Korsika
Sardinien
Zypern
Malta
Jetzt bin ich verwirrt... Ich dachte, es ist in Kroatien?
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Jetzt bin ich verwirrt... Ich dachte, es ist in Kroatien?
Bei uns gibt es für die Freud- und Leidkasse sozusagen Geringverdiener-Bonus, von Pädagogischen Mitarbeiter:innen (die früher nur 3-5 Std in der Woche hatten) und Referendar:innen wird nicht erwartet, dass sie sich zu gleichen Teilen beteiligen.
Wenn das Geschenk für Ehemalige ist, und sei es 1-2 Jahre her, sodass sie sich nicht kannten, dann muss niemand bezahlen.
Zum Geburtstag gibt es für alle die gleiche kleine Aufmerksamkeit.
Wir haben eine Freud- und Leid-Kasse innerhalb unserer Abteilung (30-35 KuK). Da gibt jede Lehrkraft 20 Euro pro Schuljahr und es werden lediglich runde Geburtstage, Hochzeiten und Geburten und auch - zum Glück sehr selten! - leidvolle Ereignisse daraus finanziert. Unsere LiV beteiligen sich i. d. R. nicht an dieser Kasse und Geschenke für Ehemalige gibt es auch nicht. Bei "normalen" Geburtstagen gibt meist das "Geburtstagskind" etwas Kleines aus (Kuchen, Süßigkeiten), aber Geschenke vom Kollegium gibt's nicht.
Zu lange in der Sonne gewesen Suave ? Oder einfach mal 'rumstänkern, trollen, das Forum aufmischen,...? Was auch immer: ![]()
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für deinen Beitrag.
Auf keinen Fall! Ich liebe die Ostsee, obwohl (oder vielleicht gerade weil) ich in Nordseenähe wohne.
DUUM fährt dieses Jahr noch ans Meer.
Ja, das ist wirklich blöd. Aber nach Meinung vieler in unserem Kollegium war abzusehen, dass es schwierig werden würde, eine/n neue Pächter/in für die Mensa zu finden. Wir hatten schon "nach Corona" - wo ja die Cafeteria längere Zeit geschlossen werden musste und deshalb unsere "alte" Pächterin gekündigt hatte - Schwierigkeiten, jemand als neue Betreiberin zu finden. Diejenige hat dann leider auch direkt wieder gekündigt, als der Umbau zur Mensa anstand.
Unsere neue "Mensa" (die durch einen kleinen Anbau nur wenig größer ist als die vorherige Cafeteria und eine etwas größere Küche hat) ist nun bald fertig. Sie wurde seit ca. einem Jahr umgebaut und saniert. Problem 1: Der Landkreis als Schulträger sucht schon letztem Jahr nach einem Pächter/einer Pächterin, aber bislang hat sich niemand gefunden - also werden wir nach den Sommerferien wohl eine schöne neue, aber leider nicht nutzbare Mensa haben... Problem 2: Ich kann mir - ehrlich gesagt - nicht vorstellen, dass viel mehr SuS und KuK in der Mensa essen gehen werden, als es vorher in der Cafeteria der Fall war. Mehrere Umfragen unter den "Schulbeteiligten" haben in den letzten Jahren ergeben, dass kaum Interesse an einem Mittagessen in der Schule besteht. Tja... Ich hoffe, dass dieser Mensa-Neubau nicht nur 'ne Menge 'rausgeschmissenes Geld war, das man m. E. anderweitig hätte besser nutzen können.
Waaaassermeloooone! ![]()
Heiß und schwül ist es hier
. Und heftige Gewitter hatten wir in den letzten beiden Nächten auch schon. Puh...![]()
Vom Betrieb bekommt man in der Regel nichts, ich wüsste auch nicht wieso man was bekommen sollte.
Von Bekannten und Verwandten, die in kleineren Betrieben arbeiten (Handwerk, kleine Einzelhandelsbetriebe,...), habe ich es tatsächlich schon mitbekommen, dass es bei "besonderen Ereignissen" eine Kleinigkeit von der Betriebsleitung als Geschenk gab. Zuletzt erhielt bspw. ein junger Mann in der Verwandtschaft, der Vater geworden ist, einen Gutschein für Babyausstattung, und ein Bekannter einen kleinen Präsentkorb zum 60. Geburtstag von ihren Chef*innen bzw. der Geschäftsleitung.
