Beiträge von s3g4

    Ich war nie in einem Mehrbettzimmr oder in einem Zimmer ohne eigenes Badezimmer und würde das auch nicht mitmachen. Letztlich liegt es ja an einem selbst, ob man sich so unterbringen lässt oder nicht.

    Ich auch noch nie. Das stand auch nie zur Debatte. Mit ein paar weniger Kollegen würde ich mir auch ein Zimmer teilen, weil die gerne mag. Muss aber nicht sein.

    Schlechter als so manches Hotel damals als Service-Techniker sind die Unterkünfte auch nicht.

    Exkursionen fachkundig zu beantragen

    ?

    Nicki halten und die Windel wechseln und das Pöli putzen muss

    Was ist Niki und Pöli?

    Eltern werden angezählt und betöffelt

    betöffelt?

    Ich finde, dass Seiteneinsteiger einen Eignungstest oder psycholog. Test machen müssten und auf seelische KH getestet werden müssten bzw. dass die direkten Kollegen bei deren Beurteilung auch ein bisschen mitreden dürften...

    Kann man machen. Dann müssen das Lehramtsabsolventen aber auch machen.

    schlechten Ruf der Seiteneinsteiger in jeder Hinsicht

    Ich wüsste nichts über diesen schlechten Ruf im Allgemeinen.

    Und es gibt einfach Menschen, die Schei.... sind.

    Das ist richtig.

    Vorübergehende Zurruhesetzungen gibt es offiziell nicht. Man wird in den Ruhestand versetzt und muss dann alle 1-2 Jahre zur Nachuntersuchung zum Amtsarzt. Und zwar, wenn ich richtig informiert bin, im Zweifelsfall bis zur normalen Altersgrenze, wobei man jedes Mal nachweisen muss, dass Anstrengungen unternommen werden, um wieder dienstfähig zu werden, und Therapieempfehlungen des Amtsarztes folgen muss.

    Dann wird dein Mann doch wieder untersucht. Wenn die Prognosen der Fachärzte stimmen, kann er doch in einem Jahr wieder zurück in den aktiven Dienst.

    In BW kann man das auch, wenn man nicht mehr in Elternzeit ist. Eine Kollegin macht z.B. 10 Stunden und das jüngste Kind ist 8 Jahre alt. Wie es in Hessen ist, weiß ich nicht.

    Hessen: Teilzeit ohne Sachgrund mindestens 50%, bei Teilzeit aus familienpolitischen Gründen sind es mindestens 15 Arbeitsstunden die Wochen, also ca. 36%

    Nur, wenn dies explizit im Vertrag erwähnt ist, dass die Kündigungsfristen laut dem TV-L gelten und der Einzelvertrag (nicht die Gesamtlänger der Verträge) eben dann über 12 Monaten liegt!

    Nein der Tarifvertrag gilt immer, egal ob explizit erwähnt oder nicht. Und auch das mit der Länge ist falsch.

    Für die Möglichkeit überhaupt kündigen zu können ist nicht die Gesamtlänge interessant, von wann bis wann gilt denn dein aktueller Vertrag.

    Doch, siehe § 30 Abs. 5 TV-L.

    Hier bist du einfach davon abhängig, wie die Schule und der entsprechende Sachbearbeiter sich verhält, wenn das nämlich nicht irgendwo explizit erwähnt ist, sind befristete Verträge gar nicht kündbar, da wird auch nicht die Kündigungsfrist länger, sondern es gibt einfach keine.

    Ist hier nicht der TV-L gültig?

    Zitat von § 30 Abs. 5 TV-L Befristete Verträge

    (5) Eine ordentliche Kündigung nach Ablauf der Probezeit ist nur zulässig, wenn die Vertragsdauer mindestens zwölf Monate beträgt. 2Nach Ablauf der Probezeit be trägt die Kündigungsfrist in einem oder mehreren aneinander gereihten Arbeits verhältnissen bei demselben Arbeitgeber

    von insgesamt mehr als sechs Monaten vier Wochen,
    von insgesamt mehr als einem Jahrsechs Wochen
    zum Schluss eines Kalendermonats,
    von insgesamt mehr als zwei Jahren drei Monate,
    von insgesamt mehr als drei Jahren vier Monate
    zum Schluss eines Kalendervierteljahres.

    Eine Unterbrechung bis zu drei Monaten ist unschädlich, es sei denn, dass das Ausscheiden von der/dem Beschäftigten verschuldet oder veranlasst war. 4Die Unterbrechungszeit bleibt unberücksichtigt.

