Den Kindern auf die Stirn tätowieren?
War auch mein erster Gedanke.
In Stein meißeln wäre auch noch was, die Steine könnten bei langen Namen aber schwer werden. Aus Brotrinde schnitzen auch, das schimmelt aber.
Den Kindern auf die Stirn tätowieren?
War auch mein erster Gedanke.
In Stein meißeln wäre auch noch was, die Steine könnten bei langen Namen aber schwer werden. Aus Brotrinde schnitzen auch, das schimmelt aber.
Aber wenn die Eltern auch bereits geimpft sind, lohnen sich die Gespräche auch nicht mehr wirklich...
Wenn das Leben nach dem Tode aber genauso ist wie vor dem Tod, können wir am 15. gemeinsam übersiedeln. Blöd ist, dass es Eltern-Kind-Gespräche sind. Ach, irgendwas ist immer.
Möglicherweise Grundschule?
Na super, wir haben Einschulung am 14.9.
Ich habe am 15. Elterngespräche. Überlege, die vorzuverlegen.
Ich habe festgestellt, dass es entweder doch erst der 15.9. ist oder dass das Leben nach dem Tod genauso aussieht wie das vorher.
Ein bisschen genauer müsstest du schon werden, so klingt deine Anfrage in etwa so: "Ich werde ab nächste Woche einen Laden eröffnen, habe aber noch gar keine Erfahrung im Verkauf und generell bei Warenbestellungen, könnt ihr mir sagen, was sich bewährt hat?"
Yupp. Genau das dachte ich, als ich das heute morgen las. Eigentlich bin ich hilfsbereit, aber in Kombination mit dem Schuljahresanfang hat dieses Posting dazu geführt, dass ich nichtmal mehr die Kraft hatte, da um genauere Informationen zu bitten.
Kann es sein, dass ich da an eine Sprachbarriere stoße?
Was hat es mit dem Wahrscheinlich und Unwahrscheinlich auf sich? Dass ich das einsetze? Dass ich es einsetzen möchte? Dass es umsetzbar ist im Alltag? Ist das eine spezielle Formulierung in der Lehrkräfteausbildung in der Schweiz?
Dann gibt es immer wieder ganz ähnliche bis gleiche Fragen. Ob jemand das gut findet und ob mir ich denen entsprechen möchte und wie wichtig mir dieser Aspekt ist. Ob es an mir selbst oder externen Gründen liegt, wenn ich mich mit etwas auseinandersetze und schon wieder, wie wichtig mir das gleiche ist. Ob ich beabsichtige mit Technik herumzuspielen und wie wichtig mir das herumspielen ist.
Die Wichtigkeit des Aspekts habe ich schon vorher angegeben. Ich erinnere mich nicht an die genaue Prozentzahl, mit der ich jetzt mit Technik rumspiele. Warum reicht es denn nicht, einmal abzufragen, wie wichtig es einem ist, mit Technik rumzuspielen etc.? Ich finde es z.B. wichtig, dass ich mit der Technik herumspielen kann, das ändert sich aber nicht, wenn das jemand gut oder nicht gut findet oder ich Zeit oder keine Zeit dafür habe.
Ich fühle mich wie eine leicht Demente in einem riesigen Gedächtnistest. Wenn es die Spende nicht gäbe, hätte ich abgebrochen.
Frag beim zuständigen Personalrat, die kennen sich mit rechtlichen Sachen aus oder verweisen dich an die passende Stelle.
, danach beginnen die Klassenelternabende, die gerne mal bis zu 2h dauern können.
Ihr habt ja echt vergnügungssüchtige Eltern!
Unsere freuen sich, wenn sie wieder nach Hause können.
Weiß ich nicht.
Meiner meinte bereits als ich zu Beginn der Pandemie mit Erkältung dort war, ohne dass ich was gesagt hätte: "Oh. Sie Husten und sind Lehrer. Wir wissen um die Sauerei, die da hygienemäßig abläuft, kommen sie heute Mittag zum Test und ich schreib Sie gleich zwei Wochen krank."
Ich bin froh, dass ich einen habe, der kein Lehrerbasher ist. Kolleginnen haben Schlimmes erzählt.
Der schreibt immer so 3 Tage krank, dann wieder 2.
Hat ein bisschen gedauert, aber ich sehe, die Erkenntnis ist gereift
Was sagt mein Arzt dazu?
In meiner Klasse läuft jetzt voll die Erkältungswelle. Einer zieht sich zum Niesen die Maske ab, ich fand das ja schon vor MNS eklig, wenn die Schnodde durch den Raum flog. ![]()
Vernünftige Entscheidung:
Hngja. Ich habe regelmäßig Allergie-/Pseudoallergiesymptome. Wenn ich jedes Mal zu Hause bliebe, würde ich bestimmt 2 Tage pro Woche nicht arbeiten... Wobei... Moment... Man kann nie vorsichtig genug sein, oder? ODER? ![]()
Bekommt jetzt jedes Bundesland einen eigenen Duden?
Warum lese ich "Dödel"?
Uff. Da sind ja sogar wir mal ausnahmsweise nicht die dümmsten. Bei uns gilt, wer Symptome hat bleibt daheim.
Bei uns wurde drum gebeten, dass doch wenigstens die Kolleginnen mit Erkältungssymptomen zu Hause bleiben mögen.
1980 war das erst? Kommt mir vor wie 1970. Naja, wir dürfen eh nicht singen.
Ach, das ist ja mal interessant! Solche Testkarten habe ich noch nie gesehen. Wir hatten bisher Testkits von drei unterschiedlichen Herstellern in der Schule und wir zuhause noch weitere zwei andere, aber die hatten alle keine Karten sondern Testkassetten. Da muss man dann zuerst das Stäbchen nach dem Nasenabstrich im Röhrchen mit der Testflüssigkeit hin und her bewegen und dann die Flüssigkeit in die kleine Öffnung auf der Kassette träufeln. Das ist eigentlich gut zu bewerkstelligen.
Jou, die hatten wir auch mal. Von mehreren Herstellern. Jetzt haben wir wieder die schlecht laufenden Einfädeltests, wo die Lehrerin rumlaufen und kräftig draufdrücken muss bei allen zarteren Schülern.
Tipp: achtet mal darauf, welche Pflanzen ihr seht.
Bäume und Büsche mit Blüten aus dem Orange-Rot-Bereich. Dazu ein Häuschen, das aussieht wie in den Gärten der Welt.
Ok. dann vielleicht Cottbus, wenn es nicht Marzahn ist?
Abholen lassen und Meldung an den Direktor, der es dann (hoffentlich) an's GGesundheitsamt weiterleitet.
Wer es immer noch nicht kapiert hat, bräuchte zumindest von mir keinerlei Entgegenkommen mehr zu erwarten.
... und das ist die aktuelle rechtliche Regelung: Husten, Schnupfen kein Problem, erst am 38,5. Hatte Riesenstunk vor nem Jahr inklusive Klagenandrohungen.
Hat jemand schon Wolle genannt? Dämmung und Wertanlage in einem. Oder Wein?
(Sorry, ertrage den Alltag nur noch albern oder betütert.)
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