Ich habe es schon oft geschrieben, wiederhole es aber gerne wieder. Ich halte solche Sprüche für einen absoluten Hohn gegenüber den Leuten, die für deutlich weniger Geld in anderen, gerne auch körperlich anstrengenden Berufen mit 30 Urlaubstagen schuften. Ich hoffe, dass ihr sensibel genug seid, das "Problem" mit den 3 Monaten "am Stück" für euch zu behalten.
Beiträge von state_of_Trance
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Irgendwas am Lehrerberuf ist halt so "schlimm", dass der nicht drei Monate am Stück (stimmt nichtmal, wegen den ganzen Feiertagen) zumutbar wäre.
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Hab so das Gefühl, dass die Kids einfach gar keine Lust auf irgendwas haben so in etwa ab Mitte Juni.
Aber vielleicht täusche ich mich da auch.
Da muss man sich echt die Frage stellen: Sind es die Schüler? Oder man selbst? Oder vielleicht stachelt man sich auch gegenseitig an.
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Manchmal habe ich den Eindruck, Du bist ein Bot.
Für jemanden, der während Corona Arbeitsblätter per Brieftaube verschicken wollte, klingt das wirklich verdächtig nach KI. Das gruselige: Ich glaube es ist tatsächlich selbst geschrieben.
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- Schulleitungsmitglied - minus 20 Punkte von der Nicht-Schulleitungsfraktion
Wo würdest du denn die vorige A15-Position ohne Schulleitungsfunktion einordnen? Ist die wieder positiv zu werten, weil "kein direkter Vorgesetzter", aber höherer Rang?
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Weiß nicht. Die Jahreszeiten und Feiertage kommen auch so. Wann dazwischen Schule ist, ist mir eigentlich recht egal.

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Die gleich langen Schuljahre sind mir sowas von egal.
Immer wieder erzählen hier die Kolleg*innen, dass sie doch eh immer wieder alles neu planen und anpassen. Dann muss das Schuljahr aber exakt gleich lang, damit? Ja wieso eigentlich? Wenn man doch angeblich nicht immer wieder das gleiche unterrichtet.

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Wobei du nicht auf die Frage geantwortet hattest, die da lautete, ob du beides studiert hättest.
Natürlich nicht. Skripte angeschaut aber tatsächlich ja.
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Wir studieren nicht primär Mathe, sondern wie man mit unterschiedlichsten Methoden einer heterogenen Schülerschaft Grundlagen in allen Kulturtechniken vermittelt, worauf andere Schulformen aufbauen und die ausschlaggebend sind für den Erfolg des weiteren Schulwegs. Ausserdem leisten wir eine Menge Erziehungsarbeit.
Ich hab an keiner Stelle den Beruf oder die Sinnhaftigkeit des Grundschul-Lehramatsstudiums infrage gestellt. Was ich behauptet habe ist, dass das fachliche Niveau deutlich unter dem eines Sek2-Mathestudiums liegt. Das kann ich auch ganz leicht anhand von Klausuren und Vorlesungsskripten belegen.
Zeig mir bitte einen einzigen Beitrag, wo ich Grundschullehrer*innen herabgesetzt hätte. Genauso wenig setze ich Frauen herab, auch nicht solche in Teilzeit, ich erläutere nur, was ich immer wieder beobachte.
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Wenn das keine Wertung sein soll, werte ich diese Wertung als wertlos. Das ist höchst schnöselhaft gewertet. Von mir.

