20000 Dollar / 26 Tage (2 Reisetage von 28 in 4 Wochen) = 769 Euro pro Tag.
Leicht abgerundet, weil am An- und Abreisetag sicher auch ein Hotdog und ein Eis drin sind.
Wenn man First Class fliegt ist das Budget für zwei Personen doch schon fast weg.
20000 Dollar / 26 Tage (2 Reisetage von 28 in 4 Wochen) = 769 Euro pro Tag.
Leicht abgerundet, weil am An- und Abreisetag sicher auch ein Hotdog und ein Eis drin sind.
Wenn man First Class fliegt ist das Budget für zwei Personen doch schon fast weg.
Das verwendete Stilmittel nennt man Hyperbel.
Die despektierlichen Äußerungen zum Thema Gaming scheinen mir hier von Leuten zu kommen, für die die Installation einer App aus dem App- oder Playstore schon eine nahezu unüberwindbare Herausforderung darstellt. Absolut unwürdig für ein "Lehrer"forum, hier die Hobbies der Kollegen in Pennälermanier herunterzumachen. Ich muss mich doch sehr wundern.
Also das hier kam nachträglich. Ich denke aber, du bist etwas auf der Spur ![]()
Edit: Da schließt sich übrigens der Kreis zu meiner Mutter, die weiß nämlich auch nicht wirklich, dass sie auch ohne meine Schwester oder mich selbstständig neue Apps installieren könnte.
Wer in den 90ern nicht aktiv dabei war, kann die Faszination häufig schwer nachvollziehen. Das ist zu viel Text, der zu nichts führt ![]()
Schade, dass du eine ehrlich gemeinte Nachfrage so abwertest.
Tut mir Leid, das erinnert mich zu sehr an Gespräche, die ich mit meiner Mutter seit Jahrzehnten führe ("aus dem wird doch nie was") oder anderen aus der entsprechenden Generation, das wird zu nichts führen. Lies dich selbst ein, wenn du Interesse hast.
Ich halte das Unterrichten von Kindern mit Lern- und/ oder Verhaltensschwierigkeiten auch auf der kognitiven Ebene für ziemlich anspruchsvoll.
Ich nicht. Ich halte es für einen wichtigen und schwierigen Job, aber unter kognitiver Aktivierung stelle ich mir etwas gänzlich anderes vor.
Es gibt ja die unterschiedlichsten Arten des „Zockens“. Manches geht wirklich nicht über Candy-Crush-Niveau hinaus.
Ich hoffe doch inständig, dass jeder, der Videospiele (Zocken hat diese negative Konnotation) sein Hobby nennt, sich über diesem Niveau bewegt.
können nicht nachvollziehen, was an Zocken aktivierend ist.
Kannst du das erläutern?
Da du offensichtlich keine Ahnung von der Vielfältigkeit dieses Hobbys hast, belasse ich dich in deinem überheblichen Glauben, du hättest bessere Hobbys. Schöne Ferien.
Keine Ahnung, aber eine Meinung.
Du musst dich mit verschiedensten Einflussfaktoren beschäftigen, die Auswirkungen auf die Kinder haben. Das reicht über medizinisch, soziale, verhaltenstherapeutische, psychologische, fachspezifische wie gruppendynamische Themenbereiche. Darüber hinaus musst du in diesem schulischen Umfeld über ein sehr breites Wissen zu allen Fachgebieten verfügen. Die Fächerliste aus meinem Profil ist kein Fake. Falls du "kognitive Aktivierung" nur darin siehst, Differentialgleichungen lösen zu können, bewegst du dich in einem armseligen und schmalbandigen geistigen Spektrum.
Mein Hirnwindungen haben definitiv durch Lesen dieses (eigentlich blockierten) Beitrags an Schwung verloren.
Da erlebt man das nicht auf der Inhaltsebene. Sehr wohl aber am drumherum.
Ich spreche aber von der Inhaltsebene. Mit Kinder und ihren Bedürfnissen ist nicht die kognitive Aktivierung, die ich mir wünsche, sondern einfach Stress auf den ich keine Lust habe.
Mehr als DEINE Schule
Kommst mal zu mir an die Schule....
Ich spreche nicht von Stress oder Arbeitsaufwand, sondern von kognitiver Aktivierung. Die erlebe ich auch in Leistungskursen nicht, in der Förderschule dann sicherlich auch nicht.
Wer nur daheim hockt und zockt/Filme schaut, der hat halt ein sehr eintöniges Leben. Wieviel Zeit manche mit Computerspielen verlieren…
Filme schauen ist passive Beschäftigung, zocken aktive, die das Gehirn außerdem in Schwung halt. Meist mehr als die Schule.
Das Ding ist auch einfach, dass die Frage "Wie gut ist das Seminar?" eigentlich entscheidend von den betreuenden Fachleitern abhängt, und das sind nach 5 Jahren oft schon wieder andere.
Und in vielen Fächern gibt es auch nicht nur ein Seminar. Die Leute, die im anderen Mathe-Fachseminar waren, hatten möglicherweise eine völlig andere Ausbildung als ich.
Quasi die Reinkarnation von Wolfgang Autenrieth.
Dann wars das mit Luxusurlauben, Freiheit und Hedonismus.....nein danke, wir haben beide gegen Kinder entschieden und sind da sehr froh und stolz drauf, dass wir unser Leben nicht fremdbestimmt leben müssen.
Das ist der erste Beitrag, dem ich uneingeschränkt zustimmen würde. Ja, trotz wegfallender Familienzuschläge.
Ich mache so Dinge im Haushalt, für die im normalen Betrieb keine Zeit ist, Fensterputzen, Küche komplett aufräumen und alle Schränke auswischen, Tiefkühler abtauen usw.
Klingt spaßig. Da arbeite ich ja lieber.
Und diese Ferien fahren wir 20.000 € 4 Wochen in die USA weil es meine Freundin geschafft hat, ein einziges Mal mehr Urlaub zu kriegen.
Es geht also gerade mal um zwei Wochen? Wtf.
Wie hast du denn nur die langen Semesterferien überlebt
?
Welche langen Semesterferien? Die ersten langen Ferien nach dem Abitur hatte ich im Referendariat.
Ich kenne die Frage des TE nur von Kindern. "Mir ist laaangweilig. Waaas soll ich tuuun?"
Oder von Leuten mit Kindern. Die haben meist auch kein Leben mehr außer den Kindern.
Im Forum rumtrollen scheint auch eine gute Therapie zu sein.
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