Beiträge von elefantenflip

    In Bezug auf Arbeitsbelastung/Überlastung/Zufriedenheit:

    Mein Eindruck, das hängt sehr von deiner individuellen Einstellung ab.

    Ich kann nur als Grundschullehrerin berichten, mittlerweile seit 1992 in der Schule. ich selber fühle manchmal, dass es zu viel ist und dass ich meinen Ansprüchen nicht mehr gerecht werde (das passiert meinen FreundInnen auch in anderen Berufen). Ich habe eine Kiste, in der ich dann lese. Dort gibt es viele Dankeskarten, Berichte von ehemaligen SchülerInnen und schöne Momente, die ich abgelegt habe. Dann kommt in mir eine tiefe Dankbarkeit - so einen singstiftenden Beruf zu haben. Auch gibt es dort noch mein Anschreiben - als ich anfing, war es überhaupt nicht selbstverständlich einen Job zu finden...., dann kommt in mir Dankbarkeit auf...).

    flippi

    https://www.etsy.com/de/listing/111…et-gluckskerzen Oben sind auch verschiedenfarbige. Ich habe eine Kerzenpackung von Ikea gekauft, Kerzenreste bzw. Reste von Wachsmalstiften von Stockmar (weil ich kein richtiges Grün fand)..., eine große Brühwurstdose tat es auch und ein Wasserbad....

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    Für Klasse 3/4: In Anlehnung an den Künstler - Baumhäuser bauen....

    https://sz-magazin.sueddeutsche.de/kunst/baumhaus…wyn-voltz-90442

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    Papierweben - Googel mal - es finden sich viele Anleitungen.

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    Wir haben Ostern ein Osterkörbchen gewebt:

    https://www.babykindundmeer.de/lifestyle/diy/…oerbe-flechten/

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    Fingerhäkeln geht auch gut

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    Beim Erarbeiten des Buchstaben L : Löwenmähne knoten

    Wo habe ich das denn gesagt? Ich selbst mag den Konsum und die Effekte von Cannabis gar nicht. Wenn es anderen aber gefällt oder wie hier länger beschrieben einem bei Krankheiten hilft, ist das für mich völlig in Ordnung. Es geht auch niemanden etwas an.

    Es geht aber um den zu frühen Cannabisgebrauch - warum konsumiert wird, ist nicht die Frage - auch bei medizinischem Gebrauch muss sorgsam gehandelt werden.

    Zitat

    Das Cannabisgesetz markiert einen Wendepunkt einer leider gescheiterten Cannabisdrogenpolitik. Ziel ist, den Schwarzmarkt und die Drogenkriminalität zurückzudrängen, das Dealen mit gestreckten oder toxischen Substanzen einzudämmen und die Konsumentenzahlen zu drücken. Für Jugendliche bleibt der Konsum verboten, für junge Erwachsene soll er nur bedingt möglich sein. Diese Einschränkung ist notwendig, denn Cannabis schadet besonders dem noch wachsenden Gehirn. Um zu verhindern, dass Heranwachsende trotzdem konsumieren, starten wir bereits jetzt eine Aufklärungskampagne. Niemand darf das Gesetz missverstehen. Cannabiskonsum wird legalisiert. Gefährlich bleibt er trotzdem.

    Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach (Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressem…m-16-08-23.html)


    Um auf die ursprüngliche Frage zurückzustellen: Ich empfinde es als Pflicht, dass wir Lehrer etwas tun, wenn wir feststellen, dass das Kind zugedröhnt in den Unterricht kommt. Wenn ich an einer Schule arbeiten würde, an der darüber hinweggesehen wird, würde ich mich über den Dienstweg an das Ministerium wenden und um Hilfestellung bitten.


    Wie gesagt, unsere Familie hat sehr gelitten, weil mein Sohn in den Strudel der Abhängigkeit geraten ist. Immer wieder musste ich mir zu Beginn anhören: Cannabis ist weniger schädlich als Alkohol - und er zeigte mir eine tabellarische Aufstellung der Bundeszentrale für gesellschaftliche Aufklärung, ausgegeben von seinem Politiklehrer. Gut gemeint - aber schließlich ging es in den Entzug und auch heute kämpfen noch Freunde von ihm gegen die Folgen und sind in den Sog der Abhängigkeit geraten. Auch wenn der Konsum weniger schädlich als Alkoholkonsum ist - ich würde gerne auf die schlimmen Zeiten verzichten.

