Die anschließende berufsbegleitende Weiterbildung zur/zum Schulischen Heilpädagog:in wird von uns großzügig unterstützt
Also muss man diese selbst zahlen
Die anschließende berufsbegleitende Weiterbildung zur/zum Schulischen Heilpädagog:in wird von uns großzügig unterstützt
Also muss man diese selbst zahlen
Ich habe Sachen gespendet bekommen, wo die Eltern sagen "da kriegen sie eh keine 20 Euro dafür, also schenken sie das". Ob nach Gambia oder der AWO in der selben Stadt, ist egal, es ist dann eine individuelle Präferenz.
Weil es wirklich so ist. Wir hatten die Grundschulranzen jetzt auf mehreren Flohmärkten dabei und auch versch. Plattformen angeboten. Niemand hatte Interesse daran. Vor ein paar Wochen habe ich sie zur Caritas gebracht. Verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
Die Preise für Kindersachen schießen einfach in die Höhe, ohne dass es einen anderen Grund gibt, als: Eltern geben für Kinder alles aus, solange das Marketing stimmt.
Das ist nicht mal Marketing. Bevor wir nach Schulranzen gesucht habe, habe ich noch nie von diesen Herstellern gehört. Es gibt aber einen Grund für die hohen Preise: Der Absatz ist groß genug trotz der Preise und es werden keine gebrauchten verwendet/gekauft.
Natürlich bedarf es einer Fakultas für das Fach.
Eine Lehrbefähigung braucht man nur um Prüfungen abzunehmen. Sport geht auch mit einem Trainerschein, alle anderen Fächer so oder so auch ohne weiteres.
Ich meine jetzt Tagesschule als Gegensatz zu Abendschule. Meine Schule hat überhaupt keinen Vormittagsunterricht.
Konferenzen sind dann nach dem Unterricht um 03:00?
Vielleicht haben sie es ja mit den Eltern besprochen. Woher wisst ihr, dass sie es nicht besprochen haben? Ich weiß es nämlich nicht.
Wissen wir nicht. Ich finde das trotzdem übergriffig.
Selbst Schuld, hätte er irgendwas gefälscht, was er wenigstens ein bisschen kann, wärs vielleicht niemals aufgefallen.
Was ist ein Schulranzen? Hier kommen die i-dötzchen mit Toni.
(Beide Begriffe habe ich, bevor ich nach NRW kam, noch nie gehört).
Ist Toni ein Buttler, der die Schulsache hinterher trägt?
Wenn man nicht hinkommen kann, dann telefoniert man eben zu dieser Zeit.
Ich spreche von Grundschülern.
Du sprichst von fremden, die anderen Kindern das Eigentum wegnehmen. Da dürfte mein Kind nicht mehr hin zum spielen!
Da fehlt noch was zu den 800+ €
Die 800€ werden aber noch versteuert. Dann sinds nur noch 500 ![]()
Perspektive von Eltern oder glücklichen Paten, die das Ganze kaufen "dürfen" und fast Alle regen sich darüber auf, aber keine*r ändert es.
Perfektes Marketing würde ich sagen.
Das traurige ist, dass man die Ranzen hinterher (trotzdem 1A Zustand) nicht mal für 1/10 wieder verkaufen kann. Die will niemand haben. Die Grundschulranzen haben wir dann zur Caritas gebracht.
danke, das Forum ist wirklich eine Fortbildung
Ich habe eigentlich eher an eine Lehrkräfte-Beschreibung gedacht. Wieder was gelernt ![]()
Oregano
Das Folgende halte ich für eindeutig, es sei denn, es gibt noch eine Schulbesuchsordnung, die Genaueres regelt? Wenn deine Schulleitung sagt, dass telefonisch reicht, dann würde ich mich darauf verlassen. Letztlich ist die Einsammelei von Zetteln nur für dich nervige Mehrarbeit.
Sehe ich genau so. Wichtig ist doch nur die Information, dass das Kind an den betreffenden nicht kommt. Das kann im Klassenbuch oder wo auch immer vermerkt werden. Ein Zettel ist da eigentlich nicht nötig.
Je länger ich drüber nachdenke, desto mehr wünsche ich mir das auch.
