Ordnerstruktur anlegen ist bei uns Unterrichtsthema...
Echt? Puh dann sollten viele Firmen und Behörden mal deinen Unterricht besuchen. Was da so alles als Struktur verkauft wird, geht auf keine Kuhhaut.
Ordnerstruktur anlegen ist bei uns Unterrichtsthema...
Echt? Puh dann sollten viele Firmen und Behörden mal deinen Unterricht besuchen. Was da so alles als Struktur verkauft wird, geht auf keine Kuhhaut.
Alles anzeigenIch finde, Lehrer sollten überhaupt keine Klassenfahrten organisieren und begleiten müssen. Ganz ehrlich, in welchem anderen akademischen Beruf ist es normal, dass man zusätzlich zu seiner eigentlichen Tätigkeit ein mehrtägiges Projekt komplett selbst organisiert und dann mehrere Tage unter Bedingungen arbeitet und lebt, die mit professionellen Standards wenig zu tun haben? Essen, Betten... das würde sich keine andere Akademikerin gefallen lassen!
Der organisatorische Aufwand im Vorfeld ist enorm: Planung, Buchung, Kommunikation mit Eltern, Einsammeln von Geldern, individuelle Absprachen und das alles neben dem ganz normalen Schulalltag. Bei der Fahrt selbst ist man dann 24/7 im Dienst, ohne echte Pause, ohne Rückzugsmöglichkeit, ständig in der Verantwortung.
Und die Rahmenbedingungen vor Ort tragen nicht gerade dazu bei, dass man diese Belastung gut auffangen kann. Ja, man hat in der Regel ein Einzelzimmer, aber die Qualität hat mit dem, was man aus beruflichen Kontexten (und damit muss man nicht einmal auf Akademikerniveau vergleichen, auch mit geringerer Qualifikation erlaubt sich kein Unternehmen die Mitarbeiter so unterzubringen) sonst kennt, so absolut gar nichts zu tun. Die Betten sind schlecht, die Ausstattung schlicht, das Essen auf Jugendherbergsniveau.
Ich finde, da passt einfach vieles nicht zusammen. Auf der einen Seite eine enorme Verantwortung und Dauerbelastung, auf der anderen Seite Bedingungen, die weit hinter dem zurückbleiben, was in anderen akademischen Berufen selbstverständlich wäre, wenn man dienstlich unterwegs ist. Meilenweit!!!
Und dann wundert man sich, dass immer weniger Lehrkräfte bereit sind, das mitzumachen. Viele sagen irgendwann: „Das tue ich mir nicht mehr an.“ Oder sie reduzieren bewusst ihre Belastung, ziehen sich aus solchen Aufgaben zurück oder verlassen den Beruf ganz. Genau solche zusätzlichen Anforderungen tragen dazu bei, dass der Lehrerberuf unattraktiver wird und der Lehrkräftemangel weiter zunimmt.
Das Mindeste wäre, dass man die Reise extern organisieren lässt. So mache ich es übrigens, wenn ich mal wieder in den sauren Apfel beißen muss. Das kostet die Schüler/innen dann mehr, aber das ist ja egal. Ich werde nicht meine Freizeit (und damit mein persönliches Geld!) opfern die Fahrt selber zu organisieren. Es bleibt auch mit Unternehmen immer noch genug.. ja, viel viel viel zu viel Arbeit!
Das ist wirklich Quatsch, aber daran merke ich, dass du noch niemals außerhalb von Schule gearbeitet hast. Hier ein paar Beispiele:
1. Wissenschaftler mit Feldforschung (z. B. Geologie, Biologie, Archäologie)
Hier sind mehrtägige oder mehrwöchige Exkursionen/Grabungen völlig normal. Klar gibt es hier keine dauerhafte Aufsichtspflicht über Schutzbefohlene, jede Person ist für sich selbst verantwortlich
2. Universitäre Lehrende auf Exkursionen
Dozierende begleiten manchmal Seminare im Ausland oder Exkursionen. in der Regel freiwillig, oft besser planbar und mit klar begrenzter Verantwortung Studierende sind volljährig und selbstverantwortlich
3. Ärzte / medizinische Forschungsteams bei Kongressen oder Einsätzen
Reisen zu Kongressen, Studienzentren, Projekten teils lange Arbeitstage vor Ort. Auch keine 24/7-Betreuungspflicht einer Gruppe
4. Ingenieure / Consultants bei Projekten vor Ort
mehrtägige oder mehrwöchige Projekte beim Kunden, hohe Arbeitsbelastung, klare Arbeitszeiten, Hotelstandard, keine Rund-um-die-Uhr-Verantwortung für eine Gruppe
Jo ist nicht genau gleich wie bei Lehrkräften, das liegt daran, dass es andere Berufe sind. Wow, was eine Erkenntnis.
