Geht das Fußballspiel in der Pause auch mit in die Sportnote ein?
Sorry, das war etwas knapp. Aber diese Sicht entbehrt doch jeder Grundlage. Die Musiknote gibt der Musiklehrer für die Leistungen der Schüler in seinem Musikunterricht, und basta.
Geht das Fußballspiel in der Pause auch mit in die Sportnote ein?
Sorry, das war etwas knapp. Aber diese Sicht entbehrt doch jeder Grundlage. Die Musiknote gibt der Musiklehrer für die Leistungen der Schüler in seinem Musikunterricht, und basta.
Die Ki hat für Saruman s Lobpreisung des Textes seines Lieblingsautors als Kritikpunkte zusammengefasst, dass dieser die machiavellische Machtausübung militärischer Großmächte für legitim hält und damit die Einhaltung internationaler Regeln für obsolet erachtet. Zudem wird ein sehr konservatives Weltbild attestiert.
Vielleicht kann die KI auch Textstellen nennen, in denen Münkler solche angeblichen Werturteile abgibt. Dann können wir vielleicht auch ganz ohne KI darüber sprechen.
Zurück zum Thema:
Hat denn jemand das Buch gelesen? Derjenige, der es kennt und nicht so unwissend wie wir ins Blaue quatscht, möchte sein Wissen ja leider nicht teilen.
Ich finde diese Art zu "diskutieren" einfach so albern.
Münkler könnte man schon mal gehört haben, der ist schon länger emeritiert und gibt in allen möglichen Sendungen Einschätzungen zum Ukrainekrieg ab. Die Bücher zum Ersten Weltkrieg, zum Dreißigjährigen Krieg und die obskure "Bibel" (300 Seiten btw) Imperien sind übrigens Standardwerke in Politik und Geschichte. Weil die KI Kritikpunkte ausspuckt, heißt das nicht, dass das Buch wertlos ist. Müsste eigentlich jeder, der mal studiert hat wissen. Oder hat Mommsen auch nur Blödsinn geschrieben, weil man ihn seit 150 Jahren sogar ohne KI kritisieren kann?
In aller Kürze: Ein wesentliches Merkmal einer Großmacht ist, dass sie versucht ihre Peripherie zu absorbieren. Münkler beschreibt die Mechanismen, wie diese Großmächte entstehen, deren Merkmale und wie sie handeln. Dabei ist es nebensächlich, ob ein Putin, Bush oder Cäsar an der Spitze steht. Das Pseudoargument Putin als Verrückten darzustellen, der einfach nur erobern will, weil er der Ukraine die Demokratie nicht gönnt (lol), greift da nicht. In der Ukraine stehen sich zwei Großmächte und ihre Blöcke gegenüber, die misstrauen sich aus gutem Grund. Und selbst wenn Putin heute tot umfällt, geht es morgen weiter. Deswegen müsste Russland so zusammengestutzt werden, dass es aus sich heraus Europa nicht mehr gefährlich werden kann.
Schaffst du es noch, einfach deine eigenen Ansichten auszudrücken oder bleibt's bei zusammenhanglosem Gemecker?
Von dir habe ich außer passiv-aggressiven Kommentaren noch nichts gelesen.
Ironie? Naivität? Unwissend? Beleidigungen?
dazu noch passiv-aggressive Kommentare, Scheuklappen und KI.
Schon haben wir eine schöne Zusammenfassung des Threads.
Man könnte die Ironie in Scheiben schneiden und in Eimern raustragen.
Du hast recht und sowieso die besten Argumente.
Ihr seid alle so differenziert und empathisch.
Ach so, und cool natürlich auch.
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Weil die NATO keine Länder aufnimmt, die sich zum Zeitpunkt der Aufnahme im Krieg befinden.
Eine Aufnahme in die NATO ist nur möglich wenn bestehende Konflikte gelöst sind. Solange Krieg ist, kann ein Staat in der Regel nicht beitreten.
