fridolin03 waren denn einige Anregungen dabei?
Beiträge von Milk&Sugar
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Keine Ahnung ob euch das weiterhilft aber die meisten Referendare kommen bei uns an Grundschulen in und um München.
Würde sich denn dein Partner bei der Wahl seiner Arbeit nach dir richten? Oder könnte es auch passieren, dass er dann in Frankfurt arbeitet und du in München?
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Es betrifft nicht nur mich allein. Aber wenn er es anspricht, werden sie ahnen, woher das kommt. Und werden es weitermachen, denn das füttert ihren Trollhunger. Oder sie entschuldigen sich einmalig (ohne wirklich Reue zu empfinden), beginnen dann aber später wieder in leicht abgewandelter Form.
Klar sollte das nicht sein. Aber die sind ein bisschen wie Trump oder Putin. Sie interessieren sich nicht für eine regelbasierte Ordnung, sie verstehen nur die Sprache der Stärke. Und sie halten sich an der Schule für die Kings, entsprechend laufen sie durch den Gang. Auch einige andere Refis machen schlechte Erfahrungen mit ihnen. Jeder, der in ihren Augen eben als nicht stark genug oder nicht ganz ihren Vorstellungen gemäß kallibriert wahrgenommen wird, gehört verarscht.
Da ich aber die Sprache der Stärke schwer ausüben kann, da ich keine wirkliche Handhabe habe, sehe ich keine Handlungsoptionen.
Es ist aktuell aber auch nicht so das riesen Drama. Interessant wäre aber eigentlich die Frage, ob ich meine Beziehung zu denen wirklich ernsthaft verbessern könnte. Dafür sehe ich aber wenig Potenzial, aus genannten Gründen...Wenn sie sich wie die Kings aufführen, dann wäre das etwas, was das Klassenteam gemeinsam angehen sollte. Da kannst du als einzelne Person wenig bewirken. Wenn das nicht klappt, solltest du dich fragen ob es sich lohnt das alleine anzugehen.
Du hast sie nicht im Unterricht, du siehst sie nur teilweise in der Pause aber da wahrscheinlich nicht in jeder Pause. Du wirst die Schule am Ende des Jahres verlassen und wahrscheinlich nicht mehr an diese Schule zurück gehen.
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Gut, dass wir darüber gesprochen haben. Ich darf die Klasse morgen vertreten...
Wie hat es geklappt heute?
Manchmal sind sie ja im Unterricht anders als in Pausen.
Hast du eigentlich irgendwo die Klassenstufe angegeben? Mit nem 5 Klässler würde ich ganz anders reden wie mit einem 10 Klässler.
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Bei uns gibt es einen gemeinsamen Bewertungsbogen den die Schülerinnen und Schüler erhalten.
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Wann gehen norddeutsche Familien dann Skifahren?
Ist dir langweilig oder warum antwortest in einem drei Jahre alten Thema?
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Wie kann es eigentlich sein, dass diese Beihilfe App nur PDFs mit 1MB akzeptiert? Also drucke ich das jetzt aus um es dann über den Fotobutton zu fotografieren...
(Ich rege mich jedesmal neu darüber auf..., gut das ich sie nur 1-2 mal im Jahr nutze...)
Du kannst die Auflösung der PDFs auch automatisch am PC nach unten regeln. Dann wird die Datei kleiner ....
...und unlesbarer
..... Dann wird sich wieder beschwert, dass das Dokument so schlecht zu lesen war ....

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Jemand, der dienstunfähig und somit schwer krank ist, wird hoffentlich nicht die Absicherung, die er*sie als Beamtin hat, aufgeben um in der freien Wirtschaft ggf. auf Grundsicherungsniveau abzusinken? Das erscheint mir nur sinnvoll, wenn die Krankheit ausschließlich auf den Arbeitsplatz Schule bezogen ist (laienhaft gedachtes Beispiel: PTBS wegen Gewalterfahrung, aber das ist wirklich nur eine grobe Idee von mir!). Eher wird man eine Teildienstfähigkeit oder eine „anderweitige Verwendung“ anstreben (und sich von seiner Gewerkschaft beraten lassen).
