Für den gesunden Schlaf ist das Eigenheim definitiv die bessere Alternative.
Ich zähle mein Eigenheim nicht zu meinem Vermögen dazu (selbst wenn sie abbezahlt wäre). Der Kasten ist ist nicht teilbar und furchtbar unliquide.
Für den gesunden Schlaf ist das Eigenheim definitiv die bessere Alternative.
Ich zähle mein Eigenheim nicht zu meinem Vermögen dazu (selbst wenn sie abbezahlt wäre). Der Kasten ist ist nicht teilbar und furchtbar unliquide.
Ja, diese Krisen gab es immer und wird es immer geben. Aber "im Schnitt" und über die Jahrzehnte (und so sollte man einen ETF anlegen) erwirtschaftet der immer noch durchschnittlich deutlich mehr Rendite als es z. B. mit "normalen" Zinsen gerade möglich ist (Stichwort: Aktiendreieck). Natürlich sollte man auch antizyklisch handeln dann als Anleger und in Krisenzeiten kaufen. Das kann mal alles nutzen für sich.
Es gibt eine einfache Regel:
Time in the Market beats timing the Market.
Das habe ich bereits gemacht. Von meinem Jahrgang ist keine Studienordnung archiviert.
Vielleicht bekommst du genau gesagt was du bringen bzw. bestätigt haben sollst und gehst dann damit zur Hochschule und lässt dir das eben von denen schriftlich bestätigen. Es gibt für sowas eigentlich immer eine Lösung.
Wollen sie Mitschriften sehen?
Damit kann ich dienen. Ich habe zwei große Umzugskartons auf dem Dachboden, voll gefüllt mit handschriftlichen Mitschriften aus dem Studium. Da erinnere ich mich immer an meine schmerzende Hand ![]()
Ich musste jetzt wirklich lachen über diesen überaus spezifischen Rundumschlag 🤣
Du wurdest ja sehr spezifisch gemeint ![]()
Mich beschleicht das Gefühl, dass die ganze Sache hier ein bisschen vom Thema abgekommen ist
Der Anschein trügt. Sowas passiert in diesem Forum nur in seltenen Ausnahmefällen.
An alle, die das ganze auch aus Sicht der Schulleitung sehen können:
Macht es Sinn vor einer Rückkehr mittels Versetzung Initiativbewerbungen zu verschicken mit einer Liste an Zusatzqualifikationen, Fächern und Einsatzmöglichkeiten, auch im fachfremden Unterricht?
Ich gehöre zwar nur zur erw. Schulleitung, aber sicherlich macht sowas Sinn. Bevor man sowas versendet, würde ich aber direkten Kontakt zur Schule aufnehmen. Das ist eigentlich immer hilfreich für beide Seiten.
Das Problem ist aber: Entweder die Wohnung an einem Ort X für 1800 Euro kalt oder 20-jährige Kreditabzahlung mit einer monatlichen Rate von 2000-2500 Euro. Für dieselbe Wohnung.
Und einige kommt es eben nicht in Frage, 20km weiter zu fahren. Aus welchen Gründen auch immer. Ich kann es auch nicht nachvollziehen, aber jede*r hat ein unterschiedliches Verständnis von Lebensqualität. Und es gibt Menschen, die lieber in der Stadt wohnen, nur ein Auto fahren, weil sie alles fussläufig oder mit Bus haben, die Kinder nicht rumfahren müssen, selbst wenn sie sich ein Zimmer teilen müssen und keinen Garten haben, selbst regelmäßig ins Kino und Theater gehen, danach zu Fuss nach Hause können, usw..
Es gibt also auch einiges an Neben- und Opportunitätskosten, die man mitbedenken muss.
Und die absolute Freiheit, wegzukönnen, ist für viele soviel wert, wie für einige die Sicherheit, dass man nie wegmuss.
Das ist mir zu differenziert.
lieber so:
dass Eigentum sich IMMER rechnet
Dann entsteht jedoch ein anderes Problem, was wir jetzt schon beobachten. In Windreichen und sonnenstarken Zeiten müssen die Anlagen für Stillstand bezahlt werden. Das sind jetzt schon riesige Beträge im Jahr. Hier müssen Pufferlösungen geschaffen werden, die derzeit nur marginal existieren. Ohne dem werden die Gestehungskosten so hoch sein, dass es für energieintensive Betriebe lohnt ihre Zelte in Deutschland abzubrechen und woanders wieder aufzubauen. Die chemische Industrie ist schon dabei.
Das ist richtig. Die Überkapazitäten sind aber wichtig. Es gibt für den überproduzierten Strom aber auch Nutzungsmöglichkeiten.
oder irgendwelche andere variablen, schnell regelbaren, Lasten.
