Bildung richtet sich nicht nach Notwendigkeit im Alltag.
Aber mit Sicherheit kein Selbstzweck.
Bildung richtet sich nicht nach Notwendigkeit im Alltag.
Aber mit Sicherheit kein Selbstzweck.
Sprachenfolge Latein, Englisch, Griechisch, Italienisch, die mir sehr sinnvoll erscheint
Bis auf Englisch erkenne ich da wenig sinnvolles... Das wahrscheinlich auf Kosten von Naturwissenschaften gemacht 😢
Sicher sind 3 Tage besser als nur ein Tag, aber für die Grundschule wären 5 Tage am besten.
Das ist wie Instrument üben: sollte man ja auch täglich machen....
Nicht mal in der Grundschule hat man jedes fach jeden tag. Ab der sek I wird's doch auch bisschen tiefer. Da sind immer nur 45min auch zu wenig. Ist generell zu wenig meiner Meinung nach.
Für dieses Schuljahr wird sich ja nun wahrscheinlich nichts mehr ändern lassen, aber dass eine Klasse die fünf Mathestunden auf lediglich 3 Tage verteilt hat, ist aus meiner Sicht in vielerlei Hinsicht absolut ungünstig.
Nicht? Das ist doch voll gut verteilt. Ich habe manche Lernfelder 6 Stunden am Stück.
Man kann auch mit mehr als drei Fremdsprachen Abitur machen.
Also mindestens 4? Wie soll das gehen?
die Regel müsste eine der bundesweiten Regeln.
Aber eben NICHT: "nicht mehr ausreichend".
Und ich gebe schon regelmäßig 0 Punkte in der Kategorie Rechtschreibung und 1 in Syntax.
Wenn die inhaltlichen Anforderungen passen, kann ich meine Macht da nicht ausnutzen (klar: oft ziehe ich auch Punkte ab bzw. gebe keine inhaltlichen Punkte, wenn die Wortwahl und Syntax dermaßen sind, dass ich mir zuviel zusammenreimen muss. Aber es gibt SuS, die nicht schreiben können und trotzdem gute Ideen haben und aus Texten das machen, was sie laut AUfgabenstellung machen müssen (zumindest für ausreichend oder befriedigend)
Danke. Ich verstehe den Fehlerindex außerhalb der Sprachfächer eh nicht. Selbst wir dürfen in den Prüfungen Punkte wegen Rechtschreibung abziehen. Habe ich noch nie und werde ich auch nicht.
Stellen wir uns spaßeshalber mal vor, dass wir in „der freien Wirtschaft“ beschäftigt seien, aus betrieblichen Gründen von unserem Büro in einen anderen Betriebsteil liefen und unser Arbeitgeber uns das als Pause anrechnete.
Der direkte Weg in das andere Büro ist sicherlich Arbeitszeit. Wenn ich also nur 10 min Pause übrig habe, dann ist das so.
An einem Unterrichtstag mit 10 Stunden, habe ich 3 15 min Pausen und eine 45 min Pause (diese lange ist eher unüblich, das wird bei anderen Mittags eher 30 min sein). Ziehen wir jeweils 5 min für Wege ab, dann bleiben immer noch 55 min Pause. Das ist formal ausreichend. Von der Pausenqualität mal abgesehen.
Ist das wirklich immer so?
Unsere Räume sind tw sehr weit voneinander weg und es gibt mehrere Gebäude und Stockwerke. Da wir kein Lehrerraumprinzip haben, wandere ich ständig in den Pausen durchs Schulhaus. Nicht die ganze Pause, aber ca. 3-5min davon benötige ich bei bestimmten Räumen schon bzw. unsere Sporthalle liegt weiter weg. Das würde ich nicht als Pausenzeit werten oder doch?
Der Weg von und zur Schule ist auch keine Arbeitszeit. Zählt auch zur Erholungszeit dazu.
