Beiträge von SteffdA

    Also nochmal: Warum sollte sich die Krankheit nicht mehr weiterverbreiten, sobald 0,75 % der Grundgesamtheit daran erkrankt ist? Das ist einfach hanebüchener Unsinn.

    Wenn aus A B folgt, dann folgt aus B nicht unbedingt A. Was ist daran so schwer zu verstehen?


    Allerdings scheinst Du nicht willens oder in der Lage zu sein, zu erkennen, dass bei einer Zeitraumbetrachtung der betrachtete Zeitraum eine gewisse Relevanz hat.

    Wo finde ich das im Zusammenhang zu der Studie? Ich habe dazu nur die Zahlen aus meiner Quelle gefunden. Außerdem habe ich nicht nur einmal nach besseren Zahlen hier gefragt, leider ohne Antwort.

    Ich halte nicht an der Zahl der Infektionen fest, sondern an den nachgewiesenen Infektionen.

    Auch bei nachgewiesener Infektion erkranken nicht alle von denen.

    Stimmt, nicht jedes Jahr, aber irgendwann schon. Und wenn ich erst in 10 Jahren mich mit Corona infiziere, bin ich Ü60 und erkranke vielleicht schwerer?

    Covid-19 ist lt. diverser Rechnungen mindestens dreimal so schwer als eine echte Grippe.

    Ok, Grippe wars nicht. Nimm stattdessen die spanische Grippe. Die ist hoffentlich schon lange genug her, dass sich hätte jeder Erdenbürger anstecken können.

    Und wenn du dich in 10 Jahren ansteckst und erkrankst, dann gibt es hoffentlich eine entsprechend gute Behandlung.

    Es erkranken 0,75% der Menschen an Corona und dann verschwindet das Virus auf magische weise, oder wie?

    Das Studienergebnis bestimmt doch nicht die Wirkungsweise des Virus, sondern beschreibt diese. Aber das wusstest du sicher schon vorher.

    Je länger die Pandemie dauert, desto mehr Menschen erkranken, muss man darüber jetzt ernsthaft diskutieren?

    Als ich so ziemlich am Anfang dieses Threads mal beispielhaft das exponentielle Wachstum der Virusverbreitung u.a. auch 80*10^6 hochrechnete, wurde ich angepammt, ob ich nicht wüsste dass sich nie alle anstecken würden. Gilt das jetzt nicht mehr?

    Ich gehe doch weiterhin davon aus, dass sich nur ein bestimmter Anteil einer Population überhaupt erkrankt. Und um den geht es mir.

    Was ist das denn für eine vollkommen absurde Frage? Glaubst Du, dass bei einer Erkrankungsrate von genau 0,75 % aufgrund irgendeiner höheren Macht abrupt jegliche Art von Ansteckung endet?

    Ich gehe davon aus, dass die Biontec-Zahlen stimmen und die sagen, dass die Erkrankungsrate bei 0,75% liegt. Ich denke nicht, dass die eine höhere Macht gebraucht haben um das festzustellen.

    Deine Schwurbelei gründet auf halben Wahrheiten. Die Biontech-Zahlen beziehen sich auf einen bestimmten Zeitraum, den zu recherchieren, Du offenbar zu faul bist.

    Danke für die Unterstellung. Ich hatte bereits nach besseren Zahlen gefragt. Von dir ist da ja leider nix gekommen.

    Und was das COVID-19-Dashboard angeht.. ja, die nutzen auch "COVID" in ihren Überschriften. Aber dort habe ich eben keinerlei Erläuterung zum Zustandekommen der Zahlen gefunden, bei statista schon.


    Übrigens... dein festhalten an der Zahl der Infektionen (und eben nicht der Erkrankten) würde bedeuten:

    1. dass man bei der Erfadssung der todesrate bei COVID-19 gegenüber anderen Krankheiten wie der Grippe die Methodik geändert hätte (Oder hat schon mal jemand davon gehört, dass bei der Grippe sympthomfreie Menschen auf den Grippe-Virus getestet würden? Da werden die Erkrankten als Bezugsgröße verwendet.) und

    2. dass man durch die größere Bezugsgruppe (Infizierte vs Erkrankte) die Todesrate künstlich runterrechnet

    Beides erscheint mir wenig plausibel.

