Online teilnehmen geht nicht?
Das würde ich teilweise gern, aber es ist unerwünscht, da es erstens Arbeit macht (jemanden dazuzuschalten) und zweitens: "Wo kämen wir denn da hin?".
Online teilnehmen geht nicht?
Das würde ich teilweise gern, aber es ist unerwünscht, da es erstens Arbeit macht (jemanden dazuzuschalten) und zweitens: "Wo kämen wir denn da hin?".
An Beruflichen Schulen vielleicht nicht. Aber wenn ich hier sage "ständiges Konferieren ist unnötig" kommen hier ständig "Gegenbeispiele" der Form "aber der Schüler hat.... da müssen wir ... zusammsetzen ... Ordnungsmaßnahme..." was weiß ich.
In meiner Abteilung (Berufliche Schule) wird wöchentlich konferiert. Das Kind hat zwar immer unterschiedliche Namen (neben Konferenz auch Sitzung, Besprechung...) läuft aber immer auf dasselbe hinaus. Manchmal dauern sie lang, manchmal nur 20 Minuten. Wenn man allerdings fast eine Stunde Anfahrt hat, ist die Dauer fast schon egal. Grundtenor: Wir haben alle so viel Stress, aber Konferenz XY MUSS sein.
Ich habe meine Stoffverteilungspläne heute schon ausgefüllt. Vielen Dank fürs Bereitstellen, Wolfgang! Ich konnte auch alles anpassen, bis auf die Spalte mit den "Feiertagen", die sind jetzt um 1 Woche verschoben, nachdem ich unseren Schulstart von Hessen eingegeben habe (1 Woche vor BaWü).
Das ist aber ein generelles Problem des Dienstherren, der sich einfach weigert, die 10-20% Fehlquote in Kollegien dauerhaft durch eine Überbesetzung auszugleichen. Ich muss da müde lächeln, wenn Kollegen bei uns entschuldigend sagen, dass sie wegen eines Unfalls lange ausfallen. Ich sage dann: Nicht Dein Problem, nicht mein Problem. Der Dienstherr will da nicht ausreichend Geld ausgeben, also muss Unterricht ausfallen.
Bei uns fällt nichts aus, man wird einfach zur Vertretung verpflichtet (auch bei erwachsenen SuS im Nachmittagsunterricht).
Ich nehme an, dass FI bei uns in NRW früher FQ (=Fehlerquotient) war. Der FQ wurde aber abgeschafft (ichw eiß nicht warum, war direkt vor meinem Ref) und darum müssen auch keine Wörter mehr gezählt werden...
Heißt das, es gibt Bundesländer, in denen die Rechtschreibung in einer Arbeit -auch im Fach Deutsch- nicht in die Bewertung einfließt?
In NRW gibt es doch jetzt schon wieder ganz aktuell für die Zeit nach den Ferien eine EMPFEHLUNG zum Maske tragen.
In Hessen ebenfalls, sowie Empfehlung von Testung.
Die sind jetzt ALLE auf ihrer Seite, obwohl die Eine nächste Woche im Altenheim alte Menschen physiotherapiert. Das darf die gar nicht. muss unterschreiben, dass sie 14 Tage keinen Kontakt hatte. Die spinnt jetzt auch.
Das kann doch nicht dein Ernst sein, alle deine Freundinnen wollen sich wissentlich mit einer positiv getesteten Person treffen? Dann ist denen nicht mehr zu helfen.
Die diskutieren immer noch. Am Ende habe ich die A.karte. Dann weiß ich auch Bescheid.
Ich verstehe nicht, weshalb die anderen 3 Freundinnen (auch) in Erwägung ziehen, sich mit der positiv getesteten zu treffen. Du hattest schon mal in die Gruppe geschrieben, worauf sich nur eine Person geäußert hat. Es ist zwar nicht "die feine englische Art" sich ohne die betreffende Freundin auszutauschen, doch in dieser vertrackten Situation würde ich ein Gruppentelefonat mit den anderen 3 Freundinnen zur Beratung abhalten, oder die beiden, die sich noch nicht geäußert haben, direkt kontaktieren. Ich bin sicher, dass sie sich alle keiner Gefahr aussetzen möchten und sich nur -genau wie du- nicht trauen, dies konkret zu äußern. Viel Erfolg!
Und bei uns wurden die Konferenzen, Dienstbesprechungen und Teamsitzungen auf zwei Stunden Höchstdauer begrenzt (siehe mein Post Nr. 2 in diesem Thread).
Sich allerdings nur für 45 oder 60 Minuten zu treffen - wie oben vorgeschlagen - fände ich unsinnig. Dann kann man die Sitzung - zumindest in Präsenz - auch gleich sein lassen und per Mail oder sonstwie regeln, was zu regeln ist. In nicht mal einer Stunde kann man m. E. kaum etwas ausführlich besprechen oder bearbeiten (was wir häufig in Teamsitzungen tun) und ich fände es eine Zumutung, wenn man als Lehrkraft an einem unterrichtsfreien Tag extra für eine Dreiviertelstunde zur Schule kommen müsste oder auf solch eine Sitzung am Nachmittag warten müsste, falls man früh Unterrichtsschluss hat.
Ich kann es toppen: An 2 aufeinander folgenden Tagen für jeweils (sogar angekündigte) 10-minütige Konferenzen (dieselbe Schulform, nur andere Klasse) extra nachmittags in die Schule gefahren. Mein Vorschlag, beide Konferenzen auf denselben Tag zu legen, wurde vom Chef abgelehnt (er hat ja kein Problem, da sowieso in der Schule anwesend). Zu allem Ärger waren das 2 Konferenzen in einer sowieso konferenzreichen Zeit (4 Stück pro Woche innerhalb des letzten Monats vor Ferienbeginn).
