Bei mir so ca. 30-50 eingehende Mails und 15-30 ausgehende Mails. Pro Tag.
Ohne Newsletter oder automatisierte Mails.
Ausdrucken nicht vergessen!
Bei mir so ca. 30-50 eingehende Mails und 15-30 ausgehende Mails. Pro Tag.
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Ich kapier gerade gar nicht, warum man verschiedene Arbeitsweisen bzw. Ablage- und Aufbewahrungsarten nicht einfach tolerieren kann.
Sich verwundert zu zeigen ist doch nicht negativ. Klar macht es jeder anders.
... und trotzdem habe ich noch keine externe Festplatte oder außer Haus in Betracht gezogen. (Ich finde, einmal am Tag mit Datum speichern ausreichend).
Du speicherst einmal (!) am Tag?
Lass es einfach sein, dass du andere Ablagesystene lächerlich machst und akzeptiere, dass es andere gibt. Mein System ist hybrid.
Und dabei bleibe ich, egal, wie du das findest.
Außer dir mach hier niemand unterschiedliche Systeme lächerlich.
Hast du dazu dann auch ein System, mit welchem du deine Dateien bezeichnest, ordnest und verschlagwortest - um sie bei Bedarf schnell wieder zu finden?
Nein, das macht natürlich jeder ohne System, schmeißt einfach alles kryptisch benannt in einen Ordner. Finden tut man da nichts, aber es ist wenigstens kein Papier. /s
Da mag ja was dran sein. Trotzdem möchte ich die Verantwortung gerne bei den Leuten lassen, die mobben. Weil es ist sehr entlastend für alle, dem "Opfer" einen Anteil zuzuschieben, anstatt auszuhalten, dass es quasi jeden "Neuen" treffen könnte.
Und natürlich hat das Nachwirkungen. Es ist psychische Gewalt.
Das ändert nichts dsran, dass du nur selbst etwas an der Situation und ihren Nachwirkungen ändern kannst. Für das Mobben ansich trägst du natürlich keine Verantwortung. Dafür, wie du damit umgehst und es mental verarbeitest schon.
Was könnte einen dazu bewegen, in 4 Jahre alten Mails zu schmökern? Ich blättere auch nicht in den Papierklassenbüchern von 2022
Bin ich echt gespannt.
Verstehe ich auch nicht.
Die drei, vier E-Mails, die vielleicht länger relevant sind, speichere ich als Datei. Der Rest wird gelöscht.
Aber nochmal kurz, an all die die "privat" und "beruflich" so strikt trennen - und auf ihren Privatgeräten keinerlei dienstliche Inhalte zulassen bzw. ausschließlich an vom Dienstherrn gegebenen Geräten arbeiten:
Das Lesen, Schreiben, Diskutieren hier im Lehrerforum macht ihr von welchem Gerät aus? Diskussionen über Krieg, Wetter und Fußball von Privatgeräten; Diskussionen über Bildungspolitik, Unterrichtsbesuche und Elternabende über Dienstgeräte?
Wechselt ihr das Gerät, wenn ich hier mal nach einer Anregung für euren Unterricht fragt?
Auch das Lehrerforum ist Privatvergnügen. Es kann dir doch nicht wirklich so schwer fallen, Dienst/Arbeit und Privatleben auseinander zu halten.
Sehe ich anders. Damals ist man ja auf die Pandemielage eingegangen. Prüfungen wurden nach hinten verschoben, Stoff gestrichen, etc.
Weil vor 5 oder 6 Jahren der Stoff etwas zusammengestrichen wurde, fallen SuS 2026 durchs Abi? Das halte ich für ein Gerücht.
Wenn ihr im Sportverein seid und dort ein Ehrenamt übernehmt (z.B. Vorstand, Trainer, ...), verlangt ihr dann auch für alles Dienstgeräte vom Verein? Nutzt ihr dann auch kein privates Gerät für die Kommunikation?
Verlangt ihr auch Wasserflaschen vom Arbeitgeber, damit ihr an heißen Tagen genügend trinken könnt? Oder nehmt ihr auch mal eine private Flasche für dienstliche Zwecke mit in die Schule?
Unabhängig von meiner Ansicht zu diesem Thema: diese Vergleiche hinken.
Arbeit und Freizeit sind ganz unterschiedliche Wirkungskreise. Im Verein bekomme ich gar kein Geld für meine Arbeit. Da bin ich absolut freiwillig und stelle meine Arbeitskraft gerne auch ohne konkrete Gegenleistung zur Verfügung. In der Schule tausche ich Lebenszeit und Arbeitskraft gegen Geld (auch, um mir leisten zu können, im Verein ohne Geld zu arbeiten). Erwerbsarbeit ist kein Ehrenamt.
