Beiträge von Kris24

    Ich finde es spannend bis irritierend, wie oft im Forum zu lesen ist, dass die eigenen Eltern bei der PKV/Beihilfe sind /waren. Ich fühle mich sehr exotisch (unabhängig vom Land)

    Nur meine Großeltern, Bahn bzw. Post (dank Verletzungen im 2. Weltkrieg). Früher waren Bahn- und Postmitarbeiter verbeamtet und der Staat stellte durch den Krieg Verletzte großzügig ein. Meine Großmütter haben nach der Heirat nicht mehr gearbeitet.

    Meine Eltern und alle anderen näheren Verwandten waren nicht verbeamtet.

    Langfristig (fast) ja. Der eigene App-Zugang wird's wohl nicht sein.

    Noch bin ich geistig und körperlich fit, aber es ist zu erwarten, dass dies irgendwann nicht mehr der Fall ist. Ich mache derzeit die Abrechnungen für meinen Vater - der kann es nicht mehr selbst. Ein Dienstleister dafür wäre vielleicht gut bezahlbar (und ich werde meinem Vater kein Geld dafür abnehmen, dass ich die Abrechnungen für ihn mache). Das könnte ich auch outsourcen. Und: Warum sollte ich von jemandem z.B. aus dem Familienkreis erwarten, dass er die Abrechnungen für mich macht, wenn ich es mal nicht mehr kann und mir einen Service leisten kann, der dies für mich erledigt? Die eignen Arztrechnungen will man vielleicht auch nicht jedem in die Hand drücken.

    Genau den Gedanken hatte ich auch schon. Meine Oma wurde 105 Jahre alt, war bis 95 völlig selbstständig, baute z. B. ihre eigenen Kartoffeln an, dann fuhr sie ein Auto an und danach benötigte sie zunehmend mehr Hilfe, in den letzten 3 Jahren komplett. Meine Tante und meine Mutter teilten sich die Aufgaben, meine Mutter übernahm Beihilfe und PKV-Abrechnungen. Ich habe keine Kinder, kann ich es mit 100 und mehr Jahren noch?

    Wenn das Land mal endlich ein ordentliches Online-Portal einrichten würde, indem Beihilfe-Bescheide, Reisekostenabrechnungen, Besodungsmitteilungen etc landen, könnten sie reichlich Geld sparen.

    Das haben wir mit Kundenportal, alles in einem. Und vermutlich geht es auch deswegen so schnell. Auch auf Reisekosten warte ich selten länger als ein paar Tage. Besoldung, Jobticket und -Fahrrad beantragen geht ebenfalls über dieses Kundenportal. Vieles ist schon vorausgefüllt und ich muss nur noch ergänzen.

    Ich mache das. Ich kann nämlich extrem schlecht fotografieren und scannen geht leider bei der App nicht. Allerdings habe ich den Kopf des Antrags einmal ausgefüllt und dann Kopien gemacht. Deshalb muss ich nur zwei Zahlen, Datum und Unterschrift schreiben.

    Bei der KV kann ich einen elektronischen Antrag zusammen mit dem Scan der Belege hochladen. Daher habe ich auch automatisch die Summe der Belege.

    Nur dauert es mir zu lange.

    Beihilfe am 10. September abends fotografiert und eingereicht, heute Nacht nach gut 30 Stunden war der Bescheid da. Rekord war 2 Stunden, da hatte ich am Vormittag eingereicht.

    Stimmt es, dass in Baden-Württemberg der letzte Abgabetermin für Versetzungsanträge der erste Tag nach den Weihnachtsferien ist? Ab wann kann der Antrag generell gestellt werden?

    Ja, zumindest war es bei mir so.

    Wie habt ihr euren Antrag begründet, um die Chancen auf eine Zustimmung zu erhöhen?

    Persönliche Gründe genannt

    Klickt ihr bei der Online-Antragstellung „ausgeschriebene Stellen“ an und kann man eine Wunschschule angeben?

    Ich habe mich auf schulscharfe Stellen beworben und das waren natürlich nur Wunschschulen, die Termine liegen jetzt früher, keine Ahnung wie das mit dem 7. Januar funktioniert. Bei mir lagen sie noch im März bzw. April.

    Zusätzlich noch über Listenverfahren, damals konnte man 3 Orte angeben

    Hat jemand Erfahrungen mit der Einbindung des GdB (bei mir derzeit 30, Widerspruch läuft) in die Begründung?

    Nein, aber vielleicht weiß CDL mehr?

    Bei mir ist es schon sehr lange her, ich erhielt dank Mangelfächer und Wunsch das RP (von einem unbeliebten zu einem sehr beliebten) zu wechseln lange keine Freigabe trotz erfolgreicher Bewerbung an Wunschschulen. Mein abgebender SL hat dann geholfen. Ich wünsche dir schneller Erfolg.

    Gut, ich habe mich bewusst für NRW und gegen NDS entschieden, weil meine Fächer in NDS nicht existieren oder in anderer Form. Dass mich das mit den Klassenarbeiten und das Niveau am Ende so nerven würde, habe ich unterschätzt.
    Und fun fact, mein in NDS nicht existierendes Fach stirbt an meiner Schule, wir haben sehr krassen Personalüberhang, ich werde es nie wieder unterrichten.

    Ich habe ja nach einigen Jahren von NRW nach Baden-Württemberg gewechselt. Ich war auch überrascht wie groß die Unterschiede sind und wollte auch deshalb zurück nach Baden-Württemberg.

