Beiträge von Milk&Sugar

    Tom123: Die Aussage erscheint auf mich verwirrend, weil sie den Anschein erweckt als würden junge Leute sich wegen sowas gegen die Aufnahme eines Lehramtsstudiums entscheiden. Wenn sie sich gegen ein Lehramtsstudium entscheiden, dann aufgrund anderer Faktoren. Wenn sie sich für ein Lehramtsstudium entscheiden, werden die Arbeitsbedingungen zu keinem Sinneswandel führen.

    Oh doch.

    Wenn ich am Anfang meines Studiums gehört hatte, dass man evtl Montag bis Samstag arbeiten muss, dann hätte ich mir auch was anderes gesucht.

    Wobei man ja sagen muss, dass die Info für Studierende in BW vielleicht nicht ganz unbekannt ist, da sie es ja evtl von ihrer Schule kennen.

    Der letzte Beitrag ist von 2010. Wie kommt man auf die Idee auf einen so alten Beitrag zu antworten :staun:

    Guten Morgen,

    Unknownuser004 du stellst seit einem Jahr die Frage nach dem Fachwechsel in inzwischen 4 verschiedenen Threads. Beantwortest aber keine der Fragen, die in den anderen Threads an dich gerichtet werden. Ein Forum lebt von der Unterhaltung.

    Warum sollte sich hier noch jemand die Mühe machen dir zu antworten, wenn von dir keine Reaktion kommt?


    Unknownuser004
    28. Juli 2025 23:07
    Unknownuser004
    17. Januar 2026 14:09

    Ich bin leider auch nicht in Niedersachsen.

    Wie kommst du auf Deutsch als Zweitfach? Gibt es bei euch ein Fach Politik und Gesellschaft oder so? Da würde Soziologie besser (nicht gut) passen, als bei Deutsch.

    Im Zweifel solltest du bei der zuständigen Stelle anrufen und einmal nachfragen.

    Warum hat dich die Kirche nicht aufgenommen? Könnte das beim Ref auch ein Grund sein?


    Und trotzdem hätte ich sehr sehr gerne mehr Planungssicherheit. (Weiß aber, dass das Problem eher beim Land / der BR als bei der Schule liegt. Frage mich nur, was andere Schulen anders machen)

    Ich finde es ehrlich gesagt entspannt. Denke mir, wenn ihr mir nicht vorher sagt, was ich habe, dann könnt ihr auch nicht erwarten, dass ich mich schon in den Ferien damit beschäftige.

    Meist fahre ich in der letzten Ferienwoche einmal zur Schule, kann da erfragen, wie ich eingeplant bin und nutze dann das letzte Wochenende um die nächsten Wochen grob zu planen.

    Unsere sehr vorläufige Einsatzplanung steht meist Mitte Juli. Die ist aber so vorläufig, dass wir sie nicht zu Gesicht bekommen.

    Anfang August werden dann die Refis zugewiesen und erst dann kann entgültig geplant werden.

    Stundenplan kommt meist in der ersten Schulwoche.

    Da würde ich erstmal abwarten, wie man das umsetzt. Man wird die Anwärter wahrscheinlich nicht als Beamte auf Lebenszeit einstellen. Man kennt auch den Bedarf nicht vorher. Ich kann mir vorstellen, dass man einfach nur den Einstellungstermin nach vorne verschiebt. Dann endet das Ref und man tritt gleich die neue Stelle an. Dann ist man trotzdem nach dem Ref erstmal frei. Ansonsten würde man doch auch Probleme bekommen, wenn der Anwärter in Stadt x fertig wird aber passende Stelle in Stadt Y und Z sind.

    In Bayern endet das Ref und damit auch die Verbeamtung auf Widerruf immer zum Ende der Sommerferien.

    Wenn man früher beenden will, weil man z.B. das Bundesland wechselt, muss man das beantragen.

    Ein gesondertes Anerkennungsverfahren für die Gleichstellung außerhessischer lehramtsbezogener Abschlüsse als Voraussetzung für eine Zulassung zum pädagogischen Vorbereitungsdienst besteht in Hessen nicht.

    Sofern Sie einen solchen Abschluss (z. B. die Erste Staatsprüfung oder den Masterabschluss) in einem anderen Bundesland erworben haben und nun den pädagogischen Vorbereitungsdienst in Hessen absolvieren möchten, wird im Rahmen Ihrer Bewerbung für den pädagogischen Vorbereitungsdienst geprüft, ob der von Ihnen abgelegte lehramtsbezogene Abschluss einer Ersten Staatsprüfung in Hessen gleichgestellt werden kann.


    Quelle: https://lehrkraefteakademie.hessen.de/ausbildung-von…ienst/bewerbung

Werbung