Klar, das geht auch. Dann kann es aber so laufen, wie bei er Kollegin: die hat monatelang den Kakao getrunken, durch den sie gezogen wurde und die Nummer hat sich verselbstständigt.
Beiträge von Ragnar Danneskjoeld
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Solange man nicht ziemlich sicher weiß, wer das ist, dürften pädagogische Sanktionen schwer durchzusetzen sein.
Wenn ich es zumindest auf eine Klasse oder Lerngruppe eingrenzen könnte, die ich selber unterrichte, würde ich im Unterricht einfach mal nicht darauf reagieren, wenn man meinen Namen ruft: "Leute, ihr ruft meinen Namen auf dem Gang oder dass es etwas zu besprechen gibt, warum sollte es jetzt anders sein?"
Darf natürlich nicht im Tonfall der beleidigten Leberwurst vorgetragen werden.
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Abseitige Frage: ich welchen Bundesländern ist denn ein sechsmonatiges Sabbatical möglich? In BW meines Wissens nämlich nicht...
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Ich kann das selbst beim lbv online unter dem Punkt Service ausrechnen, aber vllt. geht das bei den "Jungen" noch gar nicht...

Das dürfte weniger vom Alter als vom Bundesland abhängig sein.
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Hier in BW gilt/galt m.W. ein maximaler Beschäftigungsumfang von acht Wochenstunden.
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Kennt eigentlich jemand so einen Fall? Ich frage mich, welche Tätigkeit das dann sein könnte.
Ja. Eine Freundin mit psychischen Problemen (und einigen stationären Therapien) stand quasi vor der DU, aber da das RP hier sehr kooperativ ist, kann sie nun an der örtlichen Uni in der Verwaltung arbeiten. Ihre Aussage war: Es muss eben eine Landesbehörde oder -anstalt sein.
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Dann bin ich auch eine Ausnahme, bei mir geht es auch zügig.
Das freut mich. Aber Ja, bei mir geht es ja auch wieder fix. Aber phasenweise ging es zäh. Hier ist übrigens der Artikel:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.landesa…47f7da1900.html
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Ich bin mal wieder dankbar über mein Bundesland.
Längste Wartezeit bei mir in den letzten Jahren war 3 Tage, kürzeste 10 Stunden.
Da bist du die Ausnahme. Vor einiger Zeit gab es wegen der verschleppten Antragsbearbeitung sogar einen Artikel in der Stuttgarter (?) Zeitung. Ich musste bis zu acht Wochen warten, aber mittlerweile wurde das Procedere optimiert.
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Wer von euch erstellt bereits Klassenarbeiten per KI?
Gerade ab Ende Klasse 9 bzw. Klasse 10 in Englisch ist die KI Gold wert, denn gerade in diesen Klassenstufen sind authentische Texte oftmals noch zu lang oder komplex. Ich kann mir im Nullkommanix thematische Texte erstellen lassen, die angemessen schwierig sind und sie so konstruieren, dass die Aspekte, die im Unterricht geübt werden (z.B. Stilmittel), dominieren.
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Das kann ich leider nur bestätigen. Erst sind "Notenkorridore" erlaubt, dann nicht, dann wieder schon (aber nur geringfügige) - und man fragt sich, was das soll, wenn an der Nachbarschule gänzlich andere Regularien gelten. Da ist es mit der Vergleichbarkeit schnell geschehen...
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Ich hatte eine, ebenfalls vor zwanzig Jahren. Quasi ein Hausarzt-Check-up. Ich musste dann lediglich ein 24h-EKG nachreichen (Weißkittelsyndrom). Das war es auch.
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Unterrichtsflüchter, Machtmenschen, Prestige-/Geldgeile (die meist schnell merken…), Weltverbesserer und Pflichtbewusste.
Danke, das ist eine tolle Kategorisierung, zumal ich jeder einen erlebten Schulleiter zuordnen kann. Chapeau! Am gefährlichsten war für mich der Typ "Weltverbesserer".
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Ich habe selber für einen Verlag mehrere Unterrichtseinheiten konzipiert, damals gab es jeweils eine einmalige Aufwandsentschädigung. Die war nicht besonders hoch, aber da ich das Material größtenteils selbst schon erstellt hatte, war der Aufwand letztlich dann doch überschaubar, zumal ich keine Ko-Autoren und nur eine Lektorin hatte. Je mehr Leute an einem solchen Projekt beteiligt sind, desto komplexer wird es - es sei denn, man kann die einzelnen Themen ziemlich präzise trennen.
Soll man das also machen? Pekuniäre Gründe sollten nicht den Ausschlag geben, aber falls
a) du einfach mal Lust auf etwas Neues hast und/oder
b) dein Ego das braucht und/oder
c) du eine Karriere mit Unterrichtsfachbezug anstrebst
ist das bestimmt keine falsche Entscheidung. Der Teufel steckt dann eh im Detail und ist ein Eichhörnchen.
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Da muss man natürlich auch sagen, dass der Arbeitsweg das Privatvergnügen der Kollegen ist.
Das war dann auch die Begründung der SL. Der Kollege hat sich dann angemessen revanchiert.
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Habt ihr denn alle schon mal mitgeplant oder schließt ihr das aus den Plänen der Kollegen?
Als Personalrat durfte ich jahrelang in den Ferien antanzen und Stundenpläne überprüfen. Es war schon auffällig, dass es bestimmte Kollegen regelmäßig besonders schlecht traf. Das beste Beispiel: ein Kollege hatte einen relativ langen Pendelweg. Dann wies sein Stundenplan am Freitag nur eine einzige Stunde auf. Gemeinsam haben wir bei Kollegen eine Tauschmöglichkeit gefunden, die für alle Beteiligten eine Verbesserung dargestellt hätte. Die Schulleitung lehnte ohne Begründung ab.
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Aber das sind alles Punkte, die zum Job dazugehören.
Ansonsten hat die Schulleitung kaum Einflussmöglichkeiten und normale Lehrer haben bei uns eigentlich nie etwas mit der Schulleitung zu tun.
Deswegen frage ich mich, was es denn für schlimme Schikanen geben kann?
Die Dosis macht das Gift.
Ansonsten kann die SL zum Beispiel den Besuch von wichtigen Fortbildungen oder außerunterrichtliche Veranstaltungen untersagen, Arbeitsgemeinschaften beenden, unangekündigte Unterrichtsbesuche, auch bei kurzfristigen Erkrankungen die Verbeamtung verzögern, etc...
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Welche Erfahrungen hast du mit dem Wechsel gemacht?
Ich bin von der Traufe in den Nieselregen gekommen.
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Ich möchte gerne wissen, wer bereits Erfahrungen mit einem Schulwechsel wegen der Leitung gemacht hat.
Ich.
Nun stellt sich für mich halt die Frage: Versuchen ein kaputtes Verhältnis wieder zurecht zu biegen oder Versetzungsantrag stellen?
Was ist mit höflichem Ignorieren?
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