Kommt doch alle zu uns nach Bayern ![]()
Wir sind nett
und müssen nicht in jeder Stunde eine Note machen. Dafür gibt es aber so was wie Respizienz und regelmäßige Beurteilungen.
Kommt doch alle zu uns nach Bayern ![]()
Wir sind nett
und müssen nicht in jeder Stunde eine Note machen. Dafür gibt es aber so was wie Respizienz und regelmäßige Beurteilungen.
Weil jeder Test nur den Wert einer EINZELNEN Stunde / Doppelstunde hat. und alle Stunden müssen bewertet werden, zumindest virtuell in der Gewichtung.
Also selbst wenn ein Schüler zwei mal eine 5 schreibt, muss ich ja in allen anderen Stunden (mündliche Beteiligung, Gruppenarbeit, Präsentationen, schriftliche Einträge, usw..) auch eine 5 gegeben haben, damit es eine 5 ist.
Oh man. Das ist ja echt ne Sauarbeit.
Bei uns läuft es, wie von Gingergitl beschrieben. Ca 2-3 Noten im Halbjahr im Nebenfach. Davon mindestens eine echt mündlich.
Aber wie wird die Note im "Nebenfach" gebildet?
Also: was ist die Gewichtung des Tests und der (spontanen, nicht angekündigten?) Abfragen (?)?
Bei uns zählt alles gleich.
Ich habe mich erneut entschieden, meinen Account zu löschen, um mehr Zeit im Referendariat zu haben.
Danke für das zahlreiche positive Feedback!
Alles Gute für dein Referendariat.
Es gibt Bundesländer, die eine KI für ihre Lehrkräfte und Schulen entwickelt haben.
Z.B. Bayern
Nein, zum Glück nicht.
DUum hat gestern auch viel zu viel gegessen.
Kurze Verständnisfrage Architect bist du @LuckyPond33537 gewesen?
Was mir noch nicht klar ist, spielen da eine Klasse in Gruppen gegeneinander oder alle einer Schule oder verschiedene Gruppen von verschiedenen Schulen?
Ich freue mich heute auf ein schönes Osterfrühstück mit meiner Familie.
Euch allen auch frohe Ostern!
Da muss ich Friesin zustimmen. Meine Schülern notieren sich Hausaufgaben nicht mehr, weil es ja online zu sehen ist.
Andererseits hatte ich auch immer Kandidaten, die es nicht aufgeschrieben haben, ihre Schrift nicht entziffern können .... Die haben so auch die Chance es die Hausaufgaben zu machen.
Und ich weiß selber nicht, welchen von beiden Aspekten ich als wichtiger erachte.
Zur Entwicklung der Selbstständigkeit, würde ich sagen, dass hängt stark von den Eltern ab.
Bloß weil sie es sehen können, heißt es ja nicht, dass sie es auch ansehen. Manche nutzen den Schulmanager nur zum Krankmelden und manche lesen noch nicht mal die Elternbriefe, die verschickt werden.
Andere schauen genau nach, was wann unterrichtet wurde. Hier wird aber auch in anderen Bereichen des Lebens stark das Kind kontrolliert und wenig Selbstständigkeit zugelassen.
Quittengelee das hängt stark von der Umsetzung durch die Eltern ab. Was meinst du mit strengerer Kontrolle? Theoretisch konnten die Eltern bei uns vorher fast die gleichen Infos schon sehen, nur über verschiedene Kanäle.
Wir haben den Schulmanager und jeder Schüler, jede Schülerin hat auch einen eigenen Account. Dort können sie fast das gleiche sehen, wie die Eltern. Sie können sich nicht krank melden (bin mir aber nicht sicher, ob sie ihre Fehlzeiten sehen).
Moin,
Mich würde interessieren, welche Informationen Eltern an euren Schulen über diverse Portale automatisch online erhalten.
- Behandelte U-Themen
- Aufgegebene Hausaufgaben
- Vergessene Hausaufgaben
- Verhaltensprobleme
- ?
Das oben genannte und zusätzlich:
Und wahrscheinlich noch mehr, was ich vergessen habe.
Edith: Stunden- und Vertretungsplan nur für das eigene Kind nicht für alle.
Alles anzeigenHey!
Kann ich echt gut verstehen… das Thema macht einem mega Druck, vor allem kurz vor der Verbeamtung. Aber ganz ehrlich: ich würde damit nicht extra warten. Wenn es dir jetzt schon länger nicht gut geht, bringt dir das Aufschieben am Ende eher noch mehr Stress.
