Beiträge von pernow

    Ich kann auf Anhieb nicht erkennen ob die Tafel lokal im Browser arbeitet und welche Daten auf die anderen Server übertragen werden.

    So geht es mir auch, im Zweifelsfall ist man wie Du sagst selbst verantwortlich für Software, die man einsetzt.

    Ich bin auch nicht in der Lage, eine 3 MB große html-Seite mal so fix auf Leaks durchzuschauen ;)

    igentlich traurig, dass heutzutage erst mal vermutet werden muss

    Ja, das finde ich auch traurig, ist aber ja auch auf anderen Gebieten so, dass man vorsichtig sein muss. Emails, SMS, irgendwelche kostenlosen Angebote, da muss man einfach vorsichtig rangehen, weil der mögliche Schaden durch ein Sicherheitsproblem extrem groß ist.

    Mit h5p habe ich mich noch gar nicht tiefer beschäftigt, das werde ich mir mal ansehen.

    Danke für die Infos und dass Du Deine Arbeit hier teilst.

    Btw, ich bin ja auch immer vorsichtig, habe den Code mal von KI auf Sicherheit und Datenschutz anschauen lassen, soweit alles OK.

    Man kann das Risiko als Schadenswahrscheinlichkeit mal potentielle Schadenshöhe betrachten.

    Die Wahrscheinlichkeit scheint mir hier auch fast gegen Null, aber die mögliche Schadenshöhe ist halt schon erheblich und könnte den Lebensweg verändern. Von daher verstehe ich den TE schon.

    Es müsste Dir aber schon jemand was böses wollen, das überhaupt anzuzeigen, und sich dann noch ein Richter finden, der mehr als einen schlechten Tag hat. Vermutlich hat Dir das Dein Anwalt auch gesagt - Du wolltest ja auch keinen rechtlichen Rat, sondern wissen, ob jemand jemand kennt, der schon ... usw.

    Offensichtlich ist das nicht so, und ich bin sicher, Du wirst auch kein solcher Fall werden.

    Weiß ich nicht, zumindest steht ja da

    Es werden keinerlei Daten erhoben

    Fluffless Ich finde Deine Software auf den ersten Blick ziemlich beeindruckend, auch wenn es Dir sicher verständlich ist, dass man Vorbehalte hat, wenn so ein Beitrag unvermittelt kommt. Kannst Du mal etwas über Deinen Hintergrund, Deine Motivation schreiben und wie sich das ganze finanziert? Es fallen ja sicherlich Kosten für Hosting usw. an.

    Bevor man so eine Software produktiv nutzt, muss man sich ja versichern, dass es auch sicher funktioniert und Datenschutz usw. eingehalten ist. Ein Impressum habe ich nicht gesehen.

    Muss man online sein, um die Daten zu präsenieren oder gibt es auch eine Offline-Möglichkeit?

    Ein Video auf youtube ab ich hier gesehen.


    EDIT: Entweder mache ich gleich was falsch oder es ist ein Bug: Bild eingefügt, Größe geändert. Dann will ich es verschieben, dazu muss man den Doppelpfeil oben links im Bild mit der Maus halten. Der Doppelpfeil verschwindet aber, sobald man in seine Nähe kommt, ebenso die Buttons oben rechts (kopieren, anpinnen, löschen). Bild kann nicht verschoben, gelöscht oder angepinnt werden.

    Gleiches Bild ein zweites Mal eingefügt, da funktioniert alles.

    Persönliche Erfahrung ist immer ein Einzelfall und mit Sicherheit nicht auf Deinen Fall übertragbar.

    Ich würde dringend mit einem Anwalt sprechen, das Geld sollte es Dir wert sein.

    Wenn es wirklich nur um einen einstelligen Eurobetrag geht, solltest Du gute Chancen auf eine Einstellung wegen Geringfügigeit haben, falls es zur Anzeige kommt. Wie man sich am besten vorher verhält - da würde ich mich definitiv nicht auf ein Internetforum verlassen!

