Beiträge von Yubel

    Hallo,

    ich finde die Versionen "Lehra", "Lehrx" und "Lehr@" auch nicht schlecht, dann hätten wir noch was zu lachen.

    Diese Endungen sind im Übrigen nicht erfunden, sondern aus dem "Leitfaden für feministisches Sprachhandeln" (Ausgabe von 2014) der gleichnamigen Arbeitsgruppe der Humboldt-Universität zu Berlin entnommen. Die Arbeitsgruppe ist inzwischen aufgelöst, die Homepage offline, aber der Leitfaden ist immer noch lesenswert, wenn man sich amüsieren möchte, oder sich dafür interessiert: http://www.genderundschule.de/…B9264EFD23A9DC517A97DB7CF

    Hallo,

    mit dem Zitat zu den Einstellungschancen beziehst Du Dich wahrscheinlich auf das Hessische Kultusministerium, deren Internetauftritt dies veröffentlicht hat: https://kultusministerium.hess…sicht-einstellungschancen. Zwar räumt diese Seite die guten Einstellungschancen den Fächern Physik, Chemie, Kunst, Musik, Englisch und Mathematik zu, jedoch könntest Du auch mit Deinen Fächern von den guten Chancen profitieren, zumal umgekehrt auch in der Prognose nicht vor Deinen Fächern und/oder Deiner Fächerkombination ausdrücklich gewarnt wird. Dies geht auch aus einer Mitteilung der GEW Hessen hervor: https://www.gew-hessen.de/vero…a5a0bd933089a7b5b33e79ed2.


    Das Folgende ist nur eine persönliche Anmerkung von mir, die Du auch überspringen kannst: Ich empfehle Dir, das Studium mit den Fächern zu absolvieren, die Dich interessieren: Zum Einen dient das Studium primär der eigenen Bildung und Persönlichkeitsentwicklung und nicht dem Ziel, es in Geld zu konvertieren. Zum Anderen unterrichtest Du ohnehin in einigen Fällen Fächer fachfremd, vielleicht auch die Fächer, denen in der Prognose eine gute Einstellungschance vorhergesagt wird. Insofern kannst Du Dich erstmal auf Dein Studium konzentrieren und vielleicht, falls es Dich interessiert, mal im Studium eine fachwissenschaftliche und/oder fachdidaktische Lehrveranstaltung zu den Fächern mit guten Einstellungschancen besuchen, beziehungsweise während eines (freiwilligen) Schulpraktikums in diesen Fächern hospitieren, um später vielleicht zu sagen, dass Du teilweise mit diesen Fächern vertraut bist und diese unterrichten möchtest, sofern an der Schule Bedarf besteht.

    Hallo,

    zumindest den Mut, an einer Schule ein Praktikum zu absolvieren solltest Du mitbringen. Dazu ist hier auch schon alles gesagt worden - aber ich möchte nochmal betonen, dass vor allem die ersten Unterrichtsversuche sehr ertragreich sein können, wenn die Lehrkraft, in dessen Klasse Du unterrichtest, Dir gezielt Rückmeldung zu Schwerpunkten geben kann, die Ihr im Vorfeld auswählt. Bedenke auch, dass Du, im Gegensatz zum späteren Vorbereitungsdienst, noch mehr Raum für Fehler hast und an keine Planung im Sinne eines Unterrichtsentwurfs in einer vorgefertigten Struktur gebunden bist, was Dir mehr Freiheit gibt. Solltest Du Dir dann vorstellen können, diese Arbeit auch langfristig zu machen, dann ist das schon mal was.


    Das Folgende ist nun aber auch nur eine persönliche Anmerkung, die Du auch gerne überspringen kannst: Ich glaube, dass man sich als "Lehrerpersönlichkeit" noch entwickelt, wahrscheinlich das ganze Arbeitsleben lang. Da ich gerne nach Fachliteratur greife, möchte ich hier noch einen Titel nennen, der Dich vielleicht (auch später mal) interessieren könnte: Meyer, Barbara: Rhetorik für Lehrerinnen und Lehrer. Basel/Weinheim 2014.