Ach soooooooooooooooooooo. Wir sind etwas Großem auf der Spur.
Nach deiner Logik müssten Polen, Tschechien, Rumänien, Bulgarien, Litauen, Estland, Moldavien, Estland, Ungarn sowie der ostdeutsche Teil Deutschlands wieder zurück in den Sowjet-Block, ebenso Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan... damit der Ukrainekrieg beendet wird und Putin sein Großrussisches Reich als Lebenswerk wieder vereinigt hätte. Nur so würde sich "Russland" deiner Meinung nicht nicht mehr "bedroht" fühlen.
Komm auf den Teppich. Die Loslösung war eine freie Entscheidung souveräner Staaten.
Ja, das ist eben auch die langfristige Logik der Russen, nicht meine. Ich halte das langfristig für unrealistisch, als Putins "Lebenswerk" sowieso, aber versuchen werden sie es sicher weiter, weil es in der Natur einer Großmacht liegt. Ich empfehle an der Stelle mal Herfried Münklers Imperien, Die Logik der Weltherrschaft, damit hier nicht nur ins Blaue gequasselt wird.
Verstehe diesen Beißreflex nicht, den einige hier haben. Ihr meint ihr wüsstest alles besser, könnt euch aber nicht mal in die Situation der Russen hineinversetzen. Das geht ganz wertfrei. Theory of mind... einfach mal versuchen.
Russland hat also einen Angriffskrieg gestartet, damit das angegriffene Land nicht Teil eines Verteidigungsbündnisses werden kann?
Ja, das ist ganz sicher einer der Gründe. Bislang wurde die Ukraine auch nicht aufgenommen, obwohl sie sich verteidigen muss. Warum nicht?
Wenn wirklich irgendwer Interesse daran hätte, Russland anzugreifen oder gar zu zerschlagen, dann wäre das doch längst passiert. Es gibt dafür schlicht keinen Grund, nicht mal für die USA, die sonst Gründe finden. Wahrscheinlich ist nichts zu holen. Warum ausgerechnet ein potentieller NATO-Beitritt der Ukraine daran etwas ändern soll, bitte mal erklären.
Dass in Russland "nichts zu holen" sei, naja, da überlegen wir nochmal jeder für sich im Stillen. Warum ist die Ukraine eigentlich noch nicht in die NATO aufgenommen worden?
Russland griff die Ukraine an, weil Putin und die Seinen keine erfolgreiche Demokratie ertragen wollten und die Gefahr bestand. Den Soldaten dachten, Ukraine sei völlig verarmt, so wurde es in Russland erzählt und wunderten sich 2022. Es gibt genug Berichte (und geklaute Waschmaschinen).
Putin sagt selbst, was ihn antreibt: er will wieder eine Welt wie zu Zar Peters Zeiten haben und versucht sie sich widewidewie es ihm gefällt wieder zurechtzubiegen. Die Krim hat er sich doch wohl eher nicht unter den Nagel gerissen, um strategisch gut gegen die Osterweiterung gerüstet zu sein, sondern weil er findet, dass sie ihm zusteht und niemals jemand anderem hätte gehören dürfen. Das begründet er mit Machtverhältnissen aus dem 18. Jahrhundert, das ist für normale Leute eigentlich nicht nachvollziehbar. Aber man soll sie ja nicht verharmlosen, diese alten weißen Männer und ihre verrückten Ansichten für verrückt erklären
Anführern solche Sandkastenlogik zu unterstellen ist vielleicht beim Kabarett ganz lustig, gibt doch aber gewiss nicht deren Handlungsmaximen wider. Dass sowas verharmlosend wirkt, gibst du ja selbst zu.