    Ich wünsche Dir alles Gute.


    EDIT:

    Du schreibst jetzt, dass Du schon mit Deinem Anwalt gesprochen hast, dann erübrigt sich der Punkt von mir.

    Eine Frage wäre für mich, ob eine Selbstanzeige sinnvoll wäre anstatt zu hoffen, dass keine Anzeige erfolgt. Aber auch das wirst Du mit Deinem Anwalt sicher besprochen haben.

    Ich kenne niemanden im öffentlichen Dienst oder verbeamtet, von dem ich wissen würde, dass er vorbestraft ist. Die meisten würden das aber vermutlich auch nicht von sich aus erzählen.

    ... dass 80% der Schüler sprachlich einfach komplett abgehangen und überfordert sind.

    Wenn es um sprachlich geht, sollte man den Unterschied zwischen "abgehangen" (Wurst) und "abgehängt" vielleicht bedenken ;)

    Dass jemand Tiergeräusche im Unterricht macht, habe ich bislang erst ein einziges Mal erlebt.

    Kam bei mir auch schon vor, meistens als Provokation. Tourette ist aber sicher eine Herausforderung ..

    Es ging aber doch im Ursprung darum, wie man eigenes Arbeiten noch von KI unterscheiden kann bzw. fehlende Eigenleistung stichhaltig nachweisen kann

    Darüber denke ich auch fast täglich nach. Bei Hausaufgaben gehe ich davon aus, dass die SuS KI nutzen. Bei einer schlechten Leistung muss man ja heutzutage davon ausgehen, dass der Schüler keine KI genutzt hat und müsste ihm eigentlich eine bessere Note geben als den "perfekten" ;)

    die KI hat ihn [den Vortrag] halt geschrieben.

    Mündlich präsentieren müssen die SuS das aber doch selbst. Vor KI konnten sie auch aus Büchern abschreiben, auch wenn das natürlich nicht ganz vergleichbar ist. Ich verlange bei Vorträgen eine saubere Quellenangabe und gewichte den mündlichen Vortrag mehr als die Präsi. Ist es auf die Zielgruppe zugeschnitten, gut aufgebaut, gut erklärt. Ich hoffe, dass sie dann was gelernt haben, egal ob sie das auswendig gelernt haben oder komplett frei sprechen.

    Mit dem Problem, wie man in Zeiten von KI Leistungen bewertet, müssen sich ja fast alle rumschlagen ... Verbindliche Regeln gibt es da mMn noch nicht.

    Personalrat ist eingeschaltet, Rechtslage habe ich auch schon recherchiert. ...

    Fragwürdig finde ich es, weil ...

    Entscheidend ist ja nicht der eigene Eindruck, sondern die Rechtslage. Wenn Du da die Rechtslage recherchiert hast und sicher bist, was sagt denn der PR dazu? Da sollte es ja mal ein Gespräch KuK, PR und SL geben.

    Ansonsten würde ich der SL Deine Position + rechtliche Bewertung mitteilen und überlegen, ob man ggf. zum Rechtsstreit bereit ist.

    Beispielsweise platzt sie ca. fünfmal in der Stunde in meinen Unterricht rein und räumt den Schrank ein und aus. ...Es stört einfach nur.

    Über persönliche Kommunikation kann man ja verschiedener Meinung sein, aber den Unterricht mehrfach stören ist nicht in Ordnung.

    Letztlich wird es nicht besser, wenn ich sie anspreche. Im Gegenteil ...das würde es schlimmer machen

    Was heißt den "schlimmer" konkret?

    Mein Eindruck ist, dass Du zwar ohne Konflikt zurechtkommen möchtest, aber bei dem Verhalten eine gewisse Konfrontation nicht zu vermeiden ist. Du musst Dich entscheiden, ob Du das aushältst oder ob Du eine Grenze ziehst.

