Schaffst du's selber nach der Fachinformation für Vaxzevria zu googeln?
Wenn du eine Quelle hast, könntest du sie benennen. Wenn nicht, dann lässt du’s. Dann sparen wir uns den Diskussionskindergarten.
Danke.
Schaffst du's selber nach der Fachinformation für Vaxzevria zu googeln?
Wenn du eine Quelle hast, könntest du sie benennen. Wenn nicht, dann lässt du’s. Dann sparen wir uns den Diskussionskindergarten.
Danke.
Statistik. Kannst Du finden wie Du willst, die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Es gibt Zahlen wie viele Personen an der Grippe schwer erkranken und sterben, es gibt Zahlen wie viele Personen an FSME schwer erkranken und sterben.
Das ist schon mal ein ganz anderer Schnack als die vorhergehenden Äußerungen jener Diskutantin.
Dennoch: man kann an der Grippe sterben. Im Vergleich dazu sind die Impf-Nebenwirkungen ein Hasenfurz, um mal bei der neuen Fachsprache zu bleiben.
Danach sollte man entscheiden. Die Risiken einer anderen Erkrankung machen doch die Grippe nicht harmloser. Womöglich gibt es auch eine Krankheit, die (in irgendeinem Sinne) gefährlicher ist als FSME. Ist deswegen die FSME-Impfung verzichtbar?
Ich wüsste nicht, was der da zu plappern hat.
Vielleicht hat er einen Bruder, der schon mal Grippe hatte. Dann darf er was sagen? Im übrigen plappert er nicht. Er äußert sich erfrischend sachlich. Mit vielen Vorhersagen zur Entwicklung hatte er recht.
und jetzt sind es eben doch anerkannte Nebenwirkungen der Impfung.
Quelle?
Bei den Sinusvenenthrombosen habe ich zuletzt gehört, dass es keine erhöhte Wahrscheinlichkeit durch Impfung gebe, weil „nur“ eine vorhandene Prädispisition getriggert würde? Wann wurde daraus eine „anerkannte Nebenwirkung“? Habe ich wohl verpasst.
Es kann nicht sein, daß der Staat mit dem Umweg über die Impfempfehlung einzelnen Gruppen die Grundrechte gezielt vorenthält.
Das tut er nicht.
1. Kannst du irgendetwas benennen, das ein geimpfes Kind dürfte und ein ungeimpftes nicht?
2. Es gibt keine gesetzliche Regelung, keine Vorschrift oder Ordnung, die das Impfen 12- bis 18-Jähriger verbietet. Es gibt lediglich die Problematik, dass nicht alle Ärzte diese Altergruppe impfen. Wie ich meine zu oft, weil sie die Aussagen der Stiko missinterpretieren.
3. Der Staat, also der Bund, zahlt die Impfungen der 12- bis 18-Jährigen.
Oder welche Gruppen meintest du, äh, meinten Sie? Boah, fühle ich mich jetzt stark!
Aber ich habe meine ganz eigene anekdotische Evidenz mit der FSME-Impfung, die hatte ich schon, als sie noch nicht allgemein empfohlen war. Mein Bruder ist an der Krankheit fast verreckt, da ist die Grippe nämlich ein müder Hasenpfurz dagegen.
Die wissenschaftliche Sorgfalt, mit der diese Erkenntnis erworben wurde, ist schon beeindruckend. Noch besser, als sich nicht gegen Covid-19 impfen zu lassen, weil man niemanden kenne, der das gehabt habe.
Könnten die Admininnen mal überprüfen, ob es zwei Accounts mit dem Anmeldenamen Antimon gibt? Obiges Zitat der einen passt nicht zu den Ansprüchen, die die andere an ihre Mitdiskutantinnen stellt.
daß zwei Volksparteien an der Macht sind
Die Bundesregierung wird von drei Parteien gestellt. Eine davon tritt nur regional an, eine weitere ist nach Stimmenanteilen nur knapp zweistellig. Verbleibt eine mögliche Volkspartei.
Ich habe mich bis anhin auch nur 1 x gegen die Grippe impfen lassen und werde es wahrscheinlich nicht mehr tun. Eine echte Virusgrippe hatte ich in 41 Jahren genau 1 x.
Bei uns hat’s noch nie gebrannt, wozu. Brauche ich eine Feuerversicherung?
weil der Arzt im Impfzentrum mit Verweis auf die fehlende Stiko-Empfehlung spontan die Impfung verweigert, wenn die Kinder dann mit Termin im Impfzentrum aufschlagen.
Das ist so passiert? Quelle?
Trotzdem kommen Kinder ab zwölf an eine Impfung. Bei der niedergelassenen Ärztin kann man das sicher vorab klären. Wenn die prinzipiell Kinder impft, geht man dort hin. Dass sie im Einzelfall aus medizinischen Gründen von einer Impfung abrät, kann auch bei Erwachsenen passieren.
Das ist aber alles kein Grund, reichlich vorhandenen Impfstoff nicht für notwendige und sinnvolle Drittimpfungen für Vulnerable einzusetzen.
Darum bin ich ja strikt dagegen den Senioren die 3. Impfung zukommen zu lassen bevor alle Jungen ihre 1. und 2. Impfung bekommen haben. Will
Die Drittimpfung ist notwendig. Also gibt es die. Alle volljährigen Jungen hätten schon längst im Impfzentrum aufschlagen können und dürfen gepflegt die Klappe halten. Alle ab 12 im Prinzip auch. Dass einzelne Ärztinnen keine Kinder impfen, heißt ja nicht, dass diese keine Impfung bekommen können.
