Ich hatte in NDS 35 UBs.
Mein lieber Schwan! ![]()
Ich hatte in NDS 35 UBs.
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Fahrräder?
Ahhhh! Das könnte gut sein!
In deinem Bundesland ist der erste UB innerhalb der ersten drei Monate des Referendariats?
Den machen bei uns auch ab und zu neue LiV schon am Ende der ersten drei Ref.-Monate. Dann halt im betreuten Unterricht.
EDIT: Man sollte dazu wissen, dass in NDS 12 UB zu absolvieren sind. Da muss man früh anfangen.
Wir sind nicht vor Mitternacht fertig geworden mit Auto packen, die Räder sind auch noch nicht drauf, wird es also morgen doch wieder später, dass wir starten.
Ich stehe auf dem Schlauch... Wo sind die Räder noch nicht drauf?
Glen Ord destille?!
Nö, tatsächlich die Stadt Inverness. Wir haben dort die Stadt angeschaut und waren dann noch am "Carnac Point" (Aussichtspunkt über den Moray Firth).
Ich hätte nie gedacht, dass auf jemanden das kleine Format weniger Wertigkeit wirken könnt. Ist vielleicht wie bei den Eltern in Konferenzen; Humblebee, du kannst es dir nur noch nicht vorstellen, weil du es nicht gewohnt bist.
Mag sein. Ein kleineres Format als DIN A5 würde halt auf mich bei allen Arten von Urkunden - und darunter fallen ja auch Zeugnisse - "unbedeutender" wirken. Ich habe sowas tatsächlich noch nie gesehen.
Das Thema mit der "Wertigkeit" an sich habe aber gar nicht ich aufgebracht. Wolfgang schrieb ja oben selber von einer unterschiedlichen Wertigkeit von (vermeintlichen Abgangs-)Zeugnissen im DIN A5-Format im Zeugnisheft und DIN A4-Prüfungszeugnissen an der Hauptschule in BW:
Die Handwerksmeister kennen sehr wohl den Unterschied zwischen einem Abgangszeugnis per Zeugnisheft und dem HS-Abschlusszeugnis, das als A4-Dokument mit farbigem Landeswappen, Stempel und Unterschriften überreicht wird. Das Prüfungszeugnis besitzt in Ba-Wü eine höhere "Wertigkeit".
Was soll denn jetzt wieder diese künstliche Erregung?
Die ist nicht "künstlich".
Ich kenne das vom Dorf so
Ich nicht.
Da hast du aber die ganz präzise Haarspalter-Axt gezückt
Wenn du den Unterschied zwischen "normalem" Zeugnis und "Abgangszeugnis", die du falsch dargestellt hast, als "Haarspalterei" ansiehst, dann sei es so. Wäre ja auch zu schön, wenn du mal Kritik annehmen oder gar zugeben würdest, dass du dich geirrt oder falsch ausgedrückt hast. Egal, wir kennen dich nicht anders; einem alten Hund kann man halt keine neuen Tricks mehr beibringen
.
Es ist das letzte Blatt im (aus abgehefteten Blättern bestehenden A5-Hefter) der Hauptschule, mit dem man von der Hauptschule in eine andere Schule abgeht. In Ba-Wü nennt man das eben so. Das einzige A4-Zeugnis, dass ausgegeben wird ist das "Abschlusszeugnis" nach bestandener Prüfung. Daher kennen die Handwerksmeister und Betriebe in Ba-Wü den (Qualitäts-)Unterschied sehr genau.
Finde ich - ehrlich gesagt - schade, dass in BW so unterschiedliche Zeugnisse ausgegeben werden. Ein Zeugnisheft mit A5-Blättern wirkt auf mich irgendwie so, als hätten diese Zeugnisse gar keinen Wert. Gibt's die nur in der Hauptschule oder auch in anderen weiterführenden Schulen in BW?
Ich möchte nochmal Bolzbolds Anmerkung aufgreifen.
Lass uns aber zum eigentlichen Anliegen zurückkehren. Welche Art von Hilfe brauchst Du von uns?
Wie können wir dir hier im Forum noch weiterhelfen?
Du bist ja offenbar selbst Schulleiter.
Ist er nicht.
Vielleicht liegt es auch daran, dass meine aus den USA stammende Kollegin seit Jahren Teamleiterin unseres "Politik"-Teams ist. Im "Englisch"-Team ist sie quasi "nur eine unter vielen".
Die beiden Spanisch-Kolleginnen unterrichten tatsächlich ausschließlich Spanisch und wurden nur für dieses Fach eingestellt.
Klingt interessant! Probiere ich bei Gelegenheit mal aus. Wenn die Sommerferien vorbei sind
.
Leider ja.
Ja, ich befürchte es, nach dem, was dieser User hier so über die Jahre immer wieder äußert... ![]()
weil wir in der Regel eben nur Sek II ausgebildet wurden.
