Schreibt doch alle eine Mail,
ihr könnt ja einen Berliner mitschicken.
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Bei mir ist noch keine Mail angekommen.
Nur für Lehrkräfte in Präsenz...
... aber vielleicht haben sie die BBS wieder vergessen?
Puh,
habe eben einen Beitrag aus Sachsen gesehen.
Da ist direkt "eingeschränkter Regelunterricht", ohne Abstand, ohne Masken.
Was macht man denn, wenn der lokale Genpool klein oder der eigene Stammbaum ein Kreis ist?
In Bullerbü kommt das vor, wenn KollegInnen im Einzugsgebiet der Schule wohnen - dann ist das die zuständige Schule.
Man arrangiert sich, ähnlich wie beschrieben.
Genauso wie bei anderen Eltern muss man als KollegIn nicht mit jedem Vorkommnis zur Mutter oder zum Vater rennen,
genauso wie bei anderen Kindern gibt es Grenzen, Regeln und Konsequenzen.
Schwierig wird es offenbar, wenn dein Vater, selbst Lehrkraft, die möglichen Konflikte gar nicht wahrnimmt oder wahrhaben möchte.
In Nds gab es heute per Mail das Dokument ...
... man kann sich nun nur 1x in der Woche testen lassen (bis zum 28.3. - also Osterferien),
der Link, hinter dem dann die beteiligten ÄrztInnen genannt sind, ist aber erst in den nächsten Tagen nutzbar.
Aber das Mantra bleibt: Die Schulen sind offen... die Kindergärten auch.
Das ist auch richtig so.
Lass mich raten, du hast vermutlich selbst keine Kinder, oder?
Ob mit Kindern oder ohne kann man durchaus dafür sein, dass Schulen offen sein sollten, wenn entsprechender Schutz umgesetzt WURDE und nicht nur angekündigt oder verneint wird.
Zu behaupten, Kinder seien nicht infektiös, verändert ja nicht die Realität. Entweder können sie die Krankheit weder bekommen noch weitergeben, dann braucht es in Schulen keinen Schutz, oder sie können eben doch, dann sollte man Kinder wie Erwachsene entsprechend schützen.
Was mich vor allem stört:
Es wird daran festgehalten, dass die Schulen in jedem Fall geöffnet bleiben sollen, es wird aber kein Geld in die Hand genommen, das zu ermöglichen.
UND: Die Studienlage ist mies, dennoch bleibt man dabei, Kinder möglichst nicht zu testen - ob mit oder ohne Symptomen.
Am Ende führt es dazu, dass die Schulen oder der Präsenzunterricht viel länger beeinträchtigt werden.
Dadurch gab es bspw. an meinem Schulort keine einzige Praxis, die diese freiwilligen Coronatests durchgeführt hat.
Es gibt Regionen, in denen die Versorgung ganz ohne Corona schon knapp ist und Ärzte keine neuen Patienten aufnehmen.
Die Praxen, die es anbieten, müssen weitere Testungen übernehmen.
Das Verfahren an sich wird nicht zu umfassenden Testungen der Lehrkräfte führen.
Dank der Dauerschleife, kleine Kinder seien nicht infektiös, werden Kinder nicht getestet, sodass es in dieser Gruppe wenige nachgewiesene Infektionen gibt und wiederum gesagt werden kann, Kinder seien nicht infektiös...
Da hätte man schon im Herbst die Studienlage verbessern können.
Aber das Mantra bleibt: Die Schulen sind offen... die Kindergärten auch.
Solange es nicht an bestimmte Testungen gebunden ist, hilft es nichts.
Da könnte man doch einfach die Testungen reduzieren und hat niedrige Zahlen, denn die Zahl der Einwohner bleibt gleich.
Sehr viele meiner Kolleg*innen haben das freiwillige Testangebot vor den Herbstferien in Anspruch genommen.
Bei uns nicht.
Jeder Besucher im Altenheim wird getestet, was auch wirklich dringend und nötig ist,
in Schulen scheint das nicht möglich.
oder zumindest nicht steigen. Für den Fall, dass sie doch steigen sollten
Wann und wodurch wird dieser Zeitpunkt denn betimmt?