Nein das ist Blödsinn. Das gibt es fast überall.
Was genau gibt es überall? Dass Geschenke für Mitarbeiter*innen vom Betrieb bezahlt werden oder eben von den Kolleg*innen "privat"? Ich kenne es so, dass es vom Betrieb höchstens mal einen Blumenstrauß o. ä. gibt, wenn jemand einen runden Geburtstag oder geheiratet hat, Vater/Mutter geworden ist oder ein Betriebsjubiläum hat. Ansonsten sammeln die KuK für Geschenke.
In NDS erhalten die LiV erst am Ende des 14. Ausbildungsmonats überhaupt eine Note. Vorher gibt es nur "Gespräche über den Ausbildungsstand" (ohne Nennung von Noten).
Vielleicht erlaubt der Träger jedoch dass Befestigen von bemalten Holzfaser- oder Gipskartonplatten an den Wänden.
Nein, leider nicht. An den Wänden darf in dem einen Neubau bzw. seit den Sanierungen, die in allen unseren Gebäuden und Gebäudeteilen in den letzten Jahren erfolgt sind, gar nichts mehr "verändert" werden. Nur die paar wenige Glaskästen, die schon früher an einigen Wänden hingen, und einige Bilderrahmen im Verwaltungstrakt durften unsere Hausmeister wieder anbringen.
Stör(r)isch!?
Oder "lax"?
(Sorry, 'n anderes Wortspiel fällt mir gerade nicht ein...)
Es gibt hier irgendwo so einen ähnlichen Strang.
In den Forenspielen: Ich wette, Du siehst SO aus - Forenspiele - lehrerforen.de - Das Forum für Lehrkräfte
Nur dachte ich, Magellan sei eine Frau.
Stimmt, ist sie!
Ich finde mich gar nicht so schlecht getroffen! Nur die Haarfarbe stimmt nicht. Und ich trage keine Bienchen-Kostüme - besser gesagt: Ich trage überhaupt keine Kostüme...
. (BTW ist "humblebee" das alte Wort für "Hummel", nicht für "Biene".)
Ich bin für lebendige, farbige, lebenswerte Schulen und Klassenzimmer, in denen Kinder und Jugendliche auch im Vorübergehen Wissen "aufsaugen". Mit überzogenen Regelungen werden Schulen kahl - und kalt. Und dann werden die Räumlichkeiten RICHTIG gefährlich. Wer sich wie im Gefängnis eingesperrt fühlt, bricht aus. Oder gebärdet sich verbrecherisch.
Schulen müssen Heimat und Wohlfühlorte sein, die Kinder gerne besuchen. Daher: Schnappt euch die Farbtöpfe!
Das sagst du so leichthin! In meiner und anderen Schulen am Schulort bspw. dürfen die Wände - egal ob in Klassenräumen oder in Fluren und Treppenhäusern - nicht "bemalt" werden; erlaubt der Landkreis als Schulträger nicht.
Finde ich nicht unbedingt, sind ja noch 6,5 Wochen.
In BW ja, aber hier in NDS, wo m. E. auch die TE tätig ist, sind schon in 2,5 Wochen Sommerferien.
Bündelschulen, die beide Fachrichtungen anbieten (also Bau und Sozialwesen) dürften sehr selten sein.
Auch das ist in NDS nicht so. Ich kenne hier eine ganze Reihe von Bündelschulen - meist Landkreis-BBSn - , die sowohl Bautechnik als auch "Soziales" anbieten (meine beispielsweise
). Die Lehrkräfte, die Sonderpädagogik studiert haben, sind im Übrigen i. d. R. nicht unbedingt im Bereich Sozialwesen eingesetzt (das übernehmen meist diejenigen mit der beruflichen Fachrichtung "Sozialpädagogik"), sondern viel im Bereich der "Berufseinstiegsschule" (Berufsvorbereitung) unterwegs.
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