Beiträge von Kris24

    Bei uns am Gymnasium in Baden-Württemberg gibt es je eine Woche in Klasse 9 und 10 Praktikum. Die Schüler sollen 2 verschiedene Betriebe aufsuchen. Wer selbst nichts findet, bekommt eine Stelle z. B. bei der städtischen Reinigung (hilft extrem, selbst eine Stelle zu finden). Natürlich gibt es immer wieder auch Krankmeldung, aber wer nicht will, ist selbst schuld.

    In Klasse 11 gibt es dann noch einzelne Tage z. B. Unitag oder Berufsberatung.

    Also wenn ich verletzt würde, würde ich Anzeige erstatten.

    Aber es erinnert mich an meine 1. Schule in den ersten Jahren. Eine Brandstiftung wurde zur Übung der freiwilligen Feuerwehr und gemeinsames überstreichen der schwarzen Wand durch die Klasse, Farbe hat SL gestiftet.

    Das hat sich zum Glück geändert, weil die Vorfälle immer extremer wurden. Das Problem von Schulausschlüssen war, dass sie nur im Tausch mit anderen Schulen funktionierten. Sprich, nehmt ihr unseren, wir euren und manchmal bekamen wir dann noch extremere Fälle.

    Und das entscheidest du? Und welche Forenregeln meinst du?

    Nur zu Information, wir werden nicht bezahlt, um Infos weiter zu geben, wir sind freiwillig hier und wollen auch Spaß.

    Ja, Threads entwickeln sich oft ganz anders als gedacht, aber immerhin finden sich genügend andere, dass sie dazu ihren Senf geben können.

    Bei uns dürfen Fachräume nur in Anwesenheit von Lehrkräften betreten werden, sie schließen auf und anschließend wieder zu.

    (Es hat nicht bei allen Lehrkräften geklappt, ich weiß von 2, die nicht mehr in diese Räume dürfen.)

    Tipp, äußert deutlich, wie teuer eure Geräte sind. Das hilft manchmal, dass zumindest nicht jeder Kollege in diesen Raum darf.

    1. Kurzfristige Vertretungen kommen nicht so kurzfristig, dass man aus dem Unterricht heraus auf einmal in eine andere Klasse muss. Ansonsten gibt es bei uns ein Bereitschaftssystem, sodass man ziemlich genau weiß, für wann man den Vertretungsplan überhaupt prüfen muss.

    2. Für technischen Support ist keine Lehrkraft aus ihrem Unterricht heraus zuständig. Dafür gibt es bei uns aber Ansprechpartner mit eigenem Büro.

    3. Im extrem seltenen Ausnahmefall der sofort nötigen Erreichbarkeit geht unsere Sekretärin oder ein SL-Mitglied halt schlicht in den Unterricht der Lehrkraft. Dafür muss niemand rund um die Uhr seinen Messenger prüfen.

    2. Haben wir nicht, schön für euch.

    1. Ich bin neulich während meiner Stunde erkrankt, ich habe es öfter erlebt, dass keine Bereitschaft für die nächste Stunde mehr da war und gefragt wird, wer ist bereit. Meistens finden sich freiwillige. Bei uns gibt es häufig kurzfristigen Ausfall, auch Lehrer erkranken mal am Norovirus.

    3. Dann ist das Sekretariat 10 - 20 Minuten unbesetzt. Allerdings ist das bei uns auch der sichere Weg, ich schaue zu Beginn der Stunde beim Eintrag der Anwesenheit hinein, anschließend meist nicht mehr.

    Vor Einführung vor ca. 10 Jahren wurden bei uns auch solche Argumente genannt, dann wurde mitten im Schuljahr das digitale Klassenbuch eingeführt und unseres enthält einen Messenger. Ich benötige weniger Zeit, als früher für das Papierklassenbuch.

