Witzige Beiträge von Pflegekräften und Ärzten auf Instagram.
Beiträge von Quittengelee
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Ich frage mich manchmal, ob ein bisschen viel Wert auf verschiedene Medien gelegt wird. Wenn Kinder schreiben lernen sollen, muss man sie schreiben lassen und das entsprechend kontrollieren. Das machen die älteren Kolleg*innen sowieso.
Die Jüngeren lernen aber an den Seminaren Filme über die Haferrispe zu drehen und laden später tendenziell mehr von eduki runter. Hat alles an bestimmter Stelle seine Berechtigung, aber die Handschrift fördert es halt nicht.
(Wer allerdings mit 10 Jahren nicht sinnentnehmend lesen gelernt hat, bei dem gibt es m.E. individuelle Probleme und Nachteile in der Entwicklung, die man in der Schule nicht auffangen kann.)
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...wie die Schule einfach so mal einen Tag mit allen Klassen zum Spielen auf den Truppenübungsplatz gehen kann.
Schade eigentlich... Mit dem Drill Sergeant über die Eskaladierwand (Und ich hab gleich noch ein neues Wort gelernt).
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Zauberwald , DFU wollte dir beispringen, ich glaube, du lässt deinen Frust am Falschen aus.
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Was sind Quadernetze anderes als Grundvorstellungen zu einem Körper? Nur die Ecken zu zählen ist nicht mehr Niveau Grundschule. Und ausgerechnet Geometrie kommt doch sowieso schon zu kurz.
...Ich habe mir gestern den Lehrplan der Grundschule, Mathematik, in Bayern angeschaut und man kann definitiv kritisch fragen, ob es wirklich notwendig ist, dass sich auch die Schwachen mit Parkettierung und Quadernetzen beschäftigen müssen, oder ob es nicht ausreicht, wenn sie eine solide Grundvorstellung der Eigenschaften der wichtigsten Flächen und Körper entwickeln...
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- lesen
- einigermaßen leserlich schreiben
- die Grundrechenarten bei zumindest einfachen Aufgaben beherrschen
Das ist ungefähr das Niveau, bei dem ich über Inklusion nachdenke. Also Kind mit Förderbedarf Lernen an Oberschulen entsenden, wenn es das alles beherrscht MIT Beschulung/Bewertung nach Lehrplan L.
Wer das nicht beherrscht, sollte doch mindestens einen Anspruch auf einen anderen Lehrplan haben, wenn er oder sie schon keinen Förderschulplatz erhält.
Ob die UN-Behindertenrechtskonventionsleute das auch manchmal auf dem Schirm haben? Je länger ich in dem Beruf arbeite, desto mehr betrachte ich es als ein teures Geschenk, wenn man einen Förderschulplatz bekommt.
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Die Grenze für die Jugendoffiziere (Bildungsauftrag) und Anwerbeoffiziere (die kommen auf solche BO Messen und informieren über den Beruf) ist die 9. Klasse.
Das Mindestalter für die Rekrutierung ist 17.
Achso, die sind extra ausgebildet dafür?
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Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ja das ist schon deutlich was anderes als Sek I. (denke ich), aber mit der Altersgruppe kann man prima arbeiten finde ich.
Liegt wahrscheinlich daran, dass du deinen SuS mit Respekt und Wertschätzung begegnest und nicht überall Verrat wähnst. Und dass du es schaffst, jedem seine Klausur zurückzugeben