Würde die Umfrage heißen:" Anforderungen von Lehrkräften an Klassenfahrten-Reiseveranstalter", wäre es eindeutiger.
Ich habe aber die Vermutung, dass du hier nicht viele Antworten erhalten wirst. Ich kenne überhaupt keine Lehrkraft, die Klassenfahrten über Reiseveranstalter laufen lässt.
Trotzdem viel Erfolg.
Und brauchen es auch nicht.
Warum die es nicht? Einen PC zu bedienen ist immer noch in den meisten Berufen notwendig.
Wir sollen wohl demnächst neu ausgestattet werden, mal sehen was es wird.
Nachdem ich das Gerät nun länger als 5 Jahre im Einsatz habe, bin ich sehr zufrieden. Ich arbeite täglich damit. Der Stift liegt echt gut in der Hand. Das Modell wird so nicht mehr gebaut, ein Kollege hat den Nachfolger und ist bisher auch zufrieden. Mittlerweile gibt es von Microsoft leider keine ähnlichen Geräte mehr. Alternative wäre Lenovo ThinkPad X1 2-in-1 oder equivalent von Dell.
haha, die Umfrage ist vorbei wenn man die Klassenfahrt selbst plant. Gibt es wirklich Lehrkräfte, die ein Reisebüro nutzen?
Sinnvolle Vertretung von einer Lehrkraft, die den Kurs sonst eh unterrichtet finde ich ok. Das handhabe ich so auch. Alles andere entfällt bzw. anderer Unterricht wird vorgezogen.
8-15 Uhr ist der normale Ganztagsangebot, das vertreten werden muss, keine AGs, bei dem Beitrag gehe ich von gebundenem Ganztag aus.
Dass in der Sek2 vertreten wird, habe ich nicht gelesen.
Naja irgendwie gehe ich davon aus, weil das hier geschrieben wurde:
seit einiger Zeit arbeite ich an einer Ganztagsschule in NRW, Sek. I und II.
Ich habe auch ein Dienst-iPad, aber das nutze ich höchstens mal für Konferenzen um Notizen zu machen oder Mails zu lesen, ansonsten zu Hause um mein Sportprogramm auf youtube abzuspielen oder Rezepte in der Küche aufzurufen. Es ist für mich null praktisch damit zu arbeiten. Wie du selbst sagst, Office damit ist ein Graus.
Wir haben sowas zum Glück nie bekommen.
Mein Dienstgerät ist ein 15" Surface book von 2021 (glaube ich). Ist etwas in die Jahre gekommen, aber tut immer noch seine Dienste.
Alles anzeigenEine Interpretation des Ganztagserlasses sagt eben, dass das Angebot gemacht werden muss und wenn die SL sich nicht "traut", die Stunden ausfallen zu lassen, dass haben die SuS sinnlose Vertretungen.
Mich stört ein bisschen, dass das Beispiel in deinem Text "Sport" ist, denn auch da kann man Vertretungsaufgaben geben oder als Vertretungslehrkraft eigene Aufgaben einbringen (dass man keine Lust oder Kraft hat, ist eine andere Baustelle, die ich auch verstehen kann).
Und sonst: Ich leide mit, wir haben dasselbe Problem (ohne Mittagsaufsichten).
Und natürlich ist die Präsenzzeit eine deutlich längere.
Rat des Personalrats, wie wir damit umgehen, und ob es doch nicht Möglichkeiten gibt, Stunden ab einer bestimmten Stufe bei vorher bekannter Abwesenheit ausfallen zu lassen: Antrag auf Versetzung stellen!
Es ist für mich genauso sinnlos wie "Studiere zwei Nebenfächer ohne Korrektur" oder "Nimm keine Stelle im Ruhrgebiet an". Wir arbeiten nicht am System, sondern jede*r sorgt für sich individuell und das System kollabiert.
geht es hier nicht um die Vertretung von regulären Stunden außerhalb des Ganztagsangebots? Ob vertreten wird liegt in der Entscheidung der SL. Wenn es ausreichend Mittel für die Vertretung gibt, dann wird eben vertreten. Das mag in der Sek I noch irgendwie einleuchten, in der Sek II ist es Zeitverschwendung.
