Das würde ich gerne, scheint aber nicht mehr zu funktionieren, da es meinen Privatbereich massiv überschattet (massive Belästigungen während der Krankschreibung).
Belästigung in welcher Form?
Das würde ich gerne, scheint aber nicht mehr zu funktionieren, da es meinen Privatbereich massiv überschattet (massive Belästigungen während der Krankschreibung).
Belästigung in welcher Form?
Belästigung in welcher Form?
Ich bekomme permanent E-Mails während der Krankschreibung von Kollegen und der Schulleitung wie auch fachbegleitenden Lehrern, die mich auffordern Aufträge und Stundenvorbereitungen für die Zeit meiner Krankschreibung zu schicken. Mittlerweile auch per Handy von meiner anderen Mentorin (Mentorin 2).
Zitat der schikanierenden Kollegin:
,,Da ich nächsten Dienstag zur Exkursion bin, erwarte ich zeitnah Ihren überarbeiteten Stoffverteilungsplan per Mail."
Ich bekomme permanent E-Mails während der Krankschreibung von Kollegen und der Schulleitung wie auch fachbegleitenden Lehrern, die mich auffordern Aufträge und Stundenvorbereitungen für die Zeit meiner Krankschreibung zu schicken. Mittlerweile auch per Handy von meiner anderen Mentorin (Mentorin 2).
Zitat der schikanierenden Kollegin:
,,Da ich nächsten Dienstag zur Exkursion bin, erwarte ich zeitnah Ihren überarbeiteten Stoffverteilungsplan per Mail."
Also keine physische Belästigung. Übergriffig, ja. Die Email einfach nicht abrufen und die Nummern blockieren.
Ich wünsche dir gute Besserung.
Du hast bereits einige Tipps erhalten, ich würde aber gerne Folgendes ergänzen:
Ich habe mir bereits eine Therapeutin genommen, die ich aus eigener Tasche bezahlt habe, damit mir nichts für die Verbeamtung im Weg steht.
Vorsicht! Man wird vom Amtsarzt (bei mir war es mittels eines Bogens, den ich vor dem Termin ausfüllen musste) gefragt, ob man in Psychotherapie war.
Hier zu lügen, kann dir später ganz ganz böse auf die Füße fallen!
Das kann (sobald es rauskommt) zum Verlust der Verbeamtung führen. Auch 20 Jahre später.
Eine erfolgreiche Therapie ist hingegen kein Hinderungsgrund. Besonders wenn es um Mobbing und Stress im Referendariat ging.
Würdet ihr euch länger krankschreiben lassen oder nächste Woche wieder arbeiten gehen?
Keine Ahnung, wie es bei dir ist, aber wenn ich gesund bin (Abwesenheit von Krankheit), dann gehe ich arbeiten. Krankschreiben lassen tue ich nicht, um Zeit zu gewinnen.
Ich bin ambivalent, was meinen Plan anbelangt.
Das sehe ich schon als Problem an: Du hast einen "Plan". Ich bin nicht in deinem BL aber in meinem und in dem, in welchem ich mein Ref gemacht habe, war eine längere Zeit bzw. längeres Hinziehen nie das Mittel, um die Schule zu wechseln.
Das BEM ist ja keine Therapie. Ich habe nicht aus psychischen Gründen gefehlt, sondern aufgrund der Infekte meines Sohnes und eigener Infektanfälligkeit.
BEM kriegst du "erst" ab 30 Fehltage wegen eigener Krankheit. Da du im ersten Beitrag von 5 Wochen / 25 Tagen sprichst, den Großteil davon der Gesundheit deines Kindes zuordnest, müsstest du noch ein paar Wochen krank sein, bevor man dir ein BEM anbietet.
Und was dann?
Wenn du im BEM-Gespräch darum bittest, die Schule zu wechseln, dann bin ich sehr gespannt, wie du den Zusammenhang zwischen "Mobbing" und "Krankschreibung für Grippe" machst. Irgendwo musst du dich entscheiden. Im BEM wird nur versucht, die arbeitsbedingte / arbeitsbezogene Gründe zu lindern. Das wäre in deinem Fall Herausnahme aus Gruppen mit häufig kranken Kindern. Da das nicht geht, weißt du schon: bringt nichts. WENN du dich wegen Stress, Mobbing, Überforderung etc.. krankschreiben lassen würdest, dann könnte die Schule schauen, was sie für dich machen kann.
Eine neue Mentorin oder gar eine neue Schule wegen Infekte... ernsthaft.
Sorry, es macht mich sauer. Ich hatte ein BEM-Gespräch, ich bin in der Wiedereingliederung und viele Menschen in meiner Situation leiden unter Unterstellungen, wir würden uns das Leben schön machen wollen.