    Ich traue mich nicht vor der Schulleitung die Wahrheit zu sagen, weil ich ja niemanden vor der SL schlechtreden will...

    Schlechtreden ist etwas anderes. Bleib bei den Fakten, ohne emotionale Dinge da mit reinzubringen. Es würde mich sehr wundern, wenn eine Schulleitung es OK findet, wenn KuK wiederholt fünfmal in der Stunde in den Unterricht kommen und stören.

    Vermutlich wirst Du mit ihr kein konfliktfreies Verhältnis haben können, außer Du ordnest Dich unter. Meine Strategie wäre: sachlich bleiben, ihre positiven Seiten würdigen, Verständnis für ihre Seite äußern, das konkrete störende Verhalten ansprechen und nach einer für beide Seiten akzeptablen Lösung suchen.

    Präsentationen zum Thema Ressourcensicherung und Nachhaltigkeit, das ist letztlich alles zu 100% nur Alltagsblabla.

    Könnte das auch an der Aufgabenstellung liegen?

    Ich habe mich in meinem früheren Berufsleben im Rahmen von Nachhaltigkeit mal mit Lebenszyklusanalysen beschäftigt, und das war alles andere als Blabla. Schon alleine der Begriff "Nachhaltigkeit" und seine inflationäre Verwendung könnte tiefgreifend diskutiert werden.

    In Englisch sollten Schüler eine Marketingkampagne für ein Produkt entwerfen. Das kann die KI... man muss es lediglich souverän vortragen und mir fehlt die Phantasie, was genau sich da jetzt noch groß fachlich vertiefen ließe.

    Muss man das in Englisch fachlich vertiefen? Im Sprachunterricht geht es doch gerade um einen sprachlich souverände Vortrag. Den macht die KI nicht, und ich wäre froh, wenn die SuS einen schönen Vortrag halten. Vermutlich sind Konzepte fürMarketingkampagnen ohne konkrete Daten auch im echten Leben nicht viel anders ;)

    ... Erdkunde und fachlich interessant wird es da erst in der Sek II. Die gesamte Sek I ist Allgemeinwissen.

    Allgemeinwissen sollte mMn in der Sek I aufgebaut und verknüpft werden, von daher finde ich da nichts schlechtes dran.

    Auch wenn von außerhalb der Schule Kenntnisse vorhanden sind, sind die vermutlich sehr unterschiedlich, lückenhaft und unstrukturiert. Außerdem kann man doch interessante Themen vertiefen?

    Die These, dass Absolventen gewisser Bildungsgänge für den Arbeitsmarkt häufig ziemlich unbrauchbar sind, finde ich schwer zu entkräften.

    Die Wörter häufig, gewisser und ziemlich machen diese These auch sehr unkonkret ;) insofern ist sie tatsächlich nicht zu entkräften.

    ein Brief einer Lehrperson sollte von der Schulleitung über den Dienstweg weitergeleitet werden. Der Brief kam aber bei der übergeordneten Stelle nicht an, ...Die Schulleitung behauptet, ihn weitergeleitet zu haben.

    Also ich verstehe den Fall noch nicht richtig.

    Die Lehrperson bist Du?

    Ich habe es als Einschreiben geschickt

    Der Brief wurde von Dir per Einschreiben abgeschickt, die SL hat ihn erhalten und das bestätigt? Wenn das der vorgeschriebene Dienstweg ist, hast Du mMn Deine Pflichten erfüllt. Plausibel wäre dann für mich, dass die Schuld auf Seiten des Dienstherrn liegt, ggf mit Haftungsüberleitung von der SL auf die Behörde.

    Dann kommt Teilproblem 2: SL hat Brief weitergeleitet, Brief ist beim Adressaten nicht vorhanden. Du hast in diesem "Handlungsstrang" ja keine Handlungen vorgenommen und auch keine Möglichkeiten hierzu, kannst also mMn dafür auch nicht verantwortlich sein.

