Weiß nicht. Die Jahreszeiten und Feiertage kommen auch so. Wann dazwischen Schule ist, ist mir eigentlich recht egal. ![]()
Beiträge von state_of_Trance
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Die gleich langen Schuljahre sind mir sowas von egal.
Immer wieder erzählen hier die Kolleg*innen, dass sie doch eh immer wieder alles neu planen und anpassen. Dann muss das Schuljahr aber exakt gleich lang, damit? Ja wieso eigentlich? Wenn man doch angeblich nicht immer wieder das gleiche unterrichtet.

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Wobei du nicht auf die Frage geantwortet hattest, die da lautete, ob du beides studiert hättest.
Natürlich nicht. Skripte angeschaut aber tatsächlich ja.
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Wir studieren nicht primär Mathe, sondern wie man mit unterschiedlichsten Methoden einer heterogenen Schülerschaft Grundlagen in allen Kulturtechniken vermittelt, worauf andere Schulformen aufbauen und die ausschlaggebend sind für den Erfolg des weiteren Schulwegs. Ausserdem leisten wir eine Menge Erziehungsarbeit.
Ich hab an keiner Stelle den Beruf oder die Sinnhaftigkeit des Grundschul-Lehramatsstudiums infrage gestellt. Was ich behauptet habe ist, dass das fachliche Niveau deutlich unter dem eines Sek2-Mathestudiums liegt. Das kann ich auch ganz leicht anhand von Klausuren und Vorlesungsskripten belegen.
Zeig mir bitte einen einzigen Beitrag, wo ich Grundschullehrer*innen herabgesetzt hätte. Genauso wenig setze ich Frauen herab, auch nicht solche in Teilzeit, ich erläutere nur, was ich immer wieder beobachte.
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Wenn das keine Wertung sein soll, werte ich diese Wertung als wertlos. Das ist höchst schnöselhaft gewertet. Von mir.

Als ich Mathe studiert habe, lag die Durchfallquote an der PH in Mathematik zwischen 30-40%, weil viele dachten, das sei ja nur Grund- und Hauptschul-Mathematik. Der fachwissenschaftliche Teil war -nebenbei bemerkt - identisch mit dem der KuK, die auf Realschule studiert hatten.
Wenn du etwas von der Bandbreite der Vorlesungen sehen möchtest, empfehle ich die Videos von Prof. Spannagel von der PH Heidelberg. Dabei besonders die mit dem prüfungsrelevanten "harten Stoff" - nicht die Pipifax-Schulmathematik-Auffrischungen für Studienanfänger.Und jetzt stell dir vor diese Leuten hätten richtig Mathe studieren müssen. Da liegt die Durchfallquote nämlich bei 60-80%.
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1. Hast Du denn beides studiert, dass Du Dir ein Urteil erlauben kannst?
An den meisten Unis ist Sek2 vom Anspruch dem Fachstudium nahe/gleich. Sek 1 machen dann die, die Sek 2 nicht gepackt haben. Grundschule ist dann vom fachlichen Anspruch nochmal eine Stufe darunter.
So ist es zumindest in Mathe an den meisten (nicht allen) Unis.
Maschinenbau hat auch eher einfache Mathematik, aber die hatten alle so eine unfassbare Breite an Vorlesungen und einen Berg an Klausuren, dass ich da auch nicht tauschen wollte.
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grundschullehrer sollten sich unterlegen fühlen, weil sie den anscheinend so superschwierigen stoff der weiterführenden schulen nicht unterrichten..? oder geht es darum, dass sie in manchen bundesländern ein paar kröten weniger verdienen?
ähm, die haben alle abi gemacht und studiert. die würden den schulstoff aus klasse 12 schon noch kapieren ..
Es geht nicht um den Stoff der 12. Klasse, sondern um das Studium.
Da ist, ohne Wertung, ein riesiger Unterschied im fachlichen Anspruch erkennbar.
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nein, mangelnde Unterhaltung ist es nicht. mich hat Dein analytisch wahrer Satz wirklich belustigt, wollte ihn aber auch nicht unkritisiert so stehen lassen.
Interessant. Bei mir kam nicht an, dass du ihn amüsant fandest, ich habe aus der Antwort nur Kritik herausgelesen. Rein schriftliche Kommunikation ist schon spannend.
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"Pfeiffer, sagen Sie mal?" So in etwa??

