Beiträge von Leporello

    An deiner Stelle würde ich die Schule nicht wechseln. Ihr habt alle 2 Monate eine Dienstbesprechung? Du kannst dich glücklich schätzen. Wir haben jede Woche - im Wechsel - eine Konferenz oder Dienstbesprechung. Aber vielleicht ist das an weiterführenden Schule anders?

    Das stimmt.

    Ich hatte die TE allerdings so verstanden, dass sie vom Arbeiten in der Schule krank würde/ist und hatte deshalb überlegt ob es was hilft, wenn sie die Umgebung verlässt.

    Aber ja, da sind zu wenig Infos von der TE um das zu beantworten.

    Vielen Dank auch dir, Milk & Sugar, für deine netten Antworten. Mehr Infos möchte ich in einem öffentlichen Forum nicht geben. Vielleicht sollte ich es aber noch einmal so formulieren: die Tätigkeit als Lehrerin in unserem bestehenden Schulsystem macht mich krank. Eine geringfügige, berufliche Tätigkeit, die mit Kindern zu tun hat, ist für mich vorstellbar.

    Ich befürchte, dass das nicht ganz so leicht sein wird. Insbesondere, da NRW in der letzten Zeit zu viele Fälle hatte, die an die Öffentlichkeit geraten sind und im ersten Anschein darlegen, dass Beamte alimentiert werden, obwohl sie gar nicht dienstunfähig sind. Ob das wirklich so ist, interessiert die Öffentlichkeit dann ja nicht mehr. Ich kann mir vorstellen, dass es hier mittlerweile strengere Vorgaben aus dem MSB gibt, dass solche Nebentätigkeiten nicht mehr genehmigt werden.

    Ist denn wirklich keine Genesung in Sicht? Oder würde eine Teildienstfähigkeit helfen?

    Alles Gute Dir!

    Vielen Dank! Ich arbeite bereits in Teilzeit, sehe mich aber dennoch nicht mehr in der Lage, diesen so fordernden Beruf weiterhin auszuüben. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wenn das MSB bei der Genehmigung sehr streng wäre. Andererseits sollen Inklusion und Ganztag funktionieren. Da benötigt man auch Personal.

    Hallo,

    ich bin seit längerem stille Mitleserin. Nun habe ich selber ein Anliegen. Ich bewältige den Schuldienst mit all seinen Anforderungen und Aufregungen nicht mehr und bin deswegen sehr bedrückt. Ich gehe davon aus, dass ich in absehbarer Zeit den Amtsarzt aufsuchen werde und der die Dienstunfähigkeit bestätigen wird. Finanziell wird es für mich sehr schwierig werden. Eine mögliche Nebentätigkeit müsste ich beim LBV anzeigen, oder? Ich könnte mir vorstellen als Inklusionshelferin zu arbeiten oder als Ergänzungskraft in der OGS. Meine Frage hierzu lautet: ist euch ein Fall bekannt, bei dem der Dienstherr solch eine Nebentätigkeit bei einer vorhandenen Dienstunfähigkeit verweigert hat?

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