Derzeit ist die Nachfrage nach Impfung gering. Es passt also, darüber nachzudenken, was man mit dem Impfstoff macht, den wir jetzt reichlich haben. Drittimpfungen sind eine gute Verwendung.
Finde ich keine hilfreiche Information, wenn man gerade versucht, millionen Menschen zum Impfen zu bewegen, die bislang nicht so recht Bock darauf hatten/keinen Sinn darin sahen.
Ey, wenn jemand nicht so recht Bock hat, musste dem mal einen motivieren. Und wenn einer zu doof ist? Was machste dann? Die Fakten muss man schon benennen.
Es wird eh noch etwas anderes passieren. Nach der Bundestagswahl werden wir recht bald zweierlei Regeln für Geimpfte und Ungeimpfte bekommen. Im Herbst knallen dann wieder die Zahlen durch die Decke und diese Regeln kommen zur Anwendung. Dann kann es denen, die gerade keine Zeit zum
Impfen hatten, weil sie in den Urlaub mussten, zum
Frisör oder zum Nasepopeln, nicht schnell genug gehen. Dann muss sich das Praxispersonal wieder anpöbeln lassen, weil Frizze Müller nicht jetzt sofort einen Impftermin bekommt.
Wenn Platty ganz ruhig wird und vom "du" zum "sie" übergeht, dann wird es gefährlich.
Ui, jetzt hab‘ ich aber Angst.
Das war das, was die Tagesschau vor 2 Tagen schrieb.
Ziemlich sicher nicht.
Was die Leute, die die reduzierte Darstellung des Fernsehens schon nicht verstehen, daraus machen, ist doch wurscht. Die waren vorher schon zu doof für eine sachlich Entscheidung.
Fände ich inakzeptabel, wenn es auf eine jährliche Auffrischung hinausläuft.
Was wäre denn die Alternative? Ich habe mich schon längst auf jaährliche Auffrischung eingestellt. Die zwei, drei Tage, die amn dann womöglich ausfällt, plant man (also die Dienstherrin) entsprechend ein. Die Welt ist anders als vor der Pandemie. Lebt damit oder sterbt dran.
Das heißt nicht, dass ich etwas dagegen hätte, wenn zukünftige Generationen der Impfstoffe auf weniger Nebenwirkungen entwickelt würden.
dass man in der Boutique tendenziell länger bleibt als im Blumenladen.
Belastbare Zahlen?
Ich würde eher von "logischer Entscheidung auf Basis wissenschaftlicher Grundlagen" sprechen.
Ich nicht. Ich kann hier keine Logik erkennen. Welche Schlussfigur soll hier verwendet worden sein? Welche Folgerichtigkeit besteht im Ignorieren des Infektionsschutzes wegen der Beschaffenheit der Ware (und eben nicht wegen der Notwendigkeit des Erwerbs der Ware wie bei Lebensmitteln oder Medikamenten)?
PS: Ich war in irgendeiner Phase des Lockdowns im Baumarkt. Oder eher am Baumarkt. Ich hatte online das Objekt der Begierde vorbestellt. Es wurde mir zum festgelegten Termin an die Tür gebracht. Ich musste elektrisch bezahlen.
Eine andere Kundin durfte den Laden betreten. Sie wollte etwas für den Garten kaufen. Gartencenter durften Kundinnen innen empfangen, Baummärkte nicht. Dieser Laden war beides. Besagte Kundin durfte dann aber nur Gartensachen kaufen. Einen Schraubenschlüssel hätte sie sich an die Tür bringen lassen müssen.
Macht das Sinn? Oder setzt sich hier nur der Wille der Verwaltung durch, Dinge möglichst kompliziert zu machen?
Der Türverkauf war übrigens gut organisiert, die Mitarbeiterinnen freundlich und engagiert. Die hätten auch einen Sack Blumenerde an die Tür gebracht.
Politiker entscheiden nach bestem Gewissen
Und bei einigen ist ihr Gewissen deshalb so rein, weil sie es nie benutzen.
Warum darf jemand seine Nebenwirkungen nicht benennen oder bekommt sie von anderen abgesprochen?
Man sollte alles benennen. Wenn man 6 Wochen lang nach der Impfung Kopfschmerzen hat, unebdingt weitergeben (ich hatte einen Zettel vom Impfzentrum mitbekommen). Man sollte ich aber davor hüten, zu sagen, man habe von der Impfung 6 Wochen lang Kopfschmerzen gehabt. Das weiß man nämlich nicht.
platty - eine Jeans im Lager wird nicht schlecht.
Nicht so schnell wie Blumen. Für viele Bekleidungseinzelhändlerinnen wurde es aber zum Problem, dass sie Saisonware verkaufen. Die Hose, die im Vorjahr der Hype war, ist halt dieses Jahr voll öde und unverkäuflich. Ja, das ist Unsinn, aber es ist die Realität.
Deswegen die Klamottengeschäfte öffnen und auf den Infektionsschutz defektieren? Nö, es gehört zu ihrem Geschäftmodell und damit zu ihrem unternehmerischen Risiko, dass sie wenig nachhaltige Produkte verkaufen. Sehe ich bei den Blumen genau so. Unterpflügen, neu säen, fertig werden. Eine Notwendigkeit des Blumenerwerbs in Pandemiezeiten besteht nicht.
Man kann die Leute nicht zu ihrem Glück zwingen.
Doch, kann man. Man will nur nicht.
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