gibt es so, etwas überhaupt?
Um welche Fächer soll es sich handeln?
gibt es so, etwas überhaupt?
Um welche Fächer soll es sich handeln?
Ich glaube, bei den wenigsten meiner SuS haben die Eltern im Distanzunterricht bei den Aufgaben geholfen. Liegt aber halt an der Schulform und dem Alter der SuS
Ich denke auch, dass das an der GS und auch bei uns in Kl.5 noch anders läuft als in den höheren Klassen. Welche Mama setzt sich hin und erarbeitet für ihren Neunt- oder Elftklässler eine Audiodatei über z.B. einen Verfassungsvergleich der beiden deutschen Staaten?
Oder schreibt einen Vortrag auf Französisch?
In Klasse 5 habe ich in der Distanz nur freiwillige Noten erhoben. Das waren sehr niederschwellige Aufgaben, und ja, ich weiß jetzt, dass Mama/Papa Sch... richtig gut zeichnen kann ![]()
Auch mein Grobmotoriker in Kunst ( 13 Jahre alt) mutierte in der Distanzzeit zum filigranen Zeichner
Immerhin schickte die Mama sogar ein Bild, auf dem Junior hochkonzentriert mit Gouache malte. Das kam ihm wohl mehr entgegen.
In Latein und Geschichte schienen die Eltern ab Klasse 6 deutlich weniger eingegriffen zu haben.
Da habe ich mich gefragt, wie groß die Anzahl eurer Lesezeichen ist und ob ich eher mehr oder eher weniger Lesezeichen habe.
3
nachdem ich vor 15 Monaten einen neuen Laptop gekauft hatte, habe ich die Lesezeichen drastisch reduziert. Da waren so viele gespeichert, die ich nie (in Worten: NIE) wieder angeschaut hatte...
In den Vertriebenenverbänden sind auch kaum noch unmittelbar Betroffene unterwegs, und dennoch sind sie nach wie vor sehr aktiv.
und sterben gar nicht aus. Ein Wunderwerk der Evolution
Lindbergh ich durchsuche jetzt sicherlich nicht alle deine verwirrenden Beiträge und Reaktionen, um dir den Punkt zu beweisen, dass du Kinder impfen "traurig" findest.
oder findet er das Impfen von Kindern lediglich verwirrend?![]()
Ich denke ja. In BY zählen die Schulaufgaben zu den großen schriftlichen Leistungsnachweisen, die doppelt zählen im Verhältnis zu den kleinen Leistungsnachweisen.
nicht zu vergessen die Berechnung:
in BY wird der Durchschnitt der Schulaufgaben doppelt gerechnet gegenüber dem Durchschnitt der sog. kleinen Leistungsnachweise, der dann einfach zählt. Ein u.U. entscheidender Unterschiede zu dem lapidaren "wird doppelt gewertet" .
Ansonsten: Ja. Schulaufgaben = Klassenarbeiten
Unterschleif = Betrugsversuch
Angabe= Arbeitsblatt (in einer Leistungskontrolle)
Ist ein anderes Vokabular, mit graduell anderem Inhalt (s.o.)
"ausmalen ohne über den Rand zu gehen"
und dagegen arbeite ich dann mühsam in Kunst an ![]()
extreme Ängste
zwischen "extremen Ängsten" und einer gewissen Vorsicht liegen aber Welten ![]()
Unterrichtsbeiträge erhebt man nicht nur punktuell, sondern auch über einen längeren Zeitraum (z.B. 2 Wochen).
Zwei Wochen würde ich bei einem doppesltündigen Fach keinen längeren Zeitraum nennen. Doch mich würde interessieren: Wie genau erhebst du die dann?
da wurde uns vorher sogar gesagt, dass es normal ist, wenn man notentechnisch etwas abrutscht, da die Anforderungen ja steigen. Meinen Eltern haben sie das aber leider nicht erzählt und die haben dann den Druck gemacht...
das muss ich auch in Thüringen immer den Eltern unserer 5t Klässler das ganze erste Jahr am Gymnasium klarmachen: eine 3 ist keine schlechte Note!
Die "Schulaufgabe" zählen in Bayern deutlich mehr als in anderen Bundesländern. Wer da einen schlechten Tag erwischt, kann das nur mit Mühe wieder ausgleichen.
