es würde mich nicht einmal überraschen, wenn es einzelne Personen gibt, die sich sogar über Regen freuen.
Klar freue ich mich nach langen Trockenperioden über Regen! Du nicht? ![]()
es würde mich nicht einmal überraschen, wenn es einzelne Personen gibt, die sich sogar über Regen freuen.
Klar freue ich mich nach langen Trockenperioden über Regen! Du nicht? ![]()
Ich würde aber jeder liierten Frau empfehlen, ab und an mal mit einer dem Partner unbekannten Handynummer (wichtig, da man einstellen kann, seinen Kontakten nicht angezeigt zu werden) in die gängigen Apps reinzuschauen. Aus Gründen.
Ich glaub', es hackt!!! ![]()
In der letzten Schulwoche der Q2 haben die keinen normalen Unterricht nach Plan mehr, sondern bekommen gezielte Vorbereitung auf ihre 4 Abifächer.
Außerdem machen wir immer eine Simulation des mündlichen Abiturs, dafür geht auch ein Nachmittag drauf
Danke für die Erläuterung. Solch eine Vorgehensweise kannte ich bisher nicht; finde ich aber sehr SuS-freundlich für die Abiturient*innen.
Abitraining
OT-Frage: Was ist das?
Gibt es hier jm, der an einer großen Schule/BBS arbeitet und dennoch einen festen Konferenztag hat?
Ja, siehe oben. Wir haben uns vor etlichen Jahren für einen festen Konferenztag entschieden. Nur die Zeugniskonferenzen finden auch an anderen Nachmittagen statt. Das klappt sehr gut. Ich muss aber auch sagen, dass wir in den vergangenen Jahren - seit der Corona-Zeit - immer weniger Nachmittagstermine in Form von Konferenzen, Dienstbesprechungen und Teamsitzungen haben. Bspw. waren bis vor fünf Jahren noch zwei Fach- und Bildungsgangkonferenzen vorgesehen (die VZ-KuK sind in je einem Fach- und einem Bildungsgangteam, die TZ-KuK nur in einem) pro Halbjahr vorgesehen, dann wurde es auf eine verpflichtende Sitzung "zurückgefahren" und mittlerweile sind es im besten Fall null, d. h. wenn keine Notwendigkeit für eine Konferenz besteht, findet auch keine statt.
Kurze Frage an die TZler: Wenn ihr einen unterrichtsfreien Tag habt, seid ihr dann auch an Konferenzen für diesen Tag befreit?
Nein, denn unser Konferenztag ist der Donnerstag. Wenn darauf unterrichtsfreie Tage - die bei uns sowohl TZ- als auch VZ-Kräfte haben können - fallen, ist es halt mal für ein halbes oder ganzes Schuljahr "Pech". Das ändert sich aber ja i. d. R. im folgenden Schuljahr wieder.
Ich habe den Eindruck, dass zumindest in meinem Umfeld zuletzt das Interesse an der Aufnahme einer Erzieherausbildung unter jungen Leuten stark gestiegen ist.
Für meine Schule kann ich berichten, dass das Interesse an der "zweijährigen Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenz" (pro Schuljahr ca. 30-35 Absolvent*innen) und der "zweijährigen Fachschule Sozialpädagogik" (Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher mit pro Schuljahr ca. 20-25 Absolvent*innen) seit Jahren etwa gleich hoch ist.
Einführung der praxisintegrierten Ausbildung
Was meinst du damit?
Und woher weißt Du das?
Och, das kann ich schon gut erkennen, wenn ich mir die "Reaktionen" bestimmter User unter denen bestimmter anderer User*innen genauer anschaue. Gell?! ![]()
Naja, die Lehrkräfte waren vielleicht anerkannt, aber unsere Hauptschule war "verschrien". Wir hatten Angst, nachmittags über die Brücke zu gehen, wo "die Hauptschüler" abhingen, weil man immer angepöbelt wurde. Hauptschulen waren immer die gesellschaftliche Resterampe, ich habe dazu in einer Reader's Digest aus den 80er Jahren gelesen, dass die Idee der praktischen Bildung gescheitert sei.
Tut mir leid, dass du damals eure Hauptschule als so "schlimm" erlebt hast! Das war in der (Klein-)Stadt, in der ich aufgewachsen bin, und auch in der, wo ich zum Gym ging (das ist dieselbe, in der mein Mann die HS absolviert hat), nicht der Fall. Ich war auch schon immer mit Real- und Hauptschüler*innen wie auch mit Gymnasiast*innen befreundet.
