Ja, virtuell gerne. Aber vor Ort mit Menschenansammlungen finde ich völlig fehl am Platz. Da haben wir derzeit, finde ich, andere Probleme zu bewältigen!
(Zugegebenermaßen bin ich, unabhängig davon, kein Fan vom Tag der off. Tür.)
Ja, virtuell gerne. Aber vor Ort mit Menschenansammlungen finde ich völlig fehl am Platz. Da haben wir derzeit, finde ich, andere Probleme zu bewältigen!
(Zugegebenermaßen bin ich, unabhängig davon, kein Fan vom Tag der off. Tür.)
Nein. Ich finde es in der momentanen Lage auch völlig unpassend.
Wir schreiben hier ja gar nicht mehr diese Vokabeltests wie ich sie von meiner Schulzeit kenne. Wir müssen die Wörter immer "kontextualisiert" abfragen (auch bei der mündlichen Abfrage), also meist in einem Lückentext oder zumindest in Sätzen und auch zusammen mit grammatischen Strukturen. Das finde ich ziemlich anspruchsvoll, daher übe ich von Anfang an mit ihnen und ich schreibe vor der richtigen ersten Ex (= unangekündigten Test) immer erstmal eine Probe-Ex als Übung, dass sie wissen, was auf sie zukommt.
Für mein Fach (Englisch) und als Klassenleitung einer 5. Klasse sieht der Übergang so aus, dass ich ihnen nebst Organisatorischen Dingen erkläre, wie die Dinge bei uns am Gymnasium so laufen und sie dürfen natürlich all ihre Fragen stellen. Anfangs bin ich gar nicht groß zum Unterrichten gekommen. In Englisch fange ich ja quasi nochmal bei Null an, obwohl die meisten Englisch in der GS hatten. Das Lehrwerk (Kl...) sieht auch vor, dass man alle möglichen, z.T. schon bekannten Wortfelder (Tiere, Dinge im Zimmer, Schulkram, Zahlen) wiederholt und je nachdem, wie fix sie dabei sind bzw. wenn ich merke, dass sie die schon kennen, kann ich schneller vorangehen.
Ansonsten teile ich den Eltern beim Elternabend noch mit, was bei uns grundsätzlich anders ist als an der Grundschule und worauf sie sich einstellen müssen und gebe ihnen Tipps zum neuen Schulalltag. Auch thematisieren wir das Thema Noten immer wieder in der Klasse und ich erkläre, dass die am Gymnasium auch mal schlechter ausfallen und wie man am besten damit umgehen kann.
Neben den ganzen schon erwähnten Veranstaltungen finde ich das mehr als genug an Gestaltung des Übergangs. Wenn Schulen das so gar nicht machen, ist es natürlich nicht so schön für die Schüler, aber an den meisten Schulen ist das m. E. durchaus üblich.
Ich bin damals am 1. Tag am Gymnasium zum Klassenzimmer gebracht worden von meinem Vater. Punkt. Los ging's.
Ich fragte den Englischlehrer, wie er denn den Übergang von der Grundschule aufs Gymnasium gestaltet (in der Grundschule war das noch sehr spielerisch).
Er schaute mich an, als käme ich vom Mond und sprach. "Es gibt keinen Übergang. Wir sind am Gymnasium."
Was wäre denn deine Erwartung gewesen bzgl. Gestaltung des Übergangs?
Absolut. Für uns bedeutet es wieder nur Chaos (als hätten wir keine Kinder... wie immer...) und im Endeffekt ist fraglich, ob sich die Schüler dann nicht wieder privat treffen... ![]()
Wobei 3 Wochen aus der Schule raus schon effektiv sein kann, wenn die Leute das Feiern nicht übertreiben an Silvester...
Was spricht denn dagegen, die ganz entspannt an einem der Tage zu schreiben? Wobei bei uns der letzte Tag vor Weihnachten generell prüfungsfrei ist (nur in seltenen "Notfällen").
Habe ich vorgeschlagen, dürfen wir nicht. Verstehe auch nicht, warum es für sowas keine Sondergenehmigung gibt.
Wenn es jetzt ggf. sogar ab dem 16.12. schon in die Ferien gehen soll, müssen noch mehr Termine verschoben werden... Das ist nicht zu Ende gedacht...
