Beiträge von Rala

    Ich vermute mal, dass es mit Kunst bundesweit gute Chancen geben würde in Sek.I und Sek.II, hier in BW ist das auf jeden Fall auch ein absolutes Mangelfach dieser Schularten.

    In Sek II ja, aber in Sek I ist Kunst kein Mangelfach mehr, nur noch Französisch, Informatik, Musik und Physik... zumindest offiziell. Wenn ich mal alle Schulen, an denen ich bisher so war, Revue passieren lasse und überlege wie viele studierte Kunstlehrer es dort gab und wie viele Kollegen Kunst fachfremd unterrichteten, dann sieht es wohl doch eher mau aus mit den Kunstlehrern in der Sek I. Kunst ist wahrscheinlich mit eins der am meisten fachfremd unterrichteten Fächer überhaupt in der Sek I, wage ich mal zu behaupten.

    Zu Kunsteignungsprüfung: Wenn du dir gerne eine objektive Meinung zu den Werken aus deiner Kunstmappe für die Eignungsprüfungen einholen möchtest, so kann ich dir Mappenberatungen empfehlen, die (nicht von allen, dafür aber) von den meisten Unis und Pädagogischen Hochschulen kostenlos angeboten werden und für welche man sich demnach problemlos anmelden kann. Darüber hinaus gäbe es auch externe Mappenberatungen (von Künstlern?), die dann aber wiederum kostenpflichtig wären. Hierfür könntest du dich einfach mal im Internet informieren und gucken, ob etwas für dich dabei wäre, solltest du Interesse haben. Generell würde ich dir jedoch die Mappenberatung an der Uni/Hochschule empfehlen, an der du dann auch die anschließende Kunsteignungsprüfung absolvierst, da diese Berater:innen ganz genau wissen, was sie ''erwarten'' und u. U. ''nicht sehen wollen''.

    Dem ist vielleicht noch hinzuzufügen, dass das Anforderungsniveau wirklich extrem auseinander geht zwischen den Kunsteignungsprüfungen für Sek I und Sek II. Das ist allgemein ja immer so, aber bei Kunst ungleich krasser, da man für Sek II in vielen Bundesländern Kunst-Lehramt an den Kunst-Akademien direkt studiert und dort eben auch mit dem gleichen Maß gemessen wird wie die Studierenden, die für freie Kunst dort sind. Es gibt keinerlei Abstriche oder Zugeständnisse für Lehramtsstudierende und oftmals hat man als solcher auch später im Studium einen recht schweren Stand, da das Interesse der Akademien Lehrer auszubilden jetzt nicht immer so wirklich gegeben ist.


    An einer pädagogischen Hochschule hingegen, z. B. in BaWü, bildet man eben Lehrer aus und muss daher als Bewerber bei weitem nicht das Niveau erreichen, das die Kunst-Akademien fordern. Dementsprechend sind Mappenprüfung und Eignungsprüfung mit etwas Vorbereitung dort locker zu bewältigen. Und bitte nicht falsch verstehen, ich meine das jetzt nicht so, dass PHs und das SekI-Studium grundsätzlich ein schlechtes Niveau haben, ich habe selber an einer studiert. Der Fokus ist einfach anders zwischen Kunst-Akademie (man will Künstler ausbilden) und PH (man will Lehrer ausbilden) und daraus ergeben sich eben Konsequenzen für Eignungsprüfung und Studium.

    Das ist bei mir ähnlich. Der Großteil der Schüler an meiner Schule ist schon mit 30 Minuten spazieren in der Ebene überfordert, was es sehr fordernd macht eine Gruppe überhaupt zusammenzuhalten aufgrund der vielen Nachzügler. Oft setzten sich die Jugendlichen bei Ausflügen auch einfach auf den Boden und weigerten sich überhaupt weiterzugehen. Echt schwierig, und macht nicht gerade Mut und Lust auf Wandertage und Klassenfahrten.