Das stimmt.
Ich hatte die TE allerdings so verstanden, dass sie vom Arbeiten in der Schule krank würde/ist und hatte deshalb überlegt ob es was hilft, wenn sie die Umgebung verlässt.
Aber ja, da sind zu wenig Infos von der TE um das zu beantworten.
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Hallo,
ich bin seit längerem stille Mitleserin. Nun habe ich selber ein Anliegen. Ich bewältige den Schuldienst mit all seinen Anforderungen und Aufregungen nicht mehr und bin deswegen sehr bedrückt. Ich gehe davon aus, dass ich in absehbarer Zeit den Amtsarzt aufsuchen werde und der die Dienstunfähigkeit bestätigen wird. Finanziell wird es für mich sehr schwierig werden. Eine mögliche Nebentätigkeit müsste ich beim LBV anzeigen, oder? Ich könnte mir vorstellen als Inklusionshelferin zu arbeiten oder als Ergänzungskraft in der OGS. Meine Frage hierzu lautet: ist euch ein Fall bekannt, bei dem der Dienstherr solch eine Nebentätigkeit bei einer vorhandenen Dienstunfähigkeit verweigert hat?
Guten Morgen,
Ob das genehmigt wird, hängt wahrscheinlich von deiner Dienststelle (Bundesland?) und der Dauer der geplanten Arbeit ab.
Bist du denn im Moment krank geschrieben? Bevor du direkt dienstunfähig wirst, musst du im Normalfall einige Zeit krank geschrieben werden. Wie sicher ist es, dass du direkt DU bist?
Wie lange bist du denn bereits im Dienst? Und hat deine Krankheit direkt etwas mit dem Beruf zu tun?
Wäre es eine finanziell lohnende und körperlich machbare Möglichkeit dich aus dem Dienst zu entlassen und einen anderen Beruf zu ergreifen?
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Wie alt sind die Kinder?
Bei uns bringen Kollegen öfter Mal ihre Kinder in solchen Fällen mit.
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Mit einer Meldung sehen wir das schneller.
Danke Karl-Dieter .
Sorry hatte ich vergessen.
Danke fürs auslagern
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Also ich bin Beamter auf Probe, daher ja die Probezeit. Ich werde auch zukünftig nicht mehr als 10-12 Stunden arbeiten, da ich kleine Kinder zu Hause habe. Ich verstehe die Verlängerung schon iwie. Ich mache mir um sowas iwie immer zu viele Gedanken und dann kommt immer worst case bei mir raus. Ich bin froh, dass mich hier einige bestärken, dass das ganz normal ist und fair gegenüber anderen.
Und nein, ich will nicht die Füße hochlegen. Ich bin es nur leid auf einen wackeligen Stuhl zu sitzen, wo man nicht weiß, dass es fest ist. Beamter auf Probe ist bei mir nicht fest und daher meine Bedenken. Ich werde weiter an allem Arbeiten und mein bestes geben.
Bezüglich der Konsequenzen falls es nicht klappt (bei mir worst case) habe ich bis jetzt nur eine KI gefragt und die meinte eben was von Angestelltenverhältnissen oder an kirchlichen Schulen, die einen dann nehmen. WIe gesagt, ich würde hald gern da bleiben wo ich bin und diesen Traumjob ausüben und dann einfach froh sein, dass ich fest verbeamtet bin und nicht so halb iwo sitze.
und von wegen fragen. Da ich meinen Chef schwer einschätzen kann, möchte ich ihm so wenig Unsicherheiten wie möglich Preis geben. Wenn ich Frage, dann spiegelt das ja ein gewisses Maß an Zweifel und Unsicherheit wieder.
Hast du dich schon einmal von einer Gewerkschaft beraten lassen?