Ich würde auch fürs doppelte gar nicht arbeiten 👌
e. Müssen Eltern „Kopiergeld“ und „Materialgeld“ (BK, Technik, Kunst, AES u.a.) bezahlen? Wenn ja, gibt es eine Grenze der Zahlungspflicht?
Notwendige Lernmittel sind immer kostenfrei zu überlassen: Entweder leihweise (müssen also zurückgegeben werden) oder zum Verbrauch, sofern „sie nach dem Gebrauch durch die Schülerin oder den Schüler nicht mehr durch andere Schülerinnen und Schüler weiterverwendet werden können“. Dies gilt z. B. für Kopien genauso wie für Bastel-, Technik- und AES-Material. Ausgenommen hiervon sind nur Gegenstände, die unter die unter die geschilderte Geringfügigkeitsgrenze fallen.
das mag bei euch so geregelt sein. Bei uns nicht:
https://kultus.hessen.de/schulsystem/lernmittelfreiheit
ZitatKosten für Kopien
Kopien sollen weder Schulbücher noch andere Werke ersetzen, sondern aktuelle, erweiternde Sachverhalte oder ergänzende Informationen liefern. Ein vertretbares Maß an Fotokopien darf dabei aus urheberrechtlichen Gründen nicht überschritten werden.
Viele Schulen ersparen es den Schülerinnen und Schülern, sich nützliche Zusatzmaterialien individuell zu kopieren, indem sie die Kopien gebündelt in Klassenstärke erstellen. Für Papier, Toner, Strom und die Abnutzung des Kopiergeräts fallen Material- und Betriebskosten an. Aus Praktikabilitätsgründen wird zum Ausgleich dieser Kosten zu Beginn des Schuljahres einmalig ein bestimmter Betrag als „Kopiergeld“ eingesammelt, anstatt jede Kopie einzeln abzurechnen. Ein konkreter Betrag hinsichtlich der zumutbaren Anschaffungskosten ist weder im Hessischen Schulgesetz noch in der Verordnung über die Durchführung der Lernmittelfreiheit benannt.
Werden die eingesammelten Kopiergelder im laufenden Schuljahr nicht vollständig benötigt, sind die restlichen Mittel an die Schülerinnen und Schüler beziehungsweise die Erziehungsberechtigten am Ende des Schuljahres zurückzugeben.
Ich habe die Abi-Vorklausur in Mathe noch auf Matrize bekommen; 1993!
Ich habe in meiner gesamten Schullaufbahn (ab Anfang 90er) keine einzige Matrize in der Hand gehabt.
Ich freue mich gerade darüber, dass ich den Haufen Papier auf meinem Schreibtisch eingeordnet/bearbeitet/entsorgt habe. Ich hoffe der kommt nicht wieder (wahrscheinlich aber schon).
Ich finde "Kopiergeld" sowieso befremdlich. In meinem Bundesland wäre das auch nicht zulässig (Lernmittelfreiheit).
Kopien gehören nicht zum LMF. Wir haben auch lange Kopiergeld erhoben, obwohl wir LMF haben. Seit 2 Jahren nicht mehr, weil die Anzahl der Kopien mittlerweile so gering sind, dass das es nicht mehr nötig ist.
Übrigens noch ein Punkt auf der To-Do-Liste von Waldorflehrer*innen: für jedes Kind werden in jedem Fach von Hand Zeugnistexte verfasst, die Klassenlehrperson schreibt eine Seite.
Textbausteine und LLMs regeln das doch. Längere Texte muss heute eigentlich niemand mehr selbst schreiben, nur korrekturlesen.
Das sehen ja selbst die Hardcore-Gegner von Hausaufgaben hier in NRW so, dass Vokabellernen als Ausnahme gilt.
Ich nicht. Vokaltests fand ich ich furchtbar unnötig.
Für mich (A15, technisches Studium) sehe ich da überhaupt keine Möglichkeit.
Schulfachliche Aufsichtsbeamtin in der Schulaufsicht, Referentin in Ministerium (nicht nur Bildungsministerium).
... und dazu die Besoldungsstruktur in den Behörden völlig überschätzen.
Das ist richtig. Ohne Leitungsfunktion ist bei A15 da Schluss (zumindest bei uns).
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