Zunächst habe ich auf dem iPad außer dem AppStore, den Notizen, den Aktienkursen, Pages (bei dem ich die Texte in verschiedene Formate exportieren kann), der Uhrzeit, dem iTunesStore und ein paar weiteren Gimmicks ... nichts.
Komisch. Außer dem, was da drauf ist, ist da nichts?
Dafür gehen alle Daten in die Cloud
Je nachdem, was man so einstellt.
und nach meiner Erfahrung erhalten alle externen Datenspeicher irgendwann ein Update, bei dem Daten ins Nirwana wandern
Kann ich nicht nachvollziehen. Ich synchronisiere z. B. Kontakte, Kalender und Bookmarks schon sehr lange über die iCloud. Das könnte ich auch abschalten. Bei der Inbetriebnahme des neuen Rechners war dann alles schon da. Auch die Adressen, die ich damals auf dem Newton eingetragen habe. Die waren schon auf einigen Rechnern. Und heutzutage muss ich nicht mal die Migrationsassistentin darum kümmern.
Daten in der Cloud können durch aus Sinn machen. Muss man sich überlegen, muss man entsprechend einstellen.
Programme müssen über den AppStore zusätzlich (meist kostenpflichtig) angeschafft werden.
Im AppStore gibt es auch Kostenloses. Was mich eher nervt, sind In-App-Käufe für einzelnen Funktionen, bei denen man nicht vorher 'rauskriegt, was sie denn kosten werden. App installieren, testen, für gut befinden und dann merken, dass die eine Funktion 99 Euro im Jahr als Abo kostet.
Der AppStore ist ziemlich voll und man muss ein Bisschen kucken, ob es nicht eine preiswertere oder kostenfreie Alternative gibt.
Auf besonderen Wunsch der Europäischen Union macht Apple aber keinen Riegel mehr vor Drittanbieter-App-Stores.
Ich hoffe, ihr arbeitet auch sonst nicht mit Zwang.
für das ich auch noch kostenfrei Werbung, Support und Schulung leiste.
Wenn du's im Dienst tust, wirst du sehr wohl dafür bezahlt. Wenn du es in deiner Freizeit ehrenamtlich machst, ist das deine Entscheidung.
Aber ich habe das wohl richtig verstanden. An deiner Schule gibt es keine iPads, alle Kollleginnen und Schülerinnen haben Linux-ThinkPads