Danke für das Update und gute Besserung
Beiträge von Milk&Sugar
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Hallo ihr Lieben,
Mobbing im Schuldienst ist ein sehr sensibles Thema für mich. Ich habe den Eindruck man hat rechtlich und allgemein kaum Chancen dagegen vorzugehen, gerade wenn man verbeamtet ist. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber in meinem Fall wurde leider alles abgeriegelt. Es freut mich für einige, die nie in solche Dynamiken geraten sind bzw. nach einem Wechsel Glück hatten und in ein respektvolleres wertschätzendes Arbeitsumfeld gekommen sind. Ich hatte das Glück leider nicht. Im Moment überlege ich den Schuldienst - erstmal oder für immer - zu verlassen. Das ist natürlich eine weitreichende Entscheidung mit enormen finanziellen Einbußen, aber ich denke das der Schritt für mich notwendig ist. Ich habe lange versucht in dem System zu bleiben, aber ich will auch in meinem privaten Umfeld nicht ständig erklären, warum ich mich so belastet fühle, dass ich gegen die Dynamiken da nicht ankomme usw.
Das tut mir sehr leid für dich. Ich hoffe du findest eine Lösung, die für dich passt.

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also alle 3 jahre?
ich habe meine letztes jahr nicht gemacht, weil ich hörte, man könne alle 4 jahre 4 auf einmal machen.
Wenn du nicht aus irgendwelchen Gründen zur Abgabe verpflichtet bist, dann hast du immer vier Jahre Zeit sie zu machen.
D.h. du kannst jedes Jahr die Erklärung von vor vier Jahren abgeben. Früher gab es dann auch relativ gute Verzinsung auf die Summe (man sollte sich dann sicher sein, dass man was zurück bekommt).
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Warum hat das BEM an der Schule der Abordnung stattgefunden? Gibt es BL, in denen das üblich ist?
Wie lange dauert die Abordnung? Ist sie nicht mit dem Schuljahr beendet?
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann war es nicht das BEM Gespräch, sondern ein Gespräch mit der Schulleitung der Abordnungsschule über verschiedene Beschwerden.
Ich Frage mich aber auch, was die Stammschule der TE dazu sagt. War die auch da?
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Kapa wie lief der letzte Teil?
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Das habe ich auch per KI gefunden.
Vielleicht ist ja eine Schulleitung online, die damit Erfahrung hat, sonst werde ich den Personalrat kontaktieren
Aber in der obigen Angabe steht ja auch 2027. Besteht seine Schulleitung auf 2028?
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Hallo,
ich werde am 01.08. 60 Jahre alt. Ab 60 gibt es für angestellte Lehrer 3 Ermäßigungsstunden. Meine Schulleitung und ich haben unterschiedliches im Netz gefunden.
Meiner Meinung nach : Mein 60. Lebensjahr endet am 31.7. um 23:59 , 59 Sekunden. Am 01. 08. beginnt das neue Schuljahr und ich starte ins 61 Lebensjahr. Deswegen sind die 3 Stunden zu gewähren.
Ich bin angestellter Lehrer in NRW. Bitte nur schreiben, wenn jemand den Sachverhalt zu 100 % kennt.
LG
Du schreibst deine Sicht der Dinge. Wie sieht denn deine Schulleitung die Sache?
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Das stimmt nicht. Es ist keine kleine Schule. Darauf bezog ich mich. Bitte richtig lesen.
Nochmal: Die Schule ist sehr klein und alle Lehrkräfte werden über Webprogramme gelistet. Es gibt niemand Neues. Ich schaue dort immer wieder rein. Meine Kollegin hat meinen Unterricht abgedeckt und sie ist seit 30 Jahren an der Schule.
Was denn nun?
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In diesem Dokument steht, dass die Sekretärin eine Wiederaufnahme machen müsste, dass ich wieder im Dienst bin. Vermutlich haben sie Angst, dass der SL selbst im Urlaub ist?
Das verstehe ich nicht. Auf deinem Attest steht doch, dass du bis zum Soundsovielten krank geschrieben bist. Wenn das Attest dann ausläuft, giltst du automatisch als gesund.
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Wie verhält es sich, wenn ich die ersten zwei Wochen noch krankgeschrieben wäre und dann noch während der Ferien in den gesunden Zustand übergehe? Leider konnte mir das auch die Angestellte beim Amt für Finanzen und Auszahlungen nicht sagen.
Wen fragt man da am besten? Außer die Schule?