    Dehnt man diesen Zeitraum aus, steigt natürlich auch die Rate.

    Und das weist du woher?

    Geht es um die Wirksamkeit der Biontech-Impfung oder zweifelst Du die offiziellen Covid-19-Todeszahlen an?

    Mir erscheinen die offiziellen COVID-19-Todeszahlen nicht plausibel. Die Biontec-Zahlen sind ja mehrfach überprüft worden.

    Das verstehe ich nicht. In dem Zitat steht doch sogar:

    Also zu überliest die Überschrift. Da steht COVID-19. Das "D" steht für "desease" = Krankheit nicht für Infektion. Und du überliest die Klammer "(geheilt oder verstorben)".

    Außerdem bezieht sich die Letalitätsrate in Deiner zweiten Quelle NICHT auf Erkrankungen, sondern ebenfalls auf nachgewiesene Infektionen. Du setzet also, um Deiner eigenen Argumentation zu folgen, die falschen Zahlen ins Verhältnis.

    An einer Infektion stirbt man m.E. nicht, sondern an der Erkrankung. Wer nicht erkrankt ist, wird an dieser Erkrankung auch nicht sterben. An einer Infektion stirbt man m.E. nicht, sondern an der Erkrankung. Hast du bessere Zahlen?

    Habe gerade folgendes in meinem Link noch gefunden:

    Zitat

    Fallsterblichkeit beim Coronavirus (COVID-19) nach Ländern 2021

    Veröffentlicht von Rainer Radtke, 12.04.2021 Die Letalitätsrate des Coronavirus (SARS-CoV-2) ergibt sich aus dem Verhältnis der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus zur Zahl der beendeten Coronainfektionen (geheilt oder verstorben).

    Die Fallsterblichkeit bezieht sich also ausdrücklich nicht auf die Infetkionen, sondern auf die Erkrankten (jemand geheiltes war vorher krank).

    Und es bleibt die Kritik: Ohne Nennung eines Zeitraumes ist Dein Beitrag sinnlos. Oder was hältst Du von der Aussage: "In Deutschland gab es 50 Verkehrstote."?

    D.h. die Wirksamkeit des Biontec-Impfstoffes muss dann auch auf einen Zeitraum bezogen sein, um deiner Argumentation zu folgen.

    Ist sie aber m.W.n. nicht.

    Da war wohl ein Milchmädchen die Mutter des Gedanken. Deine Aussagen sind ohne zeitlichen Bezug vollkommen sinnlos. Das wird alleine daran erkennbar, dass in vielen Staaten bereits für knapp 10 % der Bevölkerung eine Infektion nachgewiesen wurde.

    Infektion != Krankheit. Meine Quelle schreibt von COVID-19, also von erkrankten Personen, nicht von Infizierten.

    ...oder...

    Biontech wäre das Milchmädchen.

    Es ging in den Studien doch sicher nur um einen kurzen Zeitraum. Über längere Zeit und bei mehr Infizierten stecken sich mehr Menschen mit Corona an.

    Es geht um das Verhältnis, nicht um absolute zahlen. Und mit genau diesem Verhältnis (und dem aus der der geimpften Gruppe) wird ja dir Wirksamkeit des Impfstoffes begründet. Und die ändert sich ja nicht zeitabhängig.

    SteffdA , wer war denn in der Testgruppe? Bei den Älteren sind ja viel mehr gestorben.

    Das sind die Zahlen aus der Biontec-Studie. Und ddieser Impfstoff wurde auch auch mit der Begründung vorliegender Daten von anfang an für Ältere zugelassen. Also gehe ich davon aus, dass die Personengruppen entsprechend zusammengesetzt waren.

