Und ich finde schon, dass Kolleginnen und Kollegen, die häufiger morgens zu spät erscheinen, auch entsprechend kommuniziert werden sollte, dass das ganze ein Dienstvergehen ist.
Aber was soll der Kollege dann machen, der mal wieder etwas verpeilt, wie letzte Woche schon, beim Losfahren merkt, dass er was vergessen hat. Zurück ins Haus, holen. Der Puls steigt. Dann sind blöderweise auf der Strecke plötzlich Baumfällarbeiten, einspurig.
Er merkt, das passt nicht mehr. Gleich steht der Chef wieder da und meckert??
Wie oben geschrieben: Er greift zum Telefon und meldet sich entweder für den gesamten Tag krank oder gibt vor, zum Arzt zu müssen und erst später kommen zu können. Totalverlust.
Ob der Chef damit was gewonnen hat?
Aus dem Eingangspost entnehme ich, dass aus welchen Gründen auch immer ein Organisationsproblem vorliegt.
Sei es zu spät zu Bett gehen und morgens jede Minute Schlaf raus pressen. Kinder, die den Kollegen aufhalten. Gesundheitliche Probleme weswegen alles nicht so schnell geht oder die Belastbarkeit (Stellen von Materialien am Vortag) eingeschränkt ist.
Ich finde, dass eine Schulleitung da erstmal vorsichtig vorfühlen sollte statt gleich mit dem Dienstgespräch zu kommen.