So ganz trennscharf ist das allerdings nicht, weil der Raumwechsel auch also Dienstgang gesehen werden könnte. Wie ein Standortwechsel.
Musst du ins Lehrerzimmer? Bei uns bleiben viele in diesen kurzen Pausen im Klassenzimmer. Dann sparst du dir die 6 min Laufzeit.
Wobei auch das Laufen mit zurr Pause gehört. Das ist doch auch nichts besonderes, das ist in jedem Beruf so. Ich gehe in Pausen immer an die frische Luft und danach vielleicht nochmal ins Lehrerzimmer (wenn ich Lust habe). Aber nicht auf den Schulhof.
Ach, die Freuden des Lehrerraumprinzips... träum
Ich mag Pausen am Arbeitsplatz nicht. Das ist für mich keine Pause, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Aber sie ist ja keine Pause, weil die Schüler davon 2-3 Minuten brauchen, bis sie das Zimmer verlassen haben, dann nochmal 2 Minuten zum Lehrerzimmer. 5 Minuten weg. Dann 3 Minuten vor der nächsten Stunde los. Sind 8 Minuten weg. Bleiben rechnerisch 7 Minuten.
Das sind Pausen. Das kannst du drehen und wenden wie du magst.
Du hast jetzt auch Tage aufgezählt, die so nicht besonders häufig vorkommen. Die sind anstrengend, ja. Aber rechtlich sind die sauber.
Aber wie an anderen Stellen schon mehrfach gesagt: Das wäre eigentlich mal etwas für die GEW oder die Verbände, nämlich das Land NRW auf Umsetzung der EU-Arbeitszeitrichtlinien vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen.
Wo wird denn dagegen verstoßen. Selbst an voll gepackten Tagen, kommt man mit dem Schulrythmus auf jeden Fall auf die Pausenzeiten. Über 10 Stunden wird auch wirklich schwierig.
Ich habe weder Bachelor, Master noch ein erstes Staatsexamen ...
Dann bist du wohl ein Schwindler.
Ich hab abgebrochen.
Postleitzahl und den Namen der Hochschule? Ich sehe nicht wozu das notwendig sein soll.
Es gibt keine Fächer für die Lehrkräfte beruflicher Schulen. Der typische Fehler mit Berufsschule als Schulform ist auch noch drin.
Bitte prüfe dein Studiendesign.
Das hat auch niemand behauptet. Es ging nur um die Aussage, dass Beamte im voraus bezahlt werden. Und das ist ein Fakt. Letztlich macht es bis auf den Berufsein- und ausstieg auch keinen Unterschied.
Bei jeglichen Änderungen. Die nächste Besoldungserhöhung ist für uns zum 01.07., also weiß ich jetzt schon dass die Überweisung Ende Juni höher sein wird.
Französisch ist die Eintrittskarte
Bei uns nicht, da würde man nur trotz französisch eingestellt werden.
Wenn ich Lehramt für Gymnasien neu anfangen würde (was beim Abi ja für mich damals keine angedachte Option war), dann würde ich aus dem Kanon Mathe, Physik, Chemie, Latein auswählen, wobei in dem Fall wahrscheinlich Mathe und Latein die Favoriten wären. Das könnte aber je nach Tageslaune auch anders sein
Ein anderes Lehramt wäre mich in keinem Szenario eine Option. Ein ganz anderer Beruf wäre eher gewesen wahrscheinlich.
Inwiefern kann man sich eigentlich gegen fachfremden Unterricht wehren? Kann ich zur Schulleitung sagen "Nein, ich unterrichte nur meine studierten Fächer"? Was passiert dann?
Dann musst du es trotzdem machen.
Wenn die Pension so weit ist, gibt es sie eh nicht mehr ...
Das kann ich mir nicht vorstellen, dass sowas verfassungsgemäß wäre.
... wird aber am Monatsende überwiesen.
Aber für den Folgemonat. Beamten werden immer im voraus bezahlt.
Werbung