Beiträge von Marie_September

    Das einzige, was dich 'verfolgt' ist dein polizeiliches Führungszeugnis.

    Die Personalakte wird nicht weitergegeben.

    Wegen deiner SL würde ich mir keine Sorgen machen. Wenn das alles so stimmt, was du über deine SL mutmaßt, wirst du sofort eine Freigabe von der SL erhalten. Keine SL ist so blöd und hält einen Kollegen gegen dessen Willen mit dem es Probleme gibt.

    Der Weg über die Kündigung und die Neueinstellung ist vermutlich der schnellste und unproblematischste. Dann brauchst du keine Freigabe und musst auch nicht auf einen Platz im Lehrertauschverfahren warten. Je nach Fächern und Schulform hast du natürlich die Unsicherheit, ob das mit dem neuen Job klappt.

    Wenn du in einem anderen Bundesland arbeitest als dem Schulbundesland deines Kindes, bringt das neue Herausforderungen mit sich, die du mit einplanen solltest. Ich glaub plattyplus kann dir dazu eventuell etwas sagen.

    In meinem Führungszeugnis sind keine Eintragungen und auch ansonsten bin ich eine regelkonforme Bürgerin.

    Sag das nicht. Der SL ist sehr machtbesessen und die Probleme beginnen spätestens dann, wenn das neue Schulamt bei ihm nachfragt Er würde an mir kein gutes Haar lassen.

    Und ja. Es ist möglich, dass wir unterschiedliche Ferienzeiten haben, aber ich habe gemerkt, dass sich diese in den letzten Jahren schon sehr überlagern und ansonsten habe ich auch Verwandte und mein Kind wird ja auch älter.

    Vielleicht hat sich der BPR erschrocken über die Strukturen an eurer Schule, die offenbar von oben gedeckt werden. Aber diese müssten eigentlich schon vorher bekannt gewesen sein.

    Es ist unerheblich, auf welchem Wege nun so viele Personen involviert worden sind. Es ist ein großer Fall daraus geworden. Bitter ist, dass auch am unschuldigen Opfer immer irgendetwas hängen bleibt.

    Na, ja der BPR hatte ja bislang scheinbar keine Berührungspunkte mit der Schule.

    Ich überlege aktuell noch immer, ob ich das Gespräch nicht besser absage. Nur lösen wird sich davon nichts und ich würde vermutlich die schlimmsten Klassen mit dem schlimmsten Stundenplan bekommen und erst recht nicht von der Schule wegkommen.

    Das weißt du nicht. Die Vertretungskraft übernimmt nicht zwangsläufig 1:1 deinen Unterricht.

    Ich teile übrigens auch die Einschätzung, dass es bei der SL-Nachfrage nach der Ferienkrankschreibung um eine Vertretungskraft geht.

    Unabhängig davon musst du aber gucken, was für dich das sinnvollste ist.

    Nochmal: Die Schule ist sehr klein und alle Lehrkräfte werden über Webprogramme gelistet. Es gibt niemand Neues. Ich schaue dort immer wieder rein. Meine Kollegin hat meinen Unterricht abgedeckt und sie ist seit 30 Jahren an der Schule.

    Du schriebst vom BEM als wäre es eine Person.

    Na und?


    Und je mehr konfuse Beiträge du verfasst, desto eher werden dich Leute für einen Troll halten.

    Meine Beiträge sind nicht konfus. Übrigens wünsche ich mir jeden Morgen selbst, es wäre nur ein schlechter Traum und ich würde aufwachen und mich noch im Referendariat befinden. Gegen den jetzigen Zirkus war das nämlich ein Traum. Nichts wäre mir lieber, als wenn das alles nicht real wäre. Ist es offenbar aber leider.

