Dienstplan
… bitte bei Beantragung der Fahrt mit einreichen.
Dienstplan
… bitte bei Beantragung der Fahrt mit einreichen.
Es waren aber gar nicht mein Worte,
Ich habe dich zitiert. Wenn du Verantwortung für deine Äußerung nicht übernehmen möchtest, disqualifiziert dich das nochmals. Ich hatte aber eh nicht vor, dich ernst zu nehmen.
Wenn du keinen Dienstplan verlangt hast
Ich forderte sehr wohl einen Dienstplan ein. Das nimmt aber die Leiterin der Fahrt nicht aus der Pflicht.
Wenn es keinen gibt, kann man sich nicht auf einen berufen. Mehr als 10 Stunden Dienst am Tag gehen jedenfalls nicht.
Es ist der ein Kollegenschwein
Die Wortwahl disqualifiziert dich.
einfach JEDEN Abend sagt, dass er um 20 Uhr ins Bett geht und keine Rücksicht auf die anderen nimmt und keinerlei Absprachen trifft.
Ich muss keine Absprachen für meine Freizeit treffen. Wenn es keinen Dienstplan gibt, auf dem ich für abends stehe, habe ich offensichtlich frei.
Die Annahme, dass ihr vollständig über das Leben eurer Kolleginnen verfügen könnt, ist schon arg arrogant.
Dann kann man das auch sagen, aber einfach selbstverständlich sich zu verabschieden und ins Bett zu gehen, ohne Absprachen, das ist ein echtes Fettnäpfchen.
Das Problem ist, dass es als selbstverständlich angesehen wird, dass man sich die Nacht mit den Kolleginnen um die Ohren schlägt.
Nach Feierabend muss ich nichts mehr absprechen. Dann verabschiede ich mich und gehe in mein Hotel.
Irgendjemand hat die Fahrt geplant. Gibt es da keinen Dienstplan?
Keine Ahnung, was daran für jemanden, der Grundkenntnisse am Computer besitzt und Anleitungen lesen kann, "knifflig" sein soll:
https://winfuture.de/special/window…ows-11-239.html
Ich meine auch, die Technikerinnen, die die Stadt beauftragt, werden das hinbekommen.
Obacht: folgende Mitteilung könnte Verwirrung auslösen.
Okay und wer macht sie dann, wenn sich das alle Kollegen so vornehmen?[…]
M.I.R. E.G.A.L! Ich jedenfalls nicht. Nochmal: ich bin körperlich nicht in der Lage 24-Stunden-Schichten zu absolvieren. Sollte ich nachts wach bleiben müssen, muss ich entsprechend tagsüber schlafen. Ich erkenne die Realität an.
Dann kannst du bei nicht volljährigen nur Tagesausflüge machen.
Okay.
Und ja, das ist ein Fettnäpfchen in das man den Kollegen gegenüber deutlich treten kann, wenn man sich abends einfach verabschiedet, dass man jetzt schlafen geht, obwohl da noch diverse Schüler durch die Gänge geistern. Das hat bei uns der begleitende Vater damals gemacht, wir waren echt bedient. War völlig daneben, denn sonst hätte man sich eben abwechseln können, so war das schwieriger.
Meine Punkte, um das zu vermeiden:
1. Nicht fahren!
2. Wer fahren möchte, klärt alles vorher. In diesem Falle: einen mit der Rechtslage und den Naturgesetzen verträglichen Dienstplan aufstellen.
Falls sich erfahrene Kolleginnen der völligen Negation ihrer Person hingeben möchten, bitte. Ich habe ohnehin nicht vor, euch ernst zu nehmen. Ich richte mich hier explizit an Berufsanfängerinnen wie die TE: lasst euch keine Scheiße erzählen, was alles unvermeidbar sei, was man schon immer so gemacht habe. Und überhaupt, warum du willst du denn als Mensch behandelt werden.
Klärt bitte vorher, dass ihr unter menschenwürdigen Bedingungen fahrt.
Im übrigen haben die Schülerinnen auch nichts davon, wenn etwas passiert, weil sie von einer übermüdeten Lehrerin beaufsichtigt werden.
Aber sie müssen (immer noch ) nicht.
Die Schulträgerin ist für die sachliche Ausstattung der Schule zuständig. Wenn Teile des Schulbetriebes von der Existenz eines Kontos abhängen, sehe ich da nicht mehr viel pflichtgemäßen Ermessensspielraum gegen ein Konto.
