Beiträge von Schmidt

    Ob man eine anonyme Anfrage als gelungene Vermittlung versteht, mag man persönlich unterschiedlich werten.

    Was gibt es da zu werten? Zwischen Beteiligte zu vermitteln bedeutet, beide Seiten zu hören und bei einem Ausgleich zu unterstützen. Eine Beschwerde unreflektiert weiterzutragen kann gar kein Vermittel zwischen Beteiligten sein.

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    Aber vor allem ist es der Wunsch der anonymen Lehrperson, das so zu machen.

    Und weiter?

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    Können andere kindisch finden, daraus zu schließen, man wolle dem TE an den Karren fahren, gar 'eskalieren', ist aber freie, persönliche Interpretation und kein ungeschriebenes Gesetz.

    Du sollte nachlesen, was "eskalieren" bedeutet. Das ist kein negativer Begriff.

    Das Einzige, was man in meinen Augen den Verantwortlichen hier wirklich vorhalten kann, ist der schleppende bis nicht vorhandene Ausbau der Stromtrassen, die sehr einseitige energetische Abhängigkeit (wobei auch die aktuelle Regierung bis zum Ukraine-Krieg russisches Erdgas noch als wesentliche Brückenenergie ansah), den überhasteten Atomausstieg, den überhasteten Kohleausstieg sowie die mangelnde Forschung im Bereich Wasserstoff und sonstige Speichertechnologie.

    Na wenns nur das ist.

    Manchmal haben Kollegen eben schlechte Erfahrungen aus vorherigen Kontakten mit Schulleitungen, entweder an der aktuellen Schule oder an vorherigen. Dann kann es schon sein, dass sie "gebrannte Kinder" sind, obwohl sie den konkreten Kollegen noch gar nicht so kennen.

    Wenn man jemanden nicht kennt, kann man keine Aussagen über dessen Persönlichkeit treffen. Es sind doch nicht automatisch alle Menschen in der / in einer Schulleitung gleich. Menschen sind Individuen und als solche muss man ihnen entgegentreten. Es sind auch nicht alle Mitglieder der Schulleitung Kriminelle, weil mal einer in die Kasse gegriffen hat.

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    Ehrlich gesagt sehe ich jetzt auch nicht, dass so ein Gespräch mit dem PR gleich eine Eskalationsstufe sein muss.

    Ist es aber. Probleme klärt man im ersten Schritt persönlich und nicht über Dritte. Das erwarte ich von Erwachsenen.

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    Das kann auch einfach der Versuch sein, eine Unstimmigkeit zu klären, bevor sie zum Problem wird. Ja, es wäre stilvoller, das selbst zu machen, aber besser über den PR als wenn das Problem aus falscher Scheu gar nicht angesprochen wird.

    Hm? Wenn es ein Problem gibt oder ich einen Grund zur Beschwerde habe, spreche ich mit der betreffenden Person. Wie kommst du auf die Idee, dass man das Problem dann gar nicht anspricht?

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    Dass man ein Auftreten des PRs gleich als Eskalationsstufe versteht, kann auch ein Zeichen dafür sein, dass man mit dem Begriff "vertrauensvolle Zusammenarbeit" nicht viel anfangen kann

    Natürlich ist das eine Eskalation. Was denn sonst? Und wieso soll das persönliche klären von Problemen nicht "vertrauensvoll" sein? Natürlich arbeite ich "vertrauensvoll" mit meiner Schulleitung zusammen. Wenn es hier Grund zur Klage gibt, spreche ich direkt mit den betreffenden Vorgesetzten. Das habe ich in jedem anderen Betrieb auch so gemacht. Erst, wenn das Problem so nicht zu klären ist, ist es hilfreich, den Lehrerrat einzuschalten.

    Der Personalrat hat mich kurz nach Übernahme meiner Aufgaben aufgefordert, mein Mittagessen nicht mehr mit allen anderen gemeinsam im Lehrerzimmer einzunehmen (eine Begründung war, dass das unappetitlich sei).

