Beiträge von goldi777

    Zitat

    Original von Moni82


    Doch! Ich hatte echt den Eindruck, dass es weniger auf Inhalte, als eben solche "Äußerlichkeiten" ankommt.


    Diese Aspekte wurden u.a. bei uns bemängelt.


    Kann ich nur bestätigen....
    Bei uns waren sie vor ca. 2 Jahren. Wir wussten, an welchen 3 Tagen die Herrschafften durch die Schule wandern würden. Und natürlich haben wir alle für diese 3 Tagen nur "spektakulären" Unterricht geplant - mit viel Schüleraktivität und offenen Unterrichtsformen.


    Fazit war, dass uns das als negativ ausgelegt wurde - wir würden zu wenig Frontalunterricht machen. ?(


    Ach ja. Ich glaub, wie mans macht, macht mans falsch....
    Die Besuche an sich fand ich nicht so schlimm. Die Herrschaften waren fast unsichtbar...

    Hallo!


    Hab grad meinen Versetzungsantrag durch - allerdings wg. Rückkehr aus Elternzeit und der Entfernung zu meiner alten Schule.


    Grundsätzlich kannst Du einfach einen Versetzungsantrag stellen und in die Begründung etwas in der Art hineinschreiben, dass Dein pädagogisches Interesse der Arbeit an der Förderschule Schwerpunkt xxx gilt. Oder so ähnlich. Da musst Du Dir dann was überlegen.
    Ich bin von der SP-Schule zur GB-Schule mit dieser Begründung gewechselt. Ich hatte die Begründung sehr persönlich verfasst.
    Die Entfernung zur Schule wird bei Dir keine Rolle spielen - aber es kann Dir passieren, dass Du an eine Schule in einer anderen Stadt geschickt wirst. Auf den Ort hast Du keinen Anspruch.


    Und wenn deine Versetzung erst mal abgelehnt wird (was wahrscheinlich ist.....): immer wieder den Antrag stellen. Nach einer gewissen Anzahl von abgelehnten Anträgen MUSS der Antrag bewilligt werden.


    Ich drück Dir die Daumen!

    Von mir auch erst mal: Herzlichen Glückwunsch!


    Bei mir (NRW) wars auch so. Ich war noch ca. 4 Monate arbeiten und ab da immer wieder krank geschrieben. Leider. Es war echt langweilig für mich und für die Schule nicht schön, da es so ja keine Vertretungskraft gibt.


    Gehalt gab es die ganze Zeit durch.


    Ich wünsch Dir alles Gute!

    Ich erwarte Ende März mein erstes Kind und bin grad dabei, durch den Elterngeldantrag durchzusteigen...
    Da wir gerne mindestens 2 Kinder bekommen möchten - wenns denn klappt... - und das nicht unbedingt zeitlich soooo weit auseinander - meine Frage:


    Was passiert mit dem Elterngeld wenn ich z.B. während der Elternzeit (wollte ein Jahr machen) schwanger werde. Wie würde dann das "neue" Elterngeld berechnet werden? 60% vom Elterngeld, was ich in dem Jahr bekomme oder wird dann zurück auf meinen Verdienst vor der Geburt des ersten Kindes geschaut? (Mache momentan eine volle Stelle)
    Für uns eine echt wichtige Frage, weil wir ein Haus gekauft haben und die Raten natürlich irgendwie kalkulieren müssen... Toller Grund die Familienplanung anzugehen, ich weiß :-)

    Ich hatte heute einen Termin beim Frauenarzt und er sagte mir auch, dass der Impfstoff jetzt da sei. Er riet mir aber von der Impfung ab, und ich würde mich auch sonst nicht impfen lassen - weder gegen die normale Grippe, Schweinegrippe oder sonst irgendwas.
    Ich bin da immer ziemlich skeptisch - wer kann mir denn garantieren, dass das Baby dadurch nicht doch irgendeine Schädigung bekommt.
    Das Kind einer Kollegin hat autistische Züge - und sie hat sich in der Schwangerschaft gegen die saisonale Grippe impfen lassen. Sie vermutet, dass es mit der Impfung zusammen hängen könnte. Beweisen kann man so etwas natürlich nicht. Aber ich bin trotzdem lieber vorsichtig und versuche mich so gut es geht hier zu Hause vor der Grippe zu schützen.

    Kann der FA wirklich ein Beschäftigungsverbot ausstellen? Wenn ja, mit welcher Begründung??
    Meiner meinte, er würde mich zur Not halt bis zum Mutterschutz krankschreiben, aber ich sollte doch versuchen, beim Amtsarzt ein Beschäftigungsverbot zu erreichen. Er könne das nicht ausstellen. Ich fühl mich mit der krankschreibung nicht wirklich wohl, obwohl meine Schulleitung mir dazu rät.
    ???

    "Das Gesundheitsamt unserer Stadt hat mir schon letzte Woche mitgeteilt, dass alle Verdachtsfälle automatisch wie bestätigte Erkrankungen zu behandeln sind. Aus diesem Grund sollte jeder Schulleiter sich gut überlegen, wie der mit "seinen" Schwangeren umgeht. Nachdem mich mein Frauenarzt erst mal aus dem Verkehr gezogen hat, war mein Chef regelrecht erleichtert, da auch die Schulleiter offensichtlich in ihren Entscheidungen wenig bis keine Unterstützung und Hilfe finden!"