Solltest du langsam mal akzeptieren.
Nö.
Und was passiert, wenn son Windows-Update mal wieder daneben geht?
Guter Punkt. Ich habe gerade um c’t über das Secure-Boot-Dilemma gelesen. Das klang schon knifflig.
Hast du mal ne Klassenfahrt in der Sekundarstufe I gemacht?
Welche Relevanz hat das? Möchtest du mir erzählen, dass in der Sekundarstufe I biologische Grenzen nicht gelten, dass die Dienstherrin keine Fürsorgepflicht mehr und so’n Mist.
Das ist mit alles wurscht. Ich machte keine 24-Stunden-Schichten. Nach 10 Stunden fällt der Hammer. Danach bin ich physisch nicht mehr in der Lage, einer anspruchsvollen Tätigkeit wie Aufsicht nachzukommen.
und in der Schule wissen wenige was mit einem Computer anzufangen.
Dann ist die Systemversion auch nicht so wichtig.
Meine IT-Kenntnisse
So weit her zu sein scheint’s mit denen nicht zu sein. SCNR. Im Ernst scheinst du dir selbst nicht sicher zu sein, ob du die Aufgabe bewältigt bekommst.
Als Referendarin sollst du dich um deine Ausbildung kümmern. Nicht um so ’nen Mist. Eine Rechtsgrundlage für die Zuweisung gibt es wahrscheinlich nicht.
Die Stadt soll neue Rechner mit Windows 11 kaufen. Und plopp.
Vor ein paar Tagen kam die Mail mit den Infos zur Einführung eines Schulkontos beim Schulträger. Der Keks ist für mich also quasi gegessen. Umsetzung erfolgt bis zum kommenden Schuljahr.
Fein. Es geht also doch. Ob die Schulträgerin ohne Einsatz des Privatkontos schon eher aktiv geworden wäre, werden wir nicht erfahren.
Für alle anderen. Lasst euch nichts erzählen. Schulträgerinnen können das im Gesetz vorgesehene Verfahren zur Zahlungsabwicklung implementieren. Eventuelle oder angebliche Hindernisse können ausgeräumt werden.
Ich sorgte noch vorher dafür, dass die Dienstzeiten klar umrissen sind. Wenn ich Feierabend habe, kann ich nach Belieben Bier trinken und Schnitzel essen. Wer womöglich eine nächtliche Aufsicht hat, nicht.
Auf keinen Fall machte ich so etwas ohne Festlegung der Dienstzeiten oder ließe mich gar auf einen Quatsch ein, der verlangt, dass ich mehrere Tage lang 24 Stunden im Dienst bin, Bereitschaft habe o. ä. Das geht nämlich gar nicht.
beim Betreten von Räumen des anderen Geschlechts vorsichtig zu sein.
Das auch beim gleichen Geschlecht unpassend sein, nicht nur bei anderen. Vielleicht ziehen die sich gerade um oder bauen einen Joint.
Generell gebe ich den Tipp, nicht zu fahren, dann hat mana uch den Ärger nicht.
Ansonsten: Schau in die Vorschriften. Jugendschutzgesetz wurde genannt, aber auch Erlass zu Schulfahrten und (wichtig!) die Reisekostenverordnung. Stelle deinen Reisekostenantrag entsprechend und reiche alles zur Erstattung ein. Pauschale für erweiterten Verpflegungsaufwand ("Tagesgeld") nicht vergessen.
Bei Klasse 10 dürfte Alkohol ein Thema sein. Sprecht euch da im Team auf eine klare Linie ab. Lasst euch nicht gegeneinander ausspielen.
Gähn. Wo ist denn für Schulen festgelegt, dass die Peano-Axiome gelten?
Die Fachlichkeit in Schulen folgt (hoffentlich noch) dem wissenschaftlichen Konsens. Es gibt gute Gründe, für die Konventionen zum mathematischen Schriftsatz. Da braucht’s keine Norm, da braucht’s minimal Ahnung von Mathematik.
Nur als Beispiel hilft das Kursivsetzen der Formelzeichen dazu, sie gut von den Buchstaben im Text unterscheiden zu können. Das funktioniert natürlich nur, wenn man das konsequent macht. Wie soll man erkennen, dass das die gleiche Variable ist, wenn das Zeichen mal so und mal so aussieht? Das hier vorliegende, schon angesprochene Durcheinander erschwert die Lesbarkeit noch mehr, als es konsequent falsch zu machen.