    Du schreibst selbst, dass der BPR zunächst sehr engagiert gewirkt habe, dann aber jeweils (angeblich) verhindert gewesen sei, obwohl ja für solche Gespräche die gewählten Vertreter zur Verfügung stehen müssten. Ich könnte mir vorstellen, dass sie aus der Behörde irgendetwas in Erfahrung bringen konnten, was sie ebenfalls in Schrecken versetzt hat

    Ja, aber was soll das sein? Ich habe kein Kind misshandelt, ich bin nicht gewalttätig geworden. Was soll da gegen mich vorliegen?


    Wenn nun schon die Schulamtsebene erreicht wurde, hilft nur noch ein Wechsel des Bundeslandes in der Hoffnung, dass keinerlei Verleumdungen mitwandern....

    Ich glaube du hast etwas entscheidendes überlesen. Ich habe zuerst den BPR aufgesucht und der war der Meinung, dass es so schlimm sei, dass wir den Referenten hinzugezogen haben. Das ging nicht vom SL aus.

    Seltsam ist doch auch, dass es nur an der Abordnungssschule diese Probleme mit Schülern gegeben haben soll.

    Ja, aber das ist so von Anfang an.

    Muss der SL dich nicht freigeben? Das muss doch sogar bei Versetzung an eine andere Schule in der näheren Umgebung sein.

    Nicht, wenn ich zuerst kündige, oder? Also ich kündige, lasse etwas Zeit verstreichen und dann kommt die neue Schule.

    Freigeben war doch nur im gleichen Bundesland und auch nur bei Beamten? Ich bin Angestellte. Also könnte ich doch theoretisch kündigen? Man verbessere mich bitte, sollte ich falsch liegen.

    Ich war auch schon in so einer Situation. Ich habe dann das Vieraugengespräch mit der Person gesucht, erklärt, dass mein Verhältnis mit der zu beschenkenden Person nicht gut ist und dass ich daher von einer Zugabe absehen würde. Das war dann auch kein Problem - und in größeren Systemen eh noch einmal weniger.

    Den Ansatz finde ich gut. Es gibt aber Situationen wo man noch 10 Augenpaare auf dich hat und da finde ich das herausfordernd. Aber ja. Guter Ansatz.

    Wenn man neu ist und noch keine Kollegen (m/w/d) näher kennt, würde ich nur gratulieren, aber nichts schenken.

    Sobald man sich besser kennt und das zwischenmenschliche Verhältnis gut ist, würde ich je nach Anlass zwischen 5 und maximal 20€ geben. Höhere Geschenke würde ich auf den privaten Rahmen, sprich Freunde (m/w/d) und Familie, beschränken.

    Ich bin mehrfach vom Einsammelnden gefragt worden und habe es als beschämend empfunden dann zu sagen, dass ich nichts gebe.

    Ich hatte die Situation vor rund einem halben Jahr und habe dabei ein blaues Auge kassiert. Würde aus heutiger Sicht nicht noch einmal dazwischen gehen und die Kollegen hinzuholen, da nicht zumutbar.

    Allerdings waren meine Streithähne auch 16 und 17. Da hat man auch als Schlichter schlechtere Karten, als wenn sich zwei Erstklässler prügeln. Ich habe die Verletzung auch in keiner Weise auf mich bezogen. Ich stand eben ungünstig und die zwei waren so sehr in Rage, dass es versehentlich auch mich getroffen hat. Hinterher habe ich anstandslos Entschuldigungen von beiden erhalten (Nur untereinander haben sie sich nicht entschuldigt und sind sich bis heute spinnefeind.)

    Vorab möchte ich mich gleich bei Bolzbold entschuldigen. Mir ist klar, dass ich hier heute viele Gesuche eröffnet habe, aber dieses Thema ist für mich gerade sehr relevant und es brennt mir auf den Nägeln, weil ich denke, dass es schwierig in andreren Leitthemen zu betrachten ist.

    (Ich verspreche, dass es bis aufs weitere das letzte Gesuch werden wird.)

    Damit man mich nicht zuordnen kann bin ich bisher mit meinem Bundesland und dem Zielbundesland sparsam umgegangen.

