Beiträge von Gartenfreundin-H20

    uch wenn es als Mobbing und Schikane empfunden wird: In meiner Schulform ist es gang und gäbe, Unterrichtsmaterial zu schicken, wenn man krank ist. Zumindest einen Wochenplan mit Buchseitenzahlen, was die Kinder wann zu erledigen haben und was Hausaufgabe ist. ich weiß, dass viele hier schreiben, dass man einfach nicht die mails lesen soll und "krank ist krank", usw....

    Ich weiß, dass es Schulen gibt, die das machen, aber hier muss man den Kontext sehen, denn nur bei mir wird so schikaniert und zehn Mal nachgefragt und überprüft. Ich habe schon lange bevor das so gehandhabt wird automatisch Aufgaben verschickt. Hier geht es ja darum, dass ich sie hochgeladen und Stunden später schikanöse Nachrichten erhalten habe. Und irgendwo hat all das auch seine Grenzen.

    Und doch. Für mich ist es entspannter hier zu schreiben, als seitenlange Vorbereitungen zu machen.

    Dass unerlaubte KI verwendet wird, passiert auch erfahrenen Lehrkräften. Mittlerweile soll es Geräte in Stiftoptik geben, die völlig unauffällig sind.

    Gut ist, dass du den Vorgang als Plagiat wertest und nicht als Täuschungsversuch. Denn dann käme voraussichtlich die bekannte Leier: "Ich habe das vorher zufällig gelesen und auswendig gelernt."

    Wenn dir die Plagiatssoftware sogar Recht gibt, dann würde ich auch nicht die Schulleitung um Erlaubnis fragen. Erstelle ein Bildschirmphoto über diese Prüfung und hefte diesen Beweis ggf. unter die Arbeit. Ich glaube nicht, dass dann noch jemand zur Schulleitung rennt...

    Und ich meine ein Gerichtsurteil gelesen zu haben, das sich auf einen Anscheinsbeweis stützt. Dann ist der Schüler von einer Beweislastumkehr betroffen.

    Kannst du das noch etwas ausführen? Inwiefern Plagiat? Bei einem Plagiat muss sie ja von etwas abgeschrieben haben.

    Steht dir das in deinem Bundesland zu? In meinem entscheidet die Teilkonferenz über Maßnahmen, nicht eine aufsichtführende Lehrkraft.
    Mögliche Konsequenzen ankündigen ist meines Erachtens okay, darüber entscheiden aber andere Stellen und man sollte sich mit konkreten Maßnahmen evtl. nicht zu arg weit aus dem Fenster lehnen.

    Ich habe mögliche Konsequenzen angekündigt nicht gesagt "Sie bekommen eine Verweisandrohung."

    Gartenfreundin-H20 : Warum beantwortest du eigentlich diese Frage nicht?:

    Die wurde dir hier ja schon mehrfach gestellt. Denn dieser "Personalrat der Referendar*innen" sollte dich auf jeden Fall bei deinen schulischen Problemen unterstützen können.

    Ich habe im Seminar alles ausgeschöpft. Es gab ja sogar schon ein Gespräch mit der Seminarleitung und meiner Schulleitung. Ende vom Lied: Es hat sich nichts verändert und die SL meinte scheinheillig, dass sie versucht zukünftig unvoreingenommen zu sein. Seitdem ist es schlimmer denn je. Ich hatte es schon im anderen Fragengesuch angemerkt. Meine pädagogischen Maßnahmen werden null unterstützt.

    Ich hatte 2 Schülerinnen auf der Toilette beim Rauchen erwischt. Ich habe ihnen gesagt, dass das Konsequenzen hat. Ende vom Lied: Ich wurde zur Schulleitung bestellt und gefragt, ob es Zeugen gäbe. Es wurde nichts unternommen!

    Doch, das ist sogar sehr "verwunderlich"! Selbstverständlich unterstützen wir an meiner Schule unsere LiV auch bei pädagogischen Konsequenzen, denn auch die sind natürlich ein Bestandteil der Ausbildung.