    Ich wollte heute mal beim BAD anrufen und mich erkundigen, wie es jetzt weitergehen soll. Ich weiß von meiner Schulleitung, dass die sich nicht besonders wohl fühlen, wenn ich wieder in die Schule zurück komme, weil sie nicht wissen, wie sie mit mir umzugehen haben. Man kann bei uns noch nicht mal in der Verwaltung arbeiten, ohne Schülerkontakt - das lässt sich nicht vermeiden. Zumal ja auch die Kollegen krank sind bzw. werden können.
    Mein Konraktor hat mir - auf verschlüsseltem Wege angedeutet, dass es ihm am liebsten wäre, ich würde mich bis zum Ende krank schreiben lassen. Dann wären sie aus der Verantwortung.


    Mal rein rechtlich: Bedeutet das für mich - Lebenszeitbeamtin - irgendwelche finanziellen Einbuße (Gehalt, Elterngeld, etc.)?


    Jaaaa, das bekommt man in einem Schreiben vom BAD mitgeteilt. Das Problem ist halt nur, dass der Test nur noch selten - wenn überhaupt - durchgeführt wird.
    Somit gibt es meist keine offiziellen Fälle an den Schulen, obwohl die Kinder und Kollegen erkrankt sind. So ists grad an meiner Schule.

    Ich bin in der 23. Woche schwanger und jetzt auch seit 1 1/2 Wochen zu Hause und krankgeschrieben. Mir hat meine Schulleitung nahegelegt, erst mal nicht zu kommen, weil es ihnen selber im moment zu riskant erscheint.
    Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, wie es jetzt mit mir weiter gehen soll.


    Ganz ehrlich: mir gehts zu Hause nicht gut. Ich habe ein tierisch schlechtes Gewissen, da meine Klasse jetzt "führerlos" ist - ich habe 20 Stunden unterricht in der Klasse - und klar, meine Kollegen müssen das irgendwie auffangen. Ich versuche, von zu Hause aus so viel wie möglich zu schaffen, um ihnen die Arbeit zu erleichtern, trotzdem bleibt bei mir ein schaler Geschmack zurück, weil ich ja gar nicht krank bin.
    Andererseits hätte ich ja ein BV, wenn die erkrankten Kinder (und Kollegen) vom Arzt noch getestet würden, werden sie aber nicht mehr. Zu teuer.
    Auf der anderen Seite muss ich jetzt an das Baby denken. Ich möchte mir später nicht vorwerfen, dass ich etwas falsch gemacht habe und mein Kind einen Schaden davon getragen hat. Da haben meine Kollegen dann auch nichts von.
    Mein Mutterschutz beginnt Anfang Februar. Mein Arzt meinte, wenn er konsequent wäre, dann müsste er mich bis dahin vorsorglich krank schreiben, da die Grippewelle jetzt erst richtig anläuft.
    Meine Schulleitung möchte möglichst nicht, dass ich ein BV vom Arzt kriege, da es für sie wohl viel Formakram bedeuten würde und eine Vertretungskraft so schnell so wie so nicht kommen würde. Deswegen wäre es ihnen lieber, wenn ich mich krankschreiben lassen würde.


    Das ist wirklich ein ziemliches Dilemma. Ich weiß nicht, was ich machen soll und fühle mich mit dieser Entscheidung ziemlich alleingelassen und überfordert.... ?(

    Bedeutet das Berufsverbot, dass Du anderswo (z.B. Schulamt) eingesetzt werden könntest? Stehe gerade vor einer ähnlichen Entscheidung und bin zunächst krankgeschrieben. Ich habe die Hoffnung, dass meine Schule durch das Berufsverbot eine Vertretungskraft für mich bekommen würde, weiß allerdings nicht, ob ich dann im Zweifelsfall im Schulamt antanzen müsste. Das fände ich ziemlich stressig.

    Ich muss auch ohne Quali Sport unterrichten (in NRW). Bei uns an der Schule hat fast kein Kollege Sport als Studienfach bzw.Qualifikationen.
    Ich mach halt solche Dinge, bei denen ich nicht groß Hilfestellung oder so was geben muss, sondern eher einfache Dinge, Ballsportarten und Konditionstraining usw.
    Muss ehrlich sagen, dass mir oft die Ideen fehlen, was man noch machen könnte, bzw, wie man Übungen interessanter gestaltet.
    Ideal ist das nicht, wohl aber auch nicht "illegal".

    Schmeili


    ich glaube, für die Zirkussachen sind meine schon zu alt. Lernboxen usw, habe ich leidergottes erst im letzten Schuljahr teuer angeschafft. AARRGGH.
    Jetzt hab ich so viel Kohle und keine Ahnung, wohin damit.
    Meine Klassenbibiothek ist auch schon ziemlich gut ausgestatet.


    Genrell würde ich die Klasse gerne selber entscheiden lassen, was wir anschaffen. Ich möchte ihnen jedoch natürlich ein paar Vorschläge präsentieren.
    Eine Kollegin meinte, ein Mikroskopier-Set wäre schön - aber ich finde, dass ist auch nr so eine kurzfristige Sache.

    Hallo zusammen,


    ich habe mit meiner Klasse Geld gewonnen - 90 Euro. Die darf ich aber nicht einfach für die Klassenkasse verwenden, sondern soll etwas "pädagogisch wertvolles" für die Klasse anschaffen.
    Habt Ihr Ideen für mich? Bin grade etwas ratlos. Und zwar zeitnah.
    Ich habe eine Klasse 6.
    Klar, man braucht immer was - nur kommt das gerade sehr überraschend...... Bin für alle Tipps dankbar!

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