    Ich habe die Mathekollegin gefragt, da hat er wenig analytische Probleme. Am Sprachverständis kann ich mit ihm arbeiten, er ist auch fleißig ist und will die Sprache lernen. Ich habe mit der Klasse "Das Brot" von Borchert gelesen. Sprachlich ist der Text m.E. durchaus geeignet für eine 10. Realschulklasse, inhaltlich konnte er den Text auch rezipieren, aber bei der Deutung drehte er sich nur im Kreis.


    Warum akzeptiert die Frau die Lüge des Mannes? Weil sie wieder ins Bett will. Warum lügt der Mann die Frau an? Weil er wieder ins Bett will.


    Die Funktion der Lüge war ihm völlig schleierhaft.

    Hallo,

    wenn der Schüler den analytischen Teil der Interpretation bewältigt, ist das schon ziemlich gut, finde ich. Auch die inhaltliche Wiedergabe des Textes, die auch schon eine Art Interpretation darstellt, zu schaffen, ist eine tolle Leistung. Für die Deutung des Textes könnte man neben der Interpretationshypothese überlegen, ob man nicht einen handlungs- oder produktionsorientierten Ansatz wählen könnte, sofern der Schüler damit klar kommt. Sollte dies nicht der Fall sein, könnte man Hypothesen vorgeben, von denen der Schüler eine passende ankreuzen und Belege am Text suchen muss. Das sind aber nur Vorschläge aus der Hauptschule.

    In Niedersachsen gibt es in den curricularen Vorgaben für die Hauptschule für den Fachbereich GSW drei Stunden für Geschichte, Politik und Erdkunde. Dabei obliegt den Schulen, ob sie die Fächer blocken und nacheinander abarbeiten, oder alle drei Fächer jeweils stundenweise unterrichten. Durch das Klassenlehrerprinzip liegen meistens auch alle drei Fächer (vier, wenn man Wirtschaft mit dazunimmt) bei einer Lehrkraft. Das bringt mir zum Beispiel drei Stunden in meiner Klasse.

    Meinen (vorläufigen) Stundenplan habe ich nun doch schon erhalten - "Änderungen vorbehalten", wie unser Stundenplaner schrieb - und werde mich dementsprechend vorbereiten, wobei ich Gruppenarbeiten wahrscheinlich erstmal außen vor lasse. Die Info, ob wir überhaupt Partner- und Gruppenarbeiten machen dürfen, und andere den Unterricht betreffende Mitteilungen werden wir wohl erst am Montag vor Schulstart - also heute in zwei Wochen - auf den dann angesetzten Dienstbesprechungen von der SL bekommen.

    Bislang gibt es bei uns die Fach- und Klassenzuteilungen. Damit kann ich schon mal alles planen. Mit kooperativen Lernformen habe ich mich seit dem Shutdown zurückgehalten, würde mich aber angesichts der gelockerten Abstandsregelung zwischen Schülerinnen und Schülern freuen, bald wieder mit Partner- und Gruppenarbeiten zu beginnen.

    Hallo,

    Ich werde mich aber erstmal nur mit dem von unserem KuMi sogenannten "Szenario A" (= eingeschränkter Regelbetrieb) vorbereiten. Das heißt für mich eigentlich erstmal "Unterricht wie immer" (wobei ich sagen muss, dass wir unsere Stundenpläne auch erst zum Ende des Schuljahres hin erhalten werden, wenn einigermaßen klar ist, mit welchem der drei "Szenarien" wir starten).

    dass Niedersachsen mit dem Szenario A (mit verändertem Rahmen-Hygieneplan "Corona Schule") starten möchte, wurde am Freitag nochmal bestätigt: https://www.mk.niedersachsen.d…eroffentlicht-191444.html.