    "Unappetitlich"? Sachen gibts. Ich hoffe, dass du der Aufforderung nicht nachgekommen bist.

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    Seither bin ich auch innerlich distanzierter und misstrauischer geworden. Was traurig ist, weil ich im Kollegium viele Freunde hatte. Das ist jetzt alles nicht mehr.

    Hm? Das passt nicht zusammen. Freunde oder generell Menschen, mit denen man auf freundschaftlicher Ebene zusammenarbeitet, verhalten sich nicht so. Vollkommen egal, ob du ihnen gegenüber nun weisungsbefugt bist. Siehs positiv: so zeigt sich wenigstens, was für ein Pack diese Menschen wirklich sind.

    Ich kann nur für mich sprechen: gebranntes Kind scheut Feuer. Das hat eben gerade nichts mit dir als Mensch zu tun, wir kennen uns hier alle nicht, sondern mit deiner Rolle und das ist schlicht sachlich. Wenn es einen Lehrerrat gibt, darf man dessen Dienste in Anspruch nehmen.

    Unter Erwachsenen, klärt man Probleme erstmal untereinander. Wenn ich ein Problem mit einem Vorgesetzen habe, dann spreche ich ihn darauf an. Kenne ich ihn (noch) nicht, nehme ich sicherheitshalber einen Kollegen mit. Wenn es dabei nicht zu einer Lösung kommt, kann ich entscheiden, ob ich die Angelegenheit zum Personalrat/Lehrerrat/Whateverrat eskaliere oder es auf sich beruhen lasse.

    Es gibt überhaupt keinen Grund, direkt eine Beschwerde beim Lehrerrat zu machen. Was soll das bringen? Das ist eine emotionale Reaktion, die nicht zu einer Problemlösung beiträgt.

    Ein "gebranntes Kind" gibt es im beschriebenen Szenario nicht. Bolzbold ist erst seit kurzem in seiner neuen Funktion an der Schule. Dass der betreffende Kollege bereits negative Erfahrungen mit ihm gemacht hat, bezweifle ich.

    Warum hängt sich das Gespräch eigentlich am A12er-Sold auf, dass das soweit in Ordnung ist, sollte klar sein. Vor allem besteht doch gerade im Lehrerberuf keine Ungleichbehandlung zwischen Frauen und Männern.

    Es besteht generell keine Ungleichbehandlung von Frauen und Männern bezüglich des Einkommens.

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    Das Problem ist das Mantra, an der offensichtlich bestehenden Ungleichheit (z.B. Altersarmut) seien Frauen selbst Schuld.

    Die Frauen, die jetzt unter Altersarmut leiden, sind nicht "selbst daran schuld". Wer jetzt in Rente ist, ist Baujahr 1955 oder früher, hat also überwiegend in einer Zeit gelebt, in der Frauen massiv benachteiligt waren und in der es schon einer Rechtfertigung bedurfte, wenn eine Frau nach der Hochzeit arbeiten wollte. Frauen wie meine Schwiegermutter, die ihre Familie trotz Ehemann alleine versorgt hat, hatten selbst als Beamte mit Benachteiligungen zu kämpfen.

    Das war eben eine andere Zeit.

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    Frauen müssten ja nicht in der Pflege oder in der Kita arbeiten, wenn man da schlecht verdient', ist keine Lösung für die schlechte Bezahlung in diesen Berufen.

    Hat das jemand behauptet? Es geht hier um die individuelle Ebene. Jeder Mensch muss für sich einen passenden Beruf wählen.

    Die Erzieher Ausbildung dauert ohne Abi 5 Jahre und wird (je nach Bundesland und Glück) nicht bezahlt. Weil sich dafür langsam aber sicher nicht mehr genug Leute finden, ändert sich das Schritt für Schritt.

    Das Problem in der Pflege ist nicht das Einkommen. Das ist durchaus ordentlich und kann durch Zusatzqualifikationen deutlich steigen. Das Problem sind die Arbeitsbedingungen.

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    Frauen müssten ja nur ihre Männer erziehen, damit diese auch an die Kieferorthopädentermine ihrer Töchter und das Balletttraining ihrer Söhne denken', ist in vielen Familien ja gerade so, die Frage ist, warum es immer noch so sein muss.

