Beiträge von plattyplus

    Und ihr meint ernsthaft, dass Trump interessiert was 50.000 Grönländer wollen? Die Meinung der 37 Mio. Ukrainer interessiert ihn doch schon nicht.

    Derweil übt frankreichs Luftwaffe Landungen auf grönlands Eis.

    —> https://www.fr.de/politik/nach-t…r-93630853.html

    Warum können wir das eigentlich nicht? Hat unser Bundeskanzler Angst, dass sowas zu politischen Verwicklungen führen könnte?

    Ob Macron dort wohl auch noch ein paar Fremdenlegionäre als Stolperfalle für Trump stationiert? Sollte Trump angreifen, würde er dann auch gleich die Atommacht Frankreich angreifen.

    Im Gegenteil latzt man selbst pro Semester 850 CHF Studiengebühren.

    In D waren wie auch bei ca. 650-700€ je Semester, nämlich Studiengebühr und Asta-Sozialbeitrag.

    Aber was hat das Studium jetzt mit dem Referendariat zutun? Im Referendariat hat man ja schon den bedarfsdeckenden Unterrricht (kurz BdU) eigenverantwortlich zu erteilen. Warum wird nicht wenigstens der bezahlt?

    Klausuren so gestalten, dass du gleich 'ne Nachschreibklausur hast (andere Zahlen, andere Reihenfolge der Aufgaben, mehr würde ich nicht ändern).

    Wobei selbst das in manchen Ausbildungsgängen nicht notwendig ist. Bei mir mangelt es den Schülern zumeist an Stift und Papier. Interesse an der Schule ist da eh gleich null. Also warum sollten sie in der Klasse fragen welche Aufgaben in der ersten Klausur gestellt wurden?

    Aber eben keine komplette Berufsausbildung.

    Hast Recht, ich habe den Fehler gemacht mein Diplomstudium so zu gestalten, dass ich mir das Dipl.-Zeugnis gleich als 1. Staatsexamen habe anerkennen lassen können und somit einen Doppelabschluss hatte. Gab extra dafür bei uns an der Uni damals einen Leitfaden welche Wahlpflichtveranstaltungen man belegen und welche erziehungswissenschaftlichen Veranstaltungen man belegen muss sowie in welcher Form welche Prüfungen abzulegen sind, damit man nachher den Doppelabschluss hat.

    s3g4 Teilzeit-Bezahlung, da sagst Du was. Wie wäre es, wenn man das Referendariat an den Vorbereitungsdienst (in NRW OBAS genannt) für die Quereinsteiger anpaßt. Also ein paar Stunden mehr, dafür aber Bezahlung als Angestellter gemäß E13 und eben keine Anwärterbezüge?

    Es darf nicht sein, dass ein Referendar, der ein komplettes Studium in der Tasche hat, nebenbei kellnern gehen muss, um sich das 2. Staatsexamen überhaupt leisten zu können, zumal wenn man vom Schulministerium quer durchs ganze Bundesland verschickt wird!

    Anders als viele meiner Kolleg*innen habe ich auch die dann folgenden Ref-Bezüge von knapp 1000€ als angemessen empfunden (wobei das schon grenzwertig war, weil ich mir ein Auto kaufen musst.

    Ich habe die Ref.-Bezüge (Bei mir ca. 850,- € netto) nicht als angemessen empfunden, weil die Azubis, die ich im Unterricht vor mir sitzen hatte, z.T. damals schon mehr Geld in der Tasche hatten. Da kam bei mir immer der Gedanke auf: "Und dafür hast Du jetzt studiert und zieg Jahre auf ein gutes Einkommen verzichtet?"

    Trägst du deinen Ehering lieber links oder rechts?

    Was soll die Frage? Das ist doch geregelt wie die Schleife am Dirndl. Der Verlobungsring gehört an die linke und der Ehering an die rechte Hand.

    Und ja pepe, die Armbanduhr trage ich als Linkshänder tatsächlich rechts, weil ich sonst mit dem Armband am linken Handgelenk beim Schreiben etc. überall dran hängengeblieben bin.

    Dokus mit Musikuntermalung oder lieber ganz ohne?

    Lieber ohne, ich mag kein Methodenfeuerwerk, der Inhalt zählt.

    Lieber Dokus im Fernsehen gucken oder selber an die Orte (mit Geschichte) reisen?

    Klassisch: Bankberater.

    Das genau nicht!

    Ich bringe meinen Schülern bei, dass der „Bankberater“ kein Berater ist sondern ein Verkäufer, der einem Finanzprodukte verkaufen und dafür Provision kassieren will. Es geht ihm also nicht darum das beste Produkt für den Kunden zu empfehlen sondern das Produkt mit der höchsten Provision.

    Was das Sparen angeht, habe ich dies von meinem Opa gelernt. Bereits in den 1980ern hatte er für alle Enkelkinder jeweils einen Aktienfonds mit einem Sparplan bespart. Also pro Enkelkind und Monat gingen 10,- DM in den Fonds. Über die lange Laufzeit (als mein Opa verstorben ist, haben meine Eltern den Sparplan übernommen und inzw. zahle ich seit Jahren selber ein, natürlich mehr als 10,- DM) ist da gehörig was zusammengekommen. Der Zins und Zinseszins übersteigt die Einzahlungen.

    Wir haben eine Ladestelle bei uns am Schulhaus auf dem Schulhof.

