al ein paar Blitzlichter der Begegnungen:
* Im Stadion beim Feiern
* beim normalen lokal typischen Feiern
* auf dem Weinfest
* beim Edeka
* im Fitnessstudio
* Punkrockkonzert: Pogo (also ich, der Schüler hat nur zugeschaut)
...
Alles anzeigen
All das sind tatsächlich (private) Situationen, in denen ich keine Lust drauf habe SuS zu begegnen. Es fällt mir dann einfach sehr schwer Berufliches und Privates zu trennen (was für die meisten Lehrkräfte ohne eigenes Büro in der Schule und der Möglichkeit eines "geregelten" Feierabends, an dem man dann einfach besagte Bürotür zumacht und nichts mehr mit der Schule zu tun hat, ja eh schon schwer genug ist).
Außerdem sind Begegnungen doch deutlich seltener, als es hier scheint.
Tja, was heißt "seltener"? Ich habe ja sowohl während des Ref als auch nach Antritt meiner Planstelle an meiner jetzigen Schule jahrelang am Schulort gewohnt und bin tatsächlich mind. jedes dritte Mal, wo ich meine Wohnung verlassen habe, SuS oder ehemaligen SuS, manchmal auch Eltern, begegnet, die mit dem Fahrrad an mir vorbeifuhren oder auf der anderen Straßenseite vorbeigingen und laut nach mir riefen, oder denen ich in Geschäften, in Cafés, Restaurants, Kneipen, im Kino, Fitnessstudio, ... begegnete (teilweise auch als Azubis oder "Ausgelernten" in Geschäften oder anderen "öffentlichen Einrichtungen"). Ich mag solche Begegnungen am Nachmittag/Abend/Wochenende/...,, an unterrichtsfreien Tagen oder in den Ferien halt einfach nicht sonderlich. Da will ich meine Ruhe haben und nicht auch noch "draußen" an die Schule denken.
Aber wie ich schon schrieb: Es ist alles eine Geschmacksfrage - und Obiges nur meine persönliche Sichtweise - und ich (und wie ich weiß: auch so einige meiner KuK) möchte auf keinen Fall (mehr) am Schulort wohnen.