Hab den Arsch in der Hose und kläre das wie eine Erwachsene.
(Dass man im Krankenstand seine Mails nicht liest bzw. knapp antwortet, dass man jetzt nicht mehr liest, versteht sich von selbst).
PS: Ob du deine Therapie selbst bezahlst oder nicht: du absolvierst eine und musst sie bei Nachfragen zu Vorbehandlungen angeben.
ach und noch was: Beim Amtsarzt wird natürlich auch geguckt, wie oft du krank bist. 60 Fehltage im Ref (bei deinem aktuellen Durchschnitt das Minimum) spricht nicht für eine Übernahme ins Beamtenverhältnis.
Ich würde an deiner Stelle Folgendes probieren: führe ein Mobbingtagebuch. Und zwar Datum, Uhrzeit und Stichwort zum Vorfall, ganz knapp. Wenn dort dann nur steht "Mail erhalten, korrigierte Stoffverteilung abzugeben", weißt du, dass es kein Mobbing ist und auch nichts, mit dem du irgendwelche Behörden davon überzeugen könntest, irgendwelche Schritte (welche eigentlich?) zu unternehmen.
Ich verstehe deine Enttäuschung, du hättest gerne mehr Verständnis für deine Situation und freundlichere Kommunikation. Aber ich fürchte, dass dein gedankliches Kreisen darum deine Situation nicht verbessern wird. Lass dich in der Therapie stärken und übe dort, dich abzugrenzen.
Ich würde an deiner Stelle und in deiner Situation nicht versuchen, irgendwas erzwingen zu wollen. Du schriebst etwas derart 'alles von der Seele reden beim Schulamt': niemand wird dort zuhören und mit dir überlegen, wie du aus dieser bösen Schule wegkommen kannst.
Ich hab ein bisschen im Internet gelesen, um Ahnung von System in BB zu bekommen.
Das Ref dauert nur ein Jahr.
Es gibt eine Handreichung vom Land. Darin steht, dass du begleitet wirst und auch im selbstständig erteilten Unterricht Hospitationen der Mentor:innen sowie Rückmeldung vorgesehen sind.
Du musst im Zeitraum die Unterrichtsbesuche absolvieren. Die musst du schaffen, auch wenn du zwischenzeitlich krank warst.
Es mag übergriffig sein, dass die Kolleg:innen dir schreiben, aber man kann es auch so deuten, dass sie den (deinen) Unterricht in der Schule fortsetzen, während du nicht da sein kannst. Dadurch wird die Vertretung geregelt und deine Planung bleibt bestehen, sodass du dann in der Einheit weiterarbeiten kannst. Das kann gut oder schlecht sein.
Es scheint auch für Referendar:innen möglich zu sein, ein BEM zu bekommen, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es dabei um Kinder-Krankentage geht. Zudem werden die genannten Anforderungen weiter bestehen (Unterrichtsbesuche, Themen des Seminars, sie auch prüfungsrelevant sind).
Die Alternative der Verlängerung oder der Teilzeit (meist auch Verlängerung) wurde schon vorgeschlagen.
Wenn du wirklich nur 1 Jahr Ref hat, wäre in naher Zukunft schon dein Prüfungstag (Ferienbeginn 9.7.).
Wenn da noch zu schaffen ist (bei uns gibt es vorher Gespräche zum Ausbildungsstand), musst du nur eine kurze Zeit überbrücken (3 Monate). Du könntest bei einer Freiwilligenagentur oder beim Jugendamt nachfragen.
Sorry, es macht mich sauer. Ich hatte ein BEM-Gespräch, ich bin in der Wiedereingliederung und viele Menschen in meiner Situation leiden unter Unterstellungen, wir würden uns das Leben schön machen wollen.
Hab den Arsch in der Hose und kläre das wie eine Erwachsene.
Ich denke du urteilst zu vorschnell. Hast du mal überlegt, dass es bei mir auch die Psyche ist, die nicht mehr kann und sich u.a. in hoher Infektanfälligkeit äußert? Ich habe das Angebot gehabt mich von einem Neurologen heruasnehmen zu lassen, dem ich reinen Wein eingeschenkt habe, weil bei mir zusätzlich Migräne Thema ist. Er hat gesagt, dass ich Burn-out Symptome habe, wofür die Schlaflosigkeit, chronischen Schmerzen und anderen Symptome sprechen. Ich habe es aus Angst die Verbeamtung zu gefährden nicht gemacht und mich nicht von ihm krank schreiben lassen. Ich finde es unfair, dass du mir hier unterstellst, dass ich mich drücken würde. Ich kann nicht mehr und bin psychisch runter, weil ich seit Wochen permanent schikaniert werde. Bitte einfach noch einmal darüber nachdenken, was du mir hier schreibst und wie du mit einer Person umgehst, die du nicht persönlich kennst. Das ist nicht fair.
