Also wie ich es in vergleichbaren Fällen gehandhabt habe:
1. SoS einbestellt und mit den Erkenntnissen konfrontiert, das Verhalten in dem Gespräch beeinflusst natürlich das weitere Vorgehen.
2. Die ursprüngliche Note blieb stehen.
3. Eltern informiert, Erziehungsmaßnahme durchgesprochen. Dabei unterschwellig abgeklärt, ob die Eltern bei der Täuschungshandlung im Boot waren oder nicht.
4. SL informiert (nicht, weil es im Einzelfall erforderlich wäre, sondern diese sollte wissen, was in ihrem Laden so läuft. Kommt das z.B. gehäuft vor...)
5. Bei der Verhaltensnote am Ende des Jahres berücksichtigen.
Mir persönlich war es jeweils wichtig, dass dem SoS klar ist, dass
... so eine Aktion die vertrauensvolle Zusammenarbeit nachhaltig stört.
... das Vertrauen sich aber wieder "erarbeitet" werden kann.