Sonst wäre es trotz aller Bedenken sinnvoll sich einmal mit der Schulleitung zu besprechen. Du kannst ja jemanden vom Personalrat mitnehmen.
Und im Gespräch dann konkret Dinge klären, wie lange ist die Verlängerung, was muss sich verbessern, was wird erwartet, ... ?
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... nicht in Grund-, Förder-, Mittelschule...
Realschule auch nicht
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du meinst die kostenlose Alternative, oder? Ich gehe davon aus, dass kaum ein Träger die Lizenzen bezahlt...
Bayern bezahlt die Lizenzen. Komm doch zu uns

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Dies sind die rechtlichen Grundlagen fuidie Probezeit. Regulär sind es 2 Jahre.
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayLlbG-12
Wie viele von den 13 Monaten hast du denn unterhälftig gearbeitet?
Bist du in einer Gewerkschaft? Vielleicht können die dich in dieser Situation beraten.
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Wäre es möglich die OT Diskussion zu Abituraufgaben auszulagern?
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Alles anzeigen
Hallo Zusammen,
ich war länger in Elternzeit und das in der Probezeit, da ich zwei Kinder bekommen habe. Insgesamt habe ich aber doch ca 13 Monate gearbeitet (bei 6-8 Stunden). Mein Chef möchte meine Probezeit verlängern und der Beurteilungstext ist irgendwie sehr hart. Kann auch am Beamtendeutsch liegen. Hauptpunkte sind Verbesserungen in der Leistungsmessung (Stegreifaufgaben und Schulaufgaben ordentlicher / besser korrigieren und erstellen), bessere Leistungserhebungen, mehr Kommunikation, mehr Sicherheit bei Entscheidungen und besser werden im Lehrplan Plus. Pädagogisch habe ich keine Defizite laut Beurteilung. Dieses Jahr läuft es besser als letztes Jahr (gleiche Jahrgangsstufe). Leistungserhebungen sind stabil und soweit gut ausgefallen.
Ich habe dennoch irgendwie Angst bezüglich der Verlängerung und der Entscheidung wegen der endgültigen Verbeamtung.
War jemand in einer ähnlichen Situation? Hat jemand Erfahrungen damit irgendwoher? Wäre über alles außer Spekulationen dankbar. Bei mir dreht sich grad vieles im Kopf und ich will diesen Traumjob machen.
Bitte auch keine gemeinen Kommentare. Mache mir genug Kopf.
Danke schon mal.
Guten Morgen,
es klingt in deinem Text so, als würden sich die Kritikpunkte dieses Jahr schon deutlich verbessert haben, im Vergleich zum Vorjahr.
Hat dein Chef zu deiner Entwicklung etwas gesagt oder angedeutet, ob du die Probezeit nach Verlängerung eher bestehen würdest? Wäre es bei deiner Schulleitung möglich offen mit ihr zu reden und sie genau zu fragen, wie wahrscheinlich das Bestehen ist und welche Punkte sich noch verbessern müssen?
Zusätzlich würde ich dir raten, dass du dir vielleicht ein/zwei Kollegen suchst, mit denen du zusammen arbeiten kannst und die vielleicht deine Arbeiten im Voraus mal anschauen und dir Rückmeldung geben ob das so passt
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Finnegans Wake der Daumen bezieht sich auf den Wunsch, nicht den Abflug.
Dafür wünsche ich dir gute Besserung

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Aus Erfahrung, wenn es dir um das Geld geht, dann gibt es vieles, was dich schneller und effektiver reich macht.
Ein Schulbuch schreibt man eher, weil man seinen Namen auf einem Buch stehen haben möchte oder endlich mal ein gutes Lehrwerk haben möchte.
Alles anzeigenHi,
ich bin über Google hierhergekommen, nachdem ich diesen schon älteren Beitrag zum gleichen Thema gefunden hatte - der ist aber irgendwann in eine völlig andere Grundsatzdiskussion abgedriftet, davon abgesehen auch schon bald zehn Jahre alt und daher wollte ich den nicht wieder "hoch holen".