Wassertrinken ist kein dienstlicher Zweck. Wassertrinken ist notwendig um zu überleben, egal ob ich auf der Arbeit bin oder nicht.
Was der Rest deines Posts mit der dienstlichen Nutzung des privaten Smartphones zu tun hat, verstehe ich allerdings nicht.
ich denke eigentlich jeden tag bei dem lärm "oh shit, ich halte das kaum aus". hätte ich einen anderen job und würde das 1x erleben, würde ich bestimmt auch denken: "ich könnte das nicht.". ich kann aber, wenn auch mit sehr viel mühe, und es raubt echt energie für anderes. ich denke, niemand steht in der grundschule und findet es entspannt.
Das klingt eher nach falschem Job. Aufblühen muss man vielleicht nicht unbedingt, aber wenn man sich jeden Tag dazu duechringen muss, seine Arbeit zu machen, wäre ein anderer Beruf wohl besser gewesen.
Die Selbstentfaltungsmöglichkeiten hängen natürlich sehr davon ab, in welchem Beruf man tätig ist. Als Künstler (m/w/d) stehen einem mehr Türen offen als einem Beamten (m/w/d) im öffentlichen Dienst. Dennoch ist Madonna ein gutes Vorbild für eine Person, die stets das gemacht hat, was sie wollte und nicht das, was gesellschaftlichen Konventionen entsprach. Ein männliches Gegenstück hierzu wäre vielleicht Udo Lindenberg. Vielleicht gibt es ja auch für dich kleine Freiräume in deinem Alltag, deine innere Madonna nach außen kehren zu lassen, Zauberwald .
Hast du getrunken?
Peinlich dein Beitrag. Merkst du selbst, oder? Wo du deine Bildungslücken hast will ich lieber gar nicht wissen. In Sachen Respekt im Forum hakts ein wenig, oder?
Der Beißreflex ist stark in dir.
ich denke, man könnte sich an jede altersstufe von menschen gewöhnen. man bleibt ja selbst auch nicht gleich alt. das ist mehr wollen als können und man hat oft ein starres bild von sich und möchte sich nicht weiterentwickeln.
Der Mensch kann sich an vieles gewöhnen. Aber warum sollte er, wenn er nicht muss?
Wenn die Arbeit mit einer bestimmten Altersgruppe nicht der eigenen Veranlagung/den eigene Fähigkeiten/den eigenen Wünschen entspricht, gibt es keinen Grund, sich dazu durchzuringen. Mit persönlicher Weiterentwicklung hat das herzlich wenig zu tun.
Ja, familiärer Hinterhalt ist eine Ressource.
Vor allem, wenn man Mitglied der Soprano Familie ist.
Das dürfte, wenn das Gesetzt tatsächlich dahingehend geändeet wird, auch in den nächsten Tarifverhandlungen im ÖD ein Thema sein.
Aber auch da sind doch die Prozentwerte unsinnig. Ein Risikowert von mehr als 100 % - was soll das sein? Eine weitere Aussage in dem Blog ist sinnvoller „mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnitt “.
Es handelt sich offenbar um einen Faktor. Damit wäre 110% - also 1,1- ziemlich nah am Durchschnitt, m. a. W. „Normal“.
Es ist etwas ungünstig formuliert, aber 110% des durchschnittlichen Mobbingrisikos ergibt schon Sinn. Besonders spektakulär ist es aber wirklich nicht.
Wenn im Durchschnitt 10 von 1000 Personen gemobbt werden, wären es bei Lehrkräften ("110%") 11 Personen.
Ich predige gar nichts und würde dich bitten, davon abzusehen, etwaige Annahmen zu treffen.
Du hast durchaus sehr "gefestigte" Ansichten, die du predigst, ohne selbst in entsprechenden Lebenssituationen zu sein.
Nichts für Ungut, aber bist du vielleicht im Faden verrutscht?
Nein. Nicht ganz on topic des Threads, aber passend zu dem, um was es hier zuletzt ging (städtische Schulen/Gymnasien).
Ergänzend: Ich hab noch einen anderen Beitrag dazu gefunden. Der spricht von 280 Prozent.
Ich stell euch das mal ein. Der Artikel, den ich meinte ist es aber nicht.
Dir ist schon klar, dass die dort genannten Prozentwerte keine "Mobbingquoten" sind?
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