Und das Fenster ist halt jetzt einfach vorbei .
Kommt schon wieder. Die Inflationsparty muss doch weiter gehen.
Gerne noch einmal: das ist ein Spotpreis, der stündlich aktualisiert wird und i.d.R. erheblich niedriger liegt. Aber ja, wenn Spitzenlastkraftwerke zugeschaltet werden müssen, steigen die Grenzkosten halt extrem an.
Ich weiß wie die Strombörse funktioniert 😉 wir stehen da eben beschissen da mit unserer Infrastruktur. Die Kapazitäten der erneuerbaren ist noch viel zu klein, wir bräuchten massive Überkapazitäten um das in den Griff zu bekommen. Kann mit der Zeit aber noch werden.
Das muss man wollen. Aber das ist es mir wert
Das ist ja auch ok. Trotzdem ist ein Eigenheim nicht der Traum oder das Ziel von jedem. Wäre ich alleine, hätte ich niemals ein Haus gebaut. So gibt es noch viele andere Lebenssituation, in denen Eigentum unpassend ist.
Eine Verbindlichkeit ist es ja nur so lange, bis das Eigenheim abbezahlt ist. Was bei uns in 5 Jahren der Fall ist. Und dann haben wir gut investiert und zahlen keine Miete mehr.
Nö, du musst den Kasten weiterhin Instandhalten, bewirtschaften und Abgaben zahlen. Es bleibt immer eine Verbindlichkeit.
Leider falsch:
Der Begriff „Überweisung an eine andere Schule“ ist ein juristisch gängiger Begriff im Schulrecht.
In welcher Norm ist das denn geregelt? Ich habe davon noch nie gehört
WillG: Ich verstehe es schlichtweg nicht. Gerade, wenn man Kinder hat. Denen man dann z. B. später auch mehr finanziell bieten kann, weil man nicht noch zusätzlich Miete zahlen muss. Ganz abgesehen davon, dass die auch später vom Eigenheim mit profitieren.
Ein Eigenheim mag schön sein, ist aber keine Investition sondern eine Verbindlichkeit. Ich mag mein Eigenheim auch, sehe es aber nicht als Investition.
Das passt eben nicht zu jedem bzw. will auch nicht jeder.
Der 30-Tage-Durchschnitt lag zuletzt bei knapp über 10ct/kWh und damit nun wirklich nicht in solch absurder Höhe, wie der Artikel glauben machen möchte
Im Vergleich stehen wir echt schlecht da.
Preise je MWh
Ich habe aber eher den Eindruck, dass man sich das Leben auch verkomplizieren kann und lieber jammert, als Lösungsmöglichkeiten gezielt zu durchdenken.
Den Eindruck habe ich auch schon länger. Dabei habe wir beide aber das Problem, dass wir Männer sind.
Pro Lehrer/innen-Kopf oder pro Schüler/innen-Kopf?
Bei ersterem muss man genau abwägen.
Das kommt auf den gebuchten Tarif an.
Das ist doch keine Ordnungsmaßnahme? Und das Wort "überweisen" habe ich in den Zusammenhang noch nie gehört.
Eigentlich müssen "die Eltern einem Schulwechsel zustimmen", da wird niemand überwiesen wie beim Arzt.
Das Land unterhält sog. "Überweiser". Wenn dir eine Schülerin/ein Schüler nicht passt, rufst du 999 an und sind innerhalb einer halben Stunde da. Die Störenfriede werden eingeladen und zu einer anderen Schule gebracht. Das geht leider nur einmal pro Kopf und Halbjahr, aber der Service ist prima.
Aber warum schaut auf der Ebene der Bezreg niemand mal genauer hin?
Mich wundert es irgendwie, dass ihr euch darüber wundert, dass niemand eure Karriere aktiv verfolgt. Wozu und wer soll das sein? Verstehe ich einfach nicht, sowas gibt nirgendwo. Ihr seid doch erwachsen oder? Bei der Masse an Lehrkräften ist es euere Aufgabe euch entsprechend sichtbar zu machen.
Die haben es nicht nicht mal geschafft, der neuen Schule mitzuteilen, dass ich von der Uni zurückkomme. Für endende Abordnungen gibt es nämlich kein eigenes Formular. Das läuft alles unter Elternzeit.
Warum hast du das nicht gemacht? Auch hier wieder Eigeninitiative.
Frage ist halt, wer die Stellen dann bekommt. So richtig transparent ist das Verfahren irgendwie nicht.
Nein das ist es nie gänzlich. Man kann eine Beförderung (und damit eine neue Funktion) aber schon in gewissen Maße anbahnen. Das geht auch aus der Ferne.
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