    Ok. Die, die einen neuen Stromzähler haben, speisen die kWh aber ebenfalls ein. Ohne einen ct dafür zu bekommen. Aller Strom, der nicht direkt verbraucht wird, landet im Netz. Kostenlos für den Stromversorger.

    Es sei denn natürlich, man hat einen Akku am BKw. Der lohnt sich aber nie.

    Nicht kostenlos. Die Infrastruktur muss er immer noch zahlen und auch die Entsorgung von deinem Strom, wenn dieser keine Abnehmer findet.

    Wieso lohnt sich ein Speicher nicht? Die Kosten doch nicht mehr viel. 300-500€ für 2 kWh. Damit schraubt man den Eigenverbrauch deutlich hoch.

    Es ist allen Beteiligten (und den Unbeteiligten) klar, wie die Freiplätze subventioniert werden. Es gibt aber keine "offizielle Umlage" auf die Eltern. Und das ist der juristische Winkelzug.

    Wenn WIR das umlegen, ist es verboten (Vorteilsnahme etc. im Amt), wenn der Veranstalter das effektiv (aber nicht offiziell) tut, dann ist es in Ordnung. Es kommt also auf die Verpackung und nicht auf den Inhalt an.

    Bis mal jemand klagt...

    Ich will dir nicht in die Suppe spucken, aber das scheint inzwischen auch bei euch in Hessen möglich zu sein:

    Ich gebe aber zu, dass ich da auch erst die aktuellste Variante suchen musste. In früheren Fassungen tauchte diese Variante noch nicht auf.

    Danke für den Hinweis. Das war mir wirklich neu, ich habe aber auch in die OAVO schon lange nicht mehr rein geschaut, weil ich damit in der Schule nichts zutun habe.

    Die Freiplätze werden de facto vom Reiseunternehmen auf die SchülerInnen umgelegt. Damit wird in NRW das Verbot, eigene Kosten auf SchülerInnen umzulegen, umgangen. Eine Fahrt darf ja auch nur dann genehmigt werden, wenn das Reisekostenbudget vorhanden ist. Das wird ohne Freiplätze schnell gesprengt, auch wenn es von ministerieller Seite heißt, dass das Budget auskömmlich sei. (OK, einige "Orchideenfahrten" von Schulen saugen das Budget leer, so dass dann nur noch Fahrten mit Freiplätzen buchbar sind...)

    Wenn der Veranstalter die Kosten umlegt, dann ist das in Ordnung? Ich hoffe da klagt mal jemand gegen.

    Verstehe ich das richtig, ihr habt Vollzeitpläne mit 5-8 Leerslots? 😳

    Eine Ex-Kollegin erzählte neulich von 7 (bei 67-Minuten-Modell) + teilweise Mittagspausen, die man absitzen muss, und ich hatte das ja intuitiv als vermutlich absolute Ausnahme eingestuft. Das ist stundentechnisch ein normaler Vollzeitarbeitstag in anderen Berufen, den man in Präsenz an die Schule gebunden ist - stelle ich mir schwer auszuhalten vor, wenn es regelmäßig vorkommt.

    Ich würde in der Zwischenzeit heim gehen. 🤷🏼

    Das ist wirklich Quatsch, aber daran merke ich, dass du noch niemals außerhalb von Schule gearbeitet hast. Hier ein paar Beispiele:

    1. Wissenschaftler mit Feldforschung (z. B. Geologie, Biologie, Archäologie)
    Hier sind mehrtägige oder mehrwöchige Exkursionen/Grabungen völlig normal. Klar gibt es hier keine dauerhafte Aufsichtspflicht über Schutzbefohlene, jede Person ist für sich selbst verantwortlich

    2. Universitäre Lehrende auf Exkursionen
    Dozierende begleiten manchmal Seminare im Ausland oder Exkursionen. in der Regel freiwillig, oft besser planbar und mit klar begrenzter Verantwortung Studierende sind volljährig und selbstverantwortlich

    3. Ärzte / medizinische Forschungsteams bei Kongressen oder Einsätzen

    Reisen zu Kongressen, Studienzentren, Projekten teils lange Arbeitstage vor Ort. Auch keine 24/7-Betreuungspflicht einer Gruppe

    4. Ingenieure / Consultants bei Projekten vor Ort

    mehrtägige oder mehrwöchige Projekte beim Kunden, hohe Arbeitsbelastung, klare Arbeitszeiten, Hotelstandard, keine Rund-um-die-Uhr-Verantwortung für eine Gruppe

    Jo ist nicht genau gleich wie bei Lehrkräften, das liegt daran, dass es andere Berufe sind. Wow, was eine Erkenntnis.

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