    Ich gebe zu: ich bin schockiert.
    Ich betreue zur Zeit (Abordnungsstelle) Lehramtsstudierende, die Praktika im Ausland machen und hatte in den letzten Monaten ein paar heftige Situationen sehr schlechter Betreuung. Da mussten wir der ausländischen Schule noch mal erklären, dass Praktikant*innen keine Putzkräfte sind, Anspruch auf die selbe Pause haben wie die anderen Lehrkräfte und auch eine Art Arbeitsplatz brauchen.
    und ganz ernsthaft: auch wenn ich kein Superfan von "absoluter Augenhöhe" bin (die Erstsemesterpraktikant*innen sollten sich bitte nicht aufgefordert fühlen, meine Unterrichtsstunde am Ende zu kritisieren, und zu erzählen, was sie alles besser können...), Praktikant*innen sind "trotzdem" keine "Untermenschen". Ich verstehe nicht, dass es Schulen geben kann, die die Praktikant*innen nicht in das Lehrerzimmer lassen. Wie und was sollen Praktikant*innen lernen, die nur den Unterricht sehen. Und dann beschweren wir uns, dass einige Lehramtsstudierende / andere Menschen ein verzerrtes Bild des Berufs haben. Ich versuche, Praktikant*innen zum nach dem Unterricht Bleiben zu motivieren. Zusammen eine Klassenarbeit korrigieren, Test duchschauen, Stunde vorbereiten oder langweilige Sachen wie kopieren... Das alles sollen sie sehen. und nicht nur auf dem Hof hocken...

    Ja, es ist leider teilweise schockierend was man für Erfahrungen als Praktikant macht. Ich hatte auch schon alles von ich durfte nicht ins Lehrerzimmer über ich durfte zwar ins Lehrerzimmer aber ich durfte mich nirgendwo hinsetzen, da die Plätze alle schon vergeben waren bis dazu, dass man mir offen ins Gesicht gesagt hat, dass sich die Kollegin jetzt nicht die Mühe machen wird meinen Namen zu lernen, da ich ja eh wieder in ein paar Wochen weg bin. Zum Glück haben die positiven Erfahrungen doch immer deutlich überwogen, denn sowas kann einen schon zweifeln lassen.

    Gym Ba-Wü: Ja, und sogar Samstags. Es kann eigtl immer irgendeine Pflichtveranstaltung sein, außer an Sonntagen bzw. Feiertagen.


    Ob (kleinere) Hausarbeiten dürfte sehr Fach- und Dozentenabhängig sein. Zur Abschlussprüfung gehört aber wahrscheinlich auch bei dir die lange Hausarbeit, in Ba-Wü Doku oder DUE genannt. Also ja, man ist viel, sehr viel, seeehr sehr viel, am Schreibtisch. Viel mehr als vor den Schülern.

    Ernsthaft?! Also für Sek I gibts in BaWü natürlich kein Seminar in den Ferien oder an Samstagen. Und irgendwelche Pflichtveranstaltungen außerhalb der Reihe haben sich auch sehr in Grenzen gehalten, eigentlich nur am Anfang einmal pro Fach einen Hospitationstag bei den Lehrbeauftragten des Seminars.

    Kniffliger Fall, weil dir eben das erste Halbjahr des Refs fehlt für den erfolgreichen Masterabschluss.

    Bisschen OT, aber es interessiert mich: Das Referendariat ist Teil des Studiums für Grundschullehrkräfte in BaWü, also ohne Ref gibt es keinen Masterabschluss? Das ist ja ein ziemlich seltsames Konstrukt - schreckt das nicht eher Studieninteressierte ab, da man eben nicht so leicht nach dem Master einfach mal in ein anderes Bundesland wechseln kann?

    Weil einem das z.B. das Seminar einfach erzählen könnte oder der eigene SL, mit dem man u.a. für Schulkunde so manche Stunde zusammen verbringt. Ist ja schließlich nicht unwichtig, das zu erfahren. Wissen aus sich heraus muss das natürlich niemand. MIch ärgert daran- und nur das meinte ich- das man eben nicht offiziell darüber informiert wird, sondern es entweder zufällig erfährt, weil jemand, wie hier, etwas in einem Forum schreibt oder man kundige Familienmitglieder hat, etc.