    Einen Vortrag von Herrn Wald habe ich als betroffene Mutter in einem Selbsthilfetreff hören dürfen. Dieser Vortrag ging mir unter die Haut. Ich würde , wenn ich in einem Kollegium arbeiten würde oder einen Chef hätte, der die Auswirkungen von Cannabis unterschätzt, diesen Mann einladen - auf eigene Kosten. Er macht im übrigen auch Projekte - ich denke, wenn SchülerInnen konkret mit Menschen zu tun haben, schärft das den Blick - macht aber auch Mut, dass es sich lohnt, sich herauszukämpfen.

    https://www.mathias-wald.de/news-aktuelles-speaker-redner/

    Das zitierte Cannabisgesetz und der Hinweis auf die Rechtslage ist problematisch und ihr behebt Euch in Teufels Küche. Das Cannabisgesetz findet in dem Moment keine Anwendung mehr, wenn die Einnahme als Medikament erfolgt.

    Andetes Beispiel gleiche Baustelle. Methylphenidat bekannt als Ritalin wird auch missbrächlich als Aufputschmittel verwendet. Dies ist ein Verstoß gegen das BtmG . In dem Moment wo es legal verordnet ist, kann ich den Schüler nicht mehr wegen Konsum von Betäubungsmitteln auf dem Schulgelände belangen. Es liegt eine rechtlich erlaubte Medikamenteneinnahme vor.

    Dabei ist gleichgültig welcher Arzt das Cannabis wie verordnet hat. Da Cannabis bei der Verordnung nicht mehr unter das BtmG fällt, wird es auf normalem Rezept verordnet und das darf auch über die Teleklinik sein. So ist die Rechtslage.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Arzt gibt, der einem unter 18 jährigem ein Rezept verordnet - in so einem Fall würde ich mich an die Ärztekammer wenden.

    ___________

    Bei Ritalin ist es schwierig, - bei meinem Sohn in der Stufe dealte ein Schüler mit seinen Ritalintabletten - er verkaufte sie zur Leistungssteigerung vor Klausuren.

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    Ein weiteres Problem, das in meiner Stadt angekommen ist. https://www.zdf.de/video/reportag…on-zdf-doku-100

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    Hier hat keiner was von Tabak erzählt. Es gibt recht viele Studien zu Wirksamkeit von Cannabis.

    Dass der medizinische Einsatz von Cannabis durchaus von Nutzen sein kann, wird ja hier nicht in Frage gestellt. Es gibt versch. Studien darüber, ab welchem Alter der Einsatz unbedenklich ist, außer Frage dabei ist, dass unter 21 Jahren (teilw. unter 24/26 Jahren) Störungen in der Hirnentwicklung entstehen.

    Jeder, der das In-Frage-stellt und eine realistische Antwort aus der Praxis haben möchte, kann sich an eine Suchtklinik für Jugendliche wenden und behandelndes Personal befragen.

    Bei uns ist vorgeschrieben, dass wir die gleichen Arbeiten schreiben müssen - ich feiere es auch nicht. Die Begründung ist, dass es durch die Schulaufsicht so gewollt ist (die QA wolle dies auch) und dass im Vertretungsfall ein Konzept gefahren wird, dass die Kinder in der Parallelklasse weiterarbeiten können....

    Mir machte es im letzten Durchgang enorm Stress, da es eine schwächere und eine sehr, sehr leistungsstarke Klasse gab. :(

    Ich bin nicht in der weiterführenden Schule tätig, sondern in der GS, habe aber als Mutter einschlägige Erfahrungen. Die Zeit, die wir als Familie durchgemacht haben, möchte ich jedem ersparen und wir haben noch viel krassere Dinge mitbekommen.

    _________________________________________

    Die Rechtslage ist eindeutig.

    Kapitel 2
    Gesundheitsschutz, Kinder- und Jugendschutz, Prävention

    Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

    § 5 Konsumverbot

    (1) Der Konsum von Cannabis in unmittelbarer Gegenwart von Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist verboten.

    (2) Der öffentliche Konsum von Cannabis ist verboten:

    1.

    in Schulen und in deren Sichtweite,

    2.

    auf Kinderspielplätzen und in deren Sichtweite,

    3.

    in Kinder- und Jugendeinrichtungen und in deren Sichtweite,

    4.

    in öffentlich zugänglichen Sportstätten und in deren Sichtweite,

    5.

    in Fußgängerzonen zwischen 7 und 20 Uhr und

    6.

    innerhalb des befriedeten Besitztums von Anbauvereinigungen und in deren Sichtweite.

    Im Sinne von Satz 1 ist eine Sichtweite bei einem Abstand von mehr als 100 Metern von dem Eingangsbereich der in Satz 1 Nummer 1 bis 4 und 6 genannten Einrichtungen nicht mehr gegeben.