    Weil die für die Erziehung der heutigen Elterngeneration zuständigen Frauen das so wollten. Wenn Mütter, Großmütter, Erzieherinnen und Lehrerinnen weibliche Kinder anders erziehen, als männliche, dann kommt das dabei raus. Dazu gibt es immer wieder Untersuchungen. Mädchen müssen früher und mehr im Haushalt helfen, bei Mädchen werden "häusliche" Eigenschaften wie Sanftheit und Umgänglichkeit stärker gefördert, als Selbstbewusstsein und Mut usw. usf. Natürlich setzt sich das bei Erwachsenen weiter fort. Das ist keine Bösartigkeit von Männern, sondern einfach der unterschiedlichen Erziehung geschuldet. Das heißt aber nicht, dass Männer das nicht lernen können bzw. eine gerechte Aufgabenverteilung durch eine vernünftige, gemeinsame Planung nicht erreicht werden kann. Man muss halt nur miteinander reden.

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    Frage an die Lehrkräfte Berufsbildender Schulen: ihr habt doch regelmäßig mit Azubis zu tun. Sind sich die jungen Männer und Frauen bewusst, was sie später verdienen werden, was Teilzeit für die Rente bedeutet und wie man dafür sorgt, dass alleinerziehen nicht den finanziellen Ruin bedeutet? Ich glaube nicht, dass darüber irgendeine 16-Jährige nachdenken mag und dann bewusst noch in einen anderen, männlich dominierten Berufszweig wechselt, aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

    Ich bin zwar nicht an beruflichen Schulen, aber meine Abiturienten wissen schon sehr genau, das Geld verdienen wichtig ist. Allerdings sind es die jungen Männer, die bewusst Studiengänge oder Ausbildungen wählen, in denen es ein gutes Verdienstpotential gibt, während die jungen Frauen häufiger ausschließlich nach Interesse wählen weil sie "ja so wie so weniger verdienen als Männer und sich dann später um die Kinder kümmern".

    Natürlich nur tendenziell. Es gibt auch bei den Jungs einige, die sich kaum Gedanken um irgendetwas machen und bei den Mädels einige, die sehr karriereorientiert sind und entsprechende Bildungswege wählen.

    Mit 16 sind die meisten noch nicht soweit. Eine Ausbildung, egal welche, ist aber keine Sackgasse. Wer mit 16 "falsch" wählt, kann mit 20 immernoch etwas anderes machen. Eine weitere Ausbildung, studieren, Selbstständigkeit. Das deutsche System ist an dieser Stelle sehr durchlässig.

    "irgendwas anderes" ist häufig ein Übergangssystem an der BBS bspw. die BF1 und BF2, die im ersten Jahr (BF1) der Vertiefung der Berufsreife dient (was die Chancen auf eine Ausbildung verbessert) und im zweiten Jahr (BF2, Versetzung nur unter Bedingungen) dann zur mittleren Reife.

    Was wichtig ist: Mit HS-Abschluss kann man recht einfach während der Ausbildung den RS-Abschluss machen.

    Das ist wahr. Zumal es häufig (nicht immer) nicht unbedingt daran scheiter, dass nur ein Hauptschulabschluss vorhanden ist, sondern, dass es an anderer Stelle mangelt. Schlechte Bewerbung, (noch) unrealistische Zielberufe, große Defizite in Mathe und Deutsch.

    Für Abiturienten ist interessanterweise ein Studium oft auch eine Ausbildungsqualifikation. Unzählige Kommilitonen aus geisteswissenschaftlichen Fächern (kein Lehramt) haben keinen Ausbildungsplatz bekommen, deshalb angefangen zu studieren und nach dem Bachelor dann noch die eigentliche Wunschausbildung bekommen. In den Wirtschaftswissenschaften sitzen mittlerweile teilweise Leute mit Bachelor auf denselben Stellen, wie Leute mit kaufmännischer Ausbildung.

