Wichtig: der Bewerber muss aus einem anderen Bundesland kommen.
Warum?
Wichtig: der Bewerber muss aus einem anderen Bundesland kommen.
Warum?
Hessen
Und ich dachte sowas gäbe es in keinem Bundesland (außer Bayern vielleicht). Die hessische Hymne habe ich eben das erstmal gelesen. Gehört habe ich sie noch nie.
Im WDR2 sagten sie heute, dass NRW ja auch eine Bayern-Hymne hat, die man singen könnte.
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😉
Du meinst das hier?
Vielleicht einfach die Hobbyarztbesucher zur Kasse bitten. Eine nennenswerte Praxisgebühr würde helfen.
Die Anzahl der Personen mit diesem Hobby wird nicht besonders hoch sein, besonders im Vergleich zu Bedürftigen, die auf regelmäßige Arztbesuche angewiesen sind.
Magma
ja eben nicht ausreichend. Es werden zu wenig Beiträge für Nichtzahler vom Bund gezahlt. Würden die Gesundheitskosten der Nichtzahler über den Bund und die Steuerzahler geregelt, sähe es in den Kassen anders aus.
Dann liegt es aber um Bund und nicht an den Personen.
Die Etats für Vorstände sind in der Tat fragwürdig hoch. Beim Punkt mit den Personalkosten kommt es darauf an, ob du damit auf eine Freisetzung oder "nur" Reduktion von Gehältern abzielst. Bei ersterer wäre ich sehr vorsichtig in Zeiten steigender Arbeitslosenzahlen.
Die Reduktion von bullshit-jobs ist immer eine gute Sache.
Unsinnig ist vor allem die Anzahl der Krankenversicherungen und der damit verbundenen Personalkosten, vom Etat für Vorstandsetagen ganz zu schweigen.
Besonders bei der GKV ist es wirklich quatsch, dass es mehr als eine gibt.
Tu ich ja auch 😄
Ich rege mich grundsätzlich über die Existenz von Krankenversicherungen auf. Machen wir es wie der Schweden, keine Versicherung einfach kostenlose Heilfürsorge über die Steuern. Fertig.
Und dass GKVler die Kosten für Nichteinzahler mittragen, ist einfach nicht richtig und führt völlig zu Recht zu Unmut.
Es gibt keine Nichtzahler. Die Beträge werde nur von jemand anderem gezahlt. Aber immer pro Person.
Nee, ich meinte andersherum, dass die Schweiz sich irgendwann gegen Migration aus Deutschland wehren wird. Die migrationskritische SVP ist die größte Partei im Land und aktuell ist das Thema auch wieder recht relevant bedingt durch die "keine-10-Millionen"-Initiative.
Die werden sich sicherlich irgendwann gegen medizinisches oder ingenieurwissenschaftliches Personal wehren... ![]()
Dipl-Ing. waren mal was wert, aber gibt's halt nicht mehr.
Doch, gibt es noch. Leider, soweit ich weiß, nur an der TU Dresden:
https://tu-dresden.de/studium/vor-de…gang?autoid=291
Die Einsparungen durch die Verkürzung der Ausbildungsdauer und Kürzung der Gehälter auf ein immer noch sehr gutes Niveau kann genutzt werden, um die Erweiterung der Kapzitäten, die für die Medizinstudienplätze benötigt werden, zu finanzieren.
Wie genau wirken sich Gehälter auf die Kosten der Ausbildung aus? Das hat nichts miteinander zutun.
Weiterhin begründet eine verkürzte Ausbildung schon lange keine Senkung der Gehälter, weil die Tätigkeit sich überhaupt nicht ändert. Das ist einfach Unsinn.
Daher ja mein Vorschlag mit der verkürzten Ausbildung und der Kürzung der Gehälter als Möglichkeit, höhere Kapazitäten zu finanzieren.
Was soll das denn miteinadner zu tun haben?
Ich denke, es gäbe nicht zwangsläufig schlechtere Ärzte (m/w/d), wenn der NC nicht bei 1,0-1,1, sondern bei 1,5 bis 1,8, bedingt durch höhere Aufnahmezahlen, läge. Und ja, ich weiß, dass es den Medizinertest gibt.
Die Kapazität kostet aber viel Geld. Die Länder wollen das nicht ausgeben, also bleibt es wohl erstmal dabei.
Der hohe NC hat - wegen der erforderlichen Kenntnisse in Biologie, Physik, Chemie und Psychologie durchaus eine Berechtigung.
Der NC wird gesetzt, weil es nicht viele Studienplätze gibt. Es gibt außerdem noch andere Möglichkeiten für das Studium zugelassen zu werden, außer Abi-Noten. Die Kenntnisse aus der Schule sind ganz nett, aber nicht erforderlich.
2.224 Euro brutto....
Ich habe den Eindruck, dass Social Media, Werbung etc. suggerieren, dass man mit diesem Geld nicht gut leben kann. Ich kann darüber hinaus nachvollziehen, dass dies zu Frustration führt und den Blick auf Schwächere (AsylbewerberInnen etc.) dahingehend verengt, dass diese einem etwas wegnähmen.
Das ist keine Suggestion, mit dem Bruttolohn kann man in Deutschland nicht gut leben, wenn man nicht irgendwo kostenlos wohnen kann. Das sind knapp 1.600 € netto für einen Single. Vor 20 Jahre war das in Ordnung, aber heute sind 50 % davon locker für Wohnen weg.
ich denke, es lesen hier auch ausreichend angestellte Lehrkräfte mit. Ich beiße mir öfter mal auf die Zunge.
Sicherlich ist das so. Die wissen aber um das System. Die sind auch nicht zur Anstellung gezwungen worden. Fair ist das nicht, ich wäre auch wieder woanders ohne die Konditionen. Das muss jeder selbst entscheiden.
Es gibt nicht nur keine Pflicht, es ist oft auch nicht der Fall. Es geht auch um Ehepartner und nicht nur um Frauen. Mir fällt gerade keine Kollegin bei uns ein, wo der Mann nicht selbst arbeitet. Die verdienen alle entsprechend und sind in der Regel in der gesetzlichen Krankenversicherung oder aufgrund ihres eigenen Statuts in der Privatversicherung. Ich habe Kollegium keine Lehrkraft, die die Krankenversicherung des Ehepartners finanzieren muss. (Bzw. ich kenne keine..)
Danke, damit muss das ja überall so sein und andere Lebensentwürfe gibt es heute auch nicht mehr. Früher arbeitete nur der Mann und heute aber ausnahmslos alle. So ist es dann wohl. Tut mir leid für meine Ignoranz.
Haben wir hier dann noch eine Notwendigkeit der Fürsorge?
Netto weniger als 100€... Da war dein Absatz teuerer.
Ich verstehe dein Argumentation überhaupt, das hat nichts miteinander zu tun.
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