- jeden Tag zur ersten Stunde.
Für mich ist das gerade gut 
Ich glaube, das ist einfach Ansichtssache und hängt von den individuellen Voraussetzungen (Frühaufsteher, Fahrtweg) und der Familiensituation ab (Kinder, Alter der Kinder). Es gibt auch Lehrer, die gern den Vormittag etwas "vertrödeln", Dinge erledigen und dafür im Nachmittagsunterricht zur Höchstform auflaufen.
Mir war als VZ-Lehrerin vor meinen Kindern der Stundenplan relativ egal, da ich gefühlt eh von früh bis abends und am Wochenende gearbeitet habe (meine ersten 3 Berufsjahre). Mit Kindern hat der Stundenplan natürlich eine ganz andere Bedeutung, da war 1. Stunde eine "Katastrophe" (etwas überspitzt formuliert natürlich) und länger als 9. Stunde ging einfach gar nicht (hatte ich zum Glück auch nie; dann hätte mein Mann auf TZ gehen müssen und ich VZ arbeiten können...). Jetzt hab ich wieder gern 1. Stunde, weil wir eh alle früh raus müssen und die Kinder gehen selbst zur Schule (bzw. mein Mann bringt Kind 2.)
Ich finde z.B. ein paar Hohlstunden ok, dass man Dinge erledigen kann, die man nur in der Schule machen kann (Kopien, Organisatorisches) und an langen Tagen etwas essen kann, aber viele finde ich wieder sehr ungünstig, da ich die auch nicht so 1:1 zum Arbeiten nutzen kann wie zu Hause.