    Nur so viel: Nach zwei Jahre langen Schikanen nach dem Referendariat und einem verweigerten Schulwechsel mit gesundheitlichen Folgen möchte ich nur noch raus aus der Situation von zwei Schulen und da man mir den Wechsel verwehrt und ich an einem Punkt bin, dass ich es nicht mehr aushalte (psychisch wie auch körperlich) habe ich mich nun in einem anderen Bundesland beworben und möchte diesen Schritt gehen. Ich habe ein Kind im Grundschulalter und merke wie meine Situation mittlerweile alle Bereiche belastet.

    Ich wohne glücklicherweise nicht allzu weit entfernt, sodass das andere BL zwar nicht um die Ecke aber mit einer Autostunde noch machbar wäre.

    Ob es klappt, weiß ich nicht. Ich müsste in meinem jetzigen Bundesland sicher kündigen und dann dort neu anfangen.

    Mein Sorgenkind (und um das geht es hier) ist aber etwas anderes, nämlich meine Personalakte und die aktuellen Umstände, die mir den Wechsel versauen könnten.

    Ich weiß nicht, wie es um die Informationspflicht bestellt ist, aber wie wir alle wissen funktioniert das System Schule nicht wie die freie Wirtschaft, wo man bei Mercedes kündigt und sich unbescholten bei VW bewirbt und bei Null anfängt. Man hat eine Personalakte und die wird man sicher auch mitnehmen.

    Das ist mein Problem, denn ich ahne, dass mich der Schulleiter diesbezüglich nochmal richtig auflaufen lässt. Spätestens wenn die neue Schule Erkundigungen einholt hätte ich ein Dilemma. Verschweigen kann ich die fast zwei Jahre aber sicher auch nicht.

    Zur Personalakte: Ich weiß nicht, was drin steht und habe mir eigentlich nichts vorzuwerfen. Ich habe keine Kinder geschlagen, mich immer an Regeln gehalten, dennoch kann es sein, dass sich der mir feindlich eingestellte SL etwas zurecht fantasiert, was natürlich ungünstig wäre.

    Es gäbe noch einen anderen Plan, denn ich habe bis zu meinem Stex noch einen anderen Beruf gelernt (den ich hier aber ungern Preis geben möchte, Wiedererkennungswert von Seiten Kollegen oder SL).

    Es wäre nicht undenkbar etwas Gras über die Sache wachsen zu lassen und im ersten Beruf zu arbeiten, um an der anderen Stelle erst nach einem weiteren Jahr anzufangen. Dann würde sich die neue Schule vielleicht auch erkundigen, aber die Lage wäre nicht so aufgeladen wie jetzt.

    Wer von euch hat schon einmal aus ähnlichen Gründen das Bundesland gewechselt und wie habt ihr den Wechsel begründet?
    Vor einem Vorstellungsgespräch habe ich nicht einmal Angst. Eher, dass der SL Unwahrheiten über mich erzählt und meine Personalakte verseucht.

    Würde der SL überhaupt davon Wind bekommen?

    (Ich gehe davon aus, dass diese auch in andere Bundesländer weitergereicht wird?)

    Ich glaube auch, dass der BPR mehr weiß und "es Kreise ziehen" wird.

    Inwiefern?


    An deiner Stelle würde ich auf dieses "Gespräch" in unangemessener und gesundheitsschädlicher Tribunalform verzichten, zumal du keine Unterstützung hast. Du musst auch damit rechnen, dass etwas in deine Personalakte kommt.

    Genau deshalb würde ich mir gern einen Anwalt nehmen. Eben wegen der Personalakte, weil ich stark einen Bundeslandwechsel in Betracht ziehe.


    Würdest du eigentlich rechtzeitig aus dem jetzigen Bundesland herauskommen können, wenn du eine Zusage aus dem anderen bekommen würdest ?

    Das ist die Frage.

Werbung