    Das wäre in der Tat gut, da stimme ich dir zu. Ich hab jetzt nicht so ein dickes Verhältnis zu meiner Schulleitung und an meinem Seminar ist der Informationsfluss sowieso eher undurchsichtig, von daher ist das wohl eher nicht zu erwarten.

    Q.E.D. sage ich nur. Wieder jemand aus BW, der das bislang nicht wusste, weil einem im Ref niemand mit der Nase draufstößt.


    Zu deiner Frage: Sobald du dein Zeugnis in Händen hältst kannst du dein SL-Gutachten anfordern, denn dann ist die Notengebung vss. abschließend erfolgt, ohne dass noch Änderungen erfolgen werden (zumindest, solange du keinen Spezialabgang hinlegst mit entsprechend relevanten Auffälligkeiten...). Ich habe meiner SL damals einfach eine kurze Mail geschrieben und darum gebeten. Habe das dann als Mailanhang geschickt bekommen. Wenn du zu lange wartest kann es sein, dass die SL es nicht mehr verfügbar hat (hat eine Mitanwärterin erlebt, die erst ein Jahr nach dem Ref um ihr Gutachten gebeten hatte). In dem Fall wäre dann das RP deines Ausbildungsseminars dein Ansprechpartner und muss dir auf entsprechende Anforderung hin das Gutachten zukommen lassen.

    Wenn du das Gutachten vor der Zeugnisübergabe möchtest kannst du deine SL höflich und freundlich darum bitten, ein Anspruch besteht aber noch nicht, da die Notengebung erst mit dem letzten Diensttag an deiner Ausbildungsschule als abschließend zu betrachten ist beim SL-Gutachten.

    Ganz herzlichen Dank dir.

    Wobei man das SL-Gutachten z.B. hier in BW nur nach gezielter Anforderung erhält. Im Zeugnis steht nur die Note, das Gutachten sieht man nicht vor der Notengebung, bekommt es auch nicht überreicht oder zugestellt und wenn man nicht zufällig weiß, dass man ein Anrecht darauf hat, dieses im Wortlaut zu kennen, erfährt man gar nicht, was dort so alles steht. Die potentielle Aussagekraft eines nicht beigelegten SL-Gutachtens variiert insofern je nach Bundesland. Ich war in meinem Bekanntenkreis die einzige Anwärterin, die wusste, dass das SL-Gutachten im Wortlaut verlangt werden kann und habe mir das deshalb auch vor der Bewerbung um die Planstelle besorgt, um es eben beilegen zu können.

    (Erst bei den Planstellengutachten ist das dann anders geregelt.)

    CDL, das ist ja interessant, danke für die Info. Könntest du das vielleicht bitte noch etwas ausführen: wo und ab wann kann man das Gutachten denn anfordern? Direkt bei der Schulleitung?

    Das ist in verschiedener Hinsicht nicht richtig. Die Bescheinigung der ärztlichen Untersuchung wird üblicherweise vom Arzt direkt an das RP geschickt. Ich habe insofern lediglich der Ärztin den Vordruck mitgebracht, sie diesen ausgefüllt und mir lediglich ein Belegexemplar als Mail zukommen lassen, damit ich weiß, woran ich bin

    Also bei mir war das nicht so, sondern genauso wie von Mimi_in_BaWue geschildert. Ich habe den Vordruck dem Arzt mitgebracht und dann auch direkt unterschrieben wieder mitgenommen und selber eingereicht im Rahmen meiner Bewerbung fürs Ref, da war nichts mit direkt an das RP schicken. Das war jetzt vor einem Jahr etwa in BaWü, also topaktuell. Hängt vielleicht einfach vom jeweiligen Arzt ab.

    Die Entscheidung der Schulleiter ist eben die Entscheidung, was nach Verordnung zwingend notwendig in Präsenz stattfinden muss.