    Auch ich unterrichte kaum noch mein Lieblingsfach, weil hier an der Schule Fachschaften sehr unterschiedlich stark vertreten sind. Wenn ich es gar nicht mehr unterrichten dürfte, würde ich mich vermutlich um einen Wechsel bemühen.

    Ich habe nach meinem Wechsel aus BW nach Hessen jetzt in der Summe weniger Ferien, wenn man alle beweglichen Ferientage mitberücksichtigt. Wir haben nicht alle gleich viele Ferien! Über die Jahre wurden die Deputatsverpflichtungen auch in anderen Ländern erhöht. Mir ist nicht bekannt, dass das mit fünf beweglichen Ferientagen ausgeglichen wurde.

    Ja, jedes Bundesland handhabt es anders. Es gibt auch ein Bundesland, was die Deputatstundenzahl nicht erhöhen durfte (Niedersachsen?). Baden-Württemberg hat daher den Trick mit den 3 unterrichtsfreien Tagen (nicht dasselbe wie die 5 beweglichen Ferientage) geschafft. In Hessen haben die Lehrer vielleicht zu wenig protestiert, nicht vor Gericht geklagt. In jedem Bundesland gibt es auch verschieden viel Geld trotz gleichem A13 und gleicher Altersstufe z. B.

    Die 5 beweglichen Ferientage gab es schon früher (immer?), sie sollen lokale Feiern berücksichtigen (und ich dachte, sie sind ein Teil der Ferien, nur vor Ort festlegbar). Die 3 unterrichtsfreien Tage (!) gibt es tatsächlich für die 2. Erhöhung der Deputatstundenzahl, bei der 1. gab es auch nichts.

    Ich wundere mich, dass so viele denken, dass es überall gleich sein muss. Aldi zahlt auch anders im Vergleich zu Lidl. Baden-Württemberg und Hessen sind zwei verschiedene Arbeitgeber und wer nicht einverstanden ist, muss es entweder vor Ort ändern oder wechseln.

    Du vergisst aber: hmmm… wir korrigieren auch. Vielleicht nicht dreifach aber die Arbeit mscht sich trotzdem nicht von alleine, und dann würde ich lieber auf unterrichtsfreie Tage verzichten (sie verplanen) sls keine zu haben.

    Wir haben alle gleich lang Ferien, die Verteilung mit Ausnahme der Sommerferien findet bei den Ländern statt.

    Und du unterrichtest lieber jede Woche eine Stunde mehr und hast dafür 3 zusätzliche unterrichtsfreie Tage? Bei uns waren bei Einführung alle anderer Meinung.

    Ja Kris, wir wissen, dass eure Korrekturregelung in BW großer Mist ist, der die Ergebnisse auch nicht "genauer" macht.

    Ich finde frühe Herbstferien ziemlich angenehm. Pfingstferien habe ich an meiner Schule die letzten Jahre genießen dürfen (alle beweglichen Ferientage in der Woche), das geht leider nicht mehr.

    Ja, es wiederholt sich. Mich nerven halt die ständigen Behauptungen (eher Vorwürfe), wie gut wir es dank Pfingstferien haben.

    Ich hätte auch lieber früher Sommerferien und dafür 2 Wochen Herbstferien Anfang Oktober. Da gibt es bei uns höchstens Klassenarbeiten zu korrigieren und die könnte man ja schieben.

    Also ich würde mich freuen, wenn es auch mal wieder eine Woche Herbst- und dafür drei Wochen Osterferien geben würde.

    Wir haben auch nur eine bis zwei Wochen Osterferien trotz einer Woche Herbstferien inkl. Feiertag. Das legt aber jedes Land selbst fest.

    Und noch einmal meine Pfingstferien sind grundsätzlich Korrekturzeitraum (Abitur, Klausuren, Klassenarbeiten). Und der Zeitraum für Drittkorrektur liegt fest. Das ist zwar praktisch sich auf Korrekturen konzentrieren zu können, aber wegfahren ist nicht.

    Letztendlich haben wir alle gleich viel Ferien, einen Teil unserer beweglichen Ferientage erhielten wir als Ausgleich für eine Erhöhung der Deputatsverpflichtung.

    Wir kommen je nach Jahrgang mit knapp 40 Slots aus und unsere Schüler sind sehr dankbar dafür, dass sie höchstens 2x in der Woche lang haben und einen verlässlichen Wochentag nur bis Mittags. Ja, es gibt vlt. einige wenige Schüler, die für andere Kurse an andere Schulen gehen (wobei das bei uns eh über Kooperationen geht). Aber bei 52 Slots Unterricht würden mir die Schüler in Scharen davon rennen.

    Bei uns ist ein Nachmittag auch für alle frei und die meisten Schüler der Kursstufe haben höchstens zweimal lang, in den Randstunden liegen einzelne Kurse wie eben Chemie oder Spanisch. Es sind bei mir ja 2 verschiedene LKs. Aber wir hatten schon eingeschränkt und das war mit viel Ärger verbunden. Aktuell wird also möglichst viel möglich gemacht teilweise auch in Kooperation.

    Ist es ein Statement, wenn eine Schwangere rosa Eis oder Eis in Babyblau isst?

    Traditionell oder modern?

    Früher war rosa den Jungen vorbehalten (rot war die Farbe des Kampfes) und blau den Mädchen (Farbe von Maria). :doc:

    (Mein Bruder trug als Baby dank 3 älteren Schwestern häufig rosa und rot. Als er einmal einen blauen Strampler trug, wurde meine Mutter von 2 älteren Damen angesprochen, ah ein Mädchen.)

Werbung