    (3) In militärischen Bereichen der Bundeswehr ist der Konsum von Cannabis verboten.

    Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

    § 6 Allgemeines Werbe- und Sponsoringverbot

    Werbung und jede Form des Sponsorings für Cannabis und für Anbauvereinigungen sind verboten.

    Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

    § 7 Frühintervention

    (1) Verstößt eine minderjährige Person gegen § 2 Absatz 1 Nummer 1, 2 oder Nummer 12, ohne sich nach § 34 Absatz 1 Nummer 1, 2 oder Nummer 12 strafbar zu machen, hat die zuständige Polizei- und Ordnungsbehörde unverzüglich die Personensorgeberechtigten hierüber zu informieren.

    (2) Bei gewichtigen Anhaltspunkten für die Gefährdung des Wohls des Kindes oder des Jugendlichen hat die zuständige Polizei- und Ordnungsbehörde darüber hinaus unverzüglich den zuständigen örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe zu informieren und die aus ihrer Sicht zur Einschätzung des Gefährdungsrisikos erforderlichen Daten zu übermitteln. Gewichtige Anhaltspunkte für eine Gefährdung können insbesondere bei Hinweisen auf ein riskantes Konsumverhalten unter besonderer Berücksichtigung des Alters der minderjährigen Person vorliegen. § 4 Absatz 2 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz gilt entsprechend.

    (3) Der zuständige örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe hat unter Einbeziehung der Personensorgeberechtigten darauf hinzuwirken, dass Kinder und Jugendliche geeignete Frühinterventionsprogramme oder vergleichbare Maßnahmen auch anderer Leistungsträger in Anspruch nehmen.


    ____

    EIN VERWANDTER, AUTIST, HAT, NACH VIELEM HIN UND HER EINE LEHRE ABSOLVIEREN KÖNNEN - ER HAT DIES NICHT OHNE BEGLEITUNG GESCHAFFT UND IST DANN IN EINE ÜBERBETRIEBLICHE AUSBILDUNGSMAßNAHME GEKOMMEN. ER HAT DORT DIE KOCHLEHRE SUPERGUT HINGELEGT, HATTTE ABER IMMER WIEDER HIFLESTELLUNGEN, WEIL ER ES IN KEINEM BETRIEB LANGE AUSGEHALTEN HAT. MITTLERWEILE IST ER AUSGEBILDET UND HAT EINE FESTANSTELLUNG IN SEINEM FACHGEBIET.

    Im Zaubereinmaleins, - es gibt auch einen shop, in dem du die Materialien einzeln herunterladen kannst, findet sich eine Geschichte: Der erste Schultag, die ich passend finde.

    https://www.zaubereinmaleins-shop.de/home/schulanfa…ur-einschulung/


    Ansonsten könnte man auch Bilderbücher nehmen -

    F Spontan fallen mir 2 -3 Bücher ein:

    https://www.amazon.de/dp/3037030003?ref_=ppx_hzsearch_conn_dt_b_fed_asin_title_1&tag=lf-21 [Anzeige]

    vielleicht findest du dieses Buch? - es handelt vom Regenbogenfisch- er bekommt einen kleinen Freund in der Schule zugewiesen und zusammen erleben sie den ersten Schultag - vielleicht passt das, damit haben wir immer in der Mischung angefangen, allerdings 1/2 Schuljahr, aufgeteilt auf mehrere Stunden. - man könnte hinterher einen Fisch ausmalen lassen und dann eine gemeinsame Wand herstellen lassen.....

    sonst könnte man auch Elmar und der große Vogel oder swimmy vorlesen lassen. Und auch dazu eine gemeinsame Bastelaktion anbieten - oder die kleinen bekommen eine Bildergeschichte zum Anmalen (kleines Buch), die großen Fragen zum text - findest du bei Antolin....

    Wenn du nicht so viele Bücher zusammenbekommst, könntest du -falls ihr i pads habt - das Material darüber zur Verfügung stellen.


    Wäre schön zu hören, für was du schlussendlich umgesetzt hast.

    flippi

    Wenn es Sketche sein sollen????