    Hallo,

    zur Orientierung können die Lehrerbedarfsprognosen der Bundesländer helfen, in denen Du Dir einen späteren Einsatz vorstellen könntest - zum Teil wird darin auch nach Fächern unterschieden. Als Übersicht findest Du hier alle Beiträge der Kultusministerkonferenz der Länder zum Thema Lehrerbedarf: https://www.kmk.org/themen/all…kraefte/lehrerbedarf.html.

    Zu den Abiturprüfungen kann ich nichts beitragen, möchte aber ein ungewöhnlich persönliches Wort loswerden: Ich fand es gut, dass die Abschlussprüfungen im Sekundarbereich I (in meinem Fall Hauptschulabschluss) durchgeführt wurden. Nicht nur, weil es sich hierbei um meine erste eigene 9. Klasse gehandelt hat, die unter meiner Leitung fertig wurde, sondern weil ich das Gefühl hatte, dass die Schülerinnen und Schüler als Gemeinschaft zusammengewachsen sind, vor allem in der Phase der Schulschließung und in der Zeit danach - das macht mich schon etwas stolz auf sie, weil es vorher kaum eine Klassengemeinschaft gab.

    Gibt es hier Kolleginnen aus Niedersachsen, die nach den Ferien nur aus dem Homeoffice arbeiten (wie es vor den Ferien geregelt war), oder müssen alle wieder kommen?

    Hallo,

    ich bin zwar keine Kollegin, verweise aber gerne auf eine Presseinformation des Niedersächsischen Kultusministers, in denen er die 3 Szenarien vorstellt, die Du wahrscheinlich auch schon kennst: https://www.mk.niedersachsen.d…ues-schuljahr-190409.html. Selbst im Bestfall (Szenario A) ist noch die Möglichkeit des Home-Offices gegeben. Dies wird durch einen Beschluss der Kultusministerkonferenz gedeckt: https://www.kmk.org/aktuelles/…-in-der-corona-krise.html. Ob Du zu einer Risikogruppe gehörst, weiß ich nicht, jedoch stellen manche Ärzte auch schon ein Attest aus, wenn Du durch Deine Schwangerschaft nicht arbeiten kannst. Weiterführende Informationen dazu kann Dir sicher Deine Schulleitung geben. Da könntest Du vielleicht mal fragen.

    Welche Tips würdet ihr geben? Kann man es wirklich "lernen" auch mit Problem Kindern umzugehen, oder muss man einfach ein bestimmtes Level mitbringen?

    Hallo,

    inzwischen gibt es einige Universitäten, die eine Art "Eignungstest" für Studierende, die sich für ein Lehramtsstudium interessieren, anbieten. Ein Beispiel von der Universität Passau gibt es hier: https://www.phil.uni-passau.de…gprofilelemente/parcours/. Es gibt sicher gute Argumente für und gegen so einen "Eignungstest", aber vielleicht hilft er Dir ja bei Deiner Entscheidungsfindung.


    Ob man den Umgang mit Schülerinnen und Schülern lernt, hängt letztlich von der Universität oder dem Studienseminar ab. Ich habe an der Uni beispielsweise die Wahl gehabt, ob ich neben dem verpflichtenden Teil der Pädagogik noch zusätzliche pädagogische Seminare belege, oder eher fachwissenschaftliche (in meinem Fall waren Politikwissenschaft und Kulturwissenschaft möglich). Ich habe mich damals für die fachwissenschaftlichen Anteile entschieden und die Pädagogik auf das Minialpensum reduziert. Das ist aber je nach Universität verschieden. Im Vorbereitungsdienst nimmt der pädagogische Anteil je nach Studienseminar einen größeren Anteil ein. Hier kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen: Praktika in Schulen und/oder Hospitationen können Dir helfen, von der Erfahrung anderer Lehrkräfte zu profitieren.

