Mein Sohn, damals 17 hatte eine seltsame Virusinfektion mit komischen Hauterscheinungen, die später als typisch für Corona bei jungen Leuten angesehen wurden und Herzrhythmusstörungen, so dass er zum Kardiologen geschickt wurde. Ende Dezember 2019.
Beiträge von Zauberwald
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Also ich habe mich zuletzt selbstverständlich isoliert, als ich widersprüchliche Testergebnisse hatte. Nicht um meiner selbst willen, sondern um meiner Mitmenschen willen, die ich keinesfalls anstecken wollte, sollte der positive Schnelltest korrekt sein, nicht der negative. Es geht bei der Frage der Vorerkrankungen ja nicht nur um einen selbst, sondern immer auch um Mitmenschen, denen man die Vorerkrankungen nicht immer ansieht. Zumindest das ist für mich also niemals ein Argument gegen das Tragen der Maske, dass man selbst keine Vorerkrankungen habe.
Hab mich ungenau ausgedrückt. Wenn meine Mutter hier wäre, mit Vorerkrankungen, würde ich meine Tochter isolieren. So sehe ich es für mich etwas lächerlich an, denn ich wette, dass ich in der Schule sowieso unbewusst Corona ausgesetzt bin.
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Hier war das heute in der Schule auch so und plötzlich wurden auch wieder kistenweise Masken ins Lehrerzimmer für Schüler und Lehrer gestellt.
Nunja, ich hatte meine dabei und schon vorher und auch gestern auf.
Ob das Maskentragen nicht alles hinauszögert? Sollte sich unser Immunsystem nicht den neuen Anforderungen stellen? Ich jedenfalls bekomme von den Masken schnell schmerzhafte Bläschen in den Mund, auch wenn ich die dauernd wechsele.
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Heute beim Einkaufen waren wieder viele mit Maske... Ich bin mir langsam echt unsicher, was jetzt richtig ist.
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Genau das ist der Grund, warum wir uns zuhause bewusst dagegen entschieden hatten, unsere positiven Kinder zu isolieren. Ich selbst hätte mich wohl isoliert, wäre ich als erstes betroffen gewesen, um das Risiko für die anderen zu minimieren. Aber Kinder / Jugendliche tagelang zu isolieren, wenn sie krank sind, finde ich echt problematisch, noch dazu in einer kleinen Wohnung, wo sie dann ihr Mini-Zimmer nicht verlassen dürfen.
Muss natürlich jeder selbst wissen und bei jedem sind ja auch die Umstände (Vorerkrankung, Impfung, Wohnsituation, Alter der Kinder) anders. Aber eine Freundin hat z.B. ihr knapp sechsjähriges Kind isoliert, es durfte nicht mehr mit essen, durfte gar nicht mehr aus dem Zimmer, war wirklich abgesondert. Eine Woche krank, keine Streicheleinheit von der Mama, vorlesen nur mit FFP2 Maske und offenem Fenster... Und jetzt, ca. sechs Wochen später, hat sich der Rest der Familie irgendwo angesteckt. Ich frage mich: War es das wirklich wert, dem kleinen Kind so etwas zuzumuten?
Mein Mann hat sich übrigens bis heute nicht infiziert. Manche bleiben verschont und man fragt sich, wieso.
Ich isoliere nicht mal meine 24jährige Tochter. Und ich frage mich, ob das Isolieren der richtige Weg ist. Sofern man keine Vorerkrankungen hat, natürlich.
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WAS macht man dagegen?!
Ich war weiterhin so vorsichtig und weiterhin ohne bewusste Kontakte zu ungetesteten Menschen, und schwups, ich bin positiv. Wahrscheinlich im ÖPNV, da ist ja kaum was zu machen...
Ich weiß auch nicht, wie man das innerhalb der Familie macht, wenn jemand Corona HAT. Trägt man dann zu Hause Maske? Isoliert sich im Zimmer?