Ja

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edit: ich glaub, ich bin echt schonwieder zu viel hier oO
Du nimmst es zu Ernst. Das Forum ist immer auch Unterhaltung.
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Ich würde mich an deiner Stelle nicht so von deinem Mann unterdrücken lassen... /s
Anna Lisa und Susannea sind "verwirrt". Kennen wohl nicht die Bedeutung von /s.
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Das wiederum entspricht so überhaupt nicht meiner Wahrnehmung, egal wie weit ich den Bekanntenkreis ausweite.
Fairerweise ist es das, aber was ich bei schwulen Männern beobachte. Da sieht der Partner häufig aus wie ein Klon des anderen.
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Definition von oben und unten ist ja auch nicht so eindeutig. Mein Mann hat nach seinem Realschulabschluss auch "nur" eine Ausbildung gemacht. Da wäre ich mit Abi und Studium ja weiter oben. Tatsächlich ist mein Mann aber fachlich in seinem Bereich top und hat in seiner großen Firma einen ziemlich guten Job. So gut, dass er mehr verdient als ich (trotz Kinderzuschlag für drei Kinder und Mietenstufe 5).
Das kenne ich tatsächlich aus meiner Familie auch. Da hat keiner studiert, so gesehen bin ich also "Aufsteiger" im typischen Sinne. Allerdings hat mein Vater mit Hauptschulabschluss und Ausbildung immer unglaublich gut verdient und meine Schwester und ihr Mann ebenfalls, obwohl da keiner studiert hat. Dass im Familienumfeld zu sehen mag auch ein Grund sein, warum ich mich auch mit A14 leicht vera... fühle.
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Meine Frau ist "nur" an einer Sek-I-Schulform und stammt aus einem nicht-akademischen Haushalt. Damit hätte ich wohl den Definitionen weiter oben zufolge eher nach unten geheiratet.
Ja aber darum geht's ja. Deine Frau hat dann immer einen Sek2-Lehrer gefunden, der auch noch A15Z (vielleicht mal A16?) Ambitionen hat. Somit hat sie also auch "nach oben" geheiratet.
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kein Plan, warum hier wieder so viele über States Stöckchen springen, ohne, dass er mal mit Fakten über sein Leben herausrückt.
Du bist zu wenig hier im Forum.
Das habe ich alles schon oft genug erzählt und auch sonst viel zu viele Fakten. 
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Ich denke bei den Beiträgen von Mariella84 immer Maylin85 hätte sie geschrieben (weil das Bild und der Name so ähnlich sind), aber der Inhalt könnte unterschiedlicher nicht sein.

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Macht mein Stiefbruder auch so (wobei sein Name gar nicht so schwierig ist). Es hat ihn aber immer genervt, weils kaum einer hinbekommt.
Da fällt mir ein: Ich hatte mal eine Schülerin, die hatte noch das Namensschild von ihrer Arbeit an. Da stand auch "Frau Vorname" drauf. Ihre Mutter und Vater waren beide nicht-deutsch und optisch kam sie nach der Mutter und der Name war aber vom Vater und das war zu "verwirrend", da fand sie es mit dem Vornamen einfacher.

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Bei mir wird jeder in meinem Unterricht so angesprochen, wie ich selbst angesprochen werden möchte.
Ich habe eine Kollegin, die wird mit "Frau Vorname" angesprochen, weil sie den Schülern nicht zutraut, den Nachnamen richtig hinzubekommen. Er ist ziemlich kompliziert, aber das finde ich trotzdem witzig.
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Ja.
Ein (häufig, aber nicht immer) andwendungsorientiert Einstieg, der ein Problem aufwirft. Aus diesem Problem wird eine mathematische Fragestellung erarbeitet.
Eine Methode zur Lösung dieser mathematischen Fragestellung wird dann erarbeitet, damit wird das Urprungsproblem dann gelöst.
Das wird dann gesichert, danach wird die neue Methode wenn noch Zeit ist an einem anderen Beispiel eingeübt. Fertig.
Perfekte Stunde für Mathe und Naturwissenschaften.

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