbeitsstunden mit monatlichen oder kann ich nicht rechnen? 😀
Ich verstehe zwar, dass man niemals wegen des Mehrgelds (alleine) in die Schulleitung geht, aber bitte "4 Euro mehr pro Stunde" ist wirklich sehr viel.
Da hast du unbestritten recht. Es ist aber auch nur ein theoretischer Wert, da die zugrundegelegte Wochenarbeitszeit unverändert bleibt. In der Realität sieht das wohl oft anders aus.
Also mein realer Stundenlohn ist sicher nicht gestiegen 😀.
Es wollen aber trotzdem viele machen, kann so unattraktiv also nicht sein.
Es gibt ja zum Glück auch noch andere Beweggründe als das Geld ;-). Wenn das der Grund ist, sollte man es sich in der Tat zweimal überlegen.
Grundsätzlich weicht meine Beobachtung mittlerweile aber auch ab. Ich habe das Gefühl, immer mehr Kolleg:innen haben kein Interesse an Beförderungen. Das ist natürlich auch völlig in Ordnung und aus o.g. Gründen nachvollziehbar.
Ob das nun in der Bewerbung gut ankommt, oder man mir mangelnde Erfahrungen im Bereich did. Leitung vorwirft kann ich natürlich nicht einschätzen.
Ich vermute, das kommt stark auf die Bewerberlage und deine Vorstellung an. Ich würde auf jeden Fall den/ die Dezernent:in vorab kontaktieren und kennenlernen.
Um mal eine andere Sichtweise in den Raum zu werfen: Bist du dir über das Ausmaß deiner neuen Aufgaben vollumfänglich im klaren? Es kann durchaus sein, dass trotz des Sprunges von A13Z auf A14Z dein realer Stundenlohn sinken wird.
Das unterschreibe ich absolut. Ich würde soweit gehen, zu sagen, dass man ohne konkrete Vorerfahrungen in einem zu koordinierenden Bereich die Arbeitsbelastung sehr wahrscheinlich unterschätzt. Insbesondere beim Sprung von A14 zu A15 bin ich relativ sicher, dass mein realer Stundenlohn gesunken ist (ich bereue es trotzdem nicht :)).
Diese Anzahl Stunden muss mindestens geleistet werden, um eine Vergütung für alle geleisteten Stunden (ggfs. nach Anrechnung in derselben Woche angefallener Minusstunden?) freizuschalten. Andernfalls erfolgt die Bezahlung gemäß Artikel 7 Absatz 1 der Landesverfassung per Gotteslohn.
Mit "nicht nachvollziehbar" meinte ich nicht, dass ich es nicht verstehe, sondern das das Vorgehen m.E. inkorrekt ist. DFU hat das in Beitrag #37 aber besser formuliert.
Alles anzeigen
Teilzeit
Teilzeitquote
Bagatellgrenze
Vergütung ab
24,5 von 25,5
96,08%
2,9->3 Stunden
4.Stunde
17,5 von 25,5
68,63%
2,1-> 3 Stunden
4. Stunde
17 von 25,5
66,67%
2,0-> 2 Stunden
3. Stunde
9 von 25,5
35,29%
1,1-> 2 Stunde
3. Stunde
8,5 von 25,5
33,33%
1,0 -> 1 Stunde
2. Stunde
Also die Spalte "Vergütung ab" ist für mich nicht nachvollziehbar. Es ist für mich selbstverständlich, dass wenn die konsequente Aufrundung (z.B. bei 9h Teilzeit von 1,1 auf 2) immer zum Nachteil der Lehrkräfte ist, dann keine weitere Benachteiligung erfolgen darf.
Meine SL hat das auch so kommuniziert. Da bin ich mal gespannt, wie es sich zukünftig in der Praxis verhalten wird.
Ich beneide jeden der mit Fahrrad zur Schule kann.
Bei mir sind es 35km einfacher Weg ohne Fahrradwege auf einem Großteil der Strecke.
Ich dachte, das ist bei dir ein kleiner Mittelstreckenlauf ![]()
Bei jeder mündlichen Prüfung ist ein Protokoll anzufertigen, aus dem sich anschließend die Note ergibt und bei dem auch dem Protokollanten vorher klar ist, dass dies Protokoll auch eingesehen werden kann. Mit der entsprechenden Sorgfalt hat er das Protokoll zu führen.
Ich entnehme deinem Profil, dass du keine Sprache unterrichtest. Ich bin "eigentlich" bei dir, aber das lässt sich in der Realität nicht mit diesen ohnehin ressourcenintensiven (Personal) Kommunikationsprüfungen vereinbaren, die mittlerweile in mehreren Jahrgängen stattfinden. Ein Protokoll, das auch nur annähernd an Abiturstandards herankommt, gibt es da bei uns de facto nicht. Wie sieht das bei anderen aus?
Wie handhabt ihr das? Einen ins reine geschriebenen Bogen mit Note und Unterschrift rausgeben?
Ja, so mache ich das. Da steht auch nichts drauf, da sind nur die Punkte angekreuzt und alle Prüfer:innen haben unterschrieben. Die Originale behalte ich, um auf Rückfragen antworten zu können.
Glaube ich nicht. Soweit ich weiß betraf das sehr, sehr viele Stellen. Auch mehrere A14 Stellen an meiner Schule. Das war also eher n allgemeines Problem.