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Lieber nicht so viel Sport machen jetzt, state...
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Aber tatsächlich nehmen auch bei uns in der Schule die Masken in letzter Zeit zu.
Es ist so heiß im Klassenzimmer, dass ich das trotz Durchzug nicht schaffe. Ich bin schweißgebadet und das ist auch bei den jungen Kolleginnen so.
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Momentan haben wirklich viele im Umfeld Corona. Liegt wohl doch an den fehlenden Masken.
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Das mit den vergebenen Plätzen trifft an manchen Schulen ja durchaus auch neue Kollegen. Kein schöner Stil.
Die freien Plätze sind mitunter auch suspekt. Die haben zuweilen einen Grund. "Was sie setzen sich neben mich, das werden sie nicht lange aushalten....", so wurde ich auch schon begrüßt.
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Es bringt ja nichts, wenn jeder hier schildert, wie die Gepflogenheiten an seiner Schule sind.
Der Threaderöffner ist angesäuert, weil er seine geliebte Klasse abgeben soll, in die er viel Arbeit gesteckt hat und die er normalerweise noch 3 Jahre behalten dürfte. Anstatt dessen soll er 2 Quereinsteiger mitziehen und mit 5ern wieder von vorne anfangen. Würde mir auch nicht unbedingt gefallen.
Wer erklärt das eigentlich den Eltern?
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Cafe Bilderbuch zum Erholen.
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Ich selbst habe nie das Bundesland gewechselt, aber ein Verwandter konnte vor inzwischen wohl ca 10 Jahren Jahren seine Erfahrungsstufen nicht mitnehmen. Als Gymnasiallehrer blieb ihm zwar A13 beim Wechsel erhalten, seine Erfahrung als Kollege in dem alten Bundesland zählte aber nicht mehr. Wenn es in deinem Fall an der Grundschule anders war, umso besser.
Man sollte beim Wechsel aber auf dem Schirm haben, dass man sich da gegebenenfalls für die betroffenen Bundesländer und seine Schulform informieren sollte. Gerade, wenn man schon eine höhere Erfahrungsstufe erreicht hat.
War der Verwandte verbeamtet oder angestellt? Bei Angestellten gibt es nämlich einen Auflösungsvertrag und eine Neuanstellung. Bei Beamten erfolgt eine Versetzung.
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Halte durch, liebe Conni! In ein paar Tagen geht es dir hoffentlich schon besser. Dass die Migräne auch noch mitmischen muss, ist typisch.

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Ich schätze mal. dass du auf alle Fälle zum Amtsarzt musst, du bist ja auch relativ jung. Wie gesagt, ich musste auch, war damals ca dein Alter, etwas jünger. Dass die Erfahrungsstufen runter gesetzt werden, kann ich mir fast nicht vorstellen, bei mir war es nicht so, DFU hat allerdings was anderes gehört. Letzteres lässt sich aber relativ leicht herausfinden. Der große LehrerInnenverband in Bayern ist der BLLV, vllt. kontaktierst du den, da wird man eigentlich gut beraten.
Ansonsten hatte ich damals Kontakt mit dem aufnehmenden Schulamt, also mit dem, das für den gewünschten Landkreis zuständig ist. Ich war aber schon umgezogen mit Kind und Kegel, weil es nicht anders ging und war sozusagen darauf angewiesen, dass ein Wechsel funktioniert. Das ging dann sogar schneller als ich dachte. Tatsächlich bin ich zum Schulamt gegangen, habe mein Anliegen geäußert, und da gab es eine Person, die für Personaldinge zuständig war, der hat mir sehr geholfen.
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Was ich so mitbekam, wurden Tests öfter erst nach ein paar Tagen positiv, nachdem die Betroffenen schon länger den Verdacht auf Corona hatten.
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Na ja, wir gehen zu größeren Festen auch momentan nur, wenn sie draußen stattfinden und wenn wir Abstand zu den anderen "Feiernden" halten können. "Massenveranstaltungen" wie Schützen- oder Stadtfeste, Konzerte, Sport-Events o. ä., wo die Menschen dicht an dicht stehen/gehen und man schlecht Abstände einhalten kann und/oder die in Innenräumen stattfinden, vermeiden wir weiterhin.
Das habe ich gar nicht so auf dem Schirm, weil ich da eigentlich kaum hingehe, auch ohne Corona.
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Deine Unterstellung finde ich daneben.
Ich wollte niemandem was unterstellen. Wenn es so rüberkam, dann sorry. Ich habe auch nicht explizit dich gemeint, sondern die letzten paar Äußerungen davor.
Dass man sich als Frosch allzeit vor den küssenden Prinzessinnen schützen muss, ist völlig klar.

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Meine Tochter trägt immer Maske, ist dreimal geimpft. Sie hat sich höchstwahrscheinlich angesteckt, als sie bei einer Magen - und Darmspiegelung 1 Stunde maskenfrei war. Sonst hatte auch niemand im Umfeld Corona.
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