Ich bin ja gar nicht mehr am Gymnasium, sondern unterrichte inzwischen auch Ausbildungsvorbereitungklassen und Klassen mit Ziel Hauptschulabschluss. Das kann ich erheblich besser ertragen, als die Farce am Gymnasium, wo man unter dem Druck steht, eigentlich formell ein gewisses Grundniveau halten zu müssen (was aber gar nicht möglich ist, seit sich jeder anmelden kann, wie er lustig ist).
Ehrlich gesagt, hatte ich in letzter Zeit den Eindruck, dass du von deiner Arbeit in diesen Klassen sehr genervt bist und unglücklich, dass du dort eingesetzt bist. Aber vielleicht irre ich mich oder habe deine Beiträge falsch interpretiert.
Warum soll der Lachsmiley eigentlich unbedingt ein „Auslachen“ sein? Vielleicht bin ich da nicht richtig orientiert, aber ich habe diesen gelegentlich einfach als „lachen“ verwendet, wenn etwas für mich lustig war.
Natürlich ist der "Lach"-Emoji nicht in allen Fällen ein "Auslachen", das ist ja klar. Ich benutze ihn auch i. d. R., wenn ich etwas lustig finde. Aber gerade in letzter Zeit wird dieser Reaktionsemoji von einigen User*innen dauernd als "Auslacher" benutzt, das fiel mir auch schon auf.
Moebius : Ich habe gerade meinen Mann gefragt, wie viele SuS zu Beginn der 80er Jahre in seiner Hauptschulklasse waren. 27 sagt er und seiner Erinnerung nach waren es ebenso viele in den beiden Parallelklassen. Seine Hauptschule lag in einer nordwestdeutschen Kleinstadt mit um die 15000 EW, in der es damals je eine Haupt-, eine Realschule und ein Gymnasium sowie eine BBS gab; heute sind es neben der BBS ein Gym und eine Oberschule. Die HS war in seinem Jahrgang dreizügig; für die anderen Schulen wissen wir es nicht.
Ich glaube, ich habe es hier im Forum schon mehrfach geschrieben: Die drei IGSn hier in der Stadt bestehen schon seit Jahrzehnten und sie genießen ein recht hohes Ansehen. Hier wurden aber keine Haupt- und Realschulen in Gesamtschulen sondern in Oberschulen umgewandelt.
Kleinere Klassen finde ich im Übrigen in allen Schulformen besser!
Blickkontakt
Und nun?
Ich mach' mal die Probe aufs Exempel: Du (und einige andere...) verhältst dich hier im Forum manchmal wie ein A...loch.
Und jetzt warte ich ab, was passiert...
Hunde sind immer ein Plus 😊
Katzen tolerabel.
Für dich vielleicht. Für mich nicht
.
Deswegen auch der Tipp, sich nie den Namen des jeweiligen Partners (m/w/d) tätowieren zu lassen, wenn Name, dann höchstens die Namen der Kinder.
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Heutzutage hat doch so gut wie jeder, der heiratet, einen Junggesellenabschied?
OT, aber ich habe eher den Eindruck, dass Junggesell*innenabschiede in der letzten Zeit - zumindest in meinem Umfeld - aus der Mode gekommen sind. Von denjenigen in meinem Familien- und Bekanntenkreis, die in den letzten Jahren geheiratet haben (sowohl Jüngere als auch Ältere), hatte niemand eine "stag/hen night". Das war vor 15-20 Jahren noch anders.
Gehst du da nicht hin, wenn jemand aus deinem Freundes- oder Familienkreis heiratet und du eingeladen wirst?
Nö, nicht unbedingt. Ich habe in der Vergangenheit an einigen teilgenommen, aber bei anderen die Einladung ausgeschlagen; sind einfach nicht so mein Ding, solche "Saufabende". Wie gesagt: In den letzten Jahren gab es die in meinem Umfeld gar nicht mehr, sondern allenfalls einen Polterabend (aber auch den nur in zwei Fällen; die meisten Paare sind einfach nur zum Standesamt gegangen und anschließend gab es eine kleinere oder größere Feier oder auch gar keine
).
Sich kümmernde Väter sind superunattraktiv für nachfolgende Partnerinnen.
Echt? Hm, in meinem Umfeld haben eine Reihe von Frauen schon seit Jahren bis Jahrzehnten Beziehungen/Ehen mit "sich kümmernden" Vätern. Das klappt - bis auf einen Fall, wo der Sohn mit der "Neuen" seines Vaters nicht zurechtkam bzw. diese überhaupt nicht mag - in allen Fällen sehr gut. Zwei dieser Frauen sind sogar mit alleinerziehenden Vätern eine Beziehung eingegangen und leben nun schon seit 15-20 Jahren in Patchworkfamilien. Uiii...
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