    Nicht verwunderlich in dem Kontext, was alles an der Schule war und wie sich mir gegenüber verhalten wurde. Ich habe zwei Schülerinnen beim Rauchen auf der Toilette erwischt. Ich habe ihnen gesagt, dass ich mir weitere Schritte wie eine Verweisandrohung vorbehalte. Rat mal wie es am Ende ausging? Ich wurde zur Schulleitung bestellt und gefragt, ob ich Zeugen dafür hätte. Es wurde NICHTs unternommen. Das dazu

    Danke für den vermutlich konstruktivsten Beitrag, der mir im Prinzip alles noch einmal visuell zusammenfasst.

    Ich denke, das Problem mit der Kinderbetreuung wird sich spätestens erledigt haben, wenn mein Sohn in die Schule kommt und das ist nicht mehr lange hin. Ich war als Kind auch sehr oft krank und mit Schuleintritt entspannte sich das. Wie gesagt suche ich gerade nach einer Leihoma. Jüngere (pardon wenn ich pauschalisiere) sind mir zu unzuverlässig. Da habe ich viel zu schlechte Erfahrungen gemacht. Ältere Leute sind oft noch alte Schule.

    Mich hat im Studienseminar ja sogar die dort hauseigene Psychologin beraten, die auch zu der Erkenntnis kam, dass ich dort stark gemobbt werde. Leider hat sich der Seminar dann aber von der Schulleiterin bequatschen lassen und damit war für das Seminar die Sache erledigt.

    Ob Du das - falls das bei Euch auch möglich sein sollte - in dieser Situation womöglich ohne Unterstützung der Schulleitung diesen Weg gehen solltest, ist eine andere Sache.

    Sagen wir es so: Ich bin bisher, was als Referendar nicht verwunderlich ist, wenig bis gar nicht bei pädagogischen Konsequenzen unterstützt worden. Ich denke also nicht, dass ich, wie von dir festgestellt, diesen Weg gehen sollte. Würde mir für später aber schon Konsequenzen überlegen, weil ich es extrem ungerecht finde.

    Hm, hier sind alle nett zu dir.

    Das wäre schön.

    Ich würde es bevorzugen, dass du hier im Forum die Hilfe findest, die du suchst.

    Ich auch.

    Offen gestanden bin ich aber eher verunsichert und trete auf der Stelle. Wenn es in der Schule und im Seminar nicht vorwärts geht, an wen soll ich mich dann wenden? Augen zu und durch hätte ich gemacht, wenn ich die Zeit nicht verlängern müsste.

    Sorry, aber der Vorwurf ist nicht gerechtfertigt. Vielleicht solltest du Usern, die dir helfen wollen, gegenüber etwas netter sein und nicht so um dich beißen. Danke.

    Ich bin so lange nett, wie andere nett zu mir sind. Wenn das nicht der Fall ist, wehre ich mich.


    ber nur eigene Krankheit.
    Von deinen Fehlzeiten werden alle Kind-Krank-Tage abgezogen und erst bei 30 eigenen Fehltagen greift die Regelung.

    Du weißt ja nicht, wie viele eigene Tage ich zusätzlich habe.

    Wie gesagt für mein Bundesland kann man das BEM Verfahren auch aus eigenen Stücken eröffnen. Da ich mit Seminar und Personalrat an meiner Schule nicht weitergekommen bin, wird es auch keine andere Alternative geben. Über den Punkt, dass ich nach der Augen zu und durch Methode verfahre bin ich lange hinweg.

    In der neusten Mail hat die Schulleitung zum Dienstgespräch gebeten und laut der anderen Mentorin wird es um eine Verlängerung gehen. Für mich ist klar, dass ich das nicht dort mache. Ich werde dennoch den Teufel tun und dies dort sagen. Dann laufe ich erst recht Spießruten.