Und in Anbetracht der Tatsache, dass ich massiv schikaniert werde und nicht gesund bin wäre es wohl nicht verwerflich sich erneut herausnehmen zu lassen.
Zumindest in meinem BL kann man das BEM auch in Anspruch nehmen, wenn man es aus eigenen Interessen möchte.
Mir hier zu unterstellen, ich würde mir die Verbeamtung erschleichen ist definitiv moralisch bedenklich.
Vorsicht! Man wird vom Amtsarzt (bei mir war es mittels eines Bogens, den ich vor dem Termin ausfüllen musste) gefragt, ob man in Psychotherapie war.
Hier zu lügen, kann dir später ganz ganz böse auf die Füße fallen!
Die Frau ist eine Beraterin. Ich war nie in einer Psychotherapie. Ich habe mich lediglich beraten lassen, wie ich mit meiner Mobbingproblematik umgehe. Das ist alles.
Bist du zu 100% sicher, dass besagter Neurologe NICHT in seine Akten aufgenommen hat, dass du Burn-Out-Symptome hast?
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Somit hast du eine diagnostizierte psychische Vorerkrankung. Wenn auch ggf vorübergehend.
Wie gesagt - mit Lügen beim Amtsarzt ist absolut nicht zu spaßen.
Bist du zu 100% sicher, dass besagter Neurologe NICHT in seine Akten aufgenommen hat, dass du Burn-Out-Symptome hast?
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Somit hast du eine diagnostizierte psychische Vorerkrankung. Wenn auch ggf vorübergehend.
Wie gesagt - mit Lügen beim Amtsarzt ist absolut nicht zu spaßen.
Ja, weil ich meine Ängste angesprochen habe. Bei ihm läuft es unter Migräne und die ist kein Ausschlussgrund.
Ich weiß auch nicht, warum hier so sehr auf der Verbeamtung herumgeritten wird. Wer den Lehrerberuf nur wegen der Verbeamtung ergriffen hat, der hätte wohl etwas falsch gemacht. Ich habe mich bewusst nicht selbst belasten wollen und daher meine Ängste angesprochen. Ich selbst weiß, dass ich unter der Situation leide, eigentlich burn out Symptome zeige und von dieser Schule weg muss, weil ich mit Sicherheit verlängern muss und nicht nochmal 6 Monate dort durchhalte. Ich war ein Jahr davor an einer Schule, an der es wunderbar funktionierte. Ich weiß also, dass es auch anders geht.
Ja, weil ich meine Ängste angesprochen habe. Bei ihm läuft es unter Migräne und die ist kein Ausschlussgrund.
Ich weiß auch nicht, warum hier so sehr auf der Verbeamtung herumgeritten wird. Wer den Lehrerberuf nur wegen der Verbeamtung ergriffen hat, der hätte wohl etwas falsch gemacht. Ich habe mich bewusst nicht selbst belasten wollen und daher meine Ängste angesprochen. Ich selbst weiß, dass ich unter der Situation leide, eigentlich burn out Symptome zeige und von dieser Schule weg muss, weil ich mit Sicherheit verlängern muss und nicht nochmal 6 Monate dort durchhalte. Ich war ein Jahr davor an einer Schule, an der es wunderbar funktionierte. Ich weiß also, dass es auch anders geht.
Wenn du weg willst, dann erkundige dich, wie lang man in Brandenburg das Ref abbrechen und neu starten kann. Zur Not Gewerkschaftsmitglied werden und dich dort beraten lassen.
Bei nem Neustart, an einer neuen Schule neu starten und davor die Betreuung organisieren.
Ich würde an deiner Stelle Folgendes probieren: führe ein Mobbingtagebuch. Und zwar Datum, Uhrzeit und Stichwort zum Vorfall, ganz knapp. Wenn dort dann nur steht "Mail erhalten, korrigierte Stoffverteilung abzugeben", weißt du, dass es kein Mobbing ist und auch nichts, mit dem du irgendwelche Behörden davon überzeugen könntest, irgendwelche Schritte (welche eigentlich?) zu unternehmen.
Das habe ich automatisch seitdem es angefangen hat, weil der Tipp schon am Anfang von einer netten Kollegin kam, die scheinbar vorher fällig war. Ich habe mittlerweile übrigens fast 10 Seiten gefüllt.
Lass dich in der Therapie stärken und übe dort, dich abzugrenzen.