    Nein mein Bruttogehalt ist nach 31 Dienstjahren bei 52000€.

    Das des Elektrikers auch. Laut der Tabelle. Wie lange der schon arbeitet, weiß ich nicht.

    Ach, du Arme. Du bekommst nur 3.300 Euro netto. Puh, das ist ja nur knapp über der Armutsgrenze. Hast du dir schon eine Berechtigungskarte für die Tafel geholt? Ein Netto-Haushaltseinkommen von über 6.000 Euro ist kaum zumutbar, da hast du schon Recht.

    Schmidt : V.a. stört mich dein "ach Gottchen". Würdest du so mit einem unbekannten Kollegen reden, der etwas an dir kritisiert?

    Du hast nicht "kritisiert", sondern unnötig empört auf eine Aussage reagiert, die dazu keinen vernünftigen Anlass bietet.

    Wenn das ein Kollege irl macht, sage ich diesem gegenüber auch "ach Gottchen". Manche Reaktionen muss man wirklich nicht Wrnst nehmen.

    Friesin, was genau ist sn den Aussagen verwirrend? Bei städtischen Hauptschulen haben in den Abschlussklassen mit Glück 2 von 30 Schülern eine Ausbildungsstelle. Alle anderen machen irgendwas anderes. Man kann schon von Abiturienten (Fach oder Voll) nicht erwarten, dass sie Lesen, Schreiben, Rechnen können. Warum sollte ein Betrieb Ressourcen verschwenden, wenn es genug (Fach-)Abiturienten gibt (die schon einige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung nich erfüllen)?

    Ein guter Freund ist hier mitverantwortlich für die Einstellung bei der Polizei. In Hessen braucht man dafür mindestens die die Fachhochschulreife, weil alle Polizisten studieren. Im Einstellungsverfahren fliegen beim Diktat regelmäßig 40% der Bewerber raus, beim Mathe Test 30%.

    Die guten Abiturienten können sich aussuchen, was sie wollen. Viele andere Abiturienten studieren aus Verlegenheit, weil sie wegen erheblicher Defizite keinen Ausbildungsplatz bekommen.

    Insbesondere Hauptschüler fallen komplett hinten runter.

    Ja, tatsächlich, so weit waren wir schon. Ich finde das unerheblich ob ich es nun weiss oder nicht, infektiös ist infektiös und wenn ich jemanden anstecke, dann ist es eben passiert.

    Natürlich ist das ein Unterschied. Die Person, die nicht weiß, dass sie infektiös ist und keinen Anhaltspunkt hat, das zu vermuten, steckt mich nicht mit Absicht an. Jemand, der weiß, dass er infektiös ist, macht das mit voller Absicht und ohne Rücksicht auf die Gesundheit anderer Menschen.

    Das ist keine moralische Alibi Diskussion, sondern ein zu Recht in der Gesellschaft verankertes Prinzip.

    Realschul- Mittelschul- und Gymlehrer wohl schon? Förderschullehrer? Berufliche Schulen?

    Ach Gottchen, jetzt spiel doch nicht den Empörten.

    Hm? Ich habe auf deinen Beitrag geantwortet. Welchen Teil meiner Amtwort hast du fälschlicherweise als Empörung interpretiert? Netter Versuch.

    Was denn nun, Schmidt?

    Bei jeder infektiösen Krankheit zu Hause bleiben (das wäre auch die banane Erkältung) oder nur bei ernsthaften Erkrankungen?

    Dann ja eigentlich fast nie. Was ist schon ernsthaft? Krebs? Lungenentzündung? Jeden grippalen Infekt übersteht man als normaler, arbeitsfähiger Mensch.

    Hm? Meine Aussage enthält keinen Widerspruch.

    Ich will niemanden mit irgendwas anstecken. Wenn ich ansteckend bin (und es weiß), bleibe ich daher zuhause. Und ja, wenn ich erkältet bin (was allerdings quasi nie vorkommt), dann bleibe ich selbstverständlich zuhause. Obwohl ein grippaler Infekt keine ernsthafte Erkrankung ist.