    Ein Abbruch und Wiederbeginnen (falls überhaupt möglich) ist sicher die einzige Lösung.

    Ach, wirklich? Klar ist das die einzige Lösung. Und dafür gehe ich über das BEM und den Bezirkspersonalrat. Ich kann das Eingliederungsmanagement auch nutzen, um derartige Probleme anzubringen.

    Ich werde eh eingeladen, denn wie ich gerade erfahren habe muss die Zeit nicht am Stück erfolgen sondern beläuft sich auf das gesamte Schuljahr und da komme ich laut meiner Kalendereintragungen sogar auf über 5 Wochen.

    Bei Schulwechsel informiert sich doch die Schulleitung und bekommt die Akte der vorherigen Schule. Ein Anrufe später hat sie alles gehört.

    Das sind Mutmaßungen. Schlimmer als jetzt kann es eh nicht mehr werden.

    Oh wie unfreundlich, liebe um sich beißende Dame. Ich erzähle dir nicht mein Leben sondern antworte auf deine Frage, ob es nicht logisch ist, dass der Körper auf Stress reagiert. Doch, ist es. Und das weiß quasi jede*r.

    WENN du allerdings OFFIZIELL aus anderen Gründen fehlst, dann kannst du eben NICHT die Karte im BEM-Gespräch ziehen. Das meine ich ja. Es muss stringent sein.

    Das Lob gebe ich gern zurück. Du machst meine Fragestellung zu deiner, um hier deine Probleme einzubringen. Eröffne dafür doch einfach selbst ein Thema.

    Natürlich kann ich das. Psyche und Körper hängen zusammen. Oder ist dir das neu? Infektanfälligkeit steigt durch Mobbing und Schikanen, da Stress und Angst die Immunabwehr herunterfahren und das kann man sehr wohl begründen. Besonders wenn man alles dokumentiert.

    Damit bin ich erstmal raus. Mein Sohn ist wach.

    Ich fasse zusammen: der Neurologe schreibt nicht auf, was er diagnostiziert hat, die Therapeutin ist nur Beraterin, das BEM wird angeleiert, weil das Kind Fieber hat und der Bezirkspersonalrat ist Organ der Schulbehörde in Brandenburg. Irgendwas ist nicht ganz rund in der Argumentation.

    Möchtest du mir wirklich helfen oder was ist dein Problem? Wo arbeitest du wirklich? Bei der Schulbehörde?

    Ich leiere das BEM nicht an, weil mein Sohn krank ist, sondern weil ich schikaniert werde und in Folge dessen ausfalle, es mir psychisch zunehmend schlechter geht und immer wieder erkranke. Der Bezirkspersonalrat sitzt bei uns im Schulamt.

    Und ich weiß auch nicht, warum auf einer Verbeamtung herumgeritten wird, die bei mir nie das Hauptziel war, um Lehrerin zu werden. Ich möchte hier nicht diskutieren, ob ich wann und wie verebamtet werde, sondern wie ich schnellstmöglich von dieser Schule wegkomme und an wen ich mich wenden kann, wenn das Seminar und die Schulleitung nicht unterstützend wirken. Daher habe ich hier mein Problem eingestellt.

    ch habe mindestens eine Krankheit, bei welche Stress und Psyche sich dermaßen auf das körperliche Befinden ausschlagen, ich weiß, was es ist.
    ABER:

    Das ehrt dich, aber ich habe das hier eröffnet um mich beraten zu lassen. Nicht um mehr über dich zu erfahren.

    Dann sei wenigstens im anonymen Forum zu dir selbst ehrlich.

    Ja, offiziell habe ich deshalb nicht gefehlt. Ich würde an dieser schikanösen Schule aber niemals jemandem auf die Nase binden, wenn ich aus psychischen Gründen fehle.

    Inofiziell ist mein Immunsytsem im Eimer, weil das Mobbing und der Stress meinen Cortisolspiegel auf Dauerbetrieb fährt. Und nun?