    Ist aber nur für die Mitarbeiter des Landratsamtes, das am ganz anderen Ende der Stadt ist.

    Guess what…. 🙈

    Wir haben auch insg. fünf Ladestationen. Allerdings kostet die kWh 99cent. Aber das viel größere Problem: Die Ladeplätze werden von Verbrenner-PKWs zugeparkt und die Fahrzeuge werden nicht abgeschleppt. Begründung: Die Ladeplätze sind auf Grundstücken, die dem Kreis gehören und das Ordnungsamt fühlt sich nur für den städtischen Parkraum zuständig.

    Wir als BK haben so jetzt 8 Jahre gebraucht, um durchzusetzen, dass unsere Feuerwehrzufahrten nicht mehr zugeparkt werden. Erst nachdem die Feuerwehr massiv Druck gemacht hat und den Schulbetrieb mit sofortiger Wirkung untersagen wollte, tat sich etwas.

    Auch in Amerika kann der Präsident nicht einfach anordnen, dass das Militär ein fremdes Land besetzt, die öffentlichen Äußerungen dienen dazu Druck zu machen, am Ende wird genau wie bei der Ukraine irgendein Vertrag rauskommen sollen und vermutlich werden, der den USA Zugang zu Rostoffen gibt.

    Wie gesagt würde ich von dänischer Seite dann auch Druck machen. Konkret hätte ich nach dem Gespräch von Mark Rütte im Weißen Haus den NATO-Generalsekretär in Kopenhagen einbestellt und ihn vor laufenden Kameras gefragt, ob im Falle einer Invasion der USA auf Grönland der Artikel 5 des NATO-Vertrags auch gegen die USA Anwendung findet. Alle Antworten außer einem Ja oder einem Nein würde ich nicht akzeptieren und die Frage vor laufenden Kameras wiederholen.

    Bereits als sich die Europäer in London getroffen haben, um ihre Reaktionen abzustimmen, habe ich mir erhofft, dass parallel König Charles die Staatsoberhäupter des Commonwealth zusammentrommelt, um Trump, Putin und XING zu zeigen, dass sie sich gerade mit der ganzen freien Welt anlegen. 🫵

    Welche Lösung gibt es für dieses Problem für die vielen Menschen ohne Haus?

    In den Mietshäusern bauen sie bei uns inzw. Wallboxen in die Tiefgaragen und ich habe auch schon Wallboxen im Freien gesehen. Da hatten die Mieter aber auch wenigstens einen Stellplatz auf dem Grundstück.

    Auch gibt es immer wieder Berichte von Wallboxen an Laternenmasten. Da ist aber das Problem, dass man sämtliche Laternen neu verkabeln muss, weil das dünne Kabel für den Lichtstrom der Laternen, das unterm Pflaster liegt, nicht einmal ansatzweise fürs Laden ausreicht.

    —> https://www1.wdr.de/nachrichten/ru…hausen-100.html

    Wie gesagt: Will man, dass die Akkus viele Ladezyklen schaffen, muss man möglichst langsam laden.

    Schau hin, welcher Balken seit Jahrzehnten immer gleich bleibt:

    In der Industrie sind aber auch die Investitionszyklen oft kürzer als in privaten Haushalten.

    Anekdotische Evidenz bei mir daheim:

    • Warmwasserbereiter (mit Gasfeuerung) hat 17 Jahre gehalten und wurde von mir letzten Dezember gegen eine Brauchwasserwärmepumpe getauscht. So wurden aus 12.000kWh Gasverbrauch jährlich 1.200kWh Stromverbrauch.
    • Meine Gasheizung ist 30 Jahre alt, funktioniert eigentlich noch, muss aber aufgrund von §72, Abs. 2 GEG getauscht werden. Den Vertrag für die Erdwärmepumpe habe ich gerade unterschrieben.
    • Mein Auto fängt auch altersbedingt an zu schwächeln. Der nächste Wagen wird ein Elektroauto, allein schon um die jährlichen Treibstoffkosten von 6.000 € für Diesel gegen 4.000 € Strom ersetzen zu können. Aufgrund der Schnellladeproblematik (siehe oben) brauche ich allerdings einen großen Akku, um im Alltag mit dem Laden an der Wallbox auszukommen.

    Die Beispiele sind sicher anekdotisch. Ich will damit nur aufzeigen wie langsam so ein Wandel von statten geht. Im privaten Sektor reden wir da von 20-30 Jahren und eben nicht von 3-5 Jahren, will man nicht die Leute verpflichten neue Anlagen rauszuwerfen.

    Das was mir fehlt ist, dass auch die kleinen E Autos mit Schnelladen ausgestattet werden und ausreichend Schnelladestationen mit einem akzeptabelen Strompreis.

    Dann hoffe ich, dass du diese Autos nicht lange fahren willst. Das Schnellladen ist absolut Gift für den Akku und DER Grund warum die Akkus z.B. im Handy nach 2-3 Jahren platt sind, während die Batteriezellen im PV-Speicher im Keller eine Garantie von mindestens 4.000 Zyklen mit einer Restkapazität von 80% haben.

    Das E-Auto funktioniert auch technisch langfristig nur, wenn man den Strom für die Alltagsfahrten langsam daheim an der Wallbox laden kann und die Schnelllader nur für die außergewöhnlichen Fahrten (z.B. in den Urlaub) genutzt werden. So findet z.B. ein Balancing der Batteriezellen nur beim langsamen Laden statt.

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