Ich hab’s bei anderen (und auch bei mir selbst) eher so erlebt, dass am Ende zählt, wie es dir aktuell geht und ob du deinen Job machen kannst… nicht, ob du dir irgendwann mal Unterstützung geholt hast.
Ich hab mir damals auch Hilfe gesucht, weil ich gemerkt hab, dass ich allein immer wieder im gleichen Kopfkino lande… war eher so psychologische Beratung (also nicht klassische Psychotherapie, das war mir damals auch wichtig im Kontext Verbeamtung) bei einer echt kompetenten Frau. Hat mir einfach geholfen, wieder klarer zu werden.
Und wegen Worst Case… wenn es wirklich mal um Dienstunfähigkeit gehen sollte, dann geht’s sowieso um den jetzigen Zustand. Dass man sich früh kümmert, ist eig eher ein gutes Zeichen.
Würd’s nicht zu taktisch sehen… am Ende bringt dir ein stabiler Kopf einfach mehr als dieses ewige Abwarten.
Die Frage des TE ist über 1,5 Jahre alt und damit die Urkunde wahrscheinlich längst erhalten.
Oder wolltest du nur Werbung für die Dame machen?
Mich würde ja tatsächlich interessieren ob man in Österreich mehr Geld bekommt, wenn man Klassleitung ist. Frechdachs
Hallo ihr lieben
ich bin am Ende meines Referendariats für berufliche Schulen in Bayern mit Wirtschaftspädagogik und brauche eure Erfahrungen:)
Ich habe bisher nur an Berufsschulen unterrichtet und stehe nun vor der Wahl, eine Planstelle an einer Wirtschaftsschule (5.-10. Klasse) oder an einer Berufsschule anzunehmen, beide städtisch. An sich finde ich Berufsschule super, aber ich müsste täglich deutlich weiter pendeln als zur WS. Daher die Überlegung.
Wie ist es mit euren Erfahrungen? Ich habe immer wenig vorbereiten müssen an der BS, da es Skripte gibt, auch korrigieren ist schnell zu erledigen. Schüler sind unterschiedlich, je nach Ausbildungsberuf an der BS. Was sind eure Erfahrungen zum Arbeitspensum oder sonstigen bei der WS im Vergleich zur BS?:)
Willkommen im Forum
Hast du die Chance einmal an einer Wirtschaftschule zu hospitieren? Oder hast du mal ein Praktikum an einer anderen Schulart gemacht. Damit du weißt, ob dir die Arbeit mit jüngeren Schülerinnen und Schülern liegt.
Bist du sicher, ob das mit der Vorbereitung/Korrektur an BS so bleibt? Da kenne ich auch deutlich andere Aussagen, je nach Einsatzbereich.
An Wirtschaftsschulen hat man meist eher kleine Klassen, da die Schulart in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung verloren hat. Je nach Standort könnte es auch passieren, das diese Schulart nicht weitergeführt wird. Das ist bei BS deutlich unwahrscheinlicher.
Laut Webseite:
Sie haben Anspruch auf Altersgeld, wenn Sie eine altersgeldfähige Dienstzeit von mindestens fünf Jahren zurückgelegt haben. Er entsteht in der Regel mit Ablauf des Tages der Entlassung aus dem Dienstverhältnis. Altersgeld wird in der Regel mit Erreichen Ihres Renteneintrittsalters gezahlt.
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregie…altersgeld_node
Und überall steht, dass du dich aus dem Schleswig Holsteinischen Landesdienst entlassen musst.
Wenn du als Angestellter dort arbeitest, dann warst du ja nie im Landesdienst.
Etwas anderes wäre ein Ländertausch und später dann die Entlassung aus dem Dienst.
Alles anzeigenHallo zusammen,
ich habe eine Frage zum Thema Altersgeld bei einem Bundeslandwechsel.
Angenommen, man ist verbeamtete Lehrkraft in NRW und gibt den Beamtenstatus auf, um anschließend in einem norddeutschen Bundesland (z. B. Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern) im öffentlichen Dienst zu arbeiten (angestellt).
In NRW gibt es ja kein Altersgeld, sondern es erfolgt die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung – mit entsprechenden Nachteilen.
In einigen norddeutschen Bundesländern existiert hingegen das Altersgeld.
Weiß jemand, ob diese Regelung greift, wenn man aus NRW kommt?
Hat jemand dazu Erfahrungen oder Kenntnisse - das wäre super!Vielen Dank und ein schönes Wochenende.
Ich vermute, dass du das Altersgeld in den betreffenden Bundesländern nur in Anspruch nehmen kannst, wenn du dort auch verbeamtet warst.
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