Das Vorhängeschloss erinnert mich immer an Mozarts Zauberflöte.
Beiträge von Zauberwald
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Kennst du etwa nicht die Tütchen, Schüsseln und Teller mit den Dopingmitteln im Lehrerzimmer? Egal was es ist, es wird immer eingenommen und ist meist innerhalb von 1-2 Tagen verbraucht. Oft weiß man nicht mal, wer diese Mittelchen mitgebracht hat... Da sollte man mal drüber diskutieren! Und ich wette, etwas aus diesem Sortiment hat der Frosch auch im Gepäck.

Ja, und das mit Kokos ist immer alle. Dabei mögen das nur wenige

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Also, mal zum Vergleich: Die vorletzte Etappe der Tour de France war 133 Kilometer lang, hatte aber über 4700 Höhenmeter. Hat da etwa jemand "geschoben"? Tz. 
Der Frosch ist ja auch SL und nicht gedopt. Bei den Tour de Francern bin ich mir da nicht so sicher.

Hoffentlich geht jetzt keine Doping-Diskussion los, aber die machen das hauptberuflich und können die paar Höhenmeter aus dem FF.
Aber ich bin mir sowieso sicher, wie pepe es meint.

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Ich denke, das Problem liegt ganz woanders und gar nicht so sehr bei diesem Vorfall, die Beschäftigung damit ist einfach ein Symptom von ganz anders gelagerten Zweifeln, die in Ordnung und auch vollkommen berechtigt sind. Dabei geht es auch gar nicht darum, ob ihr Fehler gemacht wurde. Ich wünsche der Erstellerin auf jeden Fall jetzt die Möglichkeit, abzuschalten und sich auf schöne Dinge zu fokussieren.
Einfach für jetzt mal denken: es gibt auch einen Weg, der am A**** vorbeiführt. Und sich schöne Ferien machen.😀
Der Schüler war ja schon vorher unverschämt. Man muss sich auch nicht alles bieten lassen.
Manchmal sieht es nach den Ferien auch wieder ganz anders aus. Wurde mal via Schulleitung am letzten Schultag von einer Mutter bedroht, weil ich dem Sohn in Mathe in der 2. Klasse eine 4 gegeben hatte. Nach den Ferien war die Sache nicht mehr präsent.
Aber ich habe daraus gelernt und in der 2. Klasse ab dem 1. Test Noten darunter geschrieben. Sonst gab es die erst ab dem 2. Halbjahr, aber wir schreiben ja ein Jahreszeugnis und manche Eltern verstehen nur die Sprache der Noten.
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Zitat von Kathie:
Dass die anderen Schüler quasi mitbezahlen, falls einer ausfällt (sei es aus Krankheitsgründen oder aufgrund von Fehlverhalten) scheint mir persönlich nicht ganz richtig.
Zu dem betreffenden Fall wurde schon alles gesagt, ich drücke die Daumen, dass sich der Sturm wieder legt, glaube auhc nicht, dass der Schüler sein Geld einklagt, und finde es dennoch ungünstig, ihn trotz Entschuldigung auszuschließen, weil man entscheidet, dass die Entschuldigung nicht aufrichtig war. Das hat so ein bisschen was von Willkür, aus den Augen des Schülers gesehen. Nächstes Mal machst du es anders, und jetzt: da wird schon nix mehr kommen. Schöne Ferien!
Kann sein, dass du Recht hast, Kathie. Aber ich verstehe auch Haubsi. Man kennt ja diese erzwungenen Entschuldigungen, bei denen man sicher ist, dass es dem anderen nicht leidtut und er auch nicht einsichtig ist. Zumal ja auch vorher Zeit genug gewesen wäre.
Wie gesagt, ich würde an die SL verweisen (irgendwer muss ja zuständig sein) und erst einmal abschalten.
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Könnte er denn mit dem Einklagen erfolgreich sein?
