Chili hat es genau richtig zusammengefasst: dass man nicht in seinen Dienstort zieht, kann viele Ursachen haben.
Aber dann muss man eben etwas Anderes in Kauf nehmen.
, nämlich eine längere Anreise. Es ist daher unfair, nur wortortnahe Kollegen für 1 oder zwei Stunden / Vertretungen einzusetzen.
Auch bei uns war der Umzug kein "reicher Single"-Umzug; mein Mann musste sich hier einen neuen Job suchen (den hatte er übrigens noch nicht in Aussicht, als wir umzogen, und er war auch mehrere Monate ohne Job), wir haben uns in der alten Heimat kennen und lieben gelernt und fahren heute noch mit glasigen Augen bei einem Besuch weg, weil unsere Freunde dort wohnen etc. Ich hatte aber nunmal hier die Planstelle angeboten bekommen und daher ging es gemeinsam hierhin. Jeder muss selbst entscheiden, ob man bereit für einen kompletten Wechsel ist. Wenn man das aber nicht möchte, sollte man sich aber auch nicht über eine längere Anreise beschweren bzw keine Bevorteiligung erhalten.
Aber nun zurück zum TS. Ich finde es echt mies, wenn dir vorher zugesichert wurde, dass du nur an drei Tagen Unterricht haben wirst und im Nachhinein eine 5-Tage-Woche daraus wurde. Zumal ja klar ist, dass du noch einen anderen Job hast / studierst. Wenn du tatsächlich die Krankheitsvertretung bist und einfach nur dessen Stundenplan übernommen hast, wäre der Plan ja auch bereits zu Beginn ersichtlich gewesen