    Das ändert aber nichts daran, dass ein positiver Test keine Erkrankung ist. Schon gar keine ernsthafte. Oft wird daraus eine Erkrankung (für ein paar Tage Husten, Schlappheit etc.), manchmal sogar eine ernsthafte Erkrankung (länger andauernde Beschwerden, Krankenhaus). Oft bleibt es aber auch einfach bei dem positiven Test ohne, dass daraus eine Erkrankung wird.

    Ich verstehe um ehrlich zu sein nicht, wo deine Verwirrung herkommt.

    Bitte?

    Ach Gottchen, jetzt spiel doch nicht die Empörte. Grundschullehrer sind nicht für IT ausgebildet und sollten sich nicht darum kümmern (müssen). Susannea zeigt, dass die Einschätzung im konkreten Fall sehr zutreffend ist.

    Falls es dich beruhigt: Grundschulunterricht ist nichts für Gymnasiallehrer, Englischunterricht ist nichts für Mathe/Physik Lehrer, Sportunterricht ist nichts für Kunst Lehrer. Ausnahmen, bei denen das jeweils gut funktioniert, bestätigen die Regel.

    In einer halbwegs perfekten IT-Welt ist das sicher so, wie von Schmidt beschrieben.

    Das Problem ist halt, dass man in der Praxis um manch idiotische Einschränkung herumarbeiten muss.

    Sei es das Magazin an alten Lehr-DVDs oder eine mies umgesetzte Netzwerkinfrastruktur, die dich im WLAN einschränkt und im LAN nicht.

    Im Prinzip ja. Aber es gibt auch genug Möglichkeiten, aus schlechter Ausstattung einiges rauszuholen. Man muss eben wissen, was man tut. Dass eine Grundschullehrerin ohne Ausbildung in dieser Hinsicht weiß, was sie tut ist eher unwahrscheinlich (die Betonung liegt auf ohne Ausbildung, nicht auf Grundschullehrerin). Sie doktert rum und es läuft irgendwie. Mehr aber auch nicht. Das ist auf gewisse Weise bewundernswert; nicht viele Menschen machen freiwillig Arbeit, mit der sie sich eigentlich nicht auskennen (müssen). Wenn man dann aber noch jeden wegbeißt, der sich dazu äußert, kann man nichts dazu lernen. So ist das dann eben.

    Meine Aussage zur Hardware Ausstattung ist nach wie vor richtig; die Diskussion bezieht sich ausschließlich auf die Software und Netzwerkebene. Dass das nicht verstanden wird und dass ein externes DVD Laufwerk unzumutbar sein soll, disqualifiziert eigentlich schon von vorne herein von jeder ernsthaften Unterhaltung.

    Doch, tut es bei uns leider, weil das alles über 100er Switche muss und somit maximal 3 PCs gleichzeitig laufen dürfen. Aber schön dass du das alles besser weißt, auch die IT-Firma musste schnell einsehen, dass ich natürlich recht hatte, auch wenn sie das so noch nicht kannten. Netzwerk ist einfach zu langsam, aber Digitalpakt nur in LAN-Dosen zu stecken macht eben ohne Switche einfach keinen Sinn und macht es nicht schneller. Aber das haben sicher genauso tolle IT-Experten, wie du geplant, die das für alle wissen, denn auch sie haben das an allen Schulen gleich gemacht ohne die Voraussetzungen zu prüfen oder daran anzupassen, denn das wissen sie ja :pfeifen:

    Es zeigt mir aber deine Antwort, dass du keine Ahnung hast, wovon du redest.

    Und schön, dass wir nur 50 Lehrer haben sollten und das Grundschule wahrscheinlich bei dir eh nur bei Klasse 4 endet. Nunja, ist ja bei allen gleich :autsch:

    Es geht auch immer noch nicht um Software, sondern Hardware!

    q.e.d.

    IT ist nichts für Grundschullehrerinnen. Gehört eben nicht zu deiner/deren Expertise (was natürlich vollkommen ok ist). Das zeigt sich hier auch wieder. Naja, glücklicherweise ist das nicht mein Problem.

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