Als ich Mathe studiert habe, lag die Durchfallquote an der PH in Mathematik zwischen 30-40%, weil viele dachten, das sei ja nur Grund- und Hauptschul-Mathematik. Der fachwissenschaftliche Teil war -nebenbei bemerkt - identisch mit dem der KuK, die auf Realschule studiert hatten.
Wenn du etwas von der Bandbreite der Vorlesungen sehen möchtest, empfehle ich die Videos von Prof. Spannagel von der PH Heidelberg. Dabei besonders die mit dem prüfungsrelevanten "harten Stoff" - nicht die Pipifax-Schulmathematik-Auffrischungen für Studienanfänger.Und jetzt stell dir vor diese Leuten hätten richtig Mathe studieren müssen. Da liegt die Durchfallquote nämlich bei 60-80%.
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1. Hast Du denn beides studiert, dass Du Dir ein Urteil erlauben kannst?
An den meisten Unis ist Sek2 vom Anspruch dem Fachstudium nahe/gleich. Sek 1 machen dann die, die Sek 2 nicht gepackt haben. Grundschule ist dann vom fachlichen Anspruch nochmal eine Stufe darunter.
So ist es zumindest in Mathe an den meisten (nicht allen) Unis.
Maschinenbau hat auch eher einfache Mathematik, aber die hatten alle so eine unfassbare Breite an Vorlesungen und einen Berg an Klausuren, dass ich da auch nicht tauschen wollte.
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grundschullehrer sollten sich unterlegen fühlen, weil sie den anscheinend so superschwierigen stoff der weiterführenden schulen nicht unterrichten..? oder geht es darum, dass sie in manchen bundesländern ein paar kröten weniger verdienen?
ähm, die haben alle abi gemacht und studiert. die würden den schulstoff aus klasse 12 schon noch kapieren ..
Es geht nicht um den Stoff der 12. Klasse, sondern um das Studium.
Da ist, ohne Wertung, ein riesiger Unterschied im fachlichen Anspruch erkennbar.
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nein, mangelnde Unterhaltung ist es nicht. mich hat Dein analytisch wahrer Satz wirklich belustigt, wollte ihn aber auch nicht unkritisiert so stehen lassen.
Interessant. Bei mir kam nicht an, dass du ihn amüsant fandest, ich habe aus der Antwort nur Kritik herausgelesen. Rein schriftliche Kommunikation ist schon spannend.
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"Pfeiffer, sagen Sie mal?" So in etwa??

Ja

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edit: ich glaub, ich bin echt schonwieder zu viel hier oO
Du nimmst es zu Ernst. Das Forum ist immer auch Unterhaltung.
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Ich würde mich an deiner Stelle nicht so von deinem Mann unterdrücken lassen... /s
Anna Lisa und Susannea sind "verwirrt". Kennen wohl nicht die Bedeutung von /s.
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Das wiederum entspricht so überhaupt nicht meiner Wahrnehmung, egal wie weit ich den Bekanntenkreis ausweite.
Fairerweise ist es das, aber was ich bei schwulen Männern beobachte. Da sieht der Partner häufig aus wie ein Klon des anderen.
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Definition von oben und unten ist ja auch nicht so eindeutig. Mein Mann hat nach seinem Realschulabschluss auch "nur" eine Ausbildung gemacht. Da wäre ich mit Abi und Studium ja weiter oben. Tatsächlich ist mein Mann aber fachlich in seinem Bereich top und hat in seiner großen Firma einen ziemlich guten Job. So gut, dass er mehr verdient als ich (trotz Kinderzuschlag für drei Kinder und Mietenstufe 5).
Das kenne ich tatsächlich aus meiner Familie auch. Da hat keiner studiert, so gesehen bin ich also "Aufsteiger" im typischen Sinne. Allerdings hat mein Vater mit Hauptschulabschluss und Ausbildung immer unglaublich gut verdient und meine Schwester und ihr Mann ebenfalls, obwohl da keiner studiert hat. Dass im Familienumfeld zu sehen mag auch ein Grund sein, warum ich mich auch mit A14 leicht vera... fühle.
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Meine Frau ist "nur" an einer Sek-I-Schulform und stammt aus einem nicht-akademischen Haushalt. Damit hätte ich wohl den Definitionen weiter oben zufolge eher nach unten geheiratet.
Ja aber darum geht's ja. Deine Frau hat dann immer einen Sek2-Lehrer gefunden, der auch noch A15Z (vielleicht mal A16?) Ambitionen hat. Somit hat sie also auch "nach oben" geheiratet.
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