Ganz normal, wie auch sonst, wenn du wieder gesund wirst.
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Ansonsten bin ich gespannt auf deine Empfehlungen.
Bestimmt am Mittwoch
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Zu mir: Ich hatte 2025 schon einmal hier einen Beitrag verfasst und damals auch von euch Hilfe bekommen, weshalb ich mich erneut an euch wenden möchte.
Nun ist die Situation leider so, dass ich für eine noch höhere Anzahl an Stunden an der gleichen Schule gelandet bin, die mich schon damals gemobbt hat. Ich konnte nichts dagegen machen, da Bedarf bestand. Anfang des Jahres ging es noch, aber es eskalierte zuletzt so stark, dass ich notgedrungen in die Krankschreibung ging und dass sich mein gesundheitlicher Zustand so verschlechterte, dass ich kurz danach wegen starker körperlicher Beschwerden (bedingt durch die Psyche) im Krankenhaus landete und mir mittlerweile auch eine Therapeutin gesucht habe. Ich habe die Diagnose einer Belastungsreaktion und einer Verschlechterung meiner colitis ulcerosa.
Um es zu umschreiben: Die Schulleitung und die Leitung der Abteilung inklusive einiger Kollegen haben sich an mir fest gebissen und es ging zuletzt soweit, dass die Schüler gegen mich aufgewiegelt worden sind Briefe über mich an die Schulleitung zu adressieren. Von der Schulleitung bekam ich dann kurz darauf (vor meiner Krankschreibung) eine Mail, dass sie mich zum Gespräch bittet. Der Personalrat würde auch zugegen sein und es würde Eltern und Schülerbeschwerden gegen mich geben. Da der Personalrat, der mich vertreten sollte an diesem Tag des Gesprächs zufällig nicht konnte und ich in der darauffolgenden Nacht zusammenbrach und zeitgleich eine Darmentzündung hatte, ließ ich mich krank schreiben und suchte später das Gespräch zum übergeordneten Personalrat. Der war entsetzt und suchte mit mir gemeinsam das Gespräch zum Referenten. Dort sagte man mir, dass man ein großes Gespräch anberaumen würde mit der Schulleitung, den beteiligten Kollegen, dem Personalrat, ihm usw., da es ja Klärungsbedarf geben würde und es mir damit nicht gut ginge. Ich will einfach nur die Rückversetzung an meine Stammschule. Mein Arzt nahm die Sache sehr ernst und schrieb mich daraufhin für 7 Wochen krank.
Von zwei Schülerbriefen weiß ich. Dort stand mein Unterricht wäre nicht strukturiert, die Methoden (ich probiere vieles aus) würden den Schülern nicht passen, ich wäre unvorbereitet und vieles mehr, was mich einfach nur entsetzt gemacht hat (Ich plane pedantisch und habe das Referendariat gut bestanden). Außerdem hieß es, ich würde Launen an Schülern auslassen, was meines Erachtens schlichtweg gelogen ist. Eine Kollegen, der ich das erzählte, bekam fast einen Lachanfall, da ich eher durchsetzungsschwach und zu gutmütig bin.
Der Brief wurde von einer Kollegin übermittelt. Angeblich von der Klasse, aber es liest sich wie von einem Erwachsenen geschrieben. Kurz darauf bekam ich eine Kopie eines weiteren Briefes von einer anderen Klasse. Wieder ohne Unterschrift. Wieder aus den Klassen, in der die mobbenden Kollegen die Leitung haben. Ab da wusste ich, dass es kein Zufall mehr sein kann.
Ich weiß ansonsten nur von einer Elternbeschwerde. Dort prangerte eine Mutter die Benotung der Arbeit ihrer volljährigen Tochter an, die aus meiner Sicht gerechtfertigt war und beschwerte sich darüber. Von anderen Beschwerden weiß ich nicht. Die Arbeit brachte ich beim Gespräch mit dem Referenten mit, der über die Mutter nur mit dem Kopf schüttelte.
Der Schulleiter ist dafür bekannt, dass er endlos übertreibt und gerne einschüchtert.
Leider hatte ich im Gespräch das Gefühl, dass sich der Referent schützend vor den Schulleiter stellt.