Versucht euch in die Lage der Russen zu versetzen. Auf die muss die NATO-Osterweiterung wirken, wie die Einkreisung der Ententemächte auf das Deutsche Reich. Selbst wenn wir der NATO unterstellen, sie habe keine militärischen Ziele gegen Russland, so führt deren stetige Erweiterung an Russlands Grenzen dazu, dass sich Russland bedroht fühlen muss. Eben weil Armeen, Waffen usw. an seiner Grenze stehen, habe ich oben schon geschrieben. Ich finde ja, Russland sollte gute Gründe haben sich bedroht fühlen zu müssen.
Sie wehren sich gerade genau wogegen?
Dass die Ukraine in die NATO aufgenommen wird. Duh.
Aber die USA.
Es gibt jedoch keinen Automatismus, jedes Mitglied entscheidet souverän, auch wenn ein Natostaat angegriffen wird. Es muss nicht militärisch sein.
Und genauso gut kann auch einem Nichtmitglied geholfen werden.
Deshalb ist dein Argument keines.
Aber Israel nicht. Und immer einmal mehr nicht als du.
Es geht darum, dass "Verteidigungs"bündnisse, "Verteidigungs"armeen und ihre "Verteidigungs"waffen genauso gut zum Angreifen genutzt werden können.
Das finde ich nicht mal schlimm, aber man sollte nicht auch auf die eigene Propaganda reinfallen.
Und deshalb überfällt Russland Ukraine, um eine noch längere Grenze zur Nato (Polen) zu haben?
Und deshalb zieht Russland Soldaten von der Grenze zur Nato (Finnland) ab, weil es so große Angst vor der Nato hat?
Es gibt ein Bericht von 2013 von einem Gespräch. Der Deutsche freute sich über Frieden und wirtschaftlichen Wachstum in den europäischen Ländern inkl. Russland, sein russischer Gesprächspartner widersprach, Putin wisse, dass Russland den Westen nicht einholen könne, außer es kommt zum Krieg. Im Chaos werden die Karten neu gemischt.
Stimmt, die Russen hätten natürlich auch noch ein paar Jahre zuschauen können bis auch die Ukraine in die NATO gekommen wäre.
Wenn die NATO Russland angreifen sollte, wofür es aktuell keine Anzeichen gibt, dann eher nicht über Finnland. Lol.
Ich bin ja auch dafür Russland zu zerschlagen, aber man darf sich auch nicht wundern, wenn die sich wehren.
Dass sich die deutsche Rolle in diesem Krieg als Flughafen und in der Alimentation der ukrainischen Flüchtlinge erschöpft, ist nochmal ein anderes Thema. Da wünsche ich mir mehr Einsatz.
Und niemand aus der Nato folgt.
Das zeigt gerade, dass es keinen Automatismus gibt. Ein Natoland hat entschieden und die anderen sind nicht einverstanden und folgen nicht. Dein "Argument" zeigt also gerade, dass die Natoländer selbst entscheiden.
Besser wäre das Argument Afghanistan gewesen und da gab es viele Diskussionen. Aber auch da konnte jeder selbst entscheiden, egal ob Natopartner oder nicht.
Israel ist auch kein NATO-Mitglied.
Eben, früher durfte auch nur der Pfarrer aus der Bibel vorlesen.
Die Verteidigung der wirtschaftlichen Interessen der USA sind kein NATO Bündnisfall. Offensichtlich sieht das die NATO genau so.
Der Irankrieg hat mit der NATO ja auch nichts zu tun, sondern mit Israel, das dabei "verteidigt" werden soll.
Naja, auch beim Irankrieg wird mit Verteidigung argumentiert.
Ein reines Verteidigungsbündnis kann niemanden bedrohen, es sei denn, derjenige möchte gerne jemanden angreifen können.
Musstest du da nicht wenigstens ein bisschen schmunzeln?
Inwiefern ist denn die Erweiterung eines Militärbündnisses bis an die Grenzen des größten Rivalen keine Bedrohung? Also, ich finde es ja gut, Russland militärisch zu bedrohen, aber man muss nicht gleich im eigenen Kakao baden.
Theory of mind? Das gibt eins mit dem Paddel.
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