In vielen kleineren Fächern werden in der Sek I keine Klassenarbeiten/Schulaufgaben geschrieben. Aber es gibt -- in allen Fächern -- Abfragen. Abfragen in meinem Fach Geschichte z.B kannte ich gar nicht, bevor ich nach Bayern kam. Ich finde das System immer noch befremdlich: es dürfen nur punktuell Noten erhoben werden. Das kannte ich vorher und nachher nicht.
Persönlicher Eindruck:
Den Dünkel von Gymnasiallehrern gegenüber ihren Schülern kenne ich aus zwei bayerischen Schulen. Nicht von allen Kollegen. Aber insgesamt waren sehr viele Kollegen der Meinung, Schüler wollen sich nur durchmogeln und ersinnen lauter fiese kleine Mogeleien. Dem galt es entgegenzutreten. Die Kollegen arbeiteten nicht mit den Schülern, sondern bestenfalls neben ihnen her.
Erstaunlicherweise fand ich in der Sek I den Anspruch der bayerischen Aufgaben eher simpel: viel Auswendiglernen, wenig AF III.
Vll waren meine Beobachtungen anekdotisch, vll aber auch symptomatisch.
Hatte ich als Schülerin mal zwischenzeitlich (denn zeitweise hatten wir hier in BW am rollierenden System teilgenommen gehabt) und konnte mich nie daran gewöhnen (insbesondere die großen Sprünge von ganz vorne nach ganz hinten habe ich als enorm belastend empfunden)
als Schülerin war mir das völlig rille. War eben so. Meine Kinder kannten es auch nciht anders. Wie gesagt: Gewöhnungssache
Es wird für jede Ferienregelung Pros und Contras geben. Dass zwei BL sich aus dem rotierenden System rausnehmen und einen Sonderweg gehen, das finde ich eher ärgerlich.
aber mich jedes Jahr auf neue Termine/Zeiten einstellen zu müssen - darauf hätte ich keine Lust.
Gewöhnungssache
Ich habe im Keller stapelweise Schallplatten gefunden
Daraus kann man coole Dinge arbeiten, indem man sie in den Backofen legt (sehr verkürzt dargestellt)
Die ganze Zeit war es der Distanzunterricht und die fehlenden Kontakte, die sie so demotiviert haben und jetzt?
jetzt ist es die übliche Schuljahresendmüdigkeit.
Geht es uns Lehrern nicht ähnlich?![]()
Andere treffen die Entscheidung für sie, mit welcher Bekleidung sie am Schwimmunterricht teilnimmt.
es geht um eine Drittklässlerin.
Regeln da nicht oft die Eltern, was die Kinder anziehen? Egal ob beim Sport/Schwimmen oder sonst im Alltag?
Ich finde es wichtig, das zu tragen, was einem gefällt und nicht immer zu denken: Huch nee, meine Oberarme winken, also keine kurzen Ärmel mehr.
Ist natürlich manchmal schwer voneinander zu trennen, oft gefällt einem ja ein Kleidungsstück nicht, weil man meint, man sehe nicht gut drin aus, die Leute könnten gaffen (nee, tun sie meistens gar nicht), oder irgendwas Negatives denken.
Aber vll bin ich ja auch extrem wurschtig drauf. Ich habe mich schon im Aldi ausgezogen, um eine Hose anzuprobieren-- zum Entsetzen meiner Töchter ![]()
Außerdem hätte man nicht sein Leben lang bei demselben Knallkopf bleiben müssen.
Man geht bei den Szteinzeitmenschen nicht von einer Mutter-Vater-Kind Familie aus, sondern von einem Zusammenleben in Horden. Der Zusammenhang zwoschen Sex, Zeugnung und Geburt war vielen Menschen damals vermutlich nicht unbedingt bewusst.
Historische Quellen sind schwer zu deuten, desahlb sollte man sich hüten, von heute auf damals zu schließen
Die Unterdrückung der Frauen begann mit dem sesshaft werden des Menschen. Vorher sind die Frauen mit auf die Jagd gegangen u
wieso waren sie damit unterdrückt? Vielleicht waren sie ganz froh, nicht hinter dem Mammut herlaufen zu müssen? Vll war das sogenannte Zu Hause Bleiben ein Privileg, weil weniger gefährlich? Vll herrschte einfach Arbeitsteilung, wertungsfrei?
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