Das hast du wohl falsch verstanden. Ich mache keine Therapie. Ich habe eine Beratungssitzung bezahlt, wie ich mit der Mobbingproblematik umgehe.
u schriebst etwas derart 'alles von der Seele reden beim Schulamt': niemand wird dort zuhören und mit dir überlegen, wie du aus dieser bösen Schule wegkommen kannst.
Das denke ich nicht. Dann wäre die Funktion vom Bezirkspersonalrat ja sinnlos
Wenn du weg willst, dann erkundige dich, wie lang man in Brandenburg das Ref abbrechen und neu starten kann. Zur Not Gewerkschaftsmitglied werden und dich dort beraten lassen.
Bei nem Neustart, an einer neuen Schule neu starten und davor die Betreuung organisieren.
Gibt es bei der GEW eine Sperre wie bei anderen Versicherungen oder kann man eintreten und direkt beraten werden?
Was sagt denn das Seminar? Wenn du schon weißt, dass du verlängern musst/willst, wärest dich notwendig, dort ins Gespräch zu gehen, um die Sachlage zu erörtern und die Optionen zu erfahren.
Auch dazu wäre ein Tagebuch sinnvoll, um die von dir als Benachteiligung empfundene Begleitung nachvollziehbar darlegen zu können.
Mit der Aussicht auf eine Verlängerung könnte man jetzt den Druck rausnehmen, weil du bis zum Prüfungszeitraum im Juni nicht mehr die Leistungen nachholen musst und die Mentor:innen vielleicht nicht den Eindruck haben, die in der Kürze der Zeit noch alles Notwendige mitgeben zu wollen.
Gleichzeitig musst du dich dann aber auf eine längere Betreuungssituation dein Kind einstellen und dich entsprechend umhören und einlassen.
Schreib doch mal deine Optionen auf einzelne Karten und sortiere sie dann nach Dringlichkeit. Notier dir auf die Rückseite deine offenen Fragen und arbeite sie dann ab.
Ich denke du urteilst zu vorschnell. Hast du mal überlegt, dass es bei mir auch die Psyche ist, die nicht mehr kann und sich u.a. in hoher Infektanfälligkeit äußert?
Oh, das brauche ich nicht zu überlegen, ich weiß, dass es bei vielen Menschen der Fall ist.
Ich habe mindestens eine Krankheit, bei welche Stress und Psyche sich dermaßen auf das körperliche Befinden ausschlagen, ich weiß, was es ist.
ABER:
(Beitrag #20)
ZitatIch habe nicht aus psychischen Gründen gefehlt, sondern aufgrund der Infekte meines Sohnes und eigener Infektanfälligkeit.
Dann sei wenigstens im anonymen Forum zu dir selbst ehrlich.
#3
ZitatIch habe mir bereits eine Therapeutin genommen, die ich aus eigener Tasche bezahlt habe, damit mir nichts für die Verbeamtung im Weg steht.
ch habe mindestens eine Krankheit, bei welche Stress und Psyche sich dermaßen auf das körperliche Befinden ausschlagen, ich weiß, was es ist.
ABER:
Das ehrt dich, aber ich habe das hier eröffnet um mich beraten zu lassen. Nicht um mehr über dich zu erfahren.
Dann sei wenigstens im anonymen Forum zu dir selbst ehrlich.
Ja, offiziell habe ich deshalb nicht gefehlt. Ich würde an dieser schikanösen Schule aber niemals jemandem auf die Nase binden, wenn ich aus psychischen Gründen fehle.
Inofiziell ist mein Immunsytsem im Eimer, weil das Mobbing und der Stress meinen Cortisolspiegel auf Dauerbetrieb fährt. Und nun?
Ich kann es klar belegen, weil ich seit vier Monaten ein Mobbingtagebuch führe. Ich denke schon, dass es den Bezirkspersonalrat interessiert, wenn eine Referendarin ausfällt, weil sie immer wieder erkrankt und ihr Körper nicht mehr kann, weil es dort einfach nicht mehr tragbar ist.
Und ja. Ich sage zur Beraterin auch Therapeutin. Wo ist das Problem? Trotzdem mache ich keine Therapie und habe mich bezüglich der Mobbingsituation beraten lassen und nein. Das muss ich eben nicht angeben, wenn die Frau nicht zertifiziert ist.
Ich fasse zusammen: der Neurologe schreibt nicht auf, was er diagnostiziert hat, die Therapeutin ist nur Beraterin, das BEM wird angeleiert, weil das Kind Fieber hat und der Bezirkspersonalrat ist Organ der Schulbehörde in Brandenburg. Irgendwas ist nicht ganz rund in der Argumentation.
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