    Wenn ihr keine digitalen Möglichkeiten habt, dann muss eine Notenkonferenz unter Einhaltung der Infektionsschutzregeln in Präsenz durchgeführt werden.

    Wie geschrieben, die Arbeitsagentur will derzeit auf keinen Fall zu uns, was ich gut verstehe.

    Aber auch da sind wir digital gut aufgestellt, was bei euch wohl nicht der Fall ist (siehe Konferenzen)

    Wir haben durchaus die Möglichkeiten, inzwischen sind alle mit Dienstgeräten ausgestattet und auch die restliche Infrastruktur ist vorhanden. Trotzdem ist Präsenz angesagt. Nur Kollegen, die gerade in Quarantäne sind, dürfen sich live zu den Konferenzen, die für sie mit gestreamt werden, zuschalten. Für mich völlig absurd.

    Ich hatte ja schon mal geschrieben, auch an meiner Schule findet alles in Präsenz statt. Jede einzelne Zeugnis- oder Klassenkonferenz und auch Leute von der Arbeitsagentur kommen bei uns in die Schule zur Berufsorientierung. Das kommt halt dabei raus, wenn man es der Schulleitung überlässt, wie er/sie es handhaben möchte.

    Also ich gehe ganz normal im Stoff weiter. Es sind ja nicht immer die gleichen Schüler, die fehlen, sondern sie rotieren durch - wenn sie nun nacheinander mal 2 Wochen ausfallen, ist das auch nicht anders, als bei anderen Krankheitswellen. Sie müssen sich den Stoff dann bitte in gleicher Weise besorgen und nacharbeiten, wie es sonst auch immer war.


    Bei uns wütet es aber zum Glück auch noch nicht im Kollegium, sondern beschränkt sich auf die Schülerschaft. Bei Personalverknappung sind die Zustände sicher anders.

    Bei uns an der Schule ist Schulabsentismus auch ohne Corona ein großes Problem, das kommt jetzt noch zusätzlich obendrauf. Und da wir ein junges Kollegium sind, wo fast alle kleine Kinder haben, stecken sich auch sehr viele Kollegen bei ihren eigenen Kindern an, wenn sie es sich nicht selber in der Schule einfangen. Der Ganztagsbetrieb ist bei uns inzwischen komplett zusammengeklappt und Nebenfächer (Ethik/Religion, Musik etc.) entfallen komplett, weil einfach kein Personal mehr da ist und das auch niemand mehr vertreten kann. Onlineunterricht gibt es bei uns keinen, lediglich ABs in der Cloud oder per Mail.

    „Damit schützen wir den Präsenzunterricht und gewährleisten einen einigermaßen geregelten Schul- und Kitabetrieb. Omikron breitet sich auch unter den Kindern und Jugendlichen rasant aus, immer mehr von ihnen infizieren sich. Nach der alten Regel hätten immer mehr komplette Schulklassen und Kitagruppen in Quarantäne gehen müssen – das wollen wir verhindern“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (2. Februar) in Stuttgart. Und Kultusministerin Theresa Schopper ergänzte: „Mit regelmäßigen Testungen, Masken, dem Förderprogramm für Luftfilter und Vorgaben zum Lüften können wir diesen Schritt gehen und gewähren weiterhin einen sehr hohen Schutz für die Jugendlichen und ihre Familien.“


    Pressemitteilung Baden-Württemberg


    :uebel:

    Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt ... :pfeifen:

    Das ist ja das nächste: wie die Lage an vielen Schule aktuell aussieht, wird ja auch nicht kommuniziert.

    Zumindest Präsenz ja, aber „Unterricht“? An vielen Schulen ist das doch kaum noch möglich.


    Mein einer Teenie hat seit Tagen nichts anderes gemacht als Filme angeschaut und Brettspiele gespielt, weil nur noch Vertretung ist. Der andere ist ohnehin mal wieder zuhause (in freiwilliger Quarantäne, denn er müsste offiziell nicht, beide Sitznachbarn hatte diese Woche aber positive Tests). In der Klasse vom GS-Kind ist es ähnlich.