    Ich kann es klar belegen, weil ich seit vier Monaten ein Mobbingtagebuch führe. Ich denke schon, dass es den Bezirkspersonalrat interessiert, wenn eine Referendarin ausfällt, weil sie immer wieder erkrankt und ihr Körper nicht mehr kann, weil es dort einfach nicht mehr tragbar ist.

    Und ja. Ich sage zur Beraterin auch Therapeutin. Wo ist das Problem? Trotzdem mache ich keine Therapie und habe mich bezüglich der Mobbingsituation beraten lassen und nein. Das muss ich eben nicht angeben, wenn die Frau nicht zertifiziert ist.

    Hat sie den Aufsatz Zuhause oder im Unterricht geschrieben?

    Hast du etwas bemerkt beim Schreiben?

    Ich schließe mich den anderen an, da du in Ausbildung bist, bei deiner Mentorin nachfragen und das Vorgehen mit ihr besprechen.

    Ich habe ihn in der Stunde schreiben lassen. Die SuS kannten das Thema nicht. Gesehen habe ich nichts, aber wie das immer so ist. Man kann Augen und Ohren nicht überall haben und sie saß relativ weit hinten. Klar habe ich es verbockt. Ich hätte es sehen müssen. Insofern war das mein Fehler, aber ich würde es hoch unfair den anderen SuS gegenüber finden ihre eins zu werten, während die anderen sich abgekämpft haben.

    Man könnte es auch werten und sie zur mündlichen Leistungskontrolle dran nehmen, aber so ein Typ Lehrerin bin ich nicht.

    Ja, ich gehe dort mit. Ich sollte die SL fragen.

    Auch wenn mich interessieren würde, wie das Lehrkräfte mit Berufserfahrung handhaben. Ich vermute, dass auch da wieder die Meinung auseinander gehen werden?

    Wenn du weg willst, dann erkundige dich, wie lang man in Brandenburg das Ref abbrechen und neu starten kann. Zur Not Gewerkschaftsmitglied werden und dich dort beraten lassen.

    Bei nem Neustart, an einer neuen Schule neu starten und davor die Betreuung organisieren.

    Gibt es bei der GEW eine Sperre wie bei anderen Versicherungen oder kann man eintreten und direkt beraten werden?

    Ich würde an deiner Stelle Folgendes probieren: führe ein Mobbingtagebuch. Und zwar Datum, Uhrzeit und Stichwort zum Vorfall, ganz knapp. Wenn dort dann nur steht "Mail erhalten, korrigierte Stoffverteilung abzugeben", weißt du, dass es kein Mobbing ist und auch nichts, mit dem du irgendwelche Behörden davon überzeugen könntest, irgendwelche Schritte (welche eigentlich?) zu unternehmen.

    Das habe ich automatisch seitdem es angefangen hat, weil der Tipp schon am Anfang von einer netten Kollegin kam, die scheinbar vorher fällig war. Ich habe mittlerweile übrigens fast 10 Seiten gefüllt.

    Lass dich in der Therapie stärken und übe dort, dich abzugrenzen.

    Das hast du wohl falsch verstanden. Ich mache keine Therapie. Ich habe eine Beratungssitzung bezahlt, wie ich mit der Mobbingproblematik umgehe.


    u schriebst etwas derart 'alles von der Seele reden beim Schulamt': niemand wird dort zuhören und mit dir überlegen, wie du aus dieser bösen Schule wegkommen kannst.

    Das denke ich nicht. Dann wäre die Funktion vom Bezirkspersonalrat ja sinnlos

    Bist du zu 100% sicher, dass besagter Neurologe NICHT in seine Akten aufgenommen hat, dass du Burn-Out-Symptome hast?

    Das kann ich mir nicht vorstellen.

    Somit hast du eine diagnostizierte psychische Vorerkrankung. Wenn auch ggf vorübergehend.

    Wie gesagt - mit Lügen beim Amtsarzt ist absolut nicht zu spaßen.