Vermutlich war der befreundete Lehrer (nur) 40% seines Lebens in einer Art von Beschäftigung tätig und 60% können den Phasen der Erziehung, Bildung und Pension zugeordnet werden, was in diesen Relationen zum Einen selten ist und zum Anderen aus staatlicher Sicht vergleichsweise teuer.
Dieser Anteil ist ziemlich normal, besonders für Akademiker. Wenn das zu teuer ist, dann können nun noch ungelernte Personen an Schule arbeiten.
Ja. Man speichert eine kWh im Netz und ruft sie ab, wenn es dunkel ist. Bitte erkläre mir den Tatbestand des Betruges daran.
Das Stromnetz speichert gar nichts. Du nutzt bei der Einspeisung die Infrastruktur und müsstest auch entsprechend dafür zahlen. Das machst du aber nicht, wenn du einfach einspeist.
Der alte Drehstromzähler läuft durch Einspeisung rückwärts. Du gibst damit dem Energieversorger den von dir zuvor verbrauchten Strom "zurück", den er dir eigentlich bereits verkauft - jedoch noch nicht in Rechnung gestellt hatte.
Das hört sich auch erstmal überhaupt nicht nach Betrug an. Der Betrug ergibt sich erst aus den Regularien in Deutschland.
Ist die Frage ernst gemeint?
In den Niederlande läuft es genau so. Die Stromzähler laufen auch einfach rückwärts. Ich finde die Frage überhaupt nicht verwerflich, besonders wenn man möchte, dass möglichst viele dieser Anlagen betrieben werden und jeder gleichberechtigt also Stromerzeuger agieren darf.
Nein, seit 3 Monaten.
Und ob es Sinn ergibt, sich bei Amazon oder überall ein Gerät zu kaufen, dessen Qualität ich nicht beurteilen kann (ggf. nicht mal, ob es überhaupt arbeitet?) wäre die Frage.
Ich würde darauf achten, dass die Module bifazial sind. Der Wechselrichter maximal 800 W Ausgangsleistung hat und einen möglichst guten Wirkungsgrad. Je nachdem wie du die Anlagen installieren willst, schauen ob das entsprechende Montagematerial enthalten ist.
Bevor du dir eine Anlage besorgst, solltest du schauen ob du einen neueren Stromzähler hast, der nicht rückwarts laufen kann. Das wäre (leider) nicht zulässig.
plattyplus , du hast kürzlich geschrieben, dass man Balkonkraftwerke inzwischen auch mit normalem Stecker betreiben darf.
Ich würde das nun endlich gerne in die Tat umsetzen: kannst du mir ggf. noch einen Anbieter empfehlen? Es dürfen max. 800 Watt sein, richtig?
Oder gerne auch jemand anders, der Ahnung oder Erfahrung hat...
Darfst du so betreiben. Muss nur auf einem Portal angemeldet werden
In Hessen wird bei Pension zur Antragsgrenze pro Jahr bis 67 abgezogen. Bei Dienstunfähigkeit wird maximal 10,8 % abgezogen. Das ist bei meinem Mann ein geringerer Versorgungsabschlag. Offizielle Amtsauskunft.
Wie soll denn die Pension vor 62 höher sein? Die 10,8% werden bei jedem abgezogen, der die Altersgrenze nicht erreicht.
Man fällt nur nicht unter die mindest Versorgung.
P.S.: Die finanzielle Sondersituation kommt übrigens dadurch zustande, dass bei Pensionierung ab 62 mehr abgezogen würde als bei Frühpensionierung
Kannst du das weiter ausführen? Weil das stimmt so eigentlich nicht.
In welchem Bundesland kann man denn gegen eine Bewertung klagen, die nicht direkt versetzungs- oder abschlussrelevant ist? Meines Wissens kann man gegen Klausurnoten schon rein technisch keine Klage erheben, weil sie kein Verwaltungsakt ist.
Ich erinnere mich daran, dass ich angegangen wurde weil man hier der festen Meinung war, eine Klausur/Klassenarbeit sei ein Verwaltungsakt.
Ich bin aber bei dir.
Wie armselig, ich wüsste gar nicht, was ich darauf erwidern sollte. Vielleicht "Als ich klein war, spielten ständig Steffi Graf und Boris Becker Tennis. Gibt's eigentlich immer noch diese sexistischen Röckchen oder ist ihre Frau emanzipierter?
Die Antwort kann man sich auch sparen.
Ich würde da überhaupt nicht drauf eingehen, mir nur meinen Teil dazu denken.
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