Kurz zum Anliegen - ich bin (neben anderen Lehrkräften) kontaktiert worden, ob ich Interesse hätte, an einem neuen Lehrbuch zu einem der zahlreichen, in den letzten Jahren neu geordneten Ausbildungsberufen mitzuwirken. Es gibt für diesen Ausbildungsberuf kein Lehrbuch bzw. kein aktuelles. Ich habe diesen Beruf vor dem LA-Studium selbst gelernt, die passende berufliche Fachrichtung studiert und unterrichte ihn derzeit auch.
Zunächst war ich von der Idee angetan, da ich selbst Interesse daran habe, dass es endlich mal ein richtiges verwendbares Lehrbuch für den Unterricht gibt. Nach ein paar Telefonaten mit der zuständigen Redakteurin holt mich aber ein wenig die Ernüchterung ein. Da soll es also 10% Honorar pro verkauftem Exemplar geben, die sich natürlich alle mitwirkenden Autor:innen teilen werden. Bleiben bei vorauss. 8-10 Autor:innen also im besten Fall 1,25%. Es ist ein Ausbildungsberuf mit relativ wenigen neuen Auszubildenden pro Jahr - ca. 2500 bundesweit, Tendenz in den letzten 20 Jahren fallend. Selbst wenn man dazu noch Arbeitshefte auf die Beine stellt, die dann jährlich gekauft werden, wird da kein reißender Absatz zu erwarten sein. Rechnen wir es mal wirklich schön - wenn wir ein Lehrbuch haben, was für sagen wir mal 69€ brutto verkauft wird, und davon wird je Auszubildenden eins angeschafft (was nie passieren wird; wenn eine Schule das kauft, dann wohl als Klassensatz) - da landen wir bei geschätzt 50 Cent Honorar pro Autor pro abgesetztem Exemplar, was in diesem rosaroten best-case-Szenario 1250€ wären - die natürlich dann noch versteuert werden müssen. Die werden ja aber nicht jedes Jahr neu gekauft. Selbst wenn man die eventuellen Arbeitshefte dazu rechnet, die bei vergleichbaren Verlagen ca. 19€ pro Stück kosten und im Idealfall jedes Jahr für alle Auszubildenden neu angeschafft werden, dann müsste schon jede einzelne Schule im Land auf dieses neue Werk setzen und jährlich für alle Auszubildenden aller Ausbildungsjahre neue Hefte anschaffen, damit da was nenneswertes bei rumkommt - was auch absolut unrealistisch ist.
Dazu kommt, dass mir so ein bisschen die Rolle des Herausgebers zuteil werden soll, der also über alles organisatorisch ein wenig den Blick hat und die Rotte zusammenhält. Das will ich eigentlich nicht - dafür ist m.E. nach der Verlag da. Ich bin Vollzeit-Lehrkraft mit Prüfungsverantwortung im Ausbildungsberuf sowie auch im Gymnasium und habe eigentlich genug zu tun. Wenn ich da am Ende 300-400€ im Jahr an Honorar erhalte, weiß ich nicht so recht, ob es das wert ist. Die krieg ich auch an Zinsen auf dem Tagesgeldkonto

Zudem geht es für mein Gefühl schleppend voran. Die Anfrage kam vor drei Monaten rein, es gab immer noch keinen Beratungstermin, eine Themenzuteilung o.ä. und ich befürchte, das zieht sich bei der Geschwindigkeit zwei-drei Jahre, bis überhaupt mal was steht und bis dahin hab ich schon richtig ordentlich Zeit und Mühe reingesteckt.
Hat jemand aktuelle Erfahrungen mit dem Thema und einen Tipp für mich? Vielen Dank

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Ich gehe (hoffe) mal davon aus, dass der Text relevant ist und nicht die Angabe des Datums.
Immerhin weiß ich seit heute, dass man auch seinem Beihilfebescheid auf diese Art widersprechen kann. Und ich hab immer angerufen und danach nen Brief geschrieben

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