    Das ist es, was mich auch so ärgert, es geht wirklich nur noch um Verwahrung, von Unterricht kann doch gar keine Rede mehr sein und die "Schutzmaßnahmen" sind nur ein leeres Lippenbekenntnis. Ist ja super wertvoll für die Schüler den ganzen Tag im Durchzug zu frieren um sich Filme und irgendwelche ABs reinzuziehen, bis sie sich dann auch endlich mal anstecken. Man unterrichtet dreimal denselben Stoff in derselben Klasse, weil jedes Mal andere Schüler da sind, eigentlich kann man nichts mehr Neues machen und kommt nicht mit dem Stoff voran. Klassenarbeiten sind sowieso ein Albtraum, weil nur ein Drittel mitschreibt und dem Rest rennt man dann gefühlt ein halbes Jahr für Nachschreibetermine hinterher. Und die wenigen Kollegen, die noch übrig sind, kriechen ob der ganzen Vertretungen schon längst auf dem Zahnfleisch. Aber zum Glück kriegt das ja keiner außerhalb der Schule mit und/oder es interessiert halt keinen, der nicht selbst im System Schule drinsteckt. Der Laden bleibt offen, die Erziehungsberechtigten können arbeiten gehen, also ein Hoch auf den Präsenzunterricht.

    Hier steigen die Fallzahlen so rasant, dass das Regierungspräsidium nun beschlossen hat, dass erst ab einer Schwelle von 50 Prozent positiver Fälle die ganze Klasse in Quarantäne geht, anstatt wie bisher schon bei 20 Prozent. Bringt dann aber auch nicht mehr wirklich was für den Präsenzunterricht, wenn mehr als die Hälfte des Kollegiums, inklusive Schulleitung in Quarantäne ist. Läuft.

    Genauso, plus es werden weiterhin munter in Präsenz Konferenzen und Fachschaftssitzungen abgehalten, während derer dann auch noch gegessen wird. Ich geb's echt auf.

    Ich arbeite die letzten Jahre täglich ungefähr 10 Stunden an der Schule und mache dabei zwischendurch keine Pause. Dafür habe ich an den Wochenenden und in den meisten Ferien frei, weil ich Unterrichtsvorbereitungen und Korrekturen zum größten Teil an der Schule erledige.

    Wie geht 10 Stunden arbeiten ohne Pause? Verrate mir dein Geheimnis bitte, hätte auch gerne mal freie Wochenenden.

    Und genau so läuft es bei uns seit dem letzten Schuljahr! Alle gleichzeitig Masken runter, popeln, niesen, Husten, rotzen...und die Fenster dabei laut Anordnung weit geöffnet, Raumtemperatur schon seit geraumer Zeit also deutlich unter 15°C.

    Läuft aber im ganzen Bundesland genauso (BW).

    Und ja, Karikatur ist noch zu nett - eher Lachnummer, wenn nicht so traurig wäre.

    Ich wollte gerade sagen, dass ich das nur so kenne und ich hab ja übers Seminar mit vielen Anwärtern Kontakt, und weiß, dass es auch an deren Schulen nur so getestet wird. Ich kann mir das organisatorisch gar nicht vorstellen bei Einzeltests dreimal die Woche, wie viel Zeit geht denn dafür drauf? Ich stehe immer so weit wie möglich weg von den SuS direkt am offenen Fenster, wenn sie sich testen, aber Murks ist das natürlich trotzdem, wenn da alle gleichzeitig maskenlos popeln.

    Na ja, wenn sie wirklich bei jedem Omikron-Fall die gesamte Lerngruppe in Quarantäne schicken wollen, dann werden auch ohne formalen flächendeckenden Fernunterricht schnell die meisten Klassen im Fernunterricht sein, oder nicht?

    Ich denke nicht, dass das lange so gehandhabt werden wird. Ich tippe darauf, dass man diese strenge Quarantäneregeln schnell aufweicht, so wie es jetzt gerade auch läuft.

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