    Anwesenheit feststellen ist wichtig, wenn es zu Feuer etc. kommt, ist wichtig für Eltern. Niemand muss sie mehr anrufen. Auch deshalb muss ich gleich zu Beginn eintragen und nicht erst im Laufe des Vormittags. Nochmals ich überfliege Nachrichten und antworte normalerweise erst nach meinem Unterricht.

    Ich kann auf diese Weise auch schnell Hilfe anfordern, technische habe ich bereits genannt. Kollegen, die dank ÖPNV kurzfristig zu spät kommen, organisieren selbst Vertretung für wenige Minuten, und ich war einmal sehr dankbar, als eine Schülerin kollabierte, dass sofort 2 andere Kollegen kamen und sich um die Klasse kümmerten.

    Aber wie erklärt man den Schülern dann, dass sie nicht dauernd am Handy hängen sollen, wenn man es selbst aus so wichtigen Gründen tut?

    Normalerweise verwende ich mein Dienstgerät ein Convertible. Nur wenn ich Vertretung außerhalb der Schule habe, vielleicht zweimal im Jahr, halte ich grinsend mein Handy hoch, sage, dass ich keine Lust hatte, das schwere Convertible mitzuschleppen und die Schüler nicken zustimmend.

    Ich muss zu Beginn der Stunde sowieso in das digitale Klassenbuch die Anwesenheit eintragen und unser Messenger ist integriert. Es gibt einen Unterschied zwischen kurz die Anwesenheit eintragen und stundenlang daddeln. Mal davon abgesehen dürfen Schüler vieles nicht, was ich darf z. B. Autofahren oder das Lehrerzimmer aufsuchen. Ich finde dieses Argument immer unsinnig.

    Es gibt in Schule nahezu keine Situationen, die eine unmittelbare Reaktion einer Lehrkraft auf eine schriftliche Nachricht erfordert. Daher ist es relativ egal, wann diese Nachrichten während der Dienstzeit gelesen und ggf. bearbeitet werden. Für die wenigen akuten Ausnahmefälle kann man eine Lehrkraft auch direkt aufsuchen.

    Und wer sucht die Person in einem weitläufigen Schulgebäude auf?

    Ich erfahre auf diese Weise auch kurzfristige Vertretungen, es gibt Hilfe bei technischen Problemen in einer Lehrprobe und einmal erhielt ich die Nachricht, dass mein Nachbar im Sekretariat angerufen hat, weil mein Keller unter Wasser steht. Ich finde unseren Messenger sehr sinnvoll.

    Wo hat denn hier jemand "mit Heftigkeit darauf bestanden"? Maylin schrieb doch nur, dass sie selbst (daher die Verwendung von "in meiner Welt") den Begriff "Hausarbeit" nur im Unizusammenhang verwendet bzw nur aus diesem Bereich kennt.

    Ich dachte vor allem auch an Klinger. Es wird ja schon länger immer wieder betont bzw. lächerlich gemacht formerly known. Nein, nicht formerly known, Hausaufgaben und Hausarbeiten sind auch an der Schule nicht dasselbe. Ich habe das gestern bereits erklärt und es kommt wieder und wieder.

    Ja, es ist von Vorteil, wenn im nächsten Monat Wahlen sind. Grüner Finanzminister und schwarzer Spitzenkandidat haben bereits vor Abschluss versprochen, es zu übernehmen und nach Abschluss bestätigt.

    In meiner Welt ist Hausaufgaben = Schule und Hausarbeiten = Uni.

    Hausarbeit haben einen viel größeren Umfang als Hausaufgaben und man hat mehr Zeit z. B. 6 Monate. Das gibt es in manchen Bundesländern und manchen Fächern auch in der Schule. Nennst du sie dann auch Hausaufgaben?

    1 Hausarbeit zählt so viel eine Klassenarbeit, ersetzt nach Beschluss manchmal sogar eine.

    Ich verstehe ja, dass manche dies nicht kennen. Ich bin aber überrascht, mit welcher Heftigkeit darauf bestanden wird, dass es dasselbe sei bzw. nur an der Uni existiert.

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