Wie meinst du das? Wer das Lehramt BBS (bzw. BK) studiert, ist doch nicht "nur Sek II" ausgebildet?! Die berufsbildenden Schulen zählen ja zum Sek II-Bereich, aber wir sind doch für alle Schulformen/Bildungsgänge ausgebildet, die die BBSn/BK nun mal umfassen, also von der Ausbildungsvorbereitung (in NDS "Berufseinstiegsschule"), über BFSn, Fachoberschulen bis hin zu den Fachschulen und Beruflichen Gymnasien. An den mir bekannten (nds.) Studienseminaren wird großer Wert darauf gelegt, dass die LiV in möglichst vielen Bildungsgängen unterrichten; dazu gehören natürlich auch die schwächeren Bildungsgänge. Und das ist mMn auch gut so!
Ich kann ja nur für meine Schule sprechen, aber dort haben diese Bildungsgänge doch einen recht hohen Stellenwert, sowohl im Kollegium als auch bei der SL. Es gibt in diesem Bereich bspw. immer wieder interessante und erfolgreiche Projekte, die für uns als Schule natürlich auch eine positive Außenwirkung haben. Es ist also definitiv nicht so, wie es RosaLaune und Maylin85 von ihren Schulen berichten, dass sich niemand für die "Ausbildungsvorbereitung" interessiert.
Bei uns gibt es übrigens mehrere KuK, die ausschließlich in BES-Klassen (Berufseinstiegsschule) unterrichten und damit sehr zufrieden sind. Ich habe ja auch schon seit Jahren - ach was: mehr als zwei Jahrzehnten - sehr viele meiner Stunden in der BES und der BFS und finde es gut! Nächstes Schuljahr bin ich auch wieder in allen Bildungsgängen der BES eingesetzt: in der "BES Sprache und Integration", in der BES 1 (diese SuS können keinen weiteren Schulabschluss bei uns erwerben) und in der BES 2 (ermöglicht den nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses). Das hatte ich mir so gewünscht. Ich komme mit den Klassen i. d. R. gut klar; das schrieb ich hier ja schon öfter.
Gäbe es wieder mehr Multigenerationenhaushalte, wäre auch das kein Problem, da dann die (Schwieger-)Eltern, insofern bereits in Rente, diesen Zeitraum für den Marktgang nutzen und für die Kinder, die in der Zeit arbeiten, den Einkauf gleich miterledigen könnten.
Ist das dein f...ing Ernst?!?!
Hm, weder der Franzose, den ich zu meiner eigenen Schulzeit im Französischunterricht hatte (und der nun schon seit Jahren pensioniert ist - ohne in Frühpension o. ä. gegangen zu sein), noch meine beiden spanischen Spanisch-Kolleginnen und meine aus den USA stammende Englisch- und Politik-Kollegin haben bisher "einen Schaden davongetragen" oder sind (wirken) unglücklich. Letztere ist allerdings Quereinsteigerin; sie hat in den USA Politik studiert und in dem Bereich promoviert, bevor sie nach Deutschland kam.
Abgangszeugnis
Wer versetzt wurde, erhält doch kein Abgangszeugnis sondern ein ganz "normales" Zeugnis, oder? Zumindest hier in NDS ist das so. Da steht auf einem Zeugnis, das ein/e Schüler*in bspw. als Versetzungszeugnis nach der 9. in die 10. Klasse Realschule erhält, ganz einfach "Zeugnis" drauf. Ein "Abgangszeugnis" erhalten diejenigen, die erfolglos - also ohne Abschluss bzw. Versetzung - von der Schule abgehen.
Zeugnisheft
Gibt es hier in NDS meines Wissens ebenfalls nicht; habe ich zumindest bei SuS, die sich an unserer Schule beworben haben, noch nie gesehen. Die Zeugnisse sind alle "lose" im DIN A4-Format.
Von den o. g. Azubis im Hotel- und Gastgewerbe weiß ich, dass sie, nachdem sie hier ankamen, erstmal einen (zusätzlichen?) Deutschkurs gemacht haben. Erst anschließend startete ihre Ausbildung.
Ja genau, solche Berichte findet man bei der Suche. Und da interessiert mich einfach, ob das Standard ist oder nur Extremfälle.
"Standard" ist das m. E. nicht, zumindest hier in der Gegend mMn nicht.
An meiner Schule kann ich bspw. von zwei jungen Frauen berichten, die im Sommer 2023 aus Vietnam kamen, um bei uns die dreijährige BFS Pflege zu besuchen. Ich hatte diese Klasse im 2. Halbjahr des Schuljahres 2023/24 in Englisch und fand damals, dass die beiden (die hier auch mit einem B1-Sprachzertifikat angekommen waren) schon recht gut Deutsch sprachen. In Englisch waren sie ebenfalls nicht schlecht: Die eine hat eine 3, die andere eine 2 als Zeugnisnote erreicht. Und nun haben die beiden jungen Damen vor einigen Wochen erfolgreich ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau abgeschlossen und werden von den Einrichtungen, wo sie ihre Ausbildung gemacht haben, übernommen!
Dann weiß ich hier in der Stadt und im Umkreis von mehreren Restaurants und Hotels, dass sie vietnamesische Azubis als Restaurantfachleute, Köch:innen und Hotelfachleute haben. Die sind alle mittlerweile im 2. oder 3. Ausbildungsjahr. Auf ominöse Weise verschwunden ist von denen also noch niemand.
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