Ich hätte es gut gefunden, flexible Lösungen zu finden. Wer vor Ort ist, kann ja in Präsenz hingehen (würde ich dann auch machen), aber wenn man an dem Tag früh Schluss oder gar einen freien Tag hat, sollte Onlinezuschaltung möglich sein. Ich finde es völlig schwachsinnig, ständig 100 Leute am späten Nachmittag nochmal antraben zu lassen, wenn die Hälfte davon vielleicht vorher gar keinen Nachmittagsunterricht hatte und sinnlos warten muss.
Da bin ich absolut deiner Meinung. Plötzlich ist es aber zu aufwendig, Kolleginnen hinzuzuschalten, was vor Kurzem noch einfach möglich war.
Ich möchte kein Maskenattest, ich habe mich nie der Maske verweigert, als sie Pflicht war und trage sie auch jetzt dort, wo es von mir verlangt wird.
Ich werde sie allerdings nicht freiwillig tragen und befürworte die Wiedereinführung nicht.
Außerdem gibt es ja auch noch die Möglichkeit, eine OP-Maske so zu tragen, dass sie zwangsläufig UNTER der Nase hängt.
Es besteht bei mir eine weitere Unsicherheit dahingehend, WAS genau als Thema angesehen wird. (Jetzt beziehe ich mich nicht auf die oben angehängte Kurzgeschichte, sondern frage allgemein). Die Schwierigkeit ergibt sich daraus, dass auch in den Lehrwerken 2 verschiedene Möglichkeiten beschrieben werden, wobei mir nur die eine logisch erscheint. Ich versuche mal, anhand einer anderen (bekannten) Kurzgeschichte "Spaghetti für zwei" die Problematik zu erläutern und hoffe, dass ich mit eurer Hilfe zu Klarheit gelange.
Ich bin der Meinung, das Thema ist "Vorurteile", "Vorurteile gegenüber Fremden", "rassistische Vorurteile", "Alltagsrassismus", welches auch so in etwa in der Einleitung genannt werden müsste. Viele SuS schreiben aber sinngemäß: "Es geht in der KG um Heinz, welcher denkt, dass im Restaurant ein farbiger Junge sein Essen isst." Dies ist aber meiner Meinung nach nicht das Thema, sondern das Setting, durch welches der Autor/die Autorin das Thema darstellt.
Bei der Kurzgeschichte oben "Ein rotes Kleid-unmöglich" schreiben die SuS analog dazu, dass es um ein Liebespaar ginge, welches durch einen Schicksalsschlag voneinander getrennt wird. Das ist aber ebenfalls nicht das Thema, sondern (siehe Alterra und CDL). Ich hoffe, ich konnte verdeutlichen, worum es mir geht und danke euch schon im Voraus für die Erhellung.
Ich lasse auch verschiedene Varianten gelten, die mir plausibel erscheinen. Da bei einer Inhaltsangabe nicht interpretiert wird, ist es allerdings schwierig, das vermutete Thema zu begründen.
Ich bin zwar keine Deutsch-Lehrkraft, aber Sprachlehrerin, insofern halte ich es für normal, dass es gewisse Varianten gibt, was man als Thema einer Geschichte empfindet, je nachdem, welche Interpretationsperspektive und welche Haltungen man hat/einnimmt. Oftmals gibt es mehrere Varianten je nach Blickwinkel (die sich in relevanten Nuancen unterscheiden), die man dann eben sauber begründen können muss anhand des Textes.
Alterra legt so den Fokus auf die Liebesbeziehung an sich als Ausgangspunkt (nachvollziehbar und für mich begründbar aus dem Text heraus), ich sehe ein anderes Thema im Fokus, welches u.a. am Beispiel der Liebesbeziehung dargestellt wird und halte auch das für ab
Die KG handelt von einer Liebesbeziehung, die von den Familien des Paares abgelehnt wird, und der Trauer nach dem Tod des Mannes, die ebenfalls missbilligt wird
So haben es auch die meisten meiner SuS gesehen. Danke
Ist das eine Kurzgeschichte?
Ja, der Text erfüllt die Merkmale einer Kurzgeschichte. Für was würdest du den Text halten?
Leider gibt es die KG nicht im Internet, sondern mir liegt sie nur als Ausdruck vor:
Ich richte meine meine Frage vor allem an die Deutsch-Kolleg:innen.
In der Einleitung zu einer Inhaltsangabe muss u.a. das Thema des jeweiligen Textes genannt werden. Nun ist es bei einigen Texten sehr leicht zu erkennen und zu benennen (z.B. sind mögliche Themen: Vorurteile, Alltagsrassismus, Liebeskummer, Lügen...), bei manchen Texten ist das Thema schwieriger zu erfassen oder wird von verschiedenen Menschen unterschiedlich gedeutet/eingegrenzt. Genau so einen (eine Kurzgeschichte) habe ich hier vorliegen und hoffe, ihr könnt mir beim Benennen des Themas behilflich sein.
Gute Besserung, Chilli!
Und deshalb dürfen in meinem Schulamtsbezirk jetzt alle zittern, weil es zum nächsten Schuljahr Zwangsabordnungen geben wird. Über die Auswahlkriterien wird geschwiegen, Entfernung/Fahrtweg spielen keine Rolle.
Auweia. Und bleiben bei den Zwangsabordnungen die Bezüge gleich?
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