Es gibt durchaus Landkreise, die schon sehr weit unten waren und nun wieder um die 50 liegen.
Den Scheitelpunkt vor dem Anstieg würde man erst im Nachhinein erkennen können.
In Niedersachsen gab es dieses Angebot des wöchentlichen Testens schon vor den Herbstferien 2020.
Ja,
das Ministerium organisiert es nun wohl wieder so, weil sie meinen, dass es eine gute Sache war/ sei.
Tatsächlich ist der Aufwand so hoch, dass es niemand in Anspruch nimmt.
Wenn jede Lehrkraft wöchentlich 2x2 Std. für diese Testung in Anspruch nimmt, und diese nicht unterrichten kann, würde der Aufwand deutlicher werden und sicher andere Möglichkeiten bereitgestellt.
Wenn ich mich recht erinnere, sind nur niedergelassene Ärzte in der Verordnung genannt, oder? Apotheken fallen damit raus, oder?
In NDS gibt es zusätzlich irgendein Portal, die SL muss die Lehrkräfte anmelden und dann braucht es darüber einen Termin.
Die Hausärzte haben sich so schon nur knappe Termine.
Wenn Apotheker oder andere einbezogen wären, könnten ja auch andere Kräfte in die Schulen gehen, um dort zu testen.
Kein nachhaltiger Effekt auf die Zahlen im Kanton Bern.
Da kommt es doch immer auf die Relationen an.
41 infizierte SuS sind an manchen Schulen die Hälfte aller Kinder - oder gar alle, an anderen nicht.
Norderney hat eine Inzidenz von über 400, das ist aber eine Insel und kein Landkreis.
Da sind die Schulen nun geschlossen - auf der Insel - ,
das gab es zuvor regional schon häufiger, wenn der Ausbruch zu lokalisieren war.
Die EU regt sich auch zu Recht auf, finde ich, das hat ein G'schmäckle, wir hatten die Situation bereits: erst Grenzen zu, dann ach nee, wer holt den jetzt die Ernte ein und schlachtet unsere Schnitzel? Arbeiter wieder ins Land. Und genau diese waren die ersten, die sich in großem Stil infiziert haben.
... bei Arbeitsbedingungen, die seit langem bekannt und schon medienwirksam angeprangert wurden.
Wie es wohl inzwischen bei den Arbeitenden der Leih-Leih-Leih-Firmen für Schlachtbetrieben, Autobauer, Werften und großen Landwirtschaftsbetrieben aussieht?
Kein nachhaltiger Effekt auf die Zahlen im Kanton Bern.
Wobei Tischenreuth nicht mit der Größe eines Kantons vergleichbar ist.
In dem Fall hat es noch weniger mit tschechischen Grenzgängern zu tun
Es sei denn, diese Arbeiten in den Altenheimen, was vorstellbar ist.
Es ist sicher richtig, größeres Ausbruchsgeschehen zu lokalisieren, aber Altenheime sind - wie Schulen - dadurch betroffen, dass es umliegend, erkannt oder unerkannt, Infektionen gibt, die sich dann in den Gemeinschaftseinrichtungen verbreiten können.
Das Kultusministerium hatte seinerzeit auf eine Seite des Landesgesundheitsamtes verwiesen,
den Verweis kann ich nicht finden,
die Seite schon
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/ak…_niedersachsen/
... eben nicht Rki
In Deutschland schauen, soweit ich weiß, alle auf die Zahlen des RKI.
Das KM NDS hat schon vor Monaten klargestellt, dass für sie nur die Seite des KM zählt, die einmal täglich um 9 Uhr aktualisiert wird.
Aber ist die Tante denn Ärztin? Oder ist sie Sprechstundenhilfe?
In der Regel letzteres, medizinische Fachangestellte...
... und gerade, wenn die eigene Tante dort arbeitet, begreife ich nicht, warum diese Kinder den Unterschied nicht kennen.
Nach deiner Erklärung müsste sonst die Krankenschwester auch mit Frau Doktor angesprochen werden.
Ja, sie sagen dann: „Meine Tante ist Arzt“, wenn diese in einer Praxis arbeitet.
Da es in Bullerbü ja übersichtlich ist, weiß man zumeist, wie Arzt oder Ärztin heißen und ob das die Tante ist.
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