Die Zeit, darüber zu diskutieren, ob falsch nicht doch irgendwie ganz okay ist, investiert man besser darin, zu lernen, wie es richtig geht.
hier legt als ein Textsatzsystem fest, wie zu schreiben ist.
Nein. Das Textsatzsystem hilft dabei, die Konventionen umzusetzen.
wenn Microsoft durch die in Word verwendet Implementierung festlegt, wie Formeln zu schreiben sind ...
Das beträfe dann ohnehin nur Leute, die versuchen, Formeln in Word zu setzen. Kein Mitleid.
Ich hab neulich nachgefragt, warum die Lehrkraft eine Lektüre nicht über das Schulbudget bestellt, wie in Sachsen verpflichtend, sondern den Eltern gesagt wird "bis Montag Buch x für 9,99 € kaufen und lesen lassen, über das Buch wird eine Klassenarbeit geschrieben."
Was sagt denn da die Schulaufsicht? Ich mein, wo wir doch so gerne über Drohungen reden. Das hier klingt nach einer der Lehrkraft gegenüber den Eltern.
ich sag mal Sand im Getriebe zu werden
Das muss man gar nicht. Um im Bild zu bleiben, geht es nicht um Sand sondern um ein fehlendes Lager. Ohne das dreht sich nichts. Statt jetzt auf die Notwendigkeit das Lagers hinzuweisen, versuchen einige das Zahnrad direkt auf der Achse laufen zu lassen. Mit privatem Öl. Das geht erst mal ganz gut. Auf Dauer richtet man aber einen großen Schaden durch den erhöhten Verschleiß an.
Sehr hilfreiche und pragmatische Antworten.
Gerne. That's what I do, I solve problems.
Ich weiß nicht in welchem Jahrhundert du lebst,
Schau in den Kalender.
aber User Helpdesk war noch nie die Aufgabe des Sekretariats.
Du schriebst, dass du dafür in Sekretariat gingest. Wenn das nicht richtig ist, weiß ich natürlich nicht, wie das bei euch geregelt ist.
Und sichere Stadtverwaltungen trennen die Netze, so auch bei uns (verwaltungsnetz und pädagogisches Netz).
Können Sie ja machen. Hier auch.
Und E-Mail ist heute tatsächlich zwingend nötig, da die ganzen Ankündungen und Hinweise des KuMi/Gewerkschaften alle über E-Mail kommen.
In NRW gibt es eine Vereinbarung zwischen Ministerium und den Hauptpersonalräten, in der u. a. steht, dass man keine dienstliche E-Mail-Adresse haben muss (auch absurd, sicher). Die Schulleitung ist dann dafür verantwortlich, dass die Informationen zu den Kolleginnen kommen.
Abgesehen davon, dass quasi alle guten Learning-Management-Tools eine 2-Faktoren-Authentifizierung benötigen. Und die Mehrheit der Kollegen nutzt dazu E-Mail.
Auch für die 2FA ist die Schulträgerin zuständig.
Ich habe (mit Absprache und Rückendeckung der SL und Lehrerkonferenz)
Die können nicht darüber entscheiden, ob die Stadt dir nachher tatsächlich das Geld zurückzahlt. Wer ist denn da eigentlich Vertragspartnerin von Strato? Die Stadt?
der mir und meinen Kollegen und Eltern die Arbeit fundamental erleichtert.
Wenn die E-Mail-Adressen wirklich wichtig sind, ist die Schulträgerin umso mehr in der Pflicht. Du nimmst sie aus der Pflicht, indem du in die Zentrifuge kletterst. Auch du perpetuierst das Problem.
Kannste machen, ist mir wurscht. Your funeral, you choose the music.
Ich rate aber nach wie vor davon ab. Ich machte das nicht. Ich brauche für mein persönliches Wohlempfinden das alles nicht. Meine Arbeit kann ich im Übrigen auch ohne Technik machen. Und natürlich könnte überall im Bildungswesen vieles besser laufen, mit höherem Wirkungsgrad. Und mehr Spaß. Aber das kann ich sowieso nicht alles ausgleichen. Ich kaufe keine Bücher privat, miete privat keine Räume an und bringe den Schülerinnen kein Frühstück mit. Warum sollte ich mich um E-Mail-Adressen kümmern? Privat habe ich eine, im Verein habe ich eine. Wenn ich auf der Arbeit keine hätte, könnte ich immer noch unterrichten.
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