    Ja, weil ich meine Ängste angesprochen habe. Bei ihm läuft es unter Migräne und die ist kein Ausschlussgrund.

    Ich weiß auch nicht, warum hier so sehr auf der Verbeamtung herumgeritten wird. Wer den Lehrerberuf nur wegen der Verbeamtung ergriffen hat, der hätte wohl etwas falsch gemacht. Ich habe mich bewusst nicht selbst belasten wollen und daher meine Ängste angesprochen. Ich selbst weiß, dass ich unter der Situation leide, eigentlich burn out Symptome zeige und von dieser Schule weg muss, weil ich mit Sicherheit verlängern muss und nicht nochmal 6 Monate dort durchhalte. Ich war ein Jahr davor an einer Schule, an der es wunderbar funktionierte. Ich weiß also, dass es auch anders geht.

    Du bist keine erfahrene Lehrkraft mit Mehrjähriger Berufserfahrung, sondern jemand, der an seiner Schule bereits Schwierigkeiten hat und in einem Abhängigkeitsverhältnis steht.. Du fragst an deiner Ausbildungsschule nach, wie an der Schule üblicherweise mit so einem Fall umgeht und hältst dich ganz genau an das, was man dir sagt, auch wenn es dir nicht passen sollte.

    Ich hatte einen ähnlichen Fall bei dem ich die Füße still gehalten habe und sehr unterschiedliche Aussagen erhalten habe. Ich weiß daher nicht, was wie die beste Idee ist.

    Den Fall sehe ich allerdings wie Gymshark. Ich sehe nicht ein die Note zu werten.

    Sorry, es macht mich sauer. Ich hatte ein BEM-Gespräch, ich bin in der Wiedereingliederung und viele Menschen in meiner Situation leiden unter Unterstellungen, wir würden uns das Leben schön machen wollen.

    Hab den Arsch in der Hose und kläre das wie eine Erwachsene.

    Ich denke du urteilst zu vorschnell. Hast du mal überlegt, dass es bei mir auch die Psyche ist, die nicht mehr kann und sich u.a. in hoher Infektanfälligkeit äußert? Ich habe das Angebot gehabt mich von einem Neurologen heruasnehmen zu lassen, dem ich reinen Wein eingeschenkt habe, weil bei mir zusätzlich Migräne Thema ist. Er hat gesagt, dass ich Burn-out Symptome habe, wofür die Schlaflosigkeit, chronischen Schmerzen und anderen Symptome sprechen. Ich habe es aus Angst die Verbeamtung zu gefährden nicht gemacht und mich nicht von ihm krank schreiben lassen. Ich finde es unfair, dass du mir hier unterstellst, dass ich mich drücken würde. Ich kann nicht mehr und bin psychisch runter, weil ich seit Wochen permanent schikaniert werde. Bitte einfach noch einmal darüber nachdenken, was du mir hier schreibst und wie du mit einer Person umgehst, die du nicht persönlich kennst. Das ist nicht fair.

    Und in Anbetracht der Tatsache, dass ich massiv schikaniert werde und nicht gesund bin wäre es wohl nicht verwerflich sich erneut herausnehmen zu lassen.

    Zumindest in meinem BL kann man das BEM auch in Anspruch nehmen, wenn man es aus eigenen Interessen möchte.

    Mir hier zu unterstellen, ich würde mir die Verbeamtung erschleichen ist definitiv moralisch bedenklich.


    Vorsicht! Man wird vom Amtsarzt (bei mir war es mittels eines Bogens, den ich vor dem Termin ausfüllen musste) gefragt, ob man in Psychotherapie war.

    Hier zu lügen, kann dir später ganz ganz böse auf die Füße fallen!

    Die Frau ist eine Beraterin. Ich war nie in einer Psychotherapie. Ich habe mich lediglich beraten lassen, wie ich mit meiner Mobbingproblematik umgehe. Das ist alles.

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