Ich kann nicht einschätzen, was auf mich zukommt. Was ich sehr irritierend finde ist, dass mir der Personalrat das Gefühl vermittelt, dass er vor dem Gespräch mehr Angst als ich hat. Ich war mittlerweile schon 4 Mal beim Schulamt und weiß nicht mehr, woran ich beim Personalrat bin. Vor 3 Wochen kam der Anruf, dass man mich nicht vertritt und an einen Kollegen verweist. Daraufhin fuhr ich erneut dort hin und erzählte das alles wieder und nochmal. Nun kam am Freitag die Nachricht, dass mich die Mitarbeiterin wie anfangs besprochen doch vertritt, ich das Gespräch aber nur aufnehmen soll, wenn ich mich wirklich fit fühle. Immerhin kommen über 8 Personen.
Ich werde zum Zeitpunkt des Gesprächs noch im Krankenstand sein und frage mich, ob das alles so von Erfolg gekrönt sein wird, oder ob ich mir nicht besser einen Anwalt nehmen sollte? Die Mitarbeiterin des Personalrats schätze ich eher nicht so ein, dass
Ich bin unglaublich gerne Lehrerin, aber seit diesen Vorfällen denke ich zum ersten Mal über Kündigung und Bewerbung an einer Privatschule nach.
Zum Thema Kündigung: du bist ja Angestellte, da sollte es in den meisten Bundesländern möglich sein zu kündigen und dennoch wieder eine Stelle zu bekommen.
Wäre das eine Möglichkeit nach dem Krankenstand?
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Vielen Dank schon einmal für die bisherigen Antworten.
Was ich aus den Beiträgen bereits mitnehme, ist, dass es offenbar recht große Unterschiede zwischen den Bundesländern gibt. Bei einigen von euch scheint die Einstellung eher direkt über die Schulen zu laufen, während es bei anderen Bundesländern stärker über die Ministerien oder zentralen Stellen organisiert wird.
Der Hintergrund meiner Frage ist folgender: Ich habe vor wenigen Tagen meine Bewerbungsunterlagen beim Ministerium für das kommende Schuljahr eingereicht. Es handelt sich um eine Ausschreibung für befristete Vertretungsstellen. Dabei bewirbt man sich jeweils für ein Schulhalbjahr und muss für jedes neue Halbjahr erneut eine Bewerbung einreichen.
Nun frage ich mich, wie der weitere Ablauf typischerweise aussieht.
Falls tatsächlich Bedarf besteht und man berücksichtigt wird: Wann meldet sich das Ministerium bzw. die Schule normalerweise? Passiert das eher schon vor Beginn des Schuljahres oder kann das auch mitten im Schulhalbjahr ganz plötzlich erfolgen?
Außerdem frage ich mich, wie kurzfristig so etwas ablaufen kann. Ruft dann tatsächlich jemand an und sagt sinngemäß: „Wir brauchen Sie nächste Woche an Schule X“? Oder gibt es vorher noch Gespräche, Vorstellungsrunden oder andere Schritte?
Etwas unsicher bin ich auch wegen einer Formulierung in der Ausschreibung. Einerseits wird immer von einer Beschäftigung für das jeweilige Schulhalbjahr gesprochen. Andererseits heißt es, dass die Beschäftigungsdauer vom tatsächlichen Vertretungsbedarf abhängt.
Kann es in der Praxis also vorkommen, dass jemand beispielsweise nur für sechs oder acht Wochen eingestellt wird, weil genau für diesen Zeitraum eine Vertretung benötigt wird? Und dann wird man direkt wieder entlassen? Oder werden solche Stellen normalerweise eher bis zum Ende des Schulhalbjahres besetzt, selbst wenn der ursprüngliche Ausfall kürzer geplant war?
Bei welchem Bundesland hast du dich denn beworben? Dann könnten die die passenden Personen antworten.
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Glaube ich dir. Bundesland steht doch oben.
Ich habe nach deinem Bundesland gefragt. Woher soll ich wissen, dass du auch von Hessen redest?
Hatte extra in dein Profil geschaut aber da stand nichts.
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Hallo zusammen,
ich hätte eine Frage an diejenigen, die Erfahrungen mit Vertretungsstellen oder Einstellungsverfahren an Schulen haben.
Mir ist aufgefallen, dass einige Kultusministerien bzw. Bildungsministerien regelmäßig Stellen sowohl für reguläre Einstellungen als auch für Vertretungslehrkräfte ausschreiben – teilweise für allgemeinbildende Schulen, teilweise für berufliche Schulen. Dabei steht in manchen Ausschreibungen ausdrücklich, dass sich auch Personen ohne Lehramtsstudium bewerben können.
Dazu würden mich mehrere Punkte interessieren:
- Wie hoch schätzt ihr die Chancen ein, tatsächlich eine solche Stelle zu erhalten, wenn man zwar einen Hochschulabschluss besitzt, aber kein Lehramt studiert hat?