Zur Erklärung noch: Das waren Aktionstickets, die nicht mehr stornierbar waren. Eine Schülerin war krank, die hatte auch nichts zurück erhalten.
Dann bekommt er auch nichts zurück. Lass das doch jetzt mal los und schalte ab. Er soll sich an die SL wenden. Um wie viel Geld geht es denn überhaupt?
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Eine Kostenübernahmeerklärung bei einem Tagesausflug? Ist mir bisher auch noch nicht eingefallen.
Das ist zum Beispiel bei Buskosten der Fall. Eintritt wird evtl. Nicht als Gruppe abgerechnet.
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IdR wird von den Eltern zuvor eine Kostenübernahmeerklärung unterschrieben. Dabei handelt es sich um einen gültigen Vertrag, der die Basis für das Einbehalten des Geldes in gewissen Fällen darstellt. Eltern können eigenständig eine Reiserücktrittsversicherung abschließen für den Fall, dass die Schülerin/der Schüler erkrankt.
Mach ich immer so.
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In Kurzform mal die wichtigsten Punkt:
- ein Ausschluss von der Klassenfahrt ist ein mehrtägiger Ausschluss. Dafür ist (meines Wissens in allen BL) ein Konferenzbeschluss notwendig, sonst ist es nicht rechtssicher
- bei einem rechtssicheren Ausschluss hat der Schüler kein Recht auf eine Erstattung, da ihm der Ausschuss selber anzulasten ist, damit ist er auch für die Folgeschäden verantwortlich
- der Schule obliegt eine Schadenminderungspflicht. Die Lehrkräfte müssen also versuchen das Entstehen unnötiger Kosten zu verhindern, dieser Anteil ist dem Schüler auch zurück zu erstatten. In der Regel bedeutet das, dass Kosten für die Transportmittel nicht erstattet werden können, man kann weder ein Bahnticket kurzfristig zurück geben, noch müssen die andere SuS dann einen größeren Anteil für den Bus zahlen. Eingeplante Eintrittsgelder werden nicht anfallen, diese sind zurück zu erstatten. Bei den Kosten für die Unterkunft hängt es von den genauen Umständen ab, bei Jugendherbergen kann man meist bis 10% der Teilnehmer kurzfristig stornieren, dann gäbe es ebenfalls einen Erstattungsanspruch.
Hier sehe ich in der Tat ein Problem für die Schule (diese ist verantwortlich, nicht der einzelne Lehrer), da offenbar weder rechtssicher ausgeschlossen noch der Schadenminderungspflicht nachgekommen wurde.
Morgens beim Losfahren spontan zu entscheiden, ob man einen Schüler mitnimmt, halte ich offen gesagt auch für unprofessionell.
Aber er hatte doch von montags bis donnerstags Zeit, sich zu entschuldigen. Das hat er wohl nicht getan. Ist es nicht so, dass der, der kurzfristig nicht mitfährt, trotzdem zahlen muss, auch wenn er krank ist, da sonst die Kosten für den Rest der Gruppe steigen?
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Als meine Tochter 3 war, hat sie den Papa mit einem Kaugummiautomatenring geheiratet. Sie hat es ignoriert, dass er schon verheiratet war
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Jetzt, wo ich das lese: wir haben heute 34. Hochzeitstag und die Ringe sind immer noch schön. Mein Mann hat sie mit seinen Studentenersparnissen bezahlt und jeder hat 600 DM gekostet. Danach war er pleite. Die Ringe sind fast aus reinem Gold, waren matt und jetzt glänzen sie. Aber man sagte uns, dass das so kommen wird.
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Die oben beschriebene Wahl klingt mir arg kompliziert.
Wahlgrundsätze (allgemein, gleich, geheim, ...) besprechen, das ist wichtig. Im Anschluss daran die Wahl.
Wer sich aufstellen lassen will, meldet sich. Namen kommen an die Tafel.