    Ich habe im Netz mal folgende zahlen gefunden (fett von mir):


    Insgesamt wurden 43.548 Teilnehmer rekrutiert. Von ihnen erhielten 43.448 Injektionen: davon 21.720 den Impfstoff BNT162b2 und 21.728 eine Placebo-Injektion. In der Impfgruppe traten 8 Fälle von COVID-19 (ausgewertet wurden Erkrankungen frühestens 7 Tage nach der 2. Dosis) auf. Das Zeitfenster ist wichtig, denn der Immunschutz entwickelt sich langsam. In der Kontrollgruppe waren es 162 Fälle. Daraus ergibt sich eine Wirksamkeit von 95% (95%-KI 90,3 bis 97,6%).

    Für mich heißt das, dass ohne Impfung bei ganz normalem Lebenswandel von 21728 Personen 162 an COVID-19erkranken, oder anders ca. 0,75%.

    Auf die Bevölkerung von Deutschland hochgerechnet heißt dass, von 83*10^6 Menschen erkranken ca. 622000 überhaupt.

    Wenn darüber die Sterblichkeitsrate (https://de.statista.com/statistik/date…-nach-laendern/) von 2,86% lege komme ich auf ca. 17800 COVID-19-Tote insgesamt für Deutschland.

    Wo kommen die vielen anderen Toten her, die COVID-19 zugeschrieben werden?

    Ich nehme an, die Zahlen aus dem Zitat gelten für die ursprüngliche Virusvariante. Gibt es schon entsprechende Zahlen für B117, P1 und die südafrikanische Mutation?

    Bei einem meiner Schnelltests wurde ich von der Apothekerin gefragt, ob ich in den vergangenen 30 Minuten Cola oder Zitrusfrüchte zu mir genommen hätte, da dieses die Ergebnisse falsch-positiv verfälschen könnte.

    Irgendwas mit der Säure die Eiweiße zerstört oder so ähnlich - andere können das sicherlich besser erklären.

    In Bezug auf Schülertests vll nicht uninteressant!

    Gehört sowas dann nicht nicht auf den Beipackzettel oder in eine entsprechende Anwendungsinformation?

    Naja, ich halte es für datenschutzrechtlich eher unwahrscheinlich, dass die genauen Impfstoffe eingetragen werden. Ich vermute eher, dass da drin steht: Geimpft am. Impfschutz bis.

    Da würde ich aber drauf bestehen. Es muss doch möglich sein bei evtl. Spätfolgen das nachzuvollziehen oder wenn Medikamente gegeben werden sollen um Wechselwirkungen zu vermeiden etc..

    Ich glaube, es geht da weniger um die Nasenlänge als mehr um den erworbenen Ruf.

    Und deshalb ist der Inhalt des Artikels falsch?

    https://2020news.de/sensationsurte…p07N6M_RN3QQ1e4

    Ich hoffe, es wird nicht schon irgendwo diskutiert (ich hab nichts gesehen) - aber das macht mich ehrlich sprachlos 😳

    Nun, das Gericht hat sich auf Grundlage entsprechender Quellen eine eigene Meinung gebildet und die Quellen auch offengelegt. Was ist daran so schlimm?

    Das zeigt doch eher die Unfähigkeit der jeningen auf, die die Verordnungen schreiben, diese juristisch sauber zu begründen.

    Wie würdest Du es machen mit dem wenigen Geld, was vorhanden ist?

    Also ich würde so eine Testmöglichkeit am Anfang und Ende der Haupteinkaufsstraße anlegen (Zelt, Personal, Testkits). Also da, wo die Leute sowieso hingehen, wenn sie einkaufen müssen. Dergleichen auf den Parkplätzen großer Supermärkte oder Einkaufsgebiete (also die Dinger, wo ein Rewe, ein Aldi, ein Baumarkt, ein Schuhladen u.ä. zusammenstehen).

    Also nicht zentral ein Testzentrum, das gefühlt 100.000 Leute am Tag abfertigen kann, sondern mehrere kleine an den Stellen, wo die Leute den Test brauchen und eben auch einfach hinkommen.

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