    Wer unterliegt hier welcher Beweispflicht?

    Ein umfassender Beweis wird hier nicht vorliegen. Die SL sollte ein Postausgangsbuch führen. Ist der Brief dort eingetragen, spricht das für eine Absendung.

    Nach meinen laienhaften Erfahrungen erscheint mir der Fall komplexer, als es erst den Eindruck macht. Es müssten mehrere Möglichkeiten bewertet werden. Eine weitere Frage ist, ob die Frist mit Erhalt des Briefes durch die SL gewahrt ist oder erst mit Eingang bei der Behörde.

    Ebenso, ob jemand und wer ggf. schadenersatzpflichtig wäre.
    Ggf. gibt es auch die Möglichkeit einer Wiedereinsetzung in die versäumte Antragsfrist.

    Durch den bestätigten Eingang bei der SL seh ich Deine Position positiv, aber ich traue mir hier keine abschließende Bewertung zu.

    Die SL hat mich heute dazu aufgefordert, in der Schule im Unterricht keine kurzen Hosen mehr zu tragen.

    Ich weiß ja nicht, was Du für ein Verhältnis zu Deiner SL hast.

    Bei einer ansonsten normalen und einigermaßen vertrauensvollen Beziehung würde ich nachfragen, was hinter diesem Ansinnen steckt. Vermutlich gab es dafür ja einen Anlass ... und vielleicht kann man ja das dahinterstehende Problem ganz anders lösen. Gleichzeitig würde ich aber auch verständlich machen, dass man das als Eingriff in die persönliche Freiheit empfindet und es unzulässig sein dürfte.

    Wenn es um einen bestimmten Anlass geht und meine SL würde mir sagen, dass sie sich über dies und jenes Erscheinungsbild freuen würde - kein Thema. Wird aber das Kollegium pampig ohne Begründung dazu verdonnert, dann fordert das ja Eulenspiegeleien geradezu heraus :)

    Warum Aktivboxen? Da braucht man bei jeder Box zusätzlich einen Stromanschluss.

    Wir wissen halt noch nicht genau, was die Anforderungen sind. Du gehst von einer fest montierten Anlage aus, da würde ich das auch so sehen.

    Wenn das ganze Equipment auch mal in einem anderen Raum benutzt werden soll, sind Aktivboxen deutlich flexibler. Ein Stromkabel ist aus meiner Sicht kein Thema, das Schlagzeug und das Keyboard brauchen eh Strom.

    Eine Wohnzimmeranlage halte ich für leicht unterdimensioniert, aber auch hier hängt es vom Budget und den Ansprüchen ab.

    Wichtig wäre als Info noch, wieviel Geld Ihr zur Verfügung habt.

    Ein kleines Mischpult wurde ja schon erwähnt, ich würde da auch auf jeden Fall mind. zwei Kanäle zusätzlich für Mikros, Gitarre o.ä. frei halten. Aktivboxen gibt es von preiswert (thomann Eigenmarke) bis oben offen, und natürlich hört man den Unterschied auch. U.U. spielt auch die Raumakustik mit rein, ggf ist es sinnvoll ein zweites Paar Boxen für die hinteren Reihen mit zu planen.

    Ob man die Drums und das Klavier über die Raumanlage fahren will oder die direkt eine Aktivbox kriegen, finde ich auch eine Überlegung wert. Mit eigenem Verstärker kann man die besser akustisch lokalisieren und man kann sie auch mal für eine Schulveranstaltung in die Aula oder so bringen.

    Wenn Du es genauer haben willst, was bei einer Invest von vielleicht einigen 1000 Euro ja nicht verkehrt ist, könntest Du mal im musiker-board.de diese Frage stellen, wahrscheinlich im Unterforum kleine PA.