Jeder schreibt einen Namen auf einen Zettel, faltet ihn, wirft ihn irgenwo ein (Schale, Vase, was auch immer), dann kommen zwei Kinder zur Tafel, entfalten die Zettel, lesen vor, machen Striche bei den Namen.
Wir machen es genauso, nur dass jeder 2 Namen aufschreibt, einen Jungen und ein Mädchen. Ich hatte diesmal nur ein Drittel Mädchen, es wäre klar gewesen, dass 2 Jungs gewinnen. Ich mache es sowieso so, wie wir es an der Schule regeln.
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Da ist tatsächlich aber unvereinbar mit den Wahlvorgaben in BW, bzw. den Wahlgrundsätzen. Ganz gleich, welches Ergebnis Lehrkräfte sich warum wünschen würden ist gewählt, wer die meisten Stimmen hat, nicht wer das gewünschte Geschlecht (Hautfarbe, Religion,… ) hat. Lehrkräfte dürfen auch nicht festlegen für welches Geschlecht man eine Stimme abgeben muss.
Das wissen wir, aber in der Grundschule kommen dann fast immer die Mädchen zu kurz, daher machen wir es an meiner Schule so. Der Schülerrat soll geschlechtsmässig ausgewogen sein. Wie ich oben lese, gibt es auch andere Freiheiten. Wir machen es so und ich finde es gut.
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Wenn es wirklich so wäre, dass ich mir wegen der Verbeamtung keine ärztliche, bzw. Therapeutische Hilfe holen dürfte, würde ich darauf verzichten. Geld oder Leben? LEBEN
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Meine Seminarleitung ist über 60. Die Chancen, dass sie hier mitlesen, sind eher gering.
Außerdem weiß niemand aus meinem Seminar, dass meine Mutter tot ist.
Ich bin auch 60. Andere noch älter...
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Ich weiß jetzt deine Schulform nicht, aber in der Grundschule lernen die Kinder vorher die Grundsätze der Wahl, bzw. Im Zuge der 1. Klassensprecherwahl in der 3. Klasse, daher ist meine Wahl schon geheim. Da ich möchte, dass auch die Mädchen zum Zuge kommen, gibt es gleich viele Jungs und Mädels, die als Kandidaten an der Tafrl stehen. Jeder muss 1 Junge und 1 Mädchen wählen. So machen es meine Kolleginnen auch. Der Wahlhelfer geht mit einem Schuhkarton mit Schlitz im Deckel herum und sammelt die gefalteten Zettel ein, auf denen 2 Namen stehen. Alles andere ist ungültig. Als Wahlkabinen dienen die Aufsteller, die wir bei Klassenarbeiten haben und die Kinder nehmen das eigentlich ernst, dass es eine geheime Wahl sein soll und fühlen sich auch wichtig und groß.
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verschlagen = verprügeln
Das würde passen, wobei ich nicht wusste, dass dieser Terminus regional begrenzt verwendet wird.
Was beweist, dass du aus BaWü bist.
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Nein, das ist viel kleiner. Ich dachte nur, weil es so leckere Kuchen hat, wäre es schade, wenn der Frosch es verpassen würde. Aber ich habe die Tour nicht im Kopf. Sorry, Humblebee, mein Kopf ist ferienreif.
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Aber mein Gefühl hat mich nicht getrügt.
Heißt das nicht getrogen?
Solltest du auf deiner Tour am Schloss Glatt vorbeikommen, musst du da unbedingt anhalten und dort im Café ein Stück Kuchen essen. Mehr als eins schafft man nicht. Habe aber deine Tour nicht im Kopf, wahrscheinlich kommst du da gar nicht vorbei.
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Die Textaufgabe lautet: Wie lang sind die Schnürsenkel der Försterin?
Oder: An welchem Wochentag wurde geliefert, wenn der Sohn der Försterin 8 Jahre alt ist.
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