- Sind solche Ausschreibungen ein Hinweis darauf, dass an den betreffenden Schulformen oder Regionen ein akuter Lehrermangel besteht, oder werden solche Stellen routinemäßig ausgeschrieben, unabhängig vom tatsächlichen Bedarf?
- Wie oft kommt es vor, dass Personen ohne Lehramtsstudium tatsächlich eingestellt werden?
- Würdet ihr jemandem ohne pädagogische Vorerfahrung, ohne Schulpraktika und ohne Unterrichtserfahrung empfehlen, eine Vertretungsstelle anzunehmen?
- Wie schwierig ist der Einstieg in den Schulalltag aus eurer Sicht? Ist man als Vertretungslehrkraft eher auf sich allein gestellt oder erhält man in der Regel Unterstützung durch Kollegen und Schulleitung?
- Gibt es Unterschiede zwischen allgemeinbildenden Schulen und beruflichen Schulen hinsichtlich der Anforderungen an Quereinsteiger und Vertretungslehrkräfte?
Mich interessieren sowohl persönliche Erfahrungen als auch Einschätzungen aus Sicht von Schulleitungen, Lehrkräften oder Personen, die selbst über diesen Weg in den Schuldienst gekommen sind.
Vielen Dank für eure Antworten!
1. Abhängig von der Anzahl der Bewerber und der Dringlichkeit. Kann sehr wahrscheinlich oder sehr unwahrscheinlich sein.
2. Es kann ein dauerhafter Mangel aber auch eine kurzfristige Entwicklung z.B. wegen Elternzeit sein.
3. Siehe 1
4. Hängt von der Person ab
5. Hängt von der Schule und der Person ab
6. Hängt von der Stelle und der Schule ab
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Na klar, immer weiter dieses Märchen erzählen. Zum Leid aller, die sich gewissenhaft! an solche und ähnliche Informationen hielten und halten und diesen folgen. Es wird wohl stets auch in den entsprenden Infoveranstaltungen an der Uni so als unumstößliche Wahrheit gepredigt. "Ausgelacht" wird man dann von denjenigen, die wissen, "wie der Hase läuft". Nämlich denjenigen, die ganz genau wussten und wissen dass das so nicht stimmt. Der Schulleiter "forderte sie an" (inoffiziell, per Telefon- und wie das eben so läuft...) und dann landeten sie anschließend auch im entsprechenden Studienseminar. Den Profiteuren keine Vorwürfe, aber "Wut" ggü. den Verantwortlichen dieser o.g. Praxis sollte in einem Rechtsstaat verständlich sein.
Für welches Bundesland sprichst du?
In Bayern funktioniert das z.B. für das erste Jahr im Ref gar nicht.
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Du bist, denke ich, auf dem besten Weg. Wird schon irgendwann vor deiner Pension noch was. Außerdem bist du ja, wie hier selbst kundgetan, eh schon sehr vermögend, also ja eigentlich auf sowas gar nicht angewiesen. Gönn also vielleicht auch (den) anderen mal was. Zu gegebener Zeit hätte ich da ggf. jedoch auch noch ein paar Screenshots und Argumente, die, aus meiner Sicht, sicher sehr starke Zweifel an deiner charakterlichen bzw. verfassungstreuen Eignung- bzgl. deines Handelns hier- dokumentieren würden. Grüße- weitermachen!

Als nicht NRWlerin kann ich zum eigentlichen Thema nichts beitragen, finde aber deine Unterstellungen gegenüber dem Frosch schon nicht ohne.
Wenn du ihm die Verfassungstreue und die charakterliche Eignung absprichst, dann solltest du das auch jetzt belegen und nicht damit drohen, dass das irgendwann geschieht.
Was willst du damit erreichen?
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chilipaprika : Klar, ein Restaurant kann das ausprobieren. Und durch Verwendung für Erwachsene und Kinder ist das Risiko gesenkt, dass die Ware nicht verbraucht wird und schlecht wird. Ich bin mir jedoch unsicher, ob sich genug Eltern, wenn sie für ihre Kinder die Auswahl zwischen Seelachs mit Reis und Hähnchen mit Pommes hätten, für die Fischvariante entscheiden würde
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Wahnsinn dieser Bogenschlag von Zahlenkarten zu Zäunen... Und das an einem Dienstag.
MaxFalk nutzt ihr an eurer Schule denn diese Art der Gartengestaltung?
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