BR Köln? Ja, das scheint ein generelles Problem gewesen zu sein. Die vorherigen Verfahren waren wohl nicht abgeschlossen und vorher wollte man die neuen wohl nicht starten. Hab ich gehört.
Bei uns wurden sogar bereits ausgeschriebene Stellen wieder "eingefroren".
Keine Erfahrungen, aber ich frage mich generell, wo der Mehrwert gegenüber fobizz ist. Das läuft doch bereits gut.
Na dass es ein Landesprodukt ist und man keinem kommerziellen Anbieter eine insgesamt beträchtliche Summe zukommen lassen muss. Auch ist so die Konformität mit allen Regeln und die dauerhafte Verfügbarkeit eher gegeben.
Grundsätzlich finde ich eine Landeslösung also sehr begrüßenswert, aber dann muss sie natürlich auch gut sein.
Gab es denn letztlich welche? Ich bin noch nicht so lange im Geschäft wie du, habe aber bisher noch nie davon mitbekommen, dass es spontan A15-Bewerber gab, die nie vorher bei der Schule vorstellig wurden.
Ich schon, sogar auf einem anderen Bundesland. Kann schon passieren.
Ich reihe mich bei state_of_Trance ein und glaube, dass das zumindest die absolute Ausnahme ist und dass diese Person dann auch nicht gerade mit einem Bonus ins Rennen geht...
Das beste, was mir mein Dezernent gesagt hat, war, dass ich mich auf mich selbst konzentrieren möge und er mir nichts zu möglichen KonkurrentInnen sagen werde. Im Nachhinein war das goldrichtig.
Das war bei mir genauso und ich fand es auch richtig. Was hätte die Info, dass es keine Mitbewerber gibt, mit mir gemacht? Hätte ich mich mehr entspannt? Ich glaube nicht. Die Info, dass es drei weitere Personen im Rennen gibt, hätte mich aber sicherlich in einem Maße beschäftigt, dass man nicht mehr von positivem Stress sprechen kann :).
Und ja, ein Prüfungstag ist anstrengend und richtig herausfordernd,
Es liegt mir fern den Tag kleinzureden, aber wenn man in der Aufgabe und als Lehrkraft wirklich schon erfahren ist, finde ich trotzdem, dass man den Tag auch nicht zu hoch hängen darf.
- Eigener Unterricht? Da gibt es bis man bei der A15-Revision ist doch sicherlich einige Besuchsstunden, auf die man nochmal zurückgreifen kann - mindestens auf entsprechende Reihen.
- Schulfachliches Gespräch? Klar, da muss man nochmal richtig lernen. Gleichzeitig muss man mit zweijähriger Erfahrung in der Aufgabe aber auch keine Sorge haben, völlig aufs Glatteis geführt zu werden.
- Beratung? Nimm dir z.B. das zitierte Buch, erstelle daraus 1:1 (mit Quellenangabe natürlich ;)) dein Beratungskonzept und spule diese Struktur ab. Am besten übst du es vorher einmal. Meine SL hat sich dazu bereit erklärt, in einem Probedurchlauf eine Woche vorher einer Beratung beizuwohnen und mir danach noch gute Tipps gegeben. Frag doch einfach mal.
Schon wie bei der UPP war es auch sehr hilfreich, bei der Reflektion der einzelnen Bausteine Dinge selbst zu benennen, die hätten besser laufen können.
So bekommt man vielleicht keine fünf Punkte, kann m.E. aber durchaus einen guten Tag hinlegen.
Es mag gute Gründe geben, dich jetzt zurückzuziehen. Aber auf keinen Fall solltest du das wegen dieser einen Hürde machen, die sicherlich nicht so groß ist, wie sie dir scheint.
Bist du stellvertretender Schulleiter geworden? Ich habe es so mitbekommen, dass die Unterrichtsnachbesprechung nur bei dieser Stelle (und wie Chili gesagt hat, bei Fachleitungen) noch gemacht wird.
Nope. Ganz klassische Funktionsstelle. Aber ich habe auch das Gefühl, dass der Trend insgesamt davon weg geht, in Revisionsverfahren Unterricht nachzubesprechen. Die zugrunde liegenden Beurteilungsrichtlinien wurden aber nach meiner Wahrnehmung nicht dementsprechend geändert.
Bei der Revision zum Fachleiter müsste es sie noch geben. Unterrichtsnachbesprechung plus Beratung (plus Sitzung leiten)
Es kann sie auch bei anderen Revisionen noch geben. Es ist nur zeitlich aufwändiger (an einem ohnehin langen Tag), weil ja Dezernent:innen und zu prüfende Lehrkraft den zu beratenden Unterricht vorher auch gemeinsam sehen müssen. Bei mir wollte der Dezernent das trotzdem so (wie früher).
Also ich gehöre zu denen, die Kinder mit in die Schule nehmen wenn die Betreuung ausfällt, aber manche Beschreibungen hier klingen für mich trotzdem etwas zu schön. Ich hatte mal einen zweijährigen dabei, da war Unterricht einfach nicht möglich, weil er einfach nicht verstanden hat, dass ich jetzt nicht dauerhaft spielen kann. Am Ende konnte ich ihn und die Lerngruppe nur beaufsichtigen, Unterricht war das eher nicht. Auch die größere findet 6h schon seeehr lang. Ich glaube die positiven Erfahrungen betreffen v.a. größere Kinder, aber keine 2-4 jährigen Kita-Kinder...
Werbung