Das setzt jedoch voraus, dass die Leute daheim bleiben, woran ich ehrlich gesagt nicht so recht glaube.
Denke ich mir auch. Wir haben dafür jetzt voll den Terminstress, weil wir lauter Schulaufgaben und Klausuren verschieben müssen. Daran hat mal wieder keiner gedacht. Ich finde, ausstehende Schulaufgaben hätte man noch schreiben lassen können (mit 1,5 m Abstand in großen Räumen), denn im Januar jammern dann alle wieder, dass es so stressig ist, weil die Prüfungen sich dann da wieder häufen.
Ich finde es vor allem problematisch, dass immer unterschwellig erwartet wird, Material bereitzustellen.
Wenn man krank gemeldet ist? Das ist ja eine Frechheit.
Arbeit ist Arbeit und krank ist krank!
Unser Schulgebäude ist aus den 1950ern. Ich habe heute festgestellt, dass ich im EG trotz offenen Fensters (auf Lehrer-/Türhöhe) und offener Tür im Raum inneren 19' hatte. Echt super, aber das scheint echt Glückssache zu sein bzw. Gebäude-abhängig zu sein.
Ich schaffe es nach wie vor, die meiste Zeit in einem gewissen (wenn auch kühlen) Zug zu stehen. Ich habe meine Winterjacke immer dabei, bisher aber noch nicht gebraucht (allerdings eine zusätzliche Strickjacke, in der es mir unter normalen Umständen viel zu warm wäre). Die SuS ziehen z.T. auch bei 20' und geschlossenen Fenstern die Winterjacken an...
Neulich fragte ich in einer Klasse: Wie macht ihr das eigentlich zu Hause, lauft ihr da auch die ganze Zeit in Winterjacke rum?
Antwort einer Schülerin: Nee, da heizen wir immer auf 25 Grad hoch! ![]()
Ich dachte mir so: Aber zu FFF gehen...
Mikrofone haben wir einige
Megaphone wären auch nicht schlecht...
Mein Kind wurde nichtmal getestet!
Im Schreiben vom GA steht:
Quarantäneende
Im Telefonat mit dem Gesundheitsamt wird die mit diesem Schreiben vorläufig
mitgeteilte Quarantänedauer für Ihr Kind überprüft und das voraussichtliche Ende der
Quarantäne festgelegt.
Es gab keinen Test, kein Telefonat, keine sonstige Kontaktaufnahme. Das Schreiben über die Quarantäne wurde von der Hortleitung weitergeleitet!
"Zugig" ist halt einfach kein Krankheitserreger.
Ich sag ja, wir haben kaum Krankheitsausfälle. Vielleicht hilft "zugig" dabei...
Ich schreib sogar noch Klausur am 21.12. ...
Ich fürchte nur Spahn setzt sich nicht durch.
Es wird wahrscheinlich auch wieder mal am Organisatorischen liegen, Personal und so...
Wichtig sei, dass der Leistungsdruck in den Schulen betrachtet werde - denkbar seien zum Beispiel weniger Prüfungen, so Söder. Es dürfe nicht sein, dass einer "nur wegen Corona" sitzen bleibe. Priorität habe, dass die Grundschulen und die Kitas offen blieben. Zu überlegen sei auch, die Winterferien früher zu beginnen oder später zu beenden.
Ja, toll wäre es natürlich. Aber ich glaube irgendwie nicht daran...
Ich hatte eine einzige Vertretungsstunde in 10 Schulwochen. Erkältungen gibt es eigentlich wenige. Komisch, dass das so unterschiedlich ist. Unser Schulhaus ist sogar sehr zugig zur Zeit.
Ja, er schlägt es vor. Aber ob es sich durchsetzt?
Meinst du das jetzt in Bezug auf Corona? Oder generell?
Bei uns gibt es eine ganz klare Regel: Bei Erkältungssymptomen zu Hause bleiben und beobachten. Wenn es beim Schnupfen bleibt, darf ich wieder arbeiten gehen. Wenn nicht, dann nicht.
Wenn ich mich erkälte (was so 1x im Jahr passiert), bleibe ich ca. die ersten 2 Tage zu Hause, wenn man noch am ansteckendsten ist und sich am miesesten fühlt. Wenn ich am Ende des 2. Tags merke, es geht bergauf und nicht gerade einen Marathon-Tag vor mir habe, gehe ich wieder zur Schule.
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