    Hallo,

    zum Thema Unterrichtsmethoden könnte Dir folgende allgemein gehaltene Kurzbibliographie helfen:


    Aebli, Hans: Zwölf Grundformen des Lernens. Stuttgart 1983.

    Bönsch, Manfred: Variable Lernwege. Ein Lehrbuch der Unterrichtsmethoden. Baden-Baden 52018.

    Brenner, Gerd/Brenner, Kira: Fundgrube Methoden I. Für alle Fächer. Berlin 2005.

    Drum; Julia (Hg.): Methodische Elemente des Unterrichts. Sozialformen, Aktionsformen, Medien. Göttingen 2007.

    Gudjons, Herbert: Frontalunterricht – neu entdeckt. Integration in offene Unterrichtsformen. Bad Heilbrunn 2003.

    Gugel, Günther: 2000 Methoden für Schule und Lehrerbildung. Das große Methoden-Manual für aktivierenden Unterricht. Basel/Weinheim 2011.

    Harris, Brian: 99 Methoden zur Schüleraktivierung. Mehr Motivation und Abwechslung im Unterricht! Mühlheim an der Ruhr 2013.

    Hugenschmidt, Bettina/Technau, Anne: Methoden schnell zur Hand. 66 schüler- und handlungsorientierte Methoden. Seelze 2009.

    Klippert, Heinz: Methoden-Training. Übungsbausteine. Basel/Weinheim 1994.

    Kress, Karin: Binnendifferenzierung in der Sekundarstufe – Das Praxisbuch. Donauwörth 52018.

    Mattes, Wolfgang: Routiniert planen – effizient unterrichten. Ein Ratgeber. Paderborn 2006.

    Mattes, Wolfgang: Methoden für den Unterricht. Paderborn 2011.

    Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden. 2 Bde. Berlin 1987.

    Perini, Matthew/Silver, Harvey/Strong, Richard: Strategisch unterrichten. So finden Sie für jedes Unterrichtsziel die richtige Methode. Basel/Weinheim 2013.

    Peterßen, Wilhelm: Kleines Methoden-Lexikon. München 22001.

    Reich, Kersten (Hg.): Methodenpool. In: http://methodenpool.uni-koeln.de/ (19.04.2019).

    Scholz, Lothar: Methoden-Kiste. Bonn 82018.

    Thömmes, Arthur: Unterrichtsphasen erfolgreich gestalten. Das große Methodenhandbuch für die Sekundarstufe. Basel/Weinheim 2014.

    Thömmes, Arthur: Die 200 besten Unterrichtsmethoden für die Sekundarstufe. Bewährte Ideen für jede Gelegenheit. Mühlheim an der Ruhr 2016.

    Wiechmann, Jürgen/Wildhirt, Susanne (Hg.): 12 Unterrichtsmethoden. Vielfalt für die Praxis. Basel/Weinheim 62015.

    Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Referendariat extrem Hart ist und einige es psychisch nicht schaffen und kaputt gehen. Viele mit denen ich geredet habe, haben mir davon abgeraten und meinten

    ich sei verrückt mich auf ein Referendiat einzulassen. Ich solle weiter versuchen etwas in meinem Beruf zu finden (Bin Quereinsteiger).

    Sie sagten man hätte quasi eine 60 Stunden Woche ohne irgendwelche Freizeit. Die Schulleiter aus Referendaren Arbeitsesel machen und ständig irgendwelche zusätzlichen Arbeiten aufdrücken, die sonst keiner machen möchte. Man wird zudem hin und her gescheucht und unter Druck gesetzt.

    Wenn schon Lehrer, dann hätten es Seiteneinsteiger etwas besser, weil sie sofort einen normalen Lohn hätten und man auch gleich auf Teilzeit eingestellt werden kann. Zudem hätte man am Ende nicht diesen Prüfungsdruck, weil man ja kein 2. Staatsexamen machen muss.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass diese Schilderungen etwas übertrieben sind. Ist das Referendariat wirklich so Hart? Haben es Seiteneinsteiger besser?