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Übrigens: "Die Marke Dresdner Christstollen® steht gleichsam für Tradition und Genuss. Der Dresdner Stollen ist geschützt und darf nur von Mitgliedern des Stollenschutzverbandes in Dresden als Dresdner Stollen bezeichnet werden. Um das bekannte Dresdner Stollensiegel zu erhalten, muss der Christstollen bei den jährlichen Geschmackstest der Stolleninnung mindestens 16 von 20 Punkten erreichen."
Du kannst dich ja dem Stollenschutzverband anschließen, Magellan und auf Rosinenpflicht pochen.
Weiterhin: "Das Dresdner Weihnachtsgebäck galt als vorweihnachtliche Fastenspeise. Religiöse Dogmen erlaubten nur Wasser, Hefe und Mehl im Rezept des Gebäcks. Ganz ohne Butter, Milch, Sultaninen, Zitronat, Mandeln oder besondere Stollengewürze war der Christstollen wohl eher keine sonderlich schmackhafte Kost.
Damit sich dies ändern konnte, wandten sich Kurfürst Ernst von Sachsen und dessen Bruder Albrecht an Papst Innozenz VIII. mit der Bitte, das Butter-Verbot aufzuheben. Schließlich hatten sächsische Bürger den Ruf eines „Genießervölkchens“. 1491 wurde der Bitte mit dem sogenannten „Butterbrief“ stattgegeben. Von nun an durfte Butter an Stelle von Öl zum Backen verwendet werden."
Also ohne Ernst und Albrecht wüsstet ihr heute alle nichts von Stollen. Dankt den beiden Sachsen für ihren Einsatz und Innozenz' Gnade einst!
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Ja, gib den Tipp bitte, Finnegan.
Ich lösche ihn auch direkt wieder, so dass nur ich ihn lesen kann.
*duck und weg*Oder so schreiben: Wie früher Zaubertinte mit Milch...
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Also keine Waffen für Babys. Wir nähern uns an
Aber meine Frage war durchaus ernst gemeint, warum mit 14 oder 15 einen Bundeswehrstand in der Schule, aber nicht in der Grundschule darüber reden, wie über andere Institutionen? Hat doch einen Grund. -
Hm, ich gebe einen Tipp
Werbung mache ich ja nicht...Ende der Karriere

Der Stollen ist eine Eigenmarke.
Danke dir, ich glaube, das Rätsel kann ich lösen 🤫
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Bei einer großen Supermarktkette gibt es Stollen MIT Marzipan und OHNE Rosinen!


Oooh und Aaah, magst du heimliche Hinweise geben, wie diese Kette heißt? *zwinkizwonki*
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So ist die Profession eben. Dem muss sich jeder ganz klar sein, der zur Bundeswehr gehen möchte. Warum das grundsätzlich in Schule nicht vorkommen darf verstehe ich nicht. Losgelöst von der eigenen Meinung, die bei der Berufswahl der Schülerinnen und Schüler keine Rolle spielen darf.
Wenn es danach ginge dürfte bei mir Niemand vom Finanzamt oder einer Versicherung in die Schule kommen.
Verstehe ich immer noch nicht. Darf man sich erst mit 18 über die Bundeswehr informieren, wenn man sich dafür interessiert?
Nein, es geht wie gesagt um gezielte Werbung bei Minderjährigen.
Umgekehrt: wann sollte man damit anfangen? Sollten auch in der Grundschule wie Feuerwehr und Polizei auch die Bundeswehr Thema sein und Bundeswehrbesuche im Sachunterricht stattfinden? Je früher, desto normaler wird der Umgang damit, so wie in totalitären Systemen üblich. Plattyplus hat ja erst wieder Wehrsport gefordert.
Also wo ist deiner Ansicht nach die Grenze?
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In diesem Kontext: kann es sein, dass man seine google-Adresse nie mehr ändern kann? Finde nicht raus, wie es geht

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War auch nicht die Antwort auf die zitierte Frage

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Und wenn die BW am BOT nur über die zivilen Berufe informieren würde? Dann wäre es nach deiner Argumentation in Ordnung, oder, Quittengelee ?
Gute Frage, ich denke nicht, weil es um die Sonderstellung der Armee geht. Es wird ja nicht für das Studium Ingenieurswissenschaften geworben, sondern darum, Ingenieur im Dienst der Bundeswehr zu werden, um über den Einsatz von Wehrmaterial zu entscheiden oder sowas.
Es geht m.E. grundsätzlich darum, ob die BW Minderjährige für die Armee begeistern sollte.
Aber frag besser den TE oder andere, die sich weigern würden, einen Stand derselben zu betreuen. Ich habe lediglich aufgegriffen, dass ein Argument nicht automatisch bescheuert ist, nur weil es von einer bestimmten Gruppe geäußert wird.
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Dass das Rekurtierungaalter nicht 18, sondern 17 ist, dürfte doch allen klar sein, die sich zu diesem Thema äußern. Mit 17 ist zudem die Einwilligung der Eltern notwendig. Ich sehe nach wie vor nicht, wo das Problem sein soll.
War mir nicht klar und ist ganz offensichtlich ein Thema, dass in anderen Staaten anders gehandhabt wird und deswegen die UN darauf kritisch hinweist.
Das Problem liegt darin, dass die Bundeswehr ganz grundsätzlich Soldat*innen an der Waffe für den Einsatz im Krieg ausbildet und somit eine andere Rolle einnimmt, als der Bäcker oder auch die Polizei auf der Berufebörse.
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