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    Ich erlebe das auch noch, obwohl ich eher am Ende meiner Berufszeit stehe. Ich war am Anfang auch sehr, sehr unsicher und konnte zum Teil nicht schlafen, bin schon im Studium regelmäßig ins freiwillige Praktikum (jeden Tag!!! 1 Stunde) gegangen, um mich ans Lehrerdasein, das Lehrerzimmer und so weiter zu gewöhne - und arbeite auch heute noch viel härter als viele meiner anderen KollegInnen - auch Berufsanfänger - weil ich das Gefühl haben muss, gut vorbereitet zu sein. Das fällt immer leichter, weil es immer wieder neue Situationen und Probleme gibt, doch sage ich mir häufig - du hast schon anderes geschafft- und ich habe sehr wertschätzende Rückmeldungen erhalten, gerade von "ProblemschülerInnen und Eltern" - eben weil ich etwas anders bin. Für mich war es der richtige Weg - ich habe gelernt, meine Stärken und Schwächen zu sehen und heute weiß ich, dass ich mir hätte Hilfe von einem Coach holen können - dann wäre es manches Mal leichter gewesen. Es gibt z.B. auch eine Schulberatungsstelle in NRW - und sie ist auch für die Beratung von Lehrern da - vielleicht gibt es das auch in Bayern...

    Natürlich gibt es noch viele andere Optionen , einen Beruf auszuüben - das Referat ist für fast keinen leicht. Wenn du es schaffst - suche dir Begleitung, Coaching, Nachhilfe, andere Strukturen beim Vorbereiten (vlt findest du ja jemanden, der die gleiche Fächerkombi hat und ihr könnt euch gegenseitig unterstützen. Dann kannst du ja immer noch was anderes machen.

    Wenn du schreibst, du hast schon eine Ausbildung und einen Bachelor - warum hast du seinerzeit auf Lehramt gewechselt? Versuche dir vlt deine Motive in Erinnerung zu rufen - denn du hättest es ja schon vor 4 Jahren einfacher haben können, oder?

    Schaffst du es, einen Schritt nach dem anderen zu gehen? Es kann noch so viel passieren - wenn du das Referat geschafft hättest, könntest du in alle Richtungen gehen, dir die Frage, was will ich theoretisch stellen, dich in eine Hypnosetherapie begeben, um herauszubekommen, was du wirklich willst oder was dich hemmt oder dich an verschiedenen Schulen erproben, und erfahren, was zu dir passt. Ihr habt doch gerade die besten Zeiten - dadurch, dass so viele Leute gesucht werden, kannst du doch an vielen Schulen kurzfristige Vertretungsstellen annehmen - und gucken, was passt.....

    Welche Alternative siehst du für dich?

    a) Zähne zusammenbeißen, das Referendariat durchziehen, einen Coach aufsuchen, der mit dir Strategien erarbeitet, wie du dich besser organisieren kannst, um das Referat zu schaffen. Danach kannst du dir immer noch etwas anderes suchen, wo du mehr bei deiner Arbeit kontrolliert bist oder weniger freie Einteilung hast.

    b) Eine erneute Ausbildung - aber musst du dann nicht auch Wege suchen, dich besser zu organisieren?????

    c) Lebenskünstler werden -

    flippi

    Auf alle Fälle solltest du dir ein Coaching oder was auch immer suchen, um dein Selbstwertgefühl aufzuwerten.

    Beim Jobcenter hat man nicht so viel zu erwarten - das ist meine Erfahrung mit Menschen, die ich gerade bei der Jobsuche unterstützt habe. Es gibt genug offene Stellen, also suche dir eine - du hast ein abgeschlossenes Masterstudium, so dass du auch ohne Ref ausüben kannst. Eine private Schule, Schulbuchverlage, Migrationskurse für Sprache. Du kannst dich ja auch initiativ bewerben - und dann fängst du erst mal an, meistens ergibt sich dann was.....,

    flippi

    Mir gehts tatsächlich gar nicht um die Verbeamtung, sondern schäme mich einfach für die Noten und brauche ein paar Erfahrungsberichte. Aber danke für die Einschätzung.

    Das musst du nicht tun - wenn du alles gegeben hast, was zu du geben konntest. Natürlich ist es doof, - und ich wäre auch enttäuscht, wenn ich viel Zeit und Herzblut eingesetzt hätte - Schwamm drüber!.

    Kopf hoch, es ist eine Lehrprobe, für die du dir viele Gedanken gemacht hast. Natürlich tut es weh, vor allem, da es oftmals ins Persönliche geht. Aber "Persönlich" geht in beide Richtungen.

    Man sieht mal wieder , wie doof Noten sind. Ich habe auch einmal doofe Erfahrungen gemacht- bei der Veramtung (und mir wurde eine Verkürzung nicht gewährt). Da hat bei mir die Folge, dass ich nichts auf Noten gebe. Leider muss ich selber ja auch Noten geben, ich gebe sie aber dosiert. Trotzdem werde ich immer wieder Kinder enttäuschen. ...

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