    Hallo,

    eventuell möchtest Du Dich mit Personen austauschen, die sich gerade im Quereinstieg befinden. Möglich wäre das in diesem Forum: http://www.referendar.de/forum/.

    Hallo,

    für Baden-Wüttemberg habe ich zumindest keinen Erlass oder keine Verordnung gefunden, die den Einsatz digitalen Unterrichts verpflichtend macht. In einer Meldung des Kultusministeriums heißt es:


    "Die Klassen, die nicht vor Ort präsent sind, sollen weiter online bzw. über von Lehrkräften zusammengestellte

    Arbeitspakete unterrichtet werden. Lehrkräfte, die keinen Präsenzunterricht erteilen, werden für Fernlernangebote oder auch
    für Korrekturen der schriftlichen Abschlussprüfungen eingesetzt."

    (https://km-bw.de/,Lde/Startsei…triebs+ab+dem+4_+Mai+2020)


    Dass die "Arbeitspakete" digital anzufertigen sind, geht hieraus nicht eindeutig hervor. Für Erziehungsberechtigte, die diesen fordern, hat das Kultusministerium digitale Angebote bereits bereitgestellt: https://km-bw.de/digitale-angebote. Theoretisch denkbar wäre aber die Nutzung von Moodle, einer Software, die laut des Landesbildungsservers Baden-Wüttemberg zumindest datenschutzkonform sein soll (https://www.schule-bw.de/service-und-tools/webtools/moodle).

    Hallo,

    möglich wären auch kompetenzorientierte Klassenarbeiten, wie sie in den zentralen Abschlussprüfungen in der Sekundarstufe I vorkommen. Gegebenenfalls könnte der Kompetenzbereich "Schreiben" hier entfallen, wenn bereits andere Aufgaben kurze Texte als Antwort verlangen.

    Einige Informationen finden sich in dieser von dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg 2019 herausgegebenen Handreichung zur Hauptschulabschlussprüfung, Werkrealschulabschlussprüfung und Realschulabschlussprüfung unter folgendem Link: https://km-bw.de/site/pbs-bw-n…3%BCfungen_190722_web.pdf

    Ich möchte auch darauf hinweisen,, dass gerade bei einem wissenschaftlichen Schreibversuch wie der Masterarbeit eine gründliche Recherche absolut notwendig ist. Wenn das Thema so emotional ist, sollte man vor dem Verfassen der Masterarbeit gründlich bibliographieren. Mögliche Bibliographien dafür sind:

    Ebenso lohnt es sich, die Verordnungen zum Wechsel der Schulformen und schuleigene Übergangskonzepte zu sichten.

    Seit 2013 gibt es an einigen Schulen in NRW Projekte, in denen Studierende Schülerinnen und Schüler im Übergang nach Klasse 4 an die weiterführenden Schulen begleiten. Der Projektbericht hilft Dir vielleicht weiter:


    Dziak-Mahler, Myrle/Krämer, Astrid/Lehberger, Reiner u. a. (Hg.): Weichen Stellen - Chancen eröffnen. Studierende begleiten Viertklässler im Übergang zur weiterführenden Schule. Münster 2019.


    Alternativ haben zahlreiche Grundschulen eigene Konzepte zum Übergang, die zum Teil auf der jeweiligen Homepage einsehbar sind.

    Hallo,

    die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) hat in den letzten 15 bis 20 Jahren Bildungsstandards für einige Fächer und Schulabschlüsse formuliert, in denen die zu erwerbenden Kompetenzen aufgelistet sind. Vielleicht wirst Du fündig, ich verlinke hier die Homepage des Bayrischen Kultusministeriums dafür: https://www.km.bayern.de/elter…ng/bildungsstandards.html.

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