    Kriterien wären in erster Linie didaktische Überlegungen

    Davon würde ich ja bei Lehrbüchern ausgehen ;)

    Dass gute Uninoten eine ausreichende Qualifikation für gute Schulbuchautoren sind, hab ich noch nicht gehört. Ich hab grade mal in eines meiner Mathebücher reingeschaut, unter drei Autoren zwei Professoren mit Didaktiklehrstuhl. Die Bücher lösen jetzt nicht gerade Begeisterung bei mir aus, aber man kann auf jeden Fall damit arbeiten.

    Wie entscheidet Ihr denn, welches Buch angeschafft/verwendet wird? Bei uns wird das in der Fachschaft besprochen und da kann man schon mitreden.

    Kennt ihr das von früher eigentlich mit den Versuchen?

    Ich kenne das "von früher" (späte 80er Jahre), sowohl in Physik als auch in Chemie. Wieviel das genau war, kann ich nicht mehr sagen. Auch in der Abiprüfung war in Chemie ein kleines Experiment durchzuführen.

    Die Sache mit den Arbeitsblättern beschäftigt mich auch immer mal. Es gibt Schulbücher, die von einem größeren Autorenkollektiv geschrieben werden, sogar speziell für die Bundesländer, es gibt sogar mehrere Anbieter, also auch Konkurrenz und man kann sich raussuchen, welches das beste ist - seltsamerweise haben trotzdem viele KuK die Meinung

    die Lehrwerke sind nicht gut

    Haltet Ihr das für eine objektive Meinung? Wenn ja, wie kann das sein?

    Das mit den Kopien halte ich auch für ungewöhnlich. Ist die finanzielle Lage wirklich so schlecht, dass man daran sparen muss?

    Vielen Dank fürs Teilen! Das schaue ich mir an. Ist deutlich weiter als meine eigene Übersicht.

    Was mir beim ersten Anschauen aufgefallen ist:

    • Wenn man mehrere Klassen im gleichen Fach unterrichtet, wären das bei Dir einfach mehrere "Fächer", richtig?
    • Auf der ersten Seite steht "BTW: Zeilenvorschub erfolgt bei Excel mit <strg><enter>".

      <Strg><Enter> ist bei mir "Enter und Cursor bleibt in der Zelle". <Alt><Enter> macht einen Zeilenvorschub innerhalb der Zelle. Haben wir da verschiedene Versionen?
    • Auf den Blättern "Fach n" sind die Einträge in Spalte G (Feiertagen) länger als die Spaltenbreite, die Spaltenbreite ist aber durch den Blattschutz nicht veränderbar. Auch wenn man in die Zelle klickt, kann man den über die Spaltenbreite hinausgehenden Inhalt nicht lesen, weil es eine Formel ist. Da Du den Blattschutz nicht gesperrt hast (danke) lässt sich das aber anpassen.

    Gelernt habe ich außerdem, dass am 2.10. der Nationaltag der Reinigungskräfte ist - werde ich mir merken! 👍️

    Ja, didaktisches Material erstellen ist aber keine schriftstellerische oder künstlerische Tätigkeit.

    Welche Kriterien legst Du bzw die Behörde denn dafür an? Das müsste ja irgendwo festgelegt sein.

    Ich erstelle seit vielen Jahren Lehrmaterial für die Erwachsenenbildung, was ein Kollege und ich dann in Seminaren nutzen. Das wurde vom FA immer als Teil der freiberuflichen Tätigkeit akzeptiert.

    Auch wenn man andersrum herangeht - also zu fragen, welcher Art von Tätigkeit "didaktisches Material erstellen" sonst zuzuordnen wäre - komme ich nicht bei Gewerbe raus.

    Eine andere Sache könnte der Verkauf sein. Dazu hat Wolfgang Autenrieth ja geschrieben. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird man aber nicht durch den Verkauf Gewerbetreibender, sondern nur weil Amazon es so verlangt ... was eigentlich dann deutschem Steuerrecht entgegenläuft? Die Einstufung